ESFS-Aufstockung: Wie die EU den Bundestag überlisten will

Hinter den Kulissen herrscht in Europa weitgehend Einigkeit: Der ESFS wird der neue, große Schutzschild. Nach außen sind vor allem die EU-Politiker hektisch bemüht, diese Wahrheit bis nach der Abstimmung im Bundestag unter der Decke zu halten. Denn im Grunde sind sich Banken, Märkte und Politik einig: Wir gehen volles Risiko. Im Klartext: Dem deutschen Steuerzahler werden auf Generationen hinweg Lasten aufgebürdet.

Selten war die Übereinstimmung hinter vorgehaltener Hand so groß: Weder in Brüssel, noch in Berlin, London oder New York lässt sich irgendjemand finden, der glaubt, dass Griechenland nicht früher oder später in die Staatspleite muss. Weil dies für die Weltwirtschaft unabsehbare Folgen haben könnte, sind sich ebenfalls alle einig, dass man das Ungetüm ESFS aufstocken muss – dass also am Ende die Steuerzahler die Zeche bezahlen werden. Und hier ist man sich zum dritten Mal einig: Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass diese Entwicklung vor dem Donnerstag nach draußen dringt. Sie könnte nämlich die Entscheidung im Deutschen Bundestag beeinflussen, wo an diesem Tag über die nächste anstehende Aufstockung des ESFS zu befinden ist.

Wolfgang Schäuble sagte dem Sender n-tv: „Wir haben nicht vor, den ESFS aufzustocken.“ Das ist sogar die Wahrheit und doch nicht ganz: Denn die Aufstockung soll mit dem sogenannten „Leveraging“ geschehen, einem „Hebel“ also. Dieser Wort aus der Bankensprache, welches der brave Schwabe Schäuble vor einigen Jahren noch für mit „Fahrstuhl“ übersetzt hätte, bedeutet nichts anderes als eine weitere Eskalation der Schuldenkrise: In irgendeiner Form, ob mit dem ESFS als Bank oder einem TARP-Modell, kommt es zu wunderbaren Geldvermehrung in dem Rettungsschirm.

Der Trick ist einfach: Man nimmt einfach, was schon da ist, und gibt es nicht aus, sondern als Sicherheit. Damit ist das ganze Volumen mit einem Schlag verdoppelt. Jeder Bürger kennt das von seiner Bank: Wenn man 10.000€ Kredit möchte, muss man der Bank 10.000€ geben. Natürlich will die Bank am Ende Sicherheiten für 20.000€ plus Zinsen, sonst wäre sie ja die Heilsarmee.

Und genau diese Sicherheiten und Zinsen werden am Ende die Steuerzahler Europas zur Verfügung stellen. Das möchte man den Bürgern allerdings noch so gerne sagen – vor allem nicht vor einer wichtigen Abstimmung.

Zum Glück gibt es ja die schwatzhaften Franzosen: Und daher wissen wir von Frankreichs Finanzminister Francois Barois, dass es „taktische Gründe“ gebe, diese Aufstockung vor der Abstimmung im Deutschen Bundestag zu diskutieren. Bei einem Abendessen in Paris sagte Baroin: „Es ist vollkommen ausgeschlossen, die Frage, ob der Fonds aufgestockt werden soll, drei Tage vor der Abstimmung im Bundestag voranzutreiben. Lasst uns die Büchse der Pandora nicht für etwas öffnen, das für Deutschland ein rotes Tuch ist!“

Danach vertiefte sich Baroin einem Reuters-Bericht zufolge in die technischen Details, wie dieser Fonds aussehen wird. Er solle „wie ein Equity Fonds mit Hebel-Wirkung“ angelegt werden.

Dieselbe Sprachregelung gilt in Brüssel. Ein EU-Offizieller sagte: „Niemand möchte darüber vor Donnerstagabend sprechen. Dies kann nicht formal diskutiert werden, bevor nicht der Bundestag und vielleicht sogar alle andere Parlamente abgestimmt haben.“ Außerdem gäbe es noch einige rechtliche Fragen, die man klären müsse, sozusagen der guten Ordnung wegen.
Auch mehrere Notenbanker sind bereits auf dem Trip der Geldvermehrung. Allen voran der Österreicher Ewald Nowotny, der sich schon seit einigen Tagen in der Rolle des geheimen Sprechers der EZB gefällt und an jeder Straßenecke über neue Möglichkeiten zu diskutieren scheint.

So ruht die Hoffnung einmal mehr auf den Deutschen – in diesem Fall in der Bundesbank: Jens Weidmann hat in mehreren Interviews gewarnt, diesen Weg zu gehen. Er löse keine Probleme, sondern verführe lediglich die Staaten, auf ihre Haushaltskonsolidierung weiterhin zu verzichten.

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Kommentare

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  1. Cangrande sagt:

    Danke, dass Sie das im Prinzip so klar darstellen.

    Und trotz allem verharmlost leider sogar Ihr Bericht mit dem Beispiel einer Verdoppelung die wahren Dimensionen.

    Die berichtet (freilich in einem Artikel, der es an anderen Stellen an Schärfe fehlen lässt) die WELT vom 28.09.11 unter „Hebel-Trick soll den Euro aus der Krise hieven“ (http://www.welt.de/wirtschaft/article13628973/Hebel-Trick-soll-den-Euro-aus-der-Krise-hieven.html):

    „Im Gespräch ist deshalb eine Konstruktion, mit der das Volumen des EFSF verachtfacht werden könnte – allerdings ohne die Zustimmung der nationalen Parlamente.“

    Acht mal 440 Mrd. sind 3,52 Billionen Euro: das mehr als 11-fache des deutschen Bundeshaushalts (davon würde ggf. ca. 1 Bio., also das über 3-fache des deutschen Bundeshaushalts, auf Deutschland entfallen)!
    Aber auch das ist nicht die volle Wahrheit, weil auch noch ein Ausfall einzelner Mithafter möglich ist und vor allem, weil dabei die Zinsen nicht einbezogen sind. Rechnet man die hinzu, erhöht sich das Gesamtvolumen auf schätzungsweise 5,5 Billionen €, davon ca. 1,5 Bio. für Deutschland: unser 5-facher Jahreshaushalt!

    Kein Wunder, dass die Bailout-Propagandisten der Financial Times Deutschland (http://www.ftd.de/politik/europa/:rettungsschirm-eine-scharfe-waffe-fuer-den-euro/60108741.html) triumphieren:

    „Noch ziert sich der deutsche Finanzminister ein wenig, offen für eine uneingeschränkte Euro-Rettung einzutreten. Doch in Washington wehrt er sich nicht mehr explizit. Das zeigt: Wolfgang Schäuble hat seinen inneren Schweinehund überwunden. Jetzt muss nur noch Angela Merkel ihre Skrupel ablegen. Schäubles Aufgabe ist es, der Kanzlerin zu verklickern, dass Europa eine Atombombe der Finanzpolitik braucht. Eine ultimative Abschreckungswaffe, deren Einsatz so gewaltige Wirkungen freisetzen würde, dass die Finanzmarktakteure davor lieber gleich kapitulieren.“

    Eine Atombombe ist das allerdings – aber eine, die im eigenen Land hochgehen wird!
    Natürlich wollen die Finanzlobbyisten dem Kleinen Mann mit solchen Kriegsmetaphern Furcht einerseits und Stolz andererseits einjagen.
    Dabei wäre doch der „Krieg“ gegen die Spekulanten ganz einfach zu gewinnen.

    Für Italien z. B. müsste sich Silvio Berlusconi lediglich vor die Kameras seiner Fernsehsender stellen und verkünden:

    „Seit 5.45 wird zurück …..
    ….. gezahlt“!

    Aber unsere hochverräterischen „Volksvertreter“ lassen sich leider nur zu gerne belügen.

    Wer wird uns morgen verraten?
    ALLE Demokraten (mit wenigen Ausnahmen, u. a. Frank Schäffler, Peter Gauweiler, Wolfgang Bosbach, Klaus-Peter Willsch …).

  2. Cangrande sagt:

    Danke, dass Sie das im Prinzip so klar darstellen.

    Und trotz allem verharmlost leider sogar Ihr Bericht mit dem Beispiel einer Verdoppelung die wahren Dimensionen.

    Die berichtet (freilich in einem Artikel, der es an anderen Stellen an Schärfe fehlen lässt) die WELT vom 28.09.11 unter „Hebel-Trick soll den Euro aus der Krise hieven“ (http://www.welt.de/wirtschaft/article13628973/Hebel-Trick-soll-den-Euro-aus-der-Krise-hieven.html):

    „Im Gespräch ist deshalb eine Konstruktion, mit der das Volumen des EFSF verachtfacht werden könnte – allerdings ohne die Zustimmung der nationalen Parlamente.“

    Acht mal 440 Mrd. sind 3,52 Billionen Euro: das mehr als 11-fache des deutschen Bundeshaushalts (davon würde ggf. ca. 1 Bio., also das über 3-fache des deutschen Bundeshaushalts, auf Deutschland entfallen)!
    Aber auch das ist nicht die volle Wahrheit, weil auch noch ein Ausfall einzelner Mithafter möglich ist und vor allem, weil dabei die Zinsen nicht einbezogen sind. Rechnet man die hinzu, erhöht sich das Gesamtvolumen auf schätzungsweise 5,5 Billionen €, davon ca. 1,5 Bio. für Deutschland: unser 5-facher Jahreshaushalt!

    Kein Wunder, dass die Bailout-Propagandisten der Financial Times Deutschland (http://www.ftd.de/politik/europa/:rettungsschirm-eine-scharfe-waffe-fuer-den-euro/60108741.html) triumphieren:

    „Noch ziert sich der deutsche Finanzminister ein wenig, offen für eine uneingeschränkte Euro-Rettung einzutreten. Doch in Washington wehrt er sich nicht mehr explizit. Das zeigt: Wolfgang Schäuble hat seinen inneren Schweinehund überwunden. Jetzt muss nur noch Angela Merkel ihre Skrupel ablegen. Schäubles Aufgabe ist es, der Kanzlerin zu verklickern, dass Europa eine Atombombe der Finanzpolitik braucht. Eine ultimative Abschreckungswaffe, deren Einsatz so gewaltige Wirkungen freisetzen würde, dass die Finanzmarktakteure davor lieber gleich kapitulieren.“

    Eine Atombombe ist das allerdings – aber eine, die im eigenen Land hochgehen wird!
    Natürlich wollen die Finanzlobbyisten dem Kleinen Mann mit solchen Kriegsmetaphern Furcht einerseits und Stolz andererseits einjagen.
    Dabei wäre doch der „Krieg“ gegen die Spekulanten ganz einfach zu gewinnen.

    Für Italien z. B. müsste sich Silvio Berlusconi lediglich vor die Kameras seiner Fernsehsender stellen und verkünden:

    „Seit 5.45 wird zurück …..
    ….. gezahlt“!

    Aber unsere hochverräterischen „Volksvertreter“ lassen sich leider nur zu gerne belügen.

    Wer wird uns morgen verraten?
    ALLE Demokraten (mit wenigen Ausnahmen, u. a. Frank Schäffler, Peter Gauweiler, Wolfgang Bosbach, Klaus-Peter Willsch …).

  3. Cangrande sagt:

    Danke, dass Sie das im Prinzip so klar darstellen.

    Und trotz allem verharmlost leider sogar Ihr Bericht mit dem Beispiel einer Verdoppelung die wahren Dimensionen.

    Die berichtet (freilich in einem Artikel, der es an anderen Stellen an Schärfe fehlen lässt) die WELT vom 28.09.11 unter „Hebel-Trick soll den Euro aus der Krise hieven“ (http://www.welt.de/wirtschaft/article13628973/Hebel-Trick-soll-den-Euro-aus-der-Krise-hieven.html):

    „Im Gespräch ist deshalb eine Konstruktion, mit der das Volumen des EFSF verachtfacht werden könnte – allerdings ohne die Zustimmung der nationalen Parlamente.“

    Acht mal 440 Mrd. sind 3,52 Billionen Euro: das mehr als 11-fache des deutschen Bundeshaushalts (davon würde ggf. ca. 1 Bio., also das über 3-fache des deutschen Bundeshaushalts, auf Deutschland entfallen)!
    Aber auch das ist nicht die volle Wahrheit, weil auch noch ein Ausfall einzelner Mithafter möglich ist und vor allem, weil dabei die Zinsen nicht einbezogen sind. Rechnet man die hinzu, erhöht sich das Gesamtvolumen auf schätzungsweise 5,5 Billionen €, davon ca. 1,5 Bio. für Deutschland: unser 5-facher Jahreshaushalt!

    Kein Wunder, dass die Bailout-Propagandisten der Financial Times Deutschland (http://www.ftd.de/politik/europa/:rettungsschirm-eine-scharfe-waffe-fuer-den-euro/60108741.html) triumphieren:

    „Noch ziert sich der deutsche Finanzminister ein wenig, offen für eine uneingeschränkte Euro-Rettung einzutreten. Doch in Washington wehrt er sich nicht mehr explizit. Das zeigt: Wolfgang Schäuble hat seinen inneren Schweinehund überwunden. Jetzt muss nur noch Angela Merkel ihre Skrupel ablegen. Schäubles Aufgabe ist es, der Kanzlerin zu verklickern, dass Europa eine Atombombe der Finanzpolitik braucht. Eine ultimative Abschreckungswaffe, deren Einsatz so gewaltige Wirkungen freisetzen würde, dass die Finanzmarktakteure davor lieber gleich kapitulieren.“

    Eine Atombombe ist das allerdings – aber eine, die im eigenen Land hochgehen wird!
    Natürlich wollen die Finanzlobbyisten dem Kleinen Mann mit solchen Kriegsmetaphern Furcht einerseits und Stolz andererseits einjagen.
    Dabei wäre doch der „Krieg“ gegen die Spekulanten ganz einfach zu gewinnen.

    Für Italien z. B. müsste sich Silvio Berlusconi lediglich vor die Kameras seiner Fernsehsender stellen und verkünden:

    „Seit 5.45 wird zurück …..
    ….. gezahlt“!

    Aber unsere hochverräterischen „Volksvertreter“ lassen sich leider nur zu gerne belügen.

    Wer wird uns morgen verraten?
    ALLE Demokraten (mit wenigen Ausnahmen, u. a. Frank Schäffler, Peter Gauweiler, Wolfgang Bosbach, Klaus-Peter Willsch …).

  4. Cangrande sagt:

    Danke, dass Sie das im Prinzip so klar darstellen.

    Und trotz allem verharmlost leider sogar Ihr Bericht mit dem Beispiel einer Verdoppelung die wahren Dimensionen.

    Die berichtet (freilich in einem Artikel, der es an anderen Stellen an Schärfe fehlen lässt) die WELT vom 28.09.11 unter „Hebel-Trick soll den Euro aus der Krise hieven“ (http://www.welt.de/wirtschaft/article13628973/Hebel-Trick-soll-den-Euro-aus-der-Krise-hieven.html):

    „Im Gespräch ist deshalb eine Konstruktion, mit der das Volumen des EFSF verachtfacht werden könnte – allerdings ohne die Zustimmung der nationalen Parlamente.“

    Acht mal 440 Mrd. sind 3,52 Billionen Euro: das mehr als 11-fache des deutschen Bundeshaushalts (davon würde ggf. ca. 1 Bio., also das über 3-fache des deutschen Bundeshaushalts, auf Deutschland entfallen)!
    Aber auch das ist nicht die volle Wahrheit, weil auch noch ein Ausfall einzelner Mithafter möglich ist und vor allem, weil dabei die Zinsen nicht einbezogen sind. Rechnet man die hinzu, erhöht sich das Gesamtvolumen auf schätzungsweise 5,5 Billionen €, davon ca. 1,5 Bio. für Deutschland: unser 5-facher Jahreshaushalt!

    Kein Wunder, dass die Bailout-Propagandisten der Financial Times Deutschland (http://www.ftd.de/politik/europa/:rettungsschirm-eine-scharfe-waffe-fuer-den-euro/60108741.html) triumphieren:

    „Noch ziert sich der deutsche Finanzminister ein wenig, offen für eine uneingeschränkte Euro-Rettung einzutreten. Doch in Washington wehrt er sich nicht mehr explizit. Das zeigt: Wolfgang Schäuble hat seinen inneren Schweinehund überwunden. Jetzt muss nur noch Angela Merkel ihre Skrupel ablegen. Schäubles Aufgabe ist es, der Kanzlerin zu verklickern, dass Europa eine Atombombe der Finanzpolitik braucht. Eine ultimative Abschreckungswaffe, deren Einsatz so gewaltige Wirkungen freisetzen würde, dass die Finanzmarktakteure davor lieber gleich kapitulieren.“

    Eine Atombombe ist das allerdings – aber eine, die im eigenen Land hochgehen wird!
    Natürlich wollen die Finanzlobbyisten dem Kleinen Mann mit solchen Kriegsmetaphern Furcht einerseits und Stolz andererseits einjagen.
    Dabei wäre doch der „Krieg“ gegen die Spekulanten ganz einfach zu gewinnen.

    Für Italien z. B. müsste sich Silvio Berlusconi lediglich vor die Kameras seiner Fernsehsender stellen und verkünden:

    „Seit 5.45 wird zurück …..
    ….. gezahlt“!

    Aber unsere hochverräterischen „Volksvertreter“ lassen sich leider nur zu gerne belügen.

    Wer wird uns morgen verraten?
    ALLE Demokraten (mit wenigen Ausnahmen, u. a. Frank Schäffler, Peter Gauweiler, Wolfgang Bosbach, Klaus-Peter Willsch …).

  5. Livia sagt:

    Das zeigt auch, daß die ganze Rettung verschuldeter Staaten in Wirklichkeit eine Bankenrettung ist. Früher ging ein Pleitebankier in den Knast oder hat sich erschossen, heutzutage muß der Steuerzahler dafür aufkommen.

    Außerdem – was hat der amerikanische Finanzminister in Europa zu suchen?!? Offensichtlich ist sein Land noch mehr Pleite als Griechenland und wenn sich die EU-Länder wirklich einig sein könnten und den „großen Bruder“ rauswerfen erlebt der sein finanzielles Waterloo!
    Leider ist das ganze System so verflochten, daß immer wieder europäische Länder gegeneinander ausgespielt werden. Das ist seit dem alten Rom bekannt und nennt man „teile und herrsche“! Zweites Leider ist, daß gerade viele unserer Politiker die Amis nach wie vor für die „Guten“ halten, deren Vormachtstellung unbedingt erhalten werden müßte, koste es was es wolle – vielleicht steht auch von Seiten der untergehenden „Supermacht“ sogar militärische Drohung dahinter.
    Soetwas gesteht natürlich keine Regierun ihrer Bevölkerung ein. Dazu sind wirtschaftliche Zusammenhänge für den einfachen Bürger zu kompliziert und zu trocken, um sich dafür im Vorfeld zu interessieren, erst wenn der Schaden eingetreten ist, wird er knallhart auf den Boden dieser Tatsachen geführt.

    Ein wirklich einiges Europa ist weit weg von der EU! Anstatt mittels eines aufgeblähten Verwaltungsapperates die Bürger mit Krümmungsradien von Gurken und Leuchtmittelverboten zu nerven, wäre hier eine wirklich einige Wirtschafts- und Außenpolitik auch und vor allem gegenüber Nichteuropa angezeigt! Dazu ist eine Gemeinschaftswährung, die völlig unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen unter einen Hut zwingt, eher kontraproduktiv!

  6. Livia sagt:

    Das zeigt auch, daß die ganze Rettung verschuldeter Staaten in Wirklichkeit eine Bankenrettung ist. Früher ging ein Pleitebankier in den Knast oder hat sich erschossen, heutzutage muß der Steuerzahler dafür aufkommen.

    Außerdem – was hat der amerikanische Finanzminister in Europa zu suchen?!? Offensichtlich ist sein Land noch mehr Pleite als Griechenland und wenn sich die EU-Länder wirklich einig sein könnten und den „großen Bruder“ rauswerfen erlebt der sein finanzielles Waterloo!
    Leider ist das ganze System so verflochten, daß immer wieder europäische Länder gegeneinander ausgespielt werden. Das ist seit dem alten Rom bekannt und nennt man „teile und herrsche“! Zweites Leider ist, daß gerade viele unserer Politiker die Amis nach wie vor für die „Guten“ halten, deren Vormachtstellung unbedingt erhalten werden müßte, koste es was es wolle – vielleicht steht auch von Seiten der untergehenden „Supermacht“ sogar militärische Drohung dahinter.
    Soetwas gesteht natürlich keine Regierun ihrer Bevölkerung ein. Dazu sind wirtschaftliche Zusammenhänge für den einfachen Bürger zu kompliziert und zu trocken, um sich dafür im Vorfeld zu interessieren, erst wenn der Schaden eingetreten ist, wird er knallhart auf den Boden dieser Tatsachen geführt.

    Ein wirklich einiges Europa ist weit weg von der EU! Anstatt mittels eines aufgeblähten Verwaltungsapperates die Bürger mit Krümmungsradien von Gurken und Leuchtmittelverboten zu nerven, wäre hier eine wirklich einige Wirtschafts- und Außenpolitik auch und vor allem gegenüber Nichteuropa angezeigt! Dazu ist eine Gemeinschaftswährung, die völlig unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen unter einen Hut zwingt, eher kontraproduktiv!

  7. Livia sagt:

    Das zeigt auch, daß die ganze Rettung verschuldeter Staaten in Wirklichkeit eine Bankenrettung ist. Früher ging ein Pleitebankier in den Knast oder hat sich erschossen, heutzutage muß der Steuerzahler dafür aufkommen.

    Außerdem – was hat der amerikanische Finanzminister in Europa zu suchen?!? Offensichtlich ist sein Land noch mehr Pleite als Griechenland und wenn sich die EU-Länder wirklich einig sein könnten und den „großen Bruder“ rauswerfen erlebt der sein finanzielles Waterloo!
    Leider ist das ganze System so verflochten, daß immer wieder europäische Länder gegeneinander ausgespielt werden. Das ist seit dem alten Rom bekannt und nennt man „teile und herrsche“! Zweites Leider ist, daß gerade viele unserer Politiker die Amis nach wie vor für die „Guten“ halten, deren Vormachtstellung unbedingt erhalten werden müßte, koste es was es wolle – vielleicht steht auch von Seiten der untergehenden „Supermacht“ sogar militärische Drohung dahinter.
    Soetwas gesteht natürlich keine Regierun ihrer Bevölkerung ein. Dazu sind wirtschaftliche Zusammenhänge für den einfachen Bürger zu kompliziert und zu trocken, um sich dafür im Vorfeld zu interessieren, erst wenn der Schaden eingetreten ist, wird er knallhart auf den Boden dieser Tatsachen geführt.

    Ein wirklich einiges Europa ist weit weg von der EU! Anstatt mittels eines aufgeblähten Verwaltungsapperates die Bürger mit Krümmungsradien von Gurken und Leuchtmittelverboten zu nerven, wäre hier eine wirklich einige Wirtschafts- und Außenpolitik auch und vor allem gegenüber Nichteuropa angezeigt! Dazu ist eine Gemeinschaftswährung, die völlig unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen unter einen Hut zwingt, eher kontraproduktiv!

  8. Livia sagt:

    Das zeigt auch, daß die ganze Rettung verschuldeter Staaten in Wirklichkeit eine Bankenrettung ist. Früher ging ein Pleitebankier in den Knast oder hat sich erschossen, heutzutage muß der Steuerzahler dafür aufkommen.

    Außerdem – was hat der amerikanische Finanzminister in Europa zu suchen?!? Offensichtlich ist sein Land noch mehr Pleite als Griechenland und wenn sich die EU-Länder wirklich einig sein könnten und den „großen Bruder“ rauswerfen erlebt der sein finanzielles Waterloo!
    Leider ist das ganze System so verflochten, daß immer wieder europäische Länder gegeneinander ausgespielt werden. Das ist seit dem alten Rom bekannt und nennt man „teile und herrsche“! Zweites Leider ist, daß gerade viele unserer Politiker die Amis nach wie vor für die „Guten“ halten, deren Vormachtstellung unbedingt erhalten werden müßte, koste es was es wolle – vielleicht steht auch von Seiten der untergehenden „Supermacht“ sogar militärische Drohung dahinter.
    Soetwas gesteht natürlich keine Regierun ihrer Bevölkerung ein. Dazu sind wirtschaftliche Zusammenhänge für den einfachen Bürger zu kompliziert und zu trocken, um sich dafür im Vorfeld zu interessieren, erst wenn der Schaden eingetreten ist, wird er knallhart auf den Boden dieser Tatsachen geführt.

    Ein wirklich einiges Europa ist weit weg von der EU! Anstatt mittels eines aufgeblähten Verwaltungsapperates die Bürger mit Krümmungsradien von Gurken und Leuchtmittelverboten zu nerven, wäre hier eine wirklich einige Wirtschafts- und Außenpolitik auch und vor allem gegenüber Nichteuropa angezeigt! Dazu ist eine Gemeinschaftswährung, die völlig unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen unter einen Hut zwingt, eher kontraproduktiv!