Sohn von Warren Buffett verteidigt Anti-Wall Street Proteste

Howard Buffett teilt die Anliegen der US-Protestbewegung gegen das Finanzsystem. Die Kluft zwischen Arm und Reich sei zu groß geworden. Mehr als 45 Millionen Amerikaner müssen sich mittlerweile mit Essensmarken über Wasser halten.

Nachdem die Anti-Wall Street Proteste vom amerikanischen Establishment anfangs nicht ernst genommen wurden, mehren sich nun ernstzunehmende Stimmen, die die Anliegen der Demonstranten teilen. In einem Interview in Des Moines, Iowa, sagte der Sohn des Multi-Milliardärs Warren Buffett, Howard: „Manchmal braucht es eine solche Bewegung, damit sich die Dinge wirklich ändern.“ Der 56-jährige Buffett, der als Bauer lebt und sich philanthropisch betätigt sagte, dass die großen Unternehmen die Menschen in den vergangenen 15 Jahren „übers Ohr gehauen“ hätten.

Buffett: „Es hat noch nie eine größere Kluft zwischen den Einkommen in diesem Land gegeben. In meinem ganzen Leben hat es noch nie eine Zeit gegeben, in der die Regierung soviele Programme gestrichen hat, die dazu da sind, die armen Leute zu unterstützen, damit sie sich etwas zu essen kaufen können.“ Er sagte, dass der Hunger in den USA ebenso stiege wie in ärmeren Ländern der Erde. Im Juli haben 45,3 Millionen Amerikaner Essensmarken erhalten, um sich überhaupt am Leben zu halten. Jeder sechste Amerikaner lebt in Armut.

Auch Buffetts Vater Warren hatte kürzlich in einem Interview gefordert, die dramatische Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen. In Amerika tobe seit längerem ein Klassenkampf. Buffett senior: „Es ist nicht nur so, dass meine Klasse bei diesem Kampf dauernd gewinnt. Ich meine sogar, dass wie die Armen umbringen.“

Auch führende Banker halten es nicht weiter für zielführend, die Demonstranten zu ignorieren. Jim Chanos, Hedge-Fonds Manager beim Fonds Kynikos Associates sagte, er verstehe die Wut auf die Finanzinstitutionen. Bill Gross von Pacific Investment Management sagte, dass der Aufruhr der Lohnempfänger eine Reaktion auf drei Jahrzehnte Klassenkampf sei, in dem „auf sie geschossen wurde“. Der CEO der Citigroup, Vikram Pandit sagte, er würde gerne mit den Demonstranten sprechen. Ob diese allerdings mit ihm sprechen wollen ist eine andere Frage.

Kommentare

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  1. Gargelkark sagt:

    Auch Buffetts Vater Warren hatte kürzlich in einem Interview gefordert, die dramatische Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen.
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    Buffett senior: „Es ist nicht nur so, dass meine Klasse bei diesem Kampf dauernd gewinnt. Ich meine sogar, dass wie die Armen umbringen.“

    Das könnte man so verstehen, wir (Buffett & Co) schaffen die Armut ab, indem wir die Armen abschaffen, also umbringen? Das passiert bereits.

    Meines Wissens ist eine Aussage Warren Buffett zuzurechnen~ Wir befinden uns in einem Klassenkampf zwischen arm und reich.Und meine Klasse wird gewinnen.

  2. Gargelkark sagt:

    Auch Buffetts Vater Warren hatte kürzlich in einem Interview gefordert, die dramatische Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen.
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    Buffett senior: „Es ist nicht nur so, dass meine Klasse bei diesem Kampf dauernd gewinnt. Ich meine sogar, dass wie die Armen umbringen.“

    Das könnte man so verstehen, wir (Buffett & Co) schaffen die Armut ab, indem wir die Armen abschaffen, also umbringen? Das passiert bereits.

    Meines Wissens ist eine Aussage Warren Buffett zuzurechnen~ Wir befinden uns in einem Klassenkampf zwischen arm und reich.Und meine Klasse wird gewinnen.

  3. Gargelkark sagt:

    Auch Buffetts Vater Warren hatte kürzlich in einem Interview gefordert, die dramatische Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen.
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    Buffett senior: „Es ist nicht nur so, dass meine Klasse bei diesem Kampf dauernd gewinnt. Ich meine sogar, dass wie die Armen umbringen.“

    Das könnte man so verstehen, wir (Buffett & Co) schaffen die Armut ab, indem wir die Armen abschaffen, also umbringen? Das passiert bereits.

    Meines Wissens ist eine Aussage Warren Buffett zuzurechnen~ Wir befinden uns in einem Klassenkampf zwischen arm und reich.Und meine Klasse wird gewinnen.

  4. Gargelkark sagt:

    Auch Buffetts Vater Warren hatte kürzlich in einem Interview gefordert, die dramatische Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen.
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    Buffett senior: „Es ist nicht nur so, dass meine Klasse bei diesem Kampf dauernd gewinnt. Ich meine sogar, dass wie die Armen umbringen.“

    Das könnte man so verstehen, wir (Buffett & Co) schaffen die Armut ab, indem wir die Armen abschaffen, also umbringen? Das passiert bereits.

    Meines Wissens ist eine Aussage Warren Buffett zuzurechnen~ Wir befinden uns in einem Klassenkampf zwischen arm und reich.Und meine Klasse wird gewinnen.

  5. bauagent sagt:

    Die Vorgehensweise ist doch nicht neu.

    Droht eine Gefahr außer Kontrolle zu geraten, dann infiltriere und kanalisiere.

    Genau das sehen wir jetzt.

    Woraus diese “ Bewegung “ entstand läßt sich einigermaßen gut erklären, wohin sie sich entwickelt liegt im Dunkel der Weissagung.

    Ich favorisiere den Rückblick auf die Geschichte.

    Dabei dürfte die “ Bewegung “ einfach im Establishment enden, wie es die 68er auch taten.

    Diese haben uns das gender mainstreaming, ein zentralistisches finanzkommunistisches Konstrukt namens EU und die Klimareligion hinterlassen.

    Sollte die Occupy “ Bewegung “ ein paar Monate oder länger überdauern, werden wir auch hier eine Erbschaft für unsere Kinder hinterlassen. Eine lebenunswerte, wie das alternativlose 68er – Erbe?

    • Karl-Heinz sagt:

      Die Eliten gehen immer nach dem selben Schema vor: Sie kreieren eine Krise, steuern die Reaktion der Masse und bieten dann eine Lösung an, die genau ihren lange voraus geplanten Zielen entspricht.

      Ziel ist ein weltweites autoritäres, sozialistisches Planwirtschaftssystem.
      Die EU ist eine Zwischenstation auf dem Weg dahin.

  6. bauagent sagt:

    Die Vorgehensweise ist doch nicht neu.

    Droht eine Gefahr außer Kontrolle zu geraten, dann infiltriere und kanalisiere.

    Genau das sehen wir jetzt.

    Woraus diese “ Bewegung “ entstand läßt sich einigermaßen gut erklären, wohin sie sich entwickelt liegt im Dunkel der Weissagung.

    Ich favorisiere den Rückblick auf die Geschichte.

    Dabei dürfte die “ Bewegung “ einfach im Establishment enden, wie es die 68er auch taten.

    Diese haben uns das gender mainstreaming, ein zentralistisches finanzkommunistisches Konstrukt namens EU und die Klimareligion hinterlassen.

    Sollte die Occupy “ Bewegung “ ein paar Monate oder länger überdauern, werden wir auch hier eine Erbschaft für unsere Kinder hinterlassen. Eine lebenunswerte, wie das alternativlose 68er – Erbe?

    • Karl-Heinz sagt:

      Die Eliten gehen immer nach dem selben Schema vor: Sie kreieren eine Krise, steuern die Reaktion der Masse und bieten dann eine Lösung an, die genau ihren lange voraus geplanten Zielen entspricht.

      Ziel ist ein weltweites autoritäres, sozialistisches Planwirtschaftssystem.
      Die EU ist eine Zwischenstation auf dem Weg dahin.

  7. bauagent sagt:

    Die Vorgehensweise ist doch nicht neu.

    Droht eine Gefahr außer Kontrolle zu geraten, dann infiltriere und kanalisiere.

    Genau das sehen wir jetzt.

    Woraus diese “ Bewegung “ entstand läßt sich einigermaßen gut erklären, wohin sie sich entwickelt liegt im Dunkel der Weissagung.

    Ich favorisiere den Rückblick auf die Geschichte.

    Dabei dürfte die “ Bewegung “ einfach im Establishment enden, wie es die 68er auch taten.

    Diese haben uns das gender mainstreaming, ein zentralistisches finanzkommunistisches Konstrukt namens EU und die Klimareligion hinterlassen.

    Sollte die Occupy “ Bewegung “ ein paar Monate oder länger überdauern, werden wir auch hier eine Erbschaft für unsere Kinder hinterlassen. Eine lebenunswerte, wie das alternativlose 68er – Erbe?

    • Karl-Heinz sagt:

      Die Eliten gehen immer nach dem selben Schema vor: Sie kreieren eine Krise, steuern die Reaktion der Masse und bieten dann eine Lösung an, die genau ihren lange voraus geplanten Zielen entspricht.

      Ziel ist ein weltweites autoritäres, sozialistisches Planwirtschaftssystem.
      Die EU ist eine Zwischenstation auf dem Weg dahin.

  8. bauagent sagt:

    Die Vorgehensweise ist doch nicht neu.

    Droht eine Gefahr außer Kontrolle zu geraten, dann infiltriere und kanalisiere.

    Genau das sehen wir jetzt.

    Woraus diese “ Bewegung “ entstand läßt sich einigermaßen gut erklären, wohin sie sich entwickelt liegt im Dunkel der Weissagung.

    Ich favorisiere den Rückblick auf die Geschichte.

    Dabei dürfte die “ Bewegung “ einfach im Establishment enden, wie es die 68er auch taten.

    Diese haben uns das gender mainstreaming, ein zentralistisches finanzkommunistisches Konstrukt namens EU und die Klimareligion hinterlassen.

    Sollte die Occupy “ Bewegung “ ein paar Monate oder länger überdauern, werden wir auch hier eine Erbschaft für unsere Kinder hinterlassen. Eine lebenunswerte, wie das alternativlose 68er – Erbe?

    • Karl-Heinz sagt:

      Die Eliten gehen immer nach dem selben Schema vor: Sie kreieren eine Krise, steuern die Reaktion der Masse und bieten dann eine Lösung an, die genau ihren lange voraus geplanten Zielen entspricht.

      Ziel ist ein weltweites autoritäres, sozialistisches Planwirtschaftssystem.
      Die EU ist eine Zwischenstation auf dem Weg dahin.