Tote und starke Schäden durch Erdbeben in Spanien

Bei zwei Erdbeben im südosten Spaniens wurden mindestens zehn Menschen getötet. Wohnhäuser und historische Bauten wurden schwer beschädigt.

Zwei Erdbeben erschütterten am Mittwoch den südosten Spaniens. 350 Kilometer von der Hauptstadt Madrid entfernt, erreichten die Beben eine Stärke von 4,4 und 5,2. Damit waren es die schwersten Beben seit über 50 Jahren. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge sind bei dem Erdbeben mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

Der Schaden an Wohnhäusern und historischen Bauten ist groß. Einige Häuser stürzten komplett ein. Nur wenige Gebäude in Spanien sind so konstruiert, dass sie Erdbeben stand halten können. Auch das Telefonnetz ist beschädigt. Das Epizentrum der Beben lag in der Nähe der Stadt Lorca.

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