Berlusconi-Regierung will Drogentests für Börsenhändler

Ein italienischer Unterstaatssekretär glaubt die Ursache für die Finanzkrise gefunden zu haben: Trader nehmen zu viele Drogen und wissen daher nicht, was sie tun. Daher soll es nun Tests über die Arbeitsfähigkeit an den Börsen geben.

Unterstaatssekretär Carlo Giovanardi sagte in einem Interview mit dem Web-TV-Sender KlausCondicio, es gäbe verstörende Hinweise, dass die großen Marktschwankungen an den Börsen mit dem übermäßigen Drogenkonsum der Händler zusammenhängen könnten. Die Italiener könnten ihre Ersparnisse Leuten anvertraut haben, die nicht „in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen“. Giovanardi ist in der Berlusconi-Regierung zuständig für Familienpolitik und Drogenbekämpfung. Er sagte, er wolle das Problem mit den zuständigen Regulierungsbehörden und den betroffenen Firmen diskutieren.

Giovanardi sagte, es gäbe „US-Studien“, dass die Verwerfungen an dem Märkten durch Leute verstärkt würden, die „den Bezug zur Realität verloren haben“. Kokain habe eine „verheerende Wirkung auf Individuen“ und führe zur „Gehirnschmelze“.

Bei der Börse Mailand lehnte man jeden Kommentar zu dem Vorschlag ab.

Der Politiker hatte im Vorjahr bereits freiwillige Drogentests für alle Parlamentarier angeregt. Es ist nicht bekannt, ob sich Regierungschef Silvio Berlusconi jemals einem solchen Test unterzogen hat. Ebenfalls offen ist die Frage, ob sich auch Mitarbeiter der Rating-Agenturen einem solchen Test unterziehen sollten.

Mehr zum Thema:

EILT: Slowakische Opposition will EFSF zustimmen!

Berlusconi feiert mit Putin
UBS-Experte: In der Euro-Zone herrscht zu großes Ungleichgewicht
Amerika will Deutschland Inflation aufzwingen
Roubini: Die Dinge geraten außer Kontrolle
Wie tief sind die Taschen der Schweizer Nationalbank?

Kommentare

Dieser Artikel hat 8 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Karsten-Karl-Albert-Joachim sagt:

    Es gab füher auch den Hinweis in der Schule, dass onanieren das Rückenmark schädigt und daher auch blöd mache. Vielleicht sollten die Untersuchungen in Itaien auch auf dieses Gebiet ausgeweitet werden.

  2. Karsten-Karl-Albert-Joachim sagt:

    Es gab füher auch den Hinweis in der Schule, dass onanieren das Rückenmark schädigt und daher auch blöd mache. Vielleicht sollten die Untersuchungen in Itaien auch auf dieses Gebiet ausgeweitet werden.

  3. Karsten-Karl-Albert-Joachim sagt:

    Es gab füher auch den Hinweis in der Schule, dass onanieren das Rückenmark schädigt und daher auch blöd mache. Vielleicht sollten die Untersuchungen in Itaien auch auf dieses Gebiet ausgeweitet werden.

  4. Karsten-Karl-Albert-Joachim sagt:

    Es gab füher auch den Hinweis in der Schule, dass onanieren das Rückenmark schädigt und daher auch blöd mache. Vielleicht sollten die Untersuchungen in Itaien auch auf dieses Gebiet ausgeweitet werden.

  5. Meckerziege sagt:

    Na da können die auch gleich bei den ganzen EU-Beamten, Kommissionären und sonstigem Gesockse weiter machen und gleich noch einen Debilitätstest und eine Demenzuntersuchung dranhängen.

    Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  6. Meckerziege sagt:

    Na da können die auch gleich bei den ganzen EU-Beamten, Kommissionären und sonstigem Gesockse weiter machen und gleich noch einen Debilitätstest und eine Demenzuntersuchung dranhängen.

    Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  7. Meckerziege sagt:

    Na da können die auch gleich bei den ganzen EU-Beamten, Kommissionären und sonstigem Gesockse weiter machen und gleich noch einen Debilitätstest und eine Demenzuntersuchung dranhängen.

    Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  8. Meckerziege sagt:

    Na da können die auch gleich bei den ganzen EU-Beamten, Kommissionären und sonstigem Gesockse weiter machen und gleich noch einen Debilitätstest und eine Demenzuntersuchung dranhängen.

    Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr