"Grund für unsere Export-Erfolge sind die deutschen Tugenden"

Die Erfolge Deutschlands im Export sind das Ergebnis von harter Arbeit. Sie können von niemandem einfach kopiert werden. Deshalb glaubt der Unternehmer Norbert Müller auch nicht an den Billig-Mercedes aus China auf dem deutschen Markt. Ein Gespräch über das Geheimnis das "Made in Germany".

Deutsche Mittelstands Nachrichten: In der aktuellen Euro-Krise ist immer wieder zu lesen: Die Deutschen müssen es richten, sie sind die einzigen in Europa, die das können! Was machen die Deutschen besser als die anderen?

Norbert Müller: Unsere Erfolge sind das Resultat sehr harter Arbeit, die insbesondere während der vergangenen fünf Jahre in Deutschland geleistet wurde. Wir haben sehr konzentriert gearbeitet, in sehr profanen Bereichen wie Nutzenverbesserung der Produkte, Energieeffizienz, Optimierung der Prozesse und Ausweitung unserer globalen Aktivitäten. Damit ist es Deutschland gelungen, die Krise des Jahres 2009 deutlich schneller als Startbahn für einen neuen wirtschaftlichen Höhenflug zu nutzen. Die Ergebnisse lassen sich unter anderem in den Handelsbilanzen ablesen: Während Deutschland sich an guten Überschüssen erfreuen kann, war man in Frankreich und England während einiger Monate im ersten Halbjahr dieses Jahres über Rekord-Handelsbilanzdefizite schockiert.

Deutschland exportiert immer noch den größten Teil nach Europa. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht – wir erzeugen Exportüberschüsse, andere müssen daher Defizite haben. Führt dieses Ungleichgewicht gerade zum Zerbrechen des gemeinsamen Marktes?

Dieses Ungleichgewicht muss keinesfalls zum Zerbrechen des gemeinsamen Marktes führen, das kann auch Ansporn auslösen. Bezogen auf die enge Verzahnung unserer Wirtschaft – gerade mit unseren Nachbarländern wie Frankreich, Holland aber auch Österreich und die Schweiz – ist es vor allem von Vorteil, dass die deutsche Wirtschaft die Zugkraft einer Lokomotive entwickelt. Das machen keine Zahlen deutlicher als die Steigerung der deutschen Importe, die im Jahresvergleich 2009 zu 2010 im Falle der Länder Österreich 24,9 %, Niederlande 23,7% und Frankreich 15,8 % betrugen.

Ein Vorwurf an Deutschland lautet: Ihr exportiert zu viel, kümmert Euch mal lieber um Eure Binnennachfrage. Kann man das so sehen?

Bezogen auf die zurückliegenden Jahre war das teilweise so. Aktuell trifft das aber keinesfalls zu. Der größte Wachstumstreiber für den wirtschaftlichen Aufschwung während der letzten eineinhalb Jahre war eindeutig die gesteigerte Binnennachfrage. Nahezu zwei Drittel des gesamtwirtschaftlichen Wachstums in Deutschland entfallen auf diesen Anstieg während nur gut ein Drittel dem Wachstumsbeitrag des Außenhandels zuzurechnen sind.

Warum sind die Deutschen so erfolgreich im Export?

Ausschlaggebend für globale Erfolge ist ausschließlich die Wettbewerbsfähigkeit.
Wettbewerbsfähigkeit, die sich durch Vorsprünge in Technologien, Kundennutzen, Modernität, Qualität, Zuverlässigkeit, eine überzeugende Preis-/Leistungsrelation, letztlich aber durch erworbenes Vertrauen definiert. Nach der Konjunkturkrise 2002/2003 war ganz deutlich ein Ruck in der deutschen Industrie festzustellen, durch den wir uns in allen Bereichen noch einmal verbessert haben.

Welche Rolle spielt dabei die sprichwörtliche „deutsche Gründlichkeit“?

Es ist der deutschen Industrie mehrheitlich gelungen, die innerbetrieblichen Prozesse funktional deutlich strenger zu straffen und auch kontinuierlich zu optimieren. Auch die enge Verknüpfung der Geschäftsprozesse, mit einer forcierten Integration in gemeinsame IT-Plattformen, hat große Effekte gebracht. Mit all diesen Anstrengungen hat es Deutschland weltweit zu einem Spitzenplatz beim intelligenten Produzieren gebracht.

Neben „Made in Germany“ haben die Deutschen in den vergangenen Jahren natürlich auch sehr vom schwachen Euro profitiert…

Wenn ich mich noch an frühere Jahre der ständigen Wechselkursverschiebungen – gerade auch zu den schwächeren Währungen in Europa – erinnere, dann hat uns das natürlich auch Geld und Wettbewerbsfähigkeit gekostet. In der Pro-Kopf-Exportrate ist Deutschland heute nahezu doppelt so groß wie beispielsweise Frankreich, und damit sind wir mit Abstand auch größter Profiteur der für den Export günstigen Euro-Kursrelationen. Andererseits beziehen sich die derzeitigen Stärken der im Auslandsgeschäft erfolgreichen Industriebranchen nicht in erster Linie auf den Preis. Wir profitieren von unseren technologischen, qualitativen und nachhaltigen Effizienz- und Nutzungsvorteile. Deshalb sind Produkte und Leistungen „Made in Germany“ im internationalen Kampf der Währungsmächte immer noch stark genug, um auch härtere Währungen wegzustecken – wenn dabei auch finanzielle Einbußen in Märkten mit gravierenden Kursverschiebungen nicht auszuschließen sind.

China saugt viel Wissen aus den einzelnen Industrien. Am Ende werden die Chinesen dann ihre Version vom Mercedes in Deutschland verkaufen, zum halben Preis. Kann „Made in China“ jemals für etwas anderes stehen als für Billigprodukte?

Zunächst einmal glaube ich nicht, dass die Chinesen in absehbarer Zeit ihre Version vom Mercedes in Deutschland zum halben Preis verkaufen werden. Da muss man dann doch mal die Wertschöpfungsparameter betrachten. Es geht ja nicht nur um die Unterschiede der reinen Fertigungslöhne – die sich übrigens auch annähern werden! Es geht auch um die vielen, aus langjährigen Erfahrungen heraus ausgeklügelten und optimierten innerbetrieblichen Prozesse. Nicht zu übersehen ist auch das Image einer Marke, letztlich ihre Bedeutung als Statussymbol. Ein Image, das sich aus langfristigen positiven Erfahrungen generiert. Andererseits weiß ich aus eigener Erfahrung, dass China konzentriert daran arbeitet, das Image der Billigprodukte durch eigene, innovative Leistungen aufzuwerten. Dafür sprechen zum Beispiel die extrem hohen Anstrengungen auf dem Gebiet der alternativen Antriebsaggregate für Kraftfahrzeuge.

Was ist das Geheimnis der Qualität der deutschen Produkte? Warum fahren die Japaner auf Miele ab?

Deutsche Qualitätsprodukte haben, gerade in ihrer Globalisierung, immer von dem vorauseilenden Image profitiert, das heißt dem Ruf einer Marke. Diesen Ruf haben sich gerade die deutschen Weltmarktführer durch eine seit Jahrzehnten geleistete Kontinuität in Qualität, Verlässlichkeit, Produktnutzenoptimierung, Energieeffizienz und Umweltbewusstsein geschaffen. Mit solchen Attributen identifiziert man weltweit Miele genauso wie viele andere deutsche Marken. Bezogen auf Miele weiß der Kunde, dass diese Maschinen zwar mehr als der vergleichbare asiatische Wettbewerb kosten, aber bei jedem Spülgang deutlich weniger Wasser in den Abfluss abgeht, also Ressourcen schonender sind. Hinter diesen Vorteilen zeigen sich die weltweit mit den Deutschen verbundenen Tugenden wie Fleiß, Verantwortungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Ideenreichtum und Qualität.

Der Mittelstand hat eine spezielle Kultur entwickelt. Wodurch unterscheidet sich die Unternehmenskultur in Deutschland von der in anderen Ländern?

Natürlich ist der Mittelstand kein einheitlicher Block. Was aber die meisten erfolgreichen Weltmarktführer verbindet, ist ein hohes Maß an zielorientierter Zusammenarbeit – basierend auf einer intensiven, innerbetrieblichen Kommunikation. So sind alle wirklich an der Unternehmensleistung beteiligt. Außerdem beeindruckt mich immer wieder, wie viele Unternehmenskulturen von wirklich sportlichem Siegeswillen geprägt sind. Gerade diese Wettbewerbsorientierung fördert einen außergewöhnlichen Leistungswillen.

Was unterscheidet einen amerikanischen CEO von einem Esslinger Geschäftsführer?

Ich habe es während der langjährigen Zeit meiner Begegnung mit US-Managern immer wieder erlebt, dass amerikanische Top-Manager mit ihren Zielen, ihren Headlines, ihren „visions to grow“ überaus beeindrucken können. Für sie gehört zur Wahrnehmung ihres Jobs vor allem diese Leitlinien und Eckpunkte eines Unternehmens zu formulieren und überzeugend zu repräsentieren. Als Schwäche habe ich dabei – und leider oft auch mit bitteren Folgen – festgestellt, dass es an kontinuierlichem Nachfassen fehlt. Ja, es fehlt auch die Aufmerksamkeit für die Details der Führung. Wer nur davon ausgeht, dass seine Anweisungen erwartungsgemäß ausgeführt werden und das nicht konsequent nachverfolgt, wird als Führungskraft böse Überraschungen erleben.

Der Esslinger Geschäftsführer wird sich dagegen als „Kümmerer“ auszeichnen. Er wird Vorbild sein im Hinsehen, im Hinhören auf die Mitarbeiter, er wird Vorbild sein in Fleiß, ja, er wird auch Ziele vorgeben, aber er wird sich anschließend intensiv darum kümmern, ob der Weg zu diesen Zielen auch beschritten wird. Und er wird immer wissen, dass die einzige Ressource, die wir in Deutschland haben, der Mensch ist. Deshalb wird er sich kontinuierlich um deren bestmögliche Qualifikation und Kompetenz kümmern.

Bereiche, in dem „Made in Germany“ keine Dominanz hat, sind die Felder Consumer Electronics, Internet und Kommunikationstechnologien. Haben wir in Deutschland eine Welle der Innovation verschlafen – vielleicht gerade wegen der großen Erfolge?

Natürlich hat es da Fehleinschätzungen gegeben. Aber ich frage mich: Hätten wir mit unseren doch begrenzten Ressourcen den Kampf wirklich aufnehmen sollen? Ich denke, es ist langfristig erfolgsversprechender, in den von uns dominierten Industriefeldern der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, des Automobilsektors und der chemischen Industrie die Führungsposition zu sichern und auszubauen. Konzentration steht für mich hier ganz klar vor einer Verzettelung mit am Ende mäßigen Erfolgsaussichten.

Norbert Müller ist geschäftsführender Inhaber der Unternehmensberatung Advacon in Wetzlar.

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Kommentare

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  1. netwanderer sagt:

    Die deutsche Innovationskraft in allen Ehren Herr Müller, ich arbeite selbst in der Entwicklung, aber den wichtigsten Grund für die Exportüberschüsse benennen Sie nicht: Den Kostenvorteil durch (verglichen mit den ausländischen Einkommen) stagnierende Löhne, desweiteren die Flexibilität durch Zeitarbeit und staatlich geförderte Jobs. Die Aussage, dass zwei Drittel des gesamtwirtschaftlichen Wachstums in Deutschland auf den Anstieg der Binnennachfrage entfallen stimmt zwar, allerdings wächst nicht der private Konsum, sondern vielmehr die gewerblichen und staatlichen Investitionen, genauer für 2011: Bauinvestitionen von Januar bis März +6,2 Prozent, Ausgaben von Unternehmen für Maschinen, Geräte, Fahrzeuge und andere Ausrüstungen +4,2%, staatliche Konsumausgaben +1,3%, private Konsumausgaben nur +0,4%. Und momentan verschlechtern sich diese Zahlen deutlich. Mich stört, dass die wenigsten in diesem Lande von dem tollen Aufschwung und den Unternehmensleistungen, die Sie da skizzieren, auch real etwas haben, im Gegenteil: Er wird auf ihren Rücken erst ermöglicht, passt das vielleicht nicht in das Weltbild eines Unternehmensberaters? Wieviele traditionsreiche deutsche Mittelständler mit erstklassiger Technologie sind mittlerweile insolvent, wurden aufgekauft, zerschlagen, abgewickelt..trotz „Made in Germany“, zwischen den jeweiligen Branchen gibt es zudem starke Unterschiede, man müsste hier auch differenzieren.

  2. netwanderer sagt:

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  3. netwanderer sagt:

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  5. Ralf Dahmer sagt:

    Klare Statements, klare Botschaften und für den aufmerksamen Leser auch klare Perspektiven. Ich habe den Bericht direkt zweimal gelesen weil ich viel davon aufnehmen kann für meine persönliche Planung und Zielsetzung.

    Die Differenzierungsmerkmale welche sie aufgeführt haben sind für jedes Unternehmen hoch relevant, besonders spannend finde ich aber wie sie sie in den aktuellen Kontext der Weltwirtschaft gesetzt haben.

    Ich freue mich auf die nächsten Interviews.

    Ihr Ralf Dahmer

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