Fitch stuft Italien herab, Berlusconi feiert mit Putin

Die Ratingagentur Fitch hat am Freitagabend Italien und Spanien herabgestuft. Die Italiener nehmen das mit Heiterkeit: Ein Top-Banker sagte, Italiens Banken seien in Top-Zustand. Silvio Berlusconi vergnügt sich derweil in Moskau.

Die Ratinagentur Fitch hat für Italien und Spanien eine weitere Herabstufung vorgenommen. Zwar seien beide Länder solvnet, angesichts der sich verschlechternden Rahmenbedingungen müsse jedoch vor Risiken gewarnt werden.

Der Direktor der italienischen Nationalbank, Fabrizio Saccomanni, beschimpfte die Agenturen und sagte, sei seien eine Herde, in der immer alle dasselbe tun würden. Er lobte den glänzenden Zustand der italienischen Banken. Der Corriere della Sera zitiert Saccomanni mit den Worten: „Die italienischen Banken haben einen Grad der Solidität und der Kapitalausstattung, der absolut adäquat ist mit den europäischen Standards.“

Ministerpräsident Silvio Berlusconi bleibt unterdessen seinem Standard an Solidität treu: Er verbringt das Wochenende beim russischen Präsidenten Wladimir Putin, um dessen Geburtstag zu feiern. Putin hatte erst kürzlich Berlusconi verteidigt und den Kritikern an dessen Sex-Eskapaden vorgeworfen, sie seien nur neidisch. Gut möglich, dass Putin Berlusconi einige Schrottpapiere abnimmt. Über die Gegenleistung darf spekuliert werden.

Kommentare

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  1. Rolf D. Lenkewitz sagt:

    [ Eine zentrale Forderung an die deutsche Regierung muss sein, die seit fast einem Jahrzehnt versäumte Analyse der System-Finanzkrise auf den Weg zu bringen. Es existiert keine informelle Basis und kein Gremium, ausserhalb des deutsche Finanzministeriums, für die Analyse und Entwicklung von anderen Lösungen der Finanz- und Währungskrise! ]

    Diese Form der virtuellen Geldvermehrung, ohne Bezug zu realen Prozessen schädigt die Menschheit und Ihre Fortentwicklung. Jetzt zu versuchen, die enorm große Schuldblase mit Geldtendern und Bürgschaften der Notenbanken zu stabilisieren, ist im höchsten Maße undemokratisch: Diese aus dem Nichts geschöpften Hilfsgelder sind nichts anderes als Kreditzusagen, die mit den Sicherheiten der nationalen Werte und den zukünftigen Steuereinnahmen der Bürger, über viele Jahrzehnte im Voraus abgesichert werden. Diese Handlungen entbehren jeder innovativen Erkenntnis und sind in einem hohe Maße risikobehaftet und schädlich für die Menschen.

    Wenn wir weiter die Manipulation der ‚Alternativlosigkeit‘ zulassen, in einer Welt mit fortschrittlicher und vernetzter Intelligenz, mit vielen wertvollen inhaltlichen Optionen, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn alles noch schlechter wird. http://www.ocmts.de

  2. Rolf D. Lenkewitz sagt:

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  5. Karl-Heinz sagt:

    Zitat: “Die italienischen Banken haben einen Grad der Solidität und der Kapitalausstattung, der absolut adäquat ist mit den europäischen Standards.”

    Von welchen Standards spricht Saccomanni hier?

    Welchen Wert diese Aussage hat, kann man z.Z. am Zustand der Dexia und den übrigen französischen Großbanken sehen.

  6. Karl-Heinz sagt:

    Zitat: “Die italienischen Banken haben einen Grad der Solidität und der Kapitalausstattung, der absolut adäquat ist mit den europäischen Standards.”

    Von welchen Standards spricht Saccomanni hier?

    Welchen Wert diese Aussage hat, kann man z.Z. am Zustand der Dexia und den übrigen französischen Großbanken sehen.

  7. Karl-Heinz sagt:

    Zitat: “Die italienischen Banken haben einen Grad der Solidität und der Kapitalausstattung, der absolut adäquat ist mit den europäischen Standards.”

    Von welchen Standards spricht Saccomanni hier?

    Welchen Wert diese Aussage hat, kann man z.Z. am Zustand der Dexia und den übrigen französischen Großbanken sehen.

  8. Karl-Heinz sagt:

    Zitat: “Die italienischen Banken haben einen Grad der Solidität und der Kapitalausstattung, der absolut adäquat ist mit den europäischen Standards.”

    Von welchen Standards spricht Saccomanni hier?

    Welchen Wert diese Aussage hat, kann man z.Z. am Zustand der Dexia und den übrigen französischen Großbanken sehen.