China: Staat will Banken mit Aktienkäufen retten

Bankenkrise auch in China: Der Staat hat mit gigantischen Aktienkäufen begonnen, weil sich viele Banken mit ungedeckten Krediten in Immobiliengeschäften verspekuliert haben. Beobachter fürchten, dass wir nun das erwartete Platzen einer gigantischen Immobilienblase erleben.

In China versucht der Staat durch Aktienankäufe den Kurs seiner Banken zu stabilisieren. Ein vergeblicher Versuch, geht es nach dem Hedgefonds Manager Jim Chanos, der für den chinesischen Aktienmarkt schon früher eine düstere Prognose gestellt hatte: „Alleine die Tatsache, dass die Leute darüber reden, die Regierung investiere, um die Banken zu stützen – obwohl vor 2 Monaten noch jeder dachte, mit den chinesischen Banken sei alles in Ordnung – sollte zeigen, wie schlimm sich die Lage entwickelt“, sagte Chanos dem Nachrichtendienst Bloomberg. Bereits vor Wochen hatte er alle seine Anteile an chinesischen Banken verkauft.

Der Leitindex am chinesischen Aktienmarkt stieg um 6% nachdem ein staatliches Investment-Unternehmen begonnen hatte Aktien von den vier größten Kreditgebern zu kaufen. In den vergangenen 3 Jahren boomte das Kreditgeschäft in China. Doch nun ist zu befürchten, dass dem nachlassenden Wirtschaftswachstum eine Welle von Kreditausfällen folgen wird. Die kurzfristige und vom Staat gesteuerte Entspannung, wird wohl nicht nachhaltig sein.

Geht es nach Chanos, ist China allerdings nicht der einzige Risikokandidat. Chinas Immobilienmarkt sei in der ersten Phase eines schwerwiegenden Rückschlages, der sich auch auf andere Länder auswirken wird. Darum habe er auch alle Aktien des größten brasilianischen Stahlherstellers verkauft, der bisher die chinesische Baubranche belieferte.

In den staatlichen Feiertagen waren die Immobilienpreise in China stark gefallen. Der Immobiliensektor war über Jahre hinweg der Motor des enormen Wirtschaftswachstums in China. Alles sei davon abhängig, sagt Chanos, und deshalb sollten Anleger die Zeichen ernst nehmen.

Staatsnahe Finanzinstitutionen hatten bereits nach der Lehman-Pleite im Jahr 2008 begonnen, Aktien chinesischer Banken zu kaufen, um die Anleger zu beruhigen.

Mehr zum Thema:
Warum China Europa nicht helfen kann
Welche gravierenden Folgen eine Immobilienkrise in China für die Welt hätte
China: Sorgen um Inflation und geringem Wachstum

Kommentare

Dieser Artikel hat 12 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Christian Pregler sagt:

    In China gibt es weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Der Kredit-Crunch wird auch China außer Gefecht setzen. Peking hat just über 100 Banken beauftragt, die Kreditvergabe an kleinere und mittlere Betriebe auszuweiten, weil die sich in einer Finanzklemme befänden.

    Alle China-Vektoren laufen in verschärfende Richtung – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits. Die Angst, daß die US-Anleihen an Wert verlieren könnten, wenn die USA in der Depression versinken und der Dollar weiter abwertet einerseits, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.
    Daraus ist leicht zu ersehen, daß es nur Krachen kann.

    Was in den Medien gern außer Acht gelassen wird, daß das globale Wachstum vor allem auf Kredit finanziert worden ist. Lieber halten sie uns das Trugbild einer allwissenden Rettungskanzlerin vor die Nase. Doch unsere Sonnenkönigin hat nicht nur schon n der DDR das Licht ausgemacht, sie ist auch kein Sympathieträger. Hitler war im Norden Deutschlands verhaßt wegen seiner entsetzlichen Stimme. Merkels farblose Fipsstimme transportiert auch ein ungewisses Entsetzen von Finger weg.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die faulen Kredite Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, die schließlich den Bewegungsspielraum immer mehr eingeengt haben. Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der volkswirtschaftliche Mechanismen zerstören würde. Alle Probleme über die Steuern regeln, ist einfach unmöglich.

    Und diese menschenfeindlichen Ungeheuer aus Beton können ja wohl nicht die Antwort sein auf die sozialen Probleme dieses Planeten? Daß die Bewohner sich mit einem iPad abspeisen lassen, ist kaum anzunehmen. Möchte nicht wissen, wie viele Bewohner vom Balkon springen? Hoch genug sind die feuchten Träume rücksichtsloser Funktionäre und gewissenloser Fondsmanager ja.

    Wir selber erfüllen nur die Rolle des Chronisten. In den unzähligen Blogs können wir lediglich unser Todesurteil unterschreiben, weil zu viele Neunmalkluge ihre Ahnungslosigkeit für den Nabel der Welt halten und mehr Angst haben, rausgeworfen zu werden als vor dem Kommenden.

    • schlaumeister sagt:

      ja, die Welt lebt auf Pump. Wohlstand, Wachstum, Reichtum, alles auf
      Pump. Ohne diese astronomische apokatyptische Kreditausweitung
      gäbe es unsere jetzige Wohlstandsgesellschaft nicht. Jetzt ist der point
      of no return überschritten, aber keiner will es wahrhaben. Der Absturz
      wird brutal sein, unvorstellbar für die vom Wohlstand und Konsum ein-
      gelullten Konsumschafe und Bankeraffen nebst Politzwergen.

      • Christian Pregler sagt:

        Gestern gab’s auf ZDFneo einen aufschlußreichen Kostümfilm, Elizabet I., der Mitte des 16. Jds. spielte. England war bedroht von Spanien und Frankreich, militärisch schwer in der Lage, sich zu verteidigen und mittellos. Die Hofschranzen rieten Elizabet entweder mit Frankreich ins Bett zu gehen, oder mit Spanien. Gerade so wie unsere Bundesregierung wirtschaftlich stets sich dahin legt, wo ihr das sündhafteste Angebot gemacht wird. Elizabet verwahrte sich und schaffte es trotz des Waffenklirrens und unlauteren Wettbewerbs, England frei zu halten. Sie ging in die Geschichte ein, denn als sie abdankte, war England auch noch ein reiches Land geworden.
        Wir verschwenden Zeit, Geld und Idealismus mit diesem korrupten Brüssel. Leider war die breite Masse immer naiv und sie wachte erst auf, als ihr die Bomben auf den Kopf hagelten.

        Man, man, ich war auch schon mal besser drauf …

        Danke für das Feedback.

  2. Christian Pregler sagt:

    In China gibt es weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Der Kredit-Crunch wird auch China außer Gefecht setzen. Peking hat just über 100 Banken beauftragt, die Kreditvergabe an kleinere und mittlere Betriebe auszuweiten, weil die sich in einer Finanzklemme befänden.

    Alle China-Vektoren laufen in verschärfende Richtung – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits. Die Angst, daß die US-Anleihen an Wert verlieren könnten, wenn die USA in der Depression versinken und der Dollar weiter abwertet einerseits, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.
    Daraus ist leicht zu ersehen, daß es nur Krachen kann.

    Was in den Medien gern außer Acht gelassen wird, daß das globale Wachstum vor allem auf Kredit finanziert worden ist. Lieber halten sie uns das Trugbild einer allwissenden Rettungskanzlerin vor die Nase. Doch unsere Sonnenkönigin hat nicht nur schon n der DDR das Licht ausgemacht, sie ist auch kein Sympathieträger. Hitler war im Norden Deutschlands verhaßt wegen seiner entsetzlichen Stimme. Merkels farblose Fipsstimme transportiert auch ein ungewisses Entsetzen von Finger weg.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die faulen Kredite Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, die schließlich den Bewegungsspielraum immer mehr eingeengt haben. Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der volkswirtschaftliche Mechanismen zerstören würde. Alle Probleme über die Steuern regeln, ist einfach unmöglich.

    Und diese menschenfeindlichen Ungeheuer aus Beton können ja wohl nicht die Antwort sein auf die sozialen Probleme dieses Planeten? Daß die Bewohner sich mit einem iPad abspeisen lassen, ist kaum anzunehmen. Möchte nicht wissen, wie viele Bewohner vom Balkon springen? Hoch genug sind die feuchten Träume rücksichtsloser Funktionäre und gewissenloser Fondsmanager ja.

    Wir selber erfüllen nur die Rolle des Chronisten. In den unzähligen Blogs können wir lediglich unser Todesurteil unterschreiben, weil zu viele Neunmalkluge ihre Ahnungslosigkeit für den Nabel der Welt halten und mehr Angst haben, rausgeworfen zu werden als vor dem Kommenden.

    • schlaumeister sagt:

      ja, die Welt lebt auf Pump. Wohlstand, Wachstum, Reichtum, alles auf
      Pump. Ohne diese astronomische apokatyptische Kreditausweitung
      gäbe es unsere jetzige Wohlstandsgesellschaft nicht. Jetzt ist der point
      of no return überschritten, aber keiner will es wahrhaben. Der Absturz
      wird brutal sein, unvorstellbar für die vom Wohlstand und Konsum ein-
      gelullten Konsumschafe und Bankeraffen nebst Politzwergen.

      • Christian Pregler sagt:

        Gestern gab’s auf ZDFneo einen aufschlußreichen Kostümfilm, Elizabet I., der Mitte des 16. Jds. spielte. England war bedroht von Spanien und Frankreich, militärisch schwer in der Lage, sich zu verteidigen und mittellos. Die Hofschranzen rieten Elizabet entweder mit Frankreich ins Bett zu gehen, oder mit Spanien. Gerade so wie unsere Bundesregierung wirtschaftlich stets sich dahin legt, wo ihr das sündhafteste Angebot gemacht wird. Elizabet verwahrte sich und schaffte es trotz des Waffenklirrens und unlauteren Wettbewerbs, England frei zu halten. Sie ging in die Geschichte ein, denn als sie abdankte, war England auch noch ein reiches Land geworden.
        Wir verschwenden Zeit, Geld und Idealismus mit diesem korrupten Brüssel. Leider war die breite Masse immer naiv und sie wachte erst auf, als ihr die Bomben auf den Kopf hagelten.

        Man, man, ich war auch schon mal besser drauf …

        Danke für das Feedback.

  3. Christian Pregler sagt:

    In China gibt es weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Der Kredit-Crunch wird auch China außer Gefecht setzen. Peking hat just über 100 Banken beauftragt, die Kreditvergabe an kleinere und mittlere Betriebe auszuweiten, weil die sich in einer Finanzklemme befänden.

    Alle China-Vektoren laufen in verschärfende Richtung – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits. Die Angst, daß die US-Anleihen an Wert verlieren könnten, wenn die USA in der Depression versinken und der Dollar weiter abwertet einerseits, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.
    Daraus ist leicht zu ersehen, daß es nur Krachen kann.

    Was in den Medien gern außer Acht gelassen wird, daß das globale Wachstum vor allem auf Kredit finanziert worden ist. Lieber halten sie uns das Trugbild einer allwissenden Rettungskanzlerin vor die Nase. Doch unsere Sonnenkönigin hat nicht nur schon n der DDR das Licht ausgemacht, sie ist auch kein Sympathieträger. Hitler war im Norden Deutschlands verhaßt wegen seiner entsetzlichen Stimme. Merkels farblose Fipsstimme transportiert auch ein ungewisses Entsetzen von Finger weg.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die faulen Kredite Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, die schließlich den Bewegungsspielraum immer mehr eingeengt haben. Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der volkswirtschaftliche Mechanismen zerstören würde. Alle Probleme über die Steuern regeln, ist einfach unmöglich.

    Und diese menschenfeindlichen Ungeheuer aus Beton können ja wohl nicht die Antwort sein auf die sozialen Probleme dieses Planeten? Daß die Bewohner sich mit einem iPad abspeisen lassen, ist kaum anzunehmen. Möchte nicht wissen, wie viele Bewohner vom Balkon springen? Hoch genug sind die feuchten Träume rücksichtsloser Funktionäre und gewissenloser Fondsmanager ja.

    Wir selber erfüllen nur die Rolle des Chronisten. In den unzähligen Blogs können wir lediglich unser Todesurteil unterschreiben, weil zu viele Neunmalkluge ihre Ahnungslosigkeit für den Nabel der Welt halten und mehr Angst haben, rausgeworfen zu werden als vor dem Kommenden.

    • schlaumeister sagt:

      ja, die Welt lebt auf Pump. Wohlstand, Wachstum, Reichtum, alles auf
      Pump. Ohne diese astronomische apokatyptische Kreditausweitung
      gäbe es unsere jetzige Wohlstandsgesellschaft nicht. Jetzt ist der point
      of no return überschritten, aber keiner will es wahrhaben. Der Absturz
      wird brutal sein, unvorstellbar für die vom Wohlstand und Konsum ein-
      gelullten Konsumschafe und Bankeraffen nebst Politzwergen.

      • Christian Pregler sagt:

        Gestern gab’s auf ZDFneo einen aufschlußreichen Kostümfilm, Elizabet I., der Mitte des 16. Jds. spielte. England war bedroht von Spanien und Frankreich, militärisch schwer in der Lage, sich zu verteidigen und mittellos. Die Hofschranzen rieten Elizabet entweder mit Frankreich ins Bett zu gehen, oder mit Spanien. Gerade so wie unsere Bundesregierung wirtschaftlich stets sich dahin legt, wo ihr das sündhafteste Angebot gemacht wird. Elizabet verwahrte sich und schaffte es trotz des Waffenklirrens und unlauteren Wettbewerbs, England frei zu halten. Sie ging in die Geschichte ein, denn als sie abdankte, war England auch noch ein reiches Land geworden.
        Wir verschwenden Zeit, Geld und Idealismus mit diesem korrupten Brüssel. Leider war die breite Masse immer naiv und sie wachte erst auf, als ihr die Bomben auf den Kopf hagelten.

        Man, man, ich war auch schon mal besser drauf …

        Danke für das Feedback.

  4. Christian Pregler sagt:

    In China gibt es weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Der Kredit-Crunch wird auch China außer Gefecht setzen. Peking hat just über 100 Banken beauftragt, die Kreditvergabe an kleinere und mittlere Betriebe auszuweiten, weil die sich in einer Finanzklemme befänden.

    Alle China-Vektoren laufen in verschärfende Richtung – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits. Die Angst, daß die US-Anleihen an Wert verlieren könnten, wenn die USA in der Depression versinken und der Dollar weiter abwertet einerseits, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.
    Daraus ist leicht zu ersehen, daß es nur Krachen kann.

    Was in den Medien gern außer Acht gelassen wird, daß das globale Wachstum vor allem auf Kredit finanziert worden ist. Lieber halten sie uns das Trugbild einer allwissenden Rettungskanzlerin vor die Nase. Doch unsere Sonnenkönigin hat nicht nur schon n der DDR das Licht ausgemacht, sie ist auch kein Sympathieträger. Hitler war im Norden Deutschlands verhaßt wegen seiner entsetzlichen Stimme. Merkels farblose Fipsstimme transportiert auch ein ungewisses Entsetzen von Finger weg.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die faulen Kredite Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, die schließlich den Bewegungsspielraum immer mehr eingeengt haben. Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der volkswirtschaftliche Mechanismen zerstören würde. Alle Probleme über die Steuern regeln, ist einfach unmöglich.

    Und diese menschenfeindlichen Ungeheuer aus Beton können ja wohl nicht die Antwort sein auf die sozialen Probleme dieses Planeten? Daß die Bewohner sich mit einem iPad abspeisen lassen, ist kaum anzunehmen. Möchte nicht wissen, wie viele Bewohner vom Balkon springen? Hoch genug sind die feuchten Träume rücksichtsloser Funktionäre und gewissenloser Fondsmanager ja.

    Wir selber erfüllen nur die Rolle des Chronisten. In den unzähligen Blogs können wir lediglich unser Todesurteil unterschreiben, weil zu viele Neunmalkluge ihre Ahnungslosigkeit für den Nabel der Welt halten und mehr Angst haben, rausgeworfen zu werden als vor dem Kommenden.

    • schlaumeister sagt:

      ja, die Welt lebt auf Pump. Wohlstand, Wachstum, Reichtum, alles auf
      Pump. Ohne diese astronomische apokatyptische Kreditausweitung
      gäbe es unsere jetzige Wohlstandsgesellschaft nicht. Jetzt ist der point
      of no return überschritten, aber keiner will es wahrhaben. Der Absturz
      wird brutal sein, unvorstellbar für die vom Wohlstand und Konsum ein-
      gelullten Konsumschafe und Bankeraffen nebst Politzwergen.

      • Christian Pregler sagt:

        Gestern gab’s auf ZDFneo einen aufschlußreichen Kostümfilm, Elizabet I., der Mitte des 16. Jds. spielte. England war bedroht von Spanien und Frankreich, militärisch schwer in der Lage, sich zu verteidigen und mittellos. Die Hofschranzen rieten Elizabet entweder mit Frankreich ins Bett zu gehen, oder mit Spanien. Gerade so wie unsere Bundesregierung wirtschaftlich stets sich dahin legt, wo ihr das sündhafteste Angebot gemacht wird. Elizabet verwahrte sich und schaffte es trotz des Waffenklirrens und unlauteren Wettbewerbs, England frei zu halten. Sie ging in die Geschichte ein, denn als sie abdankte, war England auch noch ein reiches Land geworden.
        Wir verschwenden Zeit, Geld und Idealismus mit diesem korrupten Brüssel. Leider war die breite Masse immer naiv und sie wachte erst auf, als ihr die Bomben auf den Kopf hagelten.

        Man, man, ich war auch schon mal besser drauf …

        Danke für das Feedback.