Schweizer Franken und Euro: „Zwangsweiser Beitritt zur Währungsunion“

Der Finanzmarktexperte Michael Mross beschreibt die Kursbindung des Schweizer Franken an den Euro als einen „Putsch der Notenbank gegen das Volk und die Politik“. Er spricht im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten von einer „Enteignung“ der Schweizer um 10% und prophezeit steigende Inflationsraten.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Schweizer Parteien und auch Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann begrüßen die Festlegung eines Mindestkurses von 1,20 Franken pro Euro. Vertritt die Politik damit den Willen der Schweizer?

Michael Mross: Nein. Die Politik macht eine gute Miene zum bösen Spiel. Sie hätte eine Volksabstimmung durchführen müssen. Der Beschluss ist nichts anderes als ein Putsch der Notenbank gegen das Volk und die Politik: Damit kommt es zu einem zwangsweisen Beitritt der Schweiz zur europäischen Währungsunion und damit zu einer historischen Maßnahme, die alle Schweizer bereuen werden. Das wird von der Mehrheit der Schweizer so nicht gebilligt.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Notenbank möchte die Exporteure und den Tourismus entlasten und Spekulanten den Wind aus den Segeln nehmen. Was spricht also gegen diese Maßnahme?

Michael Mross: Die Geschichte hat gezeigt, dass Länder mit starken Währungen immer besser dagestanden sind. Auch die Deutsche Mark hat immer aufgewertet und das war kein Nachteil. Wir leben nicht in einer Planwirtschaft, wo die Notenbanken die Wechselkurse diktieren. Jetzt werden die Marktwirtschaft und der Kapitalismus von den Notenbanken eigenmächtig ausgehebelt – ohne Mitwirkung der Politik und der Menschen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Betrifft die Festlegung überhaupt die Schweizer, die ja hauptsächlich in Franken verdienen und im eigenen Land ihr Geld ausgeben?

Michael Mross: Die Schweizer zahlen heute für ihr Gold um 10% mehr als noch gestern. Somit hat über Nacht eine Enteignung zugunsten von Brüssel stattgefunden, die weiter voran schreitet. Die Schweiz ist damit direkt an die Eurozone angekoppelt und die Schweizer Notenbank ein Lakai der Europäischen Zentralbank. Die Schweizer zahlen künftig indirekt mit, wenn die EZB Ramschanleihen kauft, da auch ihre Währung verwässert wird.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Verbraucherpreise sind in der Schweiz im August dieses Jahres im Vergleich zum Vormonat um 0,3% gesunken. Die SNB sprach von einer möglichen Deflation, da Verbraucher mit sinkenden Preisen rechnen und daher weniger konsumieren würden. Ist das kein Argument?

Michael Mross: Die Deflationssorge ist unberechtigt, dieses Argument ist an den Haaren herbei gezogen. Es ist doch ein Vorteil, wenn die Schweizer zukünftig weniger für ihren Kaffee und Kuchen bezahlen müssen. Durch das Handeln der Notenbank und der Eurostaaten – zum Beispiel mit dem Rettungsschirm – ist nun Inflation auch für die Schweiz vorprogrammiert. Die Frage ist nur, wie hoch diese ausfallen wird.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wird hier auf Inflation hin gearbeitet?

Michael Mross: Es ist beabsichtigt. Das Handeln von Staaten und Notenbanken ziel auf Inflation ab. Es ist der einzige Weg die Schulden los zu werden.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Was ist die Lösung?

Michael Mross: Die Geschehnisse zeigen, dass es keinen „sicheren Hafen“ mehr gibt. Die einzige Alternative ist Gold: 5000 Jahre lang wurde Geld mit „o“ geschrieben, Währungssysteme kamen und gingen, Gold blieb. Auch wenn sich im Moment viele Menschen in trügerischer Sicherheit wähnen, dass ihr Geld in Zukunft noch gleich viel Kaufkraft haben wird, kann man das mit 100 prozentiger Sicherheit ausschließen. Wenn immer mehr Geld in den Umlauf kommt, müssen Güter, die man nicht beliebig vermehren kann, zwangsläufig teurer werden. Dazu zählt auch Gold. Es wäre selbst bei 2400 US-Dollar pro Feinunze noch unterbewertet.

Michael Mross betreibt seit 2008 das Wirtschaftsinformationsportal www.mmnews.de. Mross war Finanzjournalist bei RTL, n-tv, N24 und CNBC. Im März 2011 veröffentlichte er das Buch „Der Währungscrash kommt – so retten Sie Ihre Geld mit Gold“.

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Kommentare

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  1. hab ich sagt:

    Ein weiterer Nagel am Sarg der einst so reichen Schweiz.
    Seit 30 JAhren schlachtet die Schweiz suverön einen Goldesel nach dem nächsten.
    Es ist ein trauerspiel wie wir unseren Reichtum verschenken.
    Wie das weiter geht sehen Sie ja in der ganzen EU und den USA.
    Ziehen sie sich schonmal warm an.
    Ihr Franken fällt ab jetzt so wie der Euro 🙂 sehen es nur nicht mehr weil es keinen Vergleich mehr gibt.
    So einfach kan Enteignung sein:)

    Das macht ja auch Sinn.
    Wenn Sie ein Geschäft haben und es werden immer weniger Kunden weil die Leute kein Geld mehr haben.
    Was machen Sie dann?
    Na klar, sie gehen zur Bank und nehmen den grössten Kredit auf den Sie kriegen können und schenken das Geld ihren Kunden damit die wie gewohnt weiter bei Ihnen einkaufen können.
    Macht doch Sinn oder :)?

  2. hab ich sagt:

    Ein weiterer Nagel am Sarg der einst so reichen Schweiz.
    Seit 30 JAhren schlachtet die Schweiz suverön einen Goldesel nach dem nächsten.
    Es ist ein trauerspiel wie wir unseren Reichtum verschenken.
    Wie das weiter geht sehen Sie ja in der ganzen EU und den USA.
    Ziehen sie sich schonmal warm an.
    Ihr Franken fällt ab jetzt so wie der Euro 🙂 sehen es nur nicht mehr weil es keinen Vergleich mehr gibt.
    So einfach kan Enteignung sein:)

    Das macht ja auch Sinn.
    Wenn Sie ein Geschäft haben und es werden immer weniger Kunden weil die Leute kein Geld mehr haben.
    Was machen Sie dann?
    Na klar, sie gehen zur Bank und nehmen den grössten Kredit auf den Sie kriegen können und schenken das Geld ihren Kunden damit die wie gewohnt weiter bei Ihnen einkaufen können.
    Macht doch Sinn oder :)?

  3. hab ich sagt:

    Ein weiterer Nagel am Sarg der einst so reichen Schweiz.
    Seit 30 JAhren schlachtet die Schweiz suverön einen Goldesel nach dem nächsten.
    Es ist ein trauerspiel wie wir unseren Reichtum verschenken.
    Wie das weiter geht sehen Sie ja in der ganzen EU und den USA.
    Ziehen sie sich schonmal warm an.
    Ihr Franken fällt ab jetzt so wie der Euro 🙂 sehen es nur nicht mehr weil es keinen Vergleich mehr gibt.
    So einfach kan Enteignung sein:)

    Das macht ja auch Sinn.
    Wenn Sie ein Geschäft haben und es werden immer weniger Kunden weil die Leute kein Geld mehr haben.
    Was machen Sie dann?
    Na klar, sie gehen zur Bank und nehmen den grössten Kredit auf den Sie kriegen können und schenken das Geld ihren Kunden damit die wie gewohnt weiter bei Ihnen einkaufen können.
    Macht doch Sinn oder :)?

  4. hab ich sagt:

    Ein weiterer Nagel am Sarg der einst so reichen Schweiz.
    Seit 30 JAhren schlachtet die Schweiz suverön einen Goldesel nach dem nächsten.
    Es ist ein trauerspiel wie wir unseren Reichtum verschenken.
    Wie das weiter geht sehen Sie ja in der ganzen EU und den USA.
    Ziehen sie sich schonmal warm an.
    Ihr Franken fällt ab jetzt so wie der Euro 🙂 sehen es nur nicht mehr weil es keinen Vergleich mehr gibt.
    So einfach kan Enteignung sein:)

    Das macht ja auch Sinn.
    Wenn Sie ein Geschäft haben und es werden immer weniger Kunden weil die Leute kein Geld mehr haben.
    Was machen Sie dann?
    Na klar, sie gehen zur Bank und nehmen den grössten Kredit auf den Sie kriegen können und schenken das Geld ihren Kunden damit die wie gewohnt weiter bei Ihnen einkaufen können.
    Macht doch Sinn oder :)?

  5. Martin sagt:

    Das Schweizer Volk liess sich heute dick über den Tisch ziehen und die Politik hat es breitwillig, weil vermutlich alternativlos und ideenarm, abgenickt. Das Kapital, welches die SNB für Euro-Ramsch bereits vernichtete und noch im grossen Stile vernichten wird, hätte ein intelligenter Mensch wahrscheinlich zur Stützung der hiesigen Industrie- und Tourismusbranche zur Entlastung reinvestiert.
    Nun, es ist tatsächlich so, man kann es drehen und wenden, wie einem beliebt: Schulden=Geld lassen sich nur durch Inflation (im Endstadium Hyperinflation) oder durch Gläubigerverzicht eliminieren. Also sitzen wir eh alle zusammen im gleichen Boot, Nationalgrenzen und aneinander gekettete Währungen hin oder her…
    Was mich stört, ist die Tatsache, dass das Schweizervolk indirekt in die Eurozone gelinkt wurde, ohne auch nur das Geringste dazu sagen zu können. EU-Faschismus-Verhaltensweisen, die wir uns bisher in diesem Ausmass noch nicht gewohnt sind, wie unsere östlichen und nördlichen Brüder und Schwestern. Tja willkommen im Club oder wie? Diese verdammte Gleichschaltung ist bemerkenswert. Mitunter muss die Dreistigkeit der Mächtigen einen aufhorchen lassen und der Grad der Intelligenz des Volkes erschrecken…..

    • hab ich sagt:

      nein man sitzt nicht im gleichen boot.
      wir sind die schweiz. hätten wir noch alles so wie vor 30-40 jahren dann wären die grenzen zu, alle reichen dieser welt bei uns und uns könnte die kriese getrost am allerwertesten vorbei gehen.
      für ein paar firmen mag es dann etwas weniger gut laufen..
      aber das sind peaunats..
      dafür haben wir allen reichtum dieser welt im land + 1- 2 Millionen Millionäre die sehr viel Steuern zahlen und wo jeder 2-5 Jobs schafft.
      Die gehen Essen, haben einen Gärtner, einen Frisör, Koch, Fahrer kaufen viel ein usw usw.
      Ist doch eine einfache rechnung…
      Wenn jeder 8 oder gar jeder 4 in einer Kriese ein Reicher ist der bei uns zuflucht sucht zieht das auch die kleinen mit durch..
      Aber dazu muss man raus aus schengen, das bankgeheimnis wieder richtig her usw usw. alles wie früher und ich garantiere ihnen das die schweiz diese kriese NAHEZU kaum bemerken würde. ein paar kleine blesuren hier und da.. aber nichts erwähnenswertes.

      reichtum ist kriesensicher…
      ein paar millionen leute die ein vernünftiges land (sicheren hafen) suchen gibts immer. und die halten uns am laufen. im eport wirds etwas weniger dafür steigt der import und die dienstleistungsstellen im land.. als auch die steuereinnahmen…

      schauen sie was unser einziger und grösster experte mark faber sagt..

      • Martin sagt:

        Nun, Ihre Meinung in Ehren….und doch sitzen wir alle im selben Boot, denn wir Menschen bevölkern alle einen Planeten…soviel zum ewigen Wachstums-, Expansions- und Profitwahnsinn… Es gibt übrigens ein Sprichwort, welches da sagt: Wenn das „hätten wir“ kommt, ist das „wir haben“ bald weg.
        Ich bin kein Pessimist, eher Realist, und wenn man das global installierte Fiatsystem beobachtet und ansatzweise auch noch etwas verstanden hat, dann muss man unweigerlich immer wieder zum selben Schluss kommen, egal wie man es dreht und wendet: bald ist Feierabend mit Finanzsystem…und wir in der Schweiz hängen da genauso mit drin. Die Zeit wird es bald weisen…und dann geht die grosse Jammerei wieder los…dann kommt dann wieder das „hätt ich doch“ und…“das haben“ ist dann weg, weil eben alles nur auf Vertrauen und wertlosem Papier aufbaute. Wir sitzen eben doch alle im selben Boot. Das werden Sie schon noch merken.
        Nun, es gibt sicher gute „Experten“…leider entbinden diese nicht vor Eigenverantwortlichkeit und vor dem Selberdenken…und vor allem dem exponentialen Denken, nicht dem Linearen. Faber prophezeit mit noch ein paar Anderen im Übrigen schon lange den globalen Totalkollaps und es wäre eigentlich noch interessant, wie Sie Reichtum definieren. Etwa Papierreichtum? Zertifikate, Optionen, Aktien, Bargeld, Buchgeld, Giralgeld? Da hocken ja 99,99% drin. Das wird dann lustig, wenn des ganze globale von der Realität und jeglichen physischen Werten abgekoppelte Illusions-Spielcasino kollabiert..und im nichts verschwindet…Gab es ja alles schon, nur der Mensch lernt meistens nichts aus der Geschichte….Nichts für ungut und schönen Abend

  6. Martin sagt:

    Das Schweizer Volk liess sich heute dick über den Tisch ziehen und die Politik hat es breitwillig, weil vermutlich alternativlos und ideenarm, abgenickt. Das Kapital, welches die SNB für Euro-Ramsch bereits vernichtete und noch im grossen Stile vernichten wird, hätte ein intelligenter Mensch wahrscheinlich zur Stützung der hiesigen Industrie- und Tourismusbranche zur Entlastung reinvestiert.
    Nun, es ist tatsächlich so, man kann es drehen und wenden, wie einem beliebt: Schulden=Geld lassen sich nur durch Inflation (im Endstadium Hyperinflation) oder durch Gläubigerverzicht eliminieren. Also sitzen wir eh alle zusammen im gleichen Boot, Nationalgrenzen und aneinander gekettete Währungen hin oder her…
    Was mich stört, ist die Tatsache, dass das Schweizervolk indirekt in die Eurozone gelinkt wurde, ohne auch nur das Geringste dazu sagen zu können. EU-Faschismus-Verhaltensweisen, die wir uns bisher in diesem Ausmass noch nicht gewohnt sind, wie unsere östlichen und nördlichen Brüder und Schwestern. Tja willkommen im Club oder wie? Diese verdammte Gleichschaltung ist bemerkenswert. Mitunter muss die Dreistigkeit der Mächtigen einen aufhorchen lassen und der Grad der Intelligenz des Volkes erschrecken…..

    • hab ich sagt:

      nein man sitzt nicht im gleichen boot.
      wir sind die schweiz. hätten wir noch alles so wie vor 30-40 jahren dann wären die grenzen zu, alle reichen dieser welt bei uns und uns könnte die kriese getrost am allerwertesten vorbei gehen.
      für ein paar firmen mag es dann etwas weniger gut laufen..
      aber das sind peaunats..
      dafür haben wir allen reichtum dieser welt im land + 1- 2 Millionen Millionäre die sehr viel Steuern zahlen und wo jeder 2-5 Jobs schafft.
      Die gehen Essen, haben einen Gärtner, einen Frisör, Koch, Fahrer kaufen viel ein usw usw.
      Ist doch eine einfache rechnung…
      Wenn jeder 8 oder gar jeder 4 in einer Kriese ein Reicher ist der bei uns zuflucht sucht zieht das auch die kleinen mit durch..
      Aber dazu muss man raus aus schengen, das bankgeheimnis wieder richtig her usw usw. alles wie früher und ich garantiere ihnen das die schweiz diese kriese NAHEZU kaum bemerken würde. ein paar kleine blesuren hier und da.. aber nichts erwähnenswertes.

      reichtum ist kriesensicher…
      ein paar millionen leute die ein vernünftiges land (sicheren hafen) suchen gibts immer. und die halten uns am laufen. im eport wirds etwas weniger dafür steigt der import und die dienstleistungsstellen im land.. als auch die steuereinnahmen…

      schauen sie was unser einziger und grösster experte mark faber sagt..

      • Martin sagt:

        Nun, Ihre Meinung in Ehren….und doch sitzen wir alle im selben Boot, denn wir Menschen bevölkern alle einen Planeten…soviel zum ewigen Wachstums-, Expansions- und Profitwahnsinn… Es gibt übrigens ein Sprichwort, welches da sagt: Wenn das „hätten wir“ kommt, ist das „wir haben“ bald weg.
        Ich bin kein Pessimist, eher Realist, und wenn man das global installierte Fiatsystem beobachtet und ansatzweise auch noch etwas verstanden hat, dann muss man unweigerlich immer wieder zum selben Schluss kommen, egal wie man es dreht und wendet: bald ist Feierabend mit Finanzsystem…und wir in der Schweiz hängen da genauso mit drin. Die Zeit wird es bald weisen…und dann geht die grosse Jammerei wieder los…dann kommt dann wieder das „hätt ich doch“ und…“das haben“ ist dann weg, weil eben alles nur auf Vertrauen und wertlosem Papier aufbaute. Wir sitzen eben doch alle im selben Boot. Das werden Sie schon noch merken.
        Nun, es gibt sicher gute „Experten“…leider entbinden diese nicht vor Eigenverantwortlichkeit und vor dem Selberdenken…und vor allem dem exponentialen Denken, nicht dem Linearen. Faber prophezeit mit noch ein paar Anderen im Übrigen schon lange den globalen Totalkollaps und es wäre eigentlich noch interessant, wie Sie Reichtum definieren. Etwa Papierreichtum? Zertifikate, Optionen, Aktien, Bargeld, Buchgeld, Giralgeld? Da hocken ja 99,99% drin. Das wird dann lustig, wenn des ganze globale von der Realität und jeglichen physischen Werten abgekoppelte Illusions-Spielcasino kollabiert..und im nichts verschwindet…Gab es ja alles schon, nur der Mensch lernt meistens nichts aus der Geschichte….Nichts für ungut und schönen Abend

  7. Martin sagt:

    Das Schweizer Volk liess sich heute dick über den Tisch ziehen und die Politik hat es breitwillig, weil vermutlich alternativlos und ideenarm, abgenickt. Das Kapital, welches die SNB für Euro-Ramsch bereits vernichtete und noch im grossen Stile vernichten wird, hätte ein intelligenter Mensch wahrscheinlich zur Stützung der hiesigen Industrie- und Tourismusbranche zur Entlastung reinvestiert.
    Nun, es ist tatsächlich so, man kann es drehen und wenden, wie einem beliebt: Schulden=Geld lassen sich nur durch Inflation (im Endstadium Hyperinflation) oder durch Gläubigerverzicht eliminieren. Also sitzen wir eh alle zusammen im gleichen Boot, Nationalgrenzen und aneinander gekettete Währungen hin oder her…
    Was mich stört, ist die Tatsache, dass das Schweizervolk indirekt in die Eurozone gelinkt wurde, ohne auch nur das Geringste dazu sagen zu können. EU-Faschismus-Verhaltensweisen, die wir uns bisher in diesem Ausmass noch nicht gewohnt sind, wie unsere östlichen und nördlichen Brüder und Schwestern. Tja willkommen im Club oder wie? Diese verdammte Gleichschaltung ist bemerkenswert. Mitunter muss die Dreistigkeit der Mächtigen einen aufhorchen lassen und der Grad der Intelligenz des Volkes erschrecken…..

    • hab ich sagt:

      nein man sitzt nicht im gleichen boot.
      wir sind die schweiz. hätten wir noch alles so wie vor 30-40 jahren dann wären die grenzen zu, alle reichen dieser welt bei uns und uns könnte die kriese getrost am allerwertesten vorbei gehen.
      für ein paar firmen mag es dann etwas weniger gut laufen..
      aber das sind peaunats..
      dafür haben wir allen reichtum dieser welt im land + 1- 2 Millionen Millionäre die sehr viel Steuern zahlen und wo jeder 2-5 Jobs schafft.
      Die gehen Essen, haben einen Gärtner, einen Frisör, Koch, Fahrer kaufen viel ein usw usw.
      Ist doch eine einfache rechnung…
      Wenn jeder 8 oder gar jeder 4 in einer Kriese ein Reicher ist der bei uns zuflucht sucht zieht das auch die kleinen mit durch..
      Aber dazu muss man raus aus schengen, das bankgeheimnis wieder richtig her usw usw. alles wie früher und ich garantiere ihnen das die schweiz diese kriese NAHEZU kaum bemerken würde. ein paar kleine blesuren hier und da.. aber nichts erwähnenswertes.

      reichtum ist kriesensicher…
      ein paar millionen leute die ein vernünftiges land (sicheren hafen) suchen gibts immer. und die halten uns am laufen. im eport wirds etwas weniger dafür steigt der import und die dienstleistungsstellen im land.. als auch die steuereinnahmen…

      schauen sie was unser einziger und grösster experte mark faber sagt..

      • Martin sagt:

        Nun, Ihre Meinung in Ehren….und doch sitzen wir alle im selben Boot, denn wir Menschen bevölkern alle einen Planeten…soviel zum ewigen Wachstums-, Expansions- und Profitwahnsinn… Es gibt übrigens ein Sprichwort, welches da sagt: Wenn das „hätten wir“ kommt, ist das „wir haben“ bald weg.
        Ich bin kein Pessimist, eher Realist, und wenn man das global installierte Fiatsystem beobachtet und ansatzweise auch noch etwas verstanden hat, dann muss man unweigerlich immer wieder zum selben Schluss kommen, egal wie man es dreht und wendet: bald ist Feierabend mit Finanzsystem…und wir in der Schweiz hängen da genauso mit drin. Die Zeit wird es bald weisen…und dann geht die grosse Jammerei wieder los…dann kommt dann wieder das „hätt ich doch“ und…“das haben“ ist dann weg, weil eben alles nur auf Vertrauen und wertlosem Papier aufbaute. Wir sitzen eben doch alle im selben Boot. Das werden Sie schon noch merken.
        Nun, es gibt sicher gute „Experten“…leider entbinden diese nicht vor Eigenverantwortlichkeit und vor dem Selberdenken…und vor allem dem exponentialen Denken, nicht dem Linearen. Faber prophezeit mit noch ein paar Anderen im Übrigen schon lange den globalen Totalkollaps und es wäre eigentlich noch interessant, wie Sie Reichtum definieren. Etwa Papierreichtum? Zertifikate, Optionen, Aktien, Bargeld, Buchgeld, Giralgeld? Da hocken ja 99,99% drin. Das wird dann lustig, wenn des ganze globale von der Realität und jeglichen physischen Werten abgekoppelte Illusions-Spielcasino kollabiert..und im nichts verschwindet…Gab es ja alles schon, nur der Mensch lernt meistens nichts aus der Geschichte….Nichts für ungut und schönen Abend

  8. Martin sagt:

    Das Schweizer Volk liess sich heute dick über den Tisch ziehen und die Politik hat es breitwillig, weil vermutlich alternativlos und ideenarm, abgenickt. Das Kapital, welches die SNB für Euro-Ramsch bereits vernichtete und noch im grossen Stile vernichten wird, hätte ein intelligenter Mensch wahrscheinlich zur Stützung der hiesigen Industrie- und Tourismusbranche zur Entlastung reinvestiert.
    Nun, es ist tatsächlich so, man kann es drehen und wenden, wie einem beliebt: Schulden=Geld lassen sich nur durch Inflation (im Endstadium Hyperinflation) oder durch Gläubigerverzicht eliminieren. Also sitzen wir eh alle zusammen im gleichen Boot, Nationalgrenzen und aneinander gekettete Währungen hin oder her…
    Was mich stört, ist die Tatsache, dass das Schweizervolk indirekt in die Eurozone gelinkt wurde, ohne auch nur das Geringste dazu sagen zu können. EU-Faschismus-Verhaltensweisen, die wir uns bisher in diesem Ausmass noch nicht gewohnt sind, wie unsere östlichen und nördlichen Brüder und Schwestern. Tja willkommen im Club oder wie? Diese verdammte Gleichschaltung ist bemerkenswert. Mitunter muss die Dreistigkeit der Mächtigen einen aufhorchen lassen und der Grad der Intelligenz des Volkes erschrecken…..

    • hab ich sagt:

      nein man sitzt nicht im gleichen boot.
      wir sind die schweiz. hätten wir noch alles so wie vor 30-40 jahren dann wären die grenzen zu, alle reichen dieser welt bei uns und uns könnte die kriese getrost am allerwertesten vorbei gehen.
      für ein paar firmen mag es dann etwas weniger gut laufen..
      aber das sind peaunats..
      dafür haben wir allen reichtum dieser welt im land + 1- 2 Millionen Millionäre die sehr viel Steuern zahlen und wo jeder 2-5 Jobs schafft.
      Die gehen Essen, haben einen Gärtner, einen Frisör, Koch, Fahrer kaufen viel ein usw usw.
      Ist doch eine einfache rechnung…
      Wenn jeder 8 oder gar jeder 4 in einer Kriese ein Reicher ist der bei uns zuflucht sucht zieht das auch die kleinen mit durch..
      Aber dazu muss man raus aus schengen, das bankgeheimnis wieder richtig her usw usw. alles wie früher und ich garantiere ihnen das die schweiz diese kriese NAHEZU kaum bemerken würde. ein paar kleine blesuren hier und da.. aber nichts erwähnenswertes.

      reichtum ist kriesensicher…
      ein paar millionen leute die ein vernünftiges land (sicheren hafen) suchen gibts immer. und die halten uns am laufen. im eport wirds etwas weniger dafür steigt der import und die dienstleistungsstellen im land.. als auch die steuereinnahmen…

      schauen sie was unser einziger und grösster experte mark faber sagt..

      • Martin sagt:

        Nun, Ihre Meinung in Ehren….und doch sitzen wir alle im selben Boot, denn wir Menschen bevölkern alle einen Planeten…soviel zum ewigen Wachstums-, Expansions- und Profitwahnsinn… Es gibt übrigens ein Sprichwort, welches da sagt: Wenn das „hätten wir“ kommt, ist das „wir haben“ bald weg.
        Ich bin kein Pessimist, eher Realist, und wenn man das global installierte Fiatsystem beobachtet und ansatzweise auch noch etwas verstanden hat, dann muss man unweigerlich immer wieder zum selben Schluss kommen, egal wie man es dreht und wendet: bald ist Feierabend mit Finanzsystem…und wir in der Schweiz hängen da genauso mit drin. Die Zeit wird es bald weisen…und dann geht die grosse Jammerei wieder los…dann kommt dann wieder das „hätt ich doch“ und…“das haben“ ist dann weg, weil eben alles nur auf Vertrauen und wertlosem Papier aufbaute. Wir sitzen eben doch alle im selben Boot. Das werden Sie schon noch merken.
        Nun, es gibt sicher gute „Experten“…leider entbinden diese nicht vor Eigenverantwortlichkeit und vor dem Selberdenken…und vor allem dem exponentialen Denken, nicht dem Linearen. Faber prophezeit mit noch ein paar Anderen im Übrigen schon lange den globalen Totalkollaps und es wäre eigentlich noch interessant, wie Sie Reichtum definieren. Etwa Papierreichtum? Zertifikate, Optionen, Aktien, Bargeld, Buchgeld, Giralgeld? Da hocken ja 99,99% drin. Das wird dann lustig, wenn des ganze globale von der Realität und jeglichen physischen Werten abgekoppelte Illusions-Spielcasino kollabiert..und im nichts verschwindet…Gab es ja alles schon, nur der Mensch lernt meistens nichts aus der Geschichte….Nichts für ungut und schönen Abend