US-Großbank mischt sich in Slowakei-Abstimmung ein

Jetzt mischt sich auch die Citigroup in die Diskussionen um die Abstimmung in der Slowakei ein. Greg Anderson von der Citigroup wettert, dass ausgerechnet die kleine Slowakei die Erweiterung des EFSF zum Zusammenbruch bringen kann.

Sollte die Slowakei als letztes Land der Eurozone nicht der Vereinbarung zur Erweiterung des EFSF zustimmen, biete sie damit gerade jetzt Schurkenpolitikern die Möglichkeit, Zugeständnisse zu erzwingen, schrieb Greg Anderson von der Citigroup. „Es ist unergründlich, dass ausgerechnet ein Land, das noch nicht einmal drei Jahre Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ist, zu ihrem Zusammenbruch führen könnte.“ Eine Niederlage des EFSF sei heute tatsächlich zu erwarten, wenn die Abstimmung ohne Einverständnis ausgeht. Dennoch geht Greg Anderson davon aus, dass wenn heutige Ratifizierung nicht erfolgen sollte, dass die Slowakei das neue Rettungspaket in der nächsten Woche verabschieden werde.

Kommentare

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  1. Dieter Müller sagt:

    Der gute spricht von Schurkenpolitikern. Endlich mal jemand der das deutlich sagt. Noch
    klarer ist wohl die Formulierung POLITBANGSTER.

  2. Dieter Müller sagt:

    Der gute spricht von Schurkenpolitikern. Endlich mal jemand der das deutlich sagt. Noch
    klarer ist wohl die Formulierung POLITBANGSTER.