Zu wenig Bewerber bei Zeitarbeitsfirmen

Die Branche klagt über viel zu wenig Bewerber für techniche Berufe - vom Ingenieur bis zum Hilfsarbeiter.

Der Zeitarbeitsbranche geht es schlecht. „Viele Zeitarbeitsbetriebe klagen über große Schwierigkeiten, das benötigte Personal in ausreichender Zahl zu rekrutieren, vor allem in den Metall- und Elektroberufen sowie in den technischen Berufen, selbst bei den in der Zeitarbeit stark vertretenen Hilfsarbeitern“, sagte BZA-Präsident Volker Enkerts.

Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) waren im Februar rund 873.000 Zeitarbeitnehmer in der Branche beschäftigt. Dies entspricht einem kleinen Zuwachs gegenüber Januar von 1,5 Prozent. Im Januar war die Zahl der Zeitarbeitnehmer um 1,9 Prozent (gegenüber Dezember 2010) auf 860.000 gesunken. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen IW-Zeitarbeitsindex, der vom IW und dem Bundesverband Zeitarbeit (BZA) herausgegeben wird.

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