Ehec: Mögliche Verbreitung des Erregers durch Wasser

Die Verbreitung der Ehec-Keime müsse, laut dem Bonner Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit, nicht über Gemüse geschehen. Auch Trinkwasser, Mineralwasser, Badewasser oder Waschwasser könnten mögliche Verbreitungsquellen sein. Anhaltspunkte sprechen für eine Verbreitung der Bakterien durch Menschen.

Auch Wasser müsse auf Ehec untersucht werden, empfiehlt das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit (ihph) des Universitätsklinikums Bonn. Denn neben den bisher untersuchten Lebensmitteln, kann das Ehec-Bakterium auch über fäkal verunreinigtes Wasser verbreitet werden. So schließt das Institut etwa Trinkwasser, Mineralwasser oder auch abgepacktes Wasser nicht als „Infektionsvehikel“ aus. Nach Angaben des Institut, gibt es gut dokumentierte Ehec-Ausbrüche, bei denen das Bakterium über Trinkwasser verbreitet wurde. Ob die Prüfung von Trinkwasser auf E.coli-Bakterien überhaupt auf den neuen, besonders aggressiven Ehec-Stamm anschlägt, müsse erst geprüft werden. Das Institut empfiehlt bei den Befragungen zum Verzehrverhalten von Ehec-Patienten auch ihren Wasserkonsum mit einzubeziehen.

Das Gleiche gilt auch für eine Ehec-Übertragung durch Badewasser. In der Vergangenheit war Badewasser häufig der Ursprung von Ehec-Epidemien, bei denen die Keime von Mensch zu Mensch übertragen wurden. Bisher konnte der in Deutschland ausgebreitete Erreger nur bei Menschen festgestellt werden, was eine Verbreitung von Mensch zu Mensch wahrscheinlicher erscheinen lässt.

Ebenfalls empfiehlt das Institut die systematische Kontrolle von Beregnungswasser für Felder, Befeuchterwasser, Waschwasser und Prozesswasser. Auch über diesen Weg könnten Lebensmittel mit Ehec-Keimen verseucht werden und auf Menschen übertragen.

Kommentare

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  1. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann sagt:

    EHEC und Sprossen: Trinkwasser in den nassen Keimlingen ist schuld!
    EHEC durch Fäkalien im Trinkwasser zum Keimen der Sprossen übertragbar!

    Oft Fäkalien im Trinkwasser:
    Das Bayer. Landesamt warnt: Legionellen immer im Trinkwasser, Fäkalkeime in bis zu 33% der Proben. Anderswo in Deutschland wird das nicht anders sein. Das UBA berichtet über viele Nachweise von coliformen Bakterien. Prof. Exner, Chef der Trinkwasserkommission vom Bundesgesundheitsministerium, hat oft Enterobacter cloacae im Trinkwasser aus Talsperren nachgewiesen. Das Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in Trinkwasser in 20% der Proben Rotaviren gefunden. Der 1. Zwischenbericht Reine Ruhr in NRW betont wie auch der neue Statusbericht die Belastung des Trinkwassers durch Viren. Trinkwasser enthält oft Bakterien, Parasiten und Viren. Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern steht unter Strafe! Wasserwerke mit der üblichen Technik können Krankheitserreger nicht filtern oder abtöten. Trinkwasser muss mit der Ultrafiltration für 50 Cent je Person und Monat gefiltert werden.

    http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren
    soddemann-aachen@t-online.de

  2. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann sagt:

    EHEC und Sprossen: Trinkwasser in den nassen Keimlingen ist schuld!
    EHEC durch Fäkalien im Trinkwasser zum Keimen der Sprossen übertragbar!

    Oft Fäkalien im Trinkwasser:
    Das Bayer. Landesamt warnt: Legionellen immer im Trinkwasser, Fäkalkeime in bis zu 33% der Proben. Anderswo in Deutschland wird das nicht anders sein. Das UBA berichtet über viele Nachweise von coliformen Bakterien. Prof. Exner, Chef der Trinkwasserkommission vom Bundesgesundheitsministerium, hat oft Enterobacter cloacae im Trinkwasser aus Talsperren nachgewiesen. Das Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in Trinkwasser in 20% der Proben Rotaviren gefunden. Der 1. Zwischenbericht Reine Ruhr in NRW betont wie auch der neue Statusbericht die Belastung des Trinkwassers durch Viren. Trinkwasser enthält oft Bakterien, Parasiten und Viren. Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern steht unter Strafe! Wasserwerke mit der üblichen Technik können Krankheitserreger nicht filtern oder abtöten. Trinkwasser muss mit der Ultrafiltration für 50 Cent je Person und Monat gefiltert werden.

    http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren
    soddemann-aachen@t-online.de

  3. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann sagt:

    EHEC und Sprossen: Trinkwasser in den nassen Keimlingen ist schuld!
    EHEC durch Fäkalien im Trinkwasser zum Keimen der Sprossen übertragbar!

    Oft Fäkalien im Trinkwasser:
    Das Bayer. Landesamt warnt: Legionellen immer im Trinkwasser, Fäkalkeime in bis zu 33% der Proben. Anderswo in Deutschland wird das nicht anders sein. Das UBA berichtet über viele Nachweise von coliformen Bakterien. Prof. Exner, Chef der Trinkwasserkommission vom Bundesgesundheitsministerium, hat oft Enterobacter cloacae im Trinkwasser aus Talsperren nachgewiesen. Das Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in Trinkwasser in 20% der Proben Rotaviren gefunden. Der 1. Zwischenbericht Reine Ruhr in NRW betont wie auch der neue Statusbericht die Belastung des Trinkwassers durch Viren. Trinkwasser enthält oft Bakterien, Parasiten und Viren. Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern steht unter Strafe! Wasserwerke mit der üblichen Technik können Krankheitserreger nicht filtern oder abtöten. Trinkwasser muss mit der Ultrafiltration für 50 Cent je Person und Monat gefiltert werden.

    http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren
    soddemann-aachen@t-online.de

  4. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann sagt:

    EHEC und Sprossen: Trinkwasser in den nassen Keimlingen ist schuld!
    EHEC durch Fäkalien im Trinkwasser zum Keimen der Sprossen übertragbar!

    Oft Fäkalien im Trinkwasser:
    Das Bayer. Landesamt warnt: Legionellen immer im Trinkwasser, Fäkalkeime in bis zu 33% der Proben. Anderswo in Deutschland wird das nicht anders sein. Das UBA berichtet über viele Nachweise von coliformen Bakterien. Prof. Exner, Chef der Trinkwasserkommission vom Bundesgesundheitsministerium, hat oft Enterobacter cloacae im Trinkwasser aus Talsperren nachgewiesen. Das Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in Trinkwasser in 20% der Proben Rotaviren gefunden. Der 1. Zwischenbericht Reine Ruhr in NRW betont wie auch der neue Statusbericht die Belastung des Trinkwassers durch Viren. Trinkwasser enthält oft Bakterien, Parasiten und Viren. Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern steht unter Strafe! Wasserwerke mit der üblichen Technik können Krankheitserreger nicht filtern oder abtöten. Trinkwasser muss mit der Ultrafiltration für 50 Cent je Person und Monat gefiltert werden.

    http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren
    soddemann-aachen@t-online.de

  5. Christiane sagt:

    ich bin auf der sicheren Seite mit meinem Wassserfilter, der 99,9 % aller schädlichen Stoffe, wie Viren und Bakterien rausfiltert.
    Die Wasserwerke arbeiten nur ihre Liste ab. alles was darauf nicht steht, wie z.B.
    Medikamentenrückstände ect.etc. wird nicht geprüft. Aber der Befölkerung wird gesagt
    “ unser Wasser ist geprüft und bestens i.Ordnung“ !!
    Wer einmal aufgehört hat das Flaschenwasser – egal welche Firma – zu trinken, werkt erst den Unterschied! Nach einiger Zeit auch gesundheitlich!
    Also, es lohnt sich ernsthaft Gedanken zu machen, was uns alles so verklickert wird!!!

  6. Christiane sagt:

    ich bin auf der sicheren Seite mit meinem Wassserfilter, der 99,9 % aller schädlichen Stoffe, wie Viren und Bakterien rausfiltert.
    Die Wasserwerke arbeiten nur ihre Liste ab. alles was darauf nicht steht, wie z.B.
    Medikamentenrückstände ect.etc. wird nicht geprüft. Aber der Befölkerung wird gesagt
    “ unser Wasser ist geprüft und bestens i.Ordnung“ !!
    Wer einmal aufgehört hat das Flaschenwasser – egal welche Firma – zu trinken, werkt erst den Unterschied! Nach einiger Zeit auch gesundheitlich!
    Also, es lohnt sich ernsthaft Gedanken zu machen, was uns alles so verklickert wird!!!