Fed-Chef Bernanke warnt vor weltweitem Crash wegen Griechenland

Eine Insolvenz Griechenlands könnte schwere Konsequenzen für das weltweite Finanzsystem haben. Das ist Einschätzung der US-Notenbank. Sollten die Rettungsbemühungen des Schuldenstaates scheitern, sei das globale Finanzsystem bedroht, sagte der Chef der Federal Reserve (Fed), Ben Bernanke, in Washington.

„Ich denke, die Europäer sind sich der ungeheuren Bedeutung bewusst, die Situation in Griechenland zu lösen.“

Unterdessen machte Bernanke keine neuen Hilfszusagen für die lahmende US-Wirtschaft. Zugleich sagte er der US-Wirtschaft eine anstrengende Zukunft voraus. „Ich glaube, dass das Wachstum zum Jahresanfang 2012 anziehen wird, jedoch nicht so stark wie im April angenommen“, sagte er vor der Presse in Washington. „Der wirtschaftliche Gegenwind könnte stärker und hartnäckiger sein als ursprünglich erwartet.“

Die Fed prognostiziert der US-Wirtschaft einen Rückgang des Wachstums. Sie setzte das Wachstum für 2011 um 0,5 Prozent nach unten. Zugleich hob die Notenbank ihre Prognose für die mögliche Arbeitslosenquote an. Finanzmarkt-Beobachter äußerten sich besorgt.

Kommentare

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  1. G.N. sagt:

    Und so wird in einem Land nach dem anderen die „neue Weltordnung“ eingesetzt!
    Schaut man sich einmal an, wer hier an der Spitze der Macht in den >notleidenden< Staaten eingesetzt wird, kommt mir das Resultat irgendwie aus der Geschichte bekannt vor.
    Fehlt nur noch das große Finale…!

  2. G.N. sagt:

    Und so wird in einem Land nach dem anderen die „neue Weltordnung“ eingesetzt!
    Schaut man sich einmal an, wer hier an der Spitze der Macht in den >notleidenden< Staaten eingesetzt wird, kommt mir das Resultat irgendwie aus der Geschichte bekannt vor.
    Fehlt nur noch das große Finale…!

  3. G.N. sagt:

    Und so wird in einem Land nach dem anderen die „neue Weltordnung“ eingesetzt!
    Schaut man sich einmal an, wer hier an der Spitze der Macht in den >notleidenden< Staaten eingesetzt wird, kommt mir das Resultat irgendwie aus der Geschichte bekannt vor.
    Fehlt nur noch das große Finale…!

  4. G.N. sagt:

    Und so wird in einem Land nach dem anderen die „neue Weltordnung“ eingesetzt!
    Schaut man sich einmal an, wer hier an der Spitze der Macht in den >notleidenden< Staaten eingesetzt wird, kommt mir das Resultat irgendwie aus der Geschichte bekannt vor.
    Fehlt nur noch das große Finale…!

  5. FDominicus sagt:

    Mir fallen ungefähr 15 Billionen Gründe ein warum die USA pleite sind…

  6. FDominicus sagt:

    Mir fallen ungefähr 15 Billionen Gründe ein warum die USA pleite sind…

  7. FDominicus sagt:

    Mir fallen ungefähr 15 Billionen Gründe ein warum die USA pleite sind…

  8. FDominicus sagt:

    Mir fallen ungefähr 15 Billionen Gründe ein warum die USA pleite sind…

  9. marder sagt:

    In Grichenland wird mit Papademos ein absoluter Volksverräter, ganz im Sinne der Amerikanischen Hochfinanz, das Land entgültig vernichten und das Volk in jahrhundertelange Abhängigkeit pressen.

    Wenn Steigbügelhalter Ben vor einen Globalen Finanzdesaster warnt, dann sind wir auf dem richtigen Weg 🙂

    Warum machen wir es nicht den Argentinern oder Isländern nach und lassen die Banken pleite gehen ? Die gesamte U.S-Finanzmafia könnte somit vernichtet werden.

  10. marder sagt:

    In Grichenland wird mit Papademos ein absoluter Volksverräter, ganz im Sinne der Amerikanischen Hochfinanz, das Land entgültig vernichten und das Volk in jahrhundertelange Abhängigkeit pressen.

    Wenn Steigbügelhalter Ben vor einen Globalen Finanzdesaster warnt, dann sind wir auf dem richtigen Weg 🙂

    Warum machen wir es nicht den Argentinern oder Isländern nach und lassen die Banken pleite gehen ? Die gesamte U.S-Finanzmafia könnte somit vernichtet werden.