Jugend-Arbeitslosigkeit: Vorbote einer Spaltung der Gesellschaft

In der Krise verlieren die jungen Arbeitnehmer in der Regel als erste ihren Job. Untersuchungen zeigen, dass das Problem weltweit grassiert. Die Folge wird eine nachhaltige Spaltung der Welt in Arm und Reich sein – auch in Europa.

In Deutschland liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 9,1% und ist damit, so der DGB, dreimal so hoch gestiegen wie der Durchschnitt. In den USA hat die Zahl der nicht beschäftigten Jugendlichen mit 18,1% Arbeitslosen im Juli den höchsten Wert seit 1948 erreicht. In Spanien liegt die Quote mit 45,7% doppelt so hoch wie vor er Krise 2007. In England kam es im Sommer auch dank der 19,6% Jugendarbeitslosigkeit zu blutigen Auseinandersetzungen. Insgesamt ist in der EU jeder fünfte Jugendliche ohne Job.

Dabei kann sich Deutschland mit Zahlen schmücken, die nach außen gut aussehen: In der EU steht Deutschland hinter Österreich und den Niederlanden auf Platz drei. Wesentlich dafür sind das duale Ausbildungssystem und Maßnahmen wie der Ausbildungspakt, der jährlich 100.000 Jugendliche in Betrieben unterbringen soll. Doch in Wirklichkeit bietet über ein Drittel der dann besetzten Stellen weder Sicherheit noch Zukunftsperspektiven. Das Bundesamt für Statistik hat errechnet, dass 36,8 % der Stellen „atypisch“ sind. Das heißt befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeit bis zu 20 Stunden, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse und Leiharbeit.

Dabei müssen junge Menschen für diese ungünstige Ausgangssituation nicht nur aktuell, sondern ihr Leben lang bezahlen. Die Heritage Foundation bestätigt in einer Studie: Ein schlechter Start führt zu einer schlechten Verhandlungsposition für die Zukunft und resultiert in ewig unterdurchschnittlichen Einkommen.

Außerdem hätten sich viele Beschäftigungsprogramme für Jugendliche langfristig als ineffektiv erwiesen: Eine Auswertung in Europa hätte gezeigt, dass weder Ausbildungsprogramme noch Beschäftigungsmaßnahmen noch Lohnsubventionen die Arbeitsmarktsituation für Jugendliche nachhaltig verbessern. Sie helfen allenfalls kurzfristig, weil sich dann weniger Jugendliche in der Arbeitslosenstatistik wieder finden.

Als einzig realistisches Szenario betrachten Experten dies- und jenseits des Atlantiks daher wirtschaftliches Wachstum: Wenn der Arbeitsmarkt allgemein boomt, dann haben auch die Jungen etwas davon.

Das stellt sowohl US-Präsident Barack Obama als auch die Regierungschefs in Europa vor erhebliche Herausforderungen. In den USA gerät der Präsident angesichts einer Arbeitslosenquote von 9,1% immer stärker unter Druck. Im September will er weiter für eine „Infrastrukturbank“ zur Finanzierung öffentlicher Projekte werben und einen nationalen Plan zur innerbetrieblichen Weiterbildung und für Community Colleges vorstellen.

In den EU-Krisenländern muss das Kunststück gelingen, sowohl die Wirtschaften anzukurbeln als auch Strukturveränderungen von Deregulierung bis Bildungs- und Verwaltungsreform zu realisieren – und das unter einem Sparzwang, der ein Handeln fast unmöglich macht.

Kernländer wie Deutschland hängen am Tropf der Exporte. Der private Konsum schwächelt hierzulande wegen des Drucks auf Löhne und Gehälter seit Jahren.

Mit der Jugendarbeitslosigkeit wächst aber auch langfristig die Kluft zwischen Arm und Reich. Jene, die es geschafft haben, kommen im weiter nach oben – auch in der Vermögensbildung. Das Prekariat dagegen hat keine faire Chance, auch nur bescheidene Vermögenswerte aufzubauen. In England hat die Jugend ihrem Frust darüber bereits gewalttätig Luft verschafft.

Kommentare

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  1. Brigitte sagt:

    Hallo,

    die prozentual, einheitliche Besteuerung aller Beteiligten am Bruttoinlandsprodukt (Arbeitnehmerentgelte, Unternehmens- u. Vermögenseinkommen, Abschreibungen/Investitionen), ohne Ausnahme und Streichung der Umsatzsteuer und der derzeitigen Einkommenssteuer würde durch eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmerentgelte und der steuerlichen Gleichstellung der Arbeitnehmerentgelte mit den der Investitionen (Abschreibungen) zu einer Entlastung am Arbeitsmarkt führen. Durch die verstärkte Nachfrage nach Arbeitnehmern könnten höhere Löhne ausgehandelt werden. Dadurch würden die Einnahmen der Sozialversicherungen steigen und durch vermehrte Nachfrage nach Arbeitnehmern die Sozialleistungen des Staates für Arbeitslose sinken. So könnte auch der „kleine Mann“ wieder verstärkt konsumieren.

    mfg

  2. Brigitte sagt:

    Hallo,

    die prozentual, einheitliche Besteuerung aller Beteiligten am Bruttoinlandsprodukt (Arbeitnehmerentgelte, Unternehmens- u. Vermögenseinkommen, Abschreibungen/Investitionen), ohne Ausnahme und Streichung der Umsatzsteuer und der derzeitigen Einkommenssteuer würde durch eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmerentgelte und der steuerlichen Gleichstellung der Arbeitnehmerentgelte mit den der Investitionen (Abschreibungen) zu einer Entlastung am Arbeitsmarkt führen. Durch die verstärkte Nachfrage nach Arbeitnehmern könnten höhere Löhne ausgehandelt werden. Dadurch würden die Einnahmen der Sozialversicherungen steigen und durch vermehrte Nachfrage nach Arbeitnehmern die Sozialleistungen des Staates für Arbeitslose sinken. So könnte auch der „kleine Mann“ wieder verstärkt konsumieren.

    mfg

  3. Brigitte sagt:

    Hallo,

    die prozentual, einheitliche Besteuerung aller Beteiligten am Bruttoinlandsprodukt (Arbeitnehmerentgelte, Unternehmens- u. Vermögenseinkommen, Abschreibungen/Investitionen), ohne Ausnahme und Streichung der Umsatzsteuer und der derzeitigen Einkommenssteuer würde durch eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmerentgelte und der steuerlichen Gleichstellung der Arbeitnehmerentgelte mit den der Investitionen (Abschreibungen) zu einer Entlastung am Arbeitsmarkt führen. Durch die verstärkte Nachfrage nach Arbeitnehmern könnten höhere Löhne ausgehandelt werden. Dadurch würden die Einnahmen der Sozialversicherungen steigen und durch vermehrte Nachfrage nach Arbeitnehmern die Sozialleistungen des Staates für Arbeitslose sinken. So könnte auch der „kleine Mann“ wieder verstärkt konsumieren.

    mfg

  4. Brigitte sagt:

    Hallo,

    die prozentual, einheitliche Besteuerung aller Beteiligten am Bruttoinlandsprodukt (Arbeitnehmerentgelte, Unternehmens- u. Vermögenseinkommen, Abschreibungen/Investitionen), ohne Ausnahme und Streichung der Umsatzsteuer und der derzeitigen Einkommenssteuer würde durch eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmerentgelte und der steuerlichen Gleichstellung der Arbeitnehmerentgelte mit den der Investitionen (Abschreibungen) zu einer Entlastung am Arbeitsmarkt führen. Durch die verstärkte Nachfrage nach Arbeitnehmern könnten höhere Löhne ausgehandelt werden. Dadurch würden die Einnahmen der Sozialversicherungen steigen und durch vermehrte Nachfrage nach Arbeitnehmern die Sozialleistungen des Staates für Arbeitslose sinken. So könnte auch der „kleine Mann“ wieder verstärkt konsumieren.

    mfg

  5. max sagt:

    Wirtschaftliches Wachstum bedeutet nicht boomender Arbeitsmarkt

    Die Unternehmen sind noch nicht soweit, dass sie sich auf den immer schneller werdenden Wandel der Ökonomie in sämtlichen Aspekten eingestellt hätten. Dieser rapide Wandel verhindert, dass eine Firma sich insgesamt eine weitgehend statische Struktur mit langfristig ausgelegten, qualifizierten Vollzeitbeschäftigten geben kann.

    Je boomender die Wirtschaft, desto rascher die Veränderungen.

    Dann spielt der Faktor der technologischen Entwicklung eine Rolle. Die Technologie besitzt immer mehr „Eigenintelligenz“, so dass immer mehr Stellen für Geringqualifizierte überflüssig werden. Nach längerer Arbeitslosigkeit kann man einen jugendlichen Arbeitslosen praktisch mit einem unqualifizierten Arbeitssuchenden gleich stellen, weil sich die in der Ausbildung erlernten Inhalte nicht ausreichend durch Berufserfahrung festigen konnten. Es sind folglich überhaupt nicht genügend geeignete Arbeitsplätze für diese Gruppe vorhanden.

    Lösungen dieses Problems sind zwar vorstellbar – mehr aber auch nicht. Für solche Lösungen müssten zunächst die arbeitsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden und außerdem erheblich modernisierte Unternehmenskulturen gepflegt werden. Derart dramatische Umbrüche würden jedoch am Widerstand derjenigen scheitern, die ihren Status gefährdet sähen. Dennoch könnten gewisse Veränderungen der Wettbewerbsfähigkeit geradezu Flügel verleihen. Stattdessen richten sich Unternehmen lieber nach den lediglich mittelfristig wirksamen und einfallslosen Prozessoptimierungsvorschlägen von McKinsey und Co.

    Ich möchte hier aber keine Utopien ausmalen. Es sieht nicht danach aus, als würden sich hier Fortschritte vollziehen. Viel eher ist man bereit, dem eigenen ökonomischen Untergang entgegenzusteuern. Denn eines ist klar, die Situation ist ein Pulverfass. Fehlende Ausbildung und mangelnde Berufserfahrung wird sich dann auch auf die kommende Generation fortpflanzen. Wer sollte sie denn qualifiziert ausbilden? Das Wissen und die Arbeitsfähigkeit drohen insgesamt verloren zu gehen. Die Zivilisation wird daran nicht zugrunde gehen, aber es droht ihr dennoch ein gewaltiger Rückschlag um einige Jahrzehnte. Insbesondere, wenn sich dieses Phänomen global ausbreitet.

  6. max sagt:

    Wirtschaftliches Wachstum bedeutet nicht boomender Arbeitsmarkt

    Die Unternehmen sind noch nicht soweit, dass sie sich auf den immer schneller werdenden Wandel der Ökonomie in sämtlichen Aspekten eingestellt hätten. Dieser rapide Wandel verhindert, dass eine Firma sich insgesamt eine weitgehend statische Struktur mit langfristig ausgelegten, qualifizierten Vollzeitbeschäftigten geben kann.

    Je boomender die Wirtschaft, desto rascher die Veränderungen.

    Dann spielt der Faktor der technologischen Entwicklung eine Rolle. Die Technologie besitzt immer mehr „Eigenintelligenz“, so dass immer mehr Stellen für Geringqualifizierte überflüssig werden. Nach längerer Arbeitslosigkeit kann man einen jugendlichen Arbeitslosen praktisch mit einem unqualifizierten Arbeitssuchenden gleich stellen, weil sich die in der Ausbildung erlernten Inhalte nicht ausreichend durch Berufserfahrung festigen konnten. Es sind folglich überhaupt nicht genügend geeignete Arbeitsplätze für diese Gruppe vorhanden.

    Lösungen dieses Problems sind zwar vorstellbar – mehr aber auch nicht. Für solche Lösungen müssten zunächst die arbeitsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden und außerdem erheblich modernisierte Unternehmenskulturen gepflegt werden. Derart dramatische Umbrüche würden jedoch am Widerstand derjenigen scheitern, die ihren Status gefährdet sähen. Dennoch könnten gewisse Veränderungen der Wettbewerbsfähigkeit geradezu Flügel verleihen. Stattdessen richten sich Unternehmen lieber nach den lediglich mittelfristig wirksamen und einfallslosen Prozessoptimierungsvorschlägen von McKinsey und Co.

    Ich möchte hier aber keine Utopien ausmalen. Es sieht nicht danach aus, als würden sich hier Fortschritte vollziehen. Viel eher ist man bereit, dem eigenen ökonomischen Untergang entgegenzusteuern. Denn eines ist klar, die Situation ist ein Pulverfass. Fehlende Ausbildung und mangelnde Berufserfahrung wird sich dann auch auf die kommende Generation fortpflanzen. Wer sollte sie denn qualifiziert ausbilden? Das Wissen und die Arbeitsfähigkeit drohen insgesamt verloren zu gehen. Die Zivilisation wird daran nicht zugrunde gehen, aber es droht ihr dennoch ein gewaltiger Rückschlag um einige Jahrzehnte. Insbesondere, wenn sich dieses Phänomen global ausbreitet.

  7. max sagt:

    Wirtschaftliches Wachstum bedeutet nicht boomender Arbeitsmarkt

    Die Unternehmen sind noch nicht soweit, dass sie sich auf den immer schneller werdenden Wandel der Ökonomie in sämtlichen Aspekten eingestellt hätten. Dieser rapide Wandel verhindert, dass eine Firma sich insgesamt eine weitgehend statische Struktur mit langfristig ausgelegten, qualifizierten Vollzeitbeschäftigten geben kann.

    Je boomender die Wirtschaft, desto rascher die Veränderungen.

    Dann spielt der Faktor der technologischen Entwicklung eine Rolle. Die Technologie besitzt immer mehr „Eigenintelligenz“, so dass immer mehr Stellen für Geringqualifizierte überflüssig werden. Nach längerer Arbeitslosigkeit kann man einen jugendlichen Arbeitslosen praktisch mit einem unqualifizierten Arbeitssuchenden gleich stellen, weil sich die in der Ausbildung erlernten Inhalte nicht ausreichend durch Berufserfahrung festigen konnten. Es sind folglich überhaupt nicht genügend geeignete Arbeitsplätze für diese Gruppe vorhanden.

    Lösungen dieses Problems sind zwar vorstellbar – mehr aber auch nicht. Für solche Lösungen müssten zunächst die arbeitsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden und außerdem erheblich modernisierte Unternehmenskulturen gepflegt werden. Derart dramatische Umbrüche würden jedoch am Widerstand derjenigen scheitern, die ihren Status gefährdet sähen. Dennoch könnten gewisse Veränderungen der Wettbewerbsfähigkeit geradezu Flügel verleihen. Stattdessen richten sich Unternehmen lieber nach den lediglich mittelfristig wirksamen und einfallslosen Prozessoptimierungsvorschlägen von McKinsey und Co.

    Ich möchte hier aber keine Utopien ausmalen. Es sieht nicht danach aus, als würden sich hier Fortschritte vollziehen. Viel eher ist man bereit, dem eigenen ökonomischen Untergang entgegenzusteuern. Denn eines ist klar, die Situation ist ein Pulverfass. Fehlende Ausbildung und mangelnde Berufserfahrung wird sich dann auch auf die kommende Generation fortpflanzen. Wer sollte sie denn qualifiziert ausbilden? Das Wissen und die Arbeitsfähigkeit drohen insgesamt verloren zu gehen. Die Zivilisation wird daran nicht zugrunde gehen, aber es droht ihr dennoch ein gewaltiger Rückschlag um einige Jahrzehnte. Insbesondere, wenn sich dieses Phänomen global ausbreitet.

  8. max sagt:

    Wirtschaftliches Wachstum bedeutet nicht boomender Arbeitsmarkt

    Die Unternehmen sind noch nicht soweit, dass sie sich auf den immer schneller werdenden Wandel der Ökonomie in sämtlichen Aspekten eingestellt hätten. Dieser rapide Wandel verhindert, dass eine Firma sich insgesamt eine weitgehend statische Struktur mit langfristig ausgelegten, qualifizierten Vollzeitbeschäftigten geben kann.

    Je boomender die Wirtschaft, desto rascher die Veränderungen.

    Dann spielt der Faktor der technologischen Entwicklung eine Rolle. Die Technologie besitzt immer mehr „Eigenintelligenz“, so dass immer mehr Stellen für Geringqualifizierte überflüssig werden. Nach längerer Arbeitslosigkeit kann man einen jugendlichen Arbeitslosen praktisch mit einem unqualifizierten Arbeitssuchenden gleich stellen, weil sich die in der Ausbildung erlernten Inhalte nicht ausreichend durch Berufserfahrung festigen konnten. Es sind folglich überhaupt nicht genügend geeignete Arbeitsplätze für diese Gruppe vorhanden.

    Lösungen dieses Problems sind zwar vorstellbar – mehr aber auch nicht. Für solche Lösungen müssten zunächst die arbeitsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden und außerdem erheblich modernisierte Unternehmenskulturen gepflegt werden. Derart dramatische Umbrüche würden jedoch am Widerstand derjenigen scheitern, die ihren Status gefährdet sähen. Dennoch könnten gewisse Veränderungen der Wettbewerbsfähigkeit geradezu Flügel verleihen. Stattdessen richten sich Unternehmen lieber nach den lediglich mittelfristig wirksamen und einfallslosen Prozessoptimierungsvorschlägen von McKinsey und Co.

    Ich möchte hier aber keine Utopien ausmalen. Es sieht nicht danach aus, als würden sich hier Fortschritte vollziehen. Viel eher ist man bereit, dem eigenen ökonomischen Untergang entgegenzusteuern. Denn eines ist klar, die Situation ist ein Pulverfass. Fehlende Ausbildung und mangelnde Berufserfahrung wird sich dann auch auf die kommende Generation fortpflanzen. Wer sollte sie denn qualifiziert ausbilden? Das Wissen und die Arbeitsfähigkeit drohen insgesamt verloren zu gehen. Die Zivilisation wird daran nicht zugrunde gehen, aber es droht ihr dennoch ein gewaltiger Rückschlag um einige Jahrzehnte. Insbesondere, wenn sich dieses Phänomen global ausbreitet.