Ehec: Gurken, Salat und Tomaten nicht mehr unter Verdacht?

Bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag werden wahrscheinlich neue Verzehr-Empfehlungen herausgegeben. Sprossen stehen weiterhin unter Verdacht

Die Warnung vor den seit Wochen unter Verdacht stehendem Gemüse soll aufgehoben werden, das melden mehrere Presseagenturen. Während die Wahrscheinlichkeit immer weiter abnimmt, das Gurken, Salat und Tomaten der Auslöser der Ehec-Epidemie seien, bleibt die Warnung vor Sprossen aufrecht. Die Sprossen aus dem Betrieb in Bienenbüttel, Niedersachsen stehen weiterhin unter Hauptverdacht.

Am Freitagvormittag werden wahrscheinlich neue Verzehrs-Empfehlungen herausgegeben. Die Pressekonferenz wird gemeinsam vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Robert-Koch-Institut (RKI) abgehalten. Institute und das Ministerium wollten die Änderungen der Verzehrs-Warnung für Gemüse vorab nicht kommentieren.

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