Griechenland: „Ein Klima der Panik” bei den Sozialisten

Am Sonntag jagte die griechische Regierung von einer Krisensitzung zur nächsten. Unterdessen wächst der Druck auf Ministerpräsident Papandreou, die rigiden Sparmaßnahmen wieder zu lockern. Auch die Opposition fordert weiter Steuersenkungen.

Die griechische Regierung der Sozialisten (PASOK) könnte zwischen die Mühlen geraten. Ein altgedienter Funktionär der PASOK sagte dem Wall Street Journal: „Es herrscht ein Klima der Panik in der Partei. Ich habe so etwas noch zuvor erlebt. Ich zweifle, dass die PASOK den geforderten rigiden Sparkurs durchsetzen kann, und es kann gut sein, dass der Premierminister Neuwahlen ausrufen muss.“

Die PASOK sieht sich in einer Doppelmühle: Einerseits der unerbittliche Spardruck seitens der EU, andererseits die Forderungen der Opposition. Seit Wochen fordert der konservative Oppositionsführer Antonis Samaras, die Steuern zu senken und mit einem keynesianischen Ansatz die Rettung Griechenlands zu versuchen. In einer vielbeachteten Rede hatte er diese Position am Wochenende erneut vertreten – und sich prompt den Zorn von Finanzminister Evangelos Venizelos zugezogen, der ihn mehr oder minder des Landesverrats bezichtigte.

Diese Woche will die Troika aus EU, IWF und EZB wieder in Griechenland sondieren. Es steht zu erwarten, dass sie statt der geforderten verstärkten Sparbemühungen ein anschwellendes Chaos vorfinden werden.

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Kommentare

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  1. anaconda sagt:

    Wenn man so tief im Sumpf steckt gibt es keine Rettung mehr.da kann man noch soviele Seile und Äste hinhalten.Das bisherige Griechenland ist tot,töter gehts nicht mehr.
    Neuanfang mit neuer Mannschaft und neuen ideen.Die alte Mannschaft zur Rechenschaft ziehen,wie man es bei Gadhafi,Saddam Hussein und Mubarak tat.Zumindest deren Vermögen und das der Angehörigen im In und Ausland konfiszieren, soweit es die letzten 12 Jahre betraf (Rückabwicklung all derer Geschäfte und Transaktionen) und entsprechende Gefängnisstrafen verhängen

  2. anaconda sagt:

    Wenn man so tief im Sumpf steckt gibt es keine Rettung mehr.da kann man noch soviele Seile und Äste hinhalten.Das bisherige Griechenland ist tot,töter gehts nicht mehr.
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  3. anaconda sagt:

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    Neuanfang mit neuer Mannschaft und neuen ideen.Die alte Mannschaft zur Rechenschaft ziehen,wie man es bei Gadhafi,Saddam Hussein und Mubarak tat.Zumindest deren Vermögen und das der Angehörigen im In und Ausland konfiszieren, soweit es die letzten 12 Jahre betraf (Rückabwicklung all derer Geschäfte und Transaktionen) und entsprechende Gefängnisstrafen verhängen

  4. anaconda sagt:

    Wenn man so tief im Sumpf steckt gibt es keine Rettung mehr.da kann man noch soviele Seile und Äste hinhalten.Das bisherige Griechenland ist tot,töter gehts nicht mehr.
    Neuanfang mit neuer Mannschaft und neuen ideen.Die alte Mannschaft zur Rechenschaft ziehen,wie man es bei Gadhafi,Saddam Hussein und Mubarak tat.Zumindest deren Vermögen und das der Angehörigen im In und Ausland konfiszieren, soweit es die letzten 12 Jahre betraf (Rückabwicklung all derer Geschäfte und Transaktionen) und entsprechende Gefängnisstrafen verhängen

  5. default user sagt:

    Laut Griechenlandblog hat die Troika wohl 15 Ultimative Forderungen gestellt.

    http://www.griechenland-blog.gr/2011/troika-stellt-griechenland-15-ultimative-bedingungen/5642/

    Klingt für mich nach Versailles³.

  6. default user sagt:

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    http://www.griechenland-blog.gr/2011/troika-stellt-griechenland-15-ultimative-bedingungen/5642/

    Klingt für mich nach Versailles³.