Merkel: „Träume vom Ende der Krise werden nicht erfüllt“

Angela Merkel rudert zurück: Vor dem EU Gipfel sagte sie, das sich die "Träume" von einer Lösung der EU-Schuldenkrise nicht erfüllen werden. Auch am Montag nach dem Gipfel wird es also eine Krise geben.

Regierungssprecher Steffen Seibert lieferte am Montag einen Beitrag zur Ernüchterung: Er richtete der Öffentlichkeit eine Botschaft seiner Kanzlerin aus, die nicht mehr und nicht weniger sagte, dass auch der nächste EU-Gipfel die Euro-Krise nicht lösen werden.

Zwar sei ein Paket an Maßnahmen in Vorbereitung, doch „erinnert die Kanzlerin jedermann, dass Träume, die nun wieder aufkommen, dass am Montag alles gelöst und alles vorüber sei, wieder nicht erfüllt werden“.

Damit scheint klar, dass die EU-Techniker, die am Wochenende fieberhaft am Masterplan für das neue Europa gebastelt hatten, offenbar an vielen Fronten auf viele Widerstände gestoßen sind. Dazu zählen die Banken und die Frage der Rekapitalisierung, aber auch der EU-interne Streit über die Nutzung des Rettungsschirms EFSF.

Die Analysten scheinen indessen zu begreifen, dass auch Deutschland Europa nicht allein retten will: Hayes Miller von Baring Asset Management sagte dem Nachrichtendienst Bloomberg, hier werde der Optimismus der Märkte von der Realität eingeholt: „Es liegt nicht im Interesse der Deutschen eine Bailout-Lösung zu den Bedingungen vorzulegen, die dem Markt gefallen.“

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  1. Serfling Günther sagt:

    Was hat die Merkel schon gebracht?? Nichts, keine Konzepte welche wirklich greifen, keinen logischen Durchblick u.s.w. Man merkt, daß sie eine Pfarrerstochter ist. Von ihr sind oft die Worte zu hören: “ Ich glaube“, „Ich bin überzeugt“ u.s.w. Jedoch einen Wandel in all den Widerwärtigkeiten, konnte sie nicht verbuchen.
    Vor einiger Zeit prägte einer den Satz: „Angela Merkel wollte nicht Bundeskanzler werden, sondern Bundeskanzlerin. — Ihr fehlt das gesamte Rüstzeug, um solch einen Amt zu leiten. Da helfen keine früheren guten Schulabschlüsse, egal ob Abi oder Staatsexamen. Manche sagen, sie gäbe eine gute, leitende Vorsteherin in einem Kindergarten, oder gar in der Kindersendung: „Die Sesamstraße“ ab.
    So wie ihre Reden und ihre Ausstrahlung als Staatsoberhaupt kein Gewicht zeigen, nur banale Worte und Sätze, mit viel „Handarbeit“, so zeigt sich auch ihr Führungsstil und die daraus resultierenden negativen Erfolge. Ihre ganze Darstellungsweise hinter dem Rednerpult, zeigt sich nicht respektlich für die 1. Person im Staat.
    Sie wirkt dann versteckt hilflos und wartet oft im „Hinterzimmer“, daß Einer ihren Reden neue Konzepte verabreicht, welche sie dann am Rednerpult heraus läßt.
    Es ist doch so, daß man jeden Tag eine andere Sau durch das Dorf treibt. Wie die einzelnen Schweine heißen spielt dabei keine Rolle. Es sind alles Schweine.
    Die größte Sau ist diese, welche den Steuerzahler, den kleinen Mann, in krimineller Weise die Scheine aus der Tasche zieht, um den Finanzverbrechern zu helfen, damit sie wieder auf die Beine kommen. Man kann nicht verstehen, daß der dumme Arbeiter das alles gelassen sieht. Wenn es um Lohnerhöhungen geht, geht man auf die Straße, und das wegen 3 – 4%. Wenn sich aber, wie zur Zeit, Abgründe auftun, welche ein zig Faches, bis zum privaten Vermögensverlust beinhalten, gibt es nur eines heraus auf die Straße und denen da oben zeigen wo Bartel den Most holt.
    Die einzige Parole muß lauten: „Nieder mit dem Kapitalismus“. Die Enteignung aller Kapitalisten welche sich in verbrechericher Art und Weise Millionen und Milliarden unter die Nägel gerissen haben. Geschieht so etwas nicht, wird eines Tages ein Bürgerkrieg vor unserer Haustür stehen.

    G.S.

    • Karl-Heinz sagt:

      Und wieder einer, der der Faszination des Puppentheaters erliegt und die Illusion nicht von der Realität zu unterscheiden vermag.

  2. Serfling Günther sagt:

    Was hat die Merkel schon gebracht?? Nichts, keine Konzepte welche wirklich greifen, keinen logischen Durchblick u.s.w. Man merkt, daß sie eine Pfarrerstochter ist. Von ihr sind oft die Worte zu hören: “ Ich glaube“, „Ich bin überzeugt“ u.s.w. Jedoch einen Wandel in all den Widerwärtigkeiten, konnte sie nicht verbuchen.
    Vor einiger Zeit prägte einer den Satz: „Angela Merkel wollte nicht Bundeskanzler werden, sondern Bundeskanzlerin. — Ihr fehlt das gesamte Rüstzeug, um solch einen Amt zu leiten. Da helfen keine früheren guten Schulabschlüsse, egal ob Abi oder Staatsexamen. Manche sagen, sie gäbe eine gute, leitende Vorsteherin in einem Kindergarten, oder gar in der Kindersendung: „Die Sesamstraße“ ab.
    So wie ihre Reden und ihre Ausstrahlung als Staatsoberhaupt kein Gewicht zeigen, nur banale Worte und Sätze, mit viel „Handarbeit“, so zeigt sich auch ihr Führungsstil und die daraus resultierenden negativen Erfolge. Ihre ganze Darstellungsweise hinter dem Rednerpult, zeigt sich nicht respektlich für die 1. Person im Staat.
    Sie wirkt dann versteckt hilflos und wartet oft im „Hinterzimmer“, daß Einer ihren Reden neue Konzepte verabreicht, welche sie dann am Rednerpult heraus läßt.
    Es ist doch so, daß man jeden Tag eine andere Sau durch das Dorf treibt. Wie die einzelnen Schweine heißen spielt dabei keine Rolle. Es sind alles Schweine.
    Die größte Sau ist diese, welche den Steuerzahler, den kleinen Mann, in krimineller Weise die Scheine aus der Tasche zieht, um den Finanzverbrechern zu helfen, damit sie wieder auf die Beine kommen. Man kann nicht verstehen, daß der dumme Arbeiter das alles gelassen sieht. Wenn es um Lohnerhöhungen geht, geht man auf die Straße, und das wegen 3 – 4%. Wenn sich aber, wie zur Zeit, Abgründe auftun, welche ein zig Faches, bis zum privaten Vermögensverlust beinhalten, gibt es nur eines heraus auf die Straße und denen da oben zeigen wo Bartel den Most holt.
    Die einzige Parole muß lauten: „Nieder mit dem Kapitalismus“. Die Enteignung aller Kapitalisten welche sich in verbrechericher Art und Weise Millionen und Milliarden unter die Nägel gerissen haben. Geschieht so etwas nicht, wird eines Tages ein Bürgerkrieg vor unserer Haustür stehen.

    G.S.

    • Karl-Heinz sagt:

      Und wieder einer, der der Faszination des Puppentheaters erliegt und die Illusion nicht von der Realität zu unterscheiden vermag.

  3. Serfling Günther sagt:

    Was hat die Merkel schon gebracht?? Nichts, keine Konzepte welche wirklich greifen, keinen logischen Durchblick u.s.w. Man merkt, daß sie eine Pfarrerstochter ist. Von ihr sind oft die Worte zu hören: “ Ich glaube“, „Ich bin überzeugt“ u.s.w. Jedoch einen Wandel in all den Widerwärtigkeiten, konnte sie nicht verbuchen.
    Vor einiger Zeit prägte einer den Satz: „Angela Merkel wollte nicht Bundeskanzler werden, sondern Bundeskanzlerin. — Ihr fehlt das gesamte Rüstzeug, um solch einen Amt zu leiten. Da helfen keine früheren guten Schulabschlüsse, egal ob Abi oder Staatsexamen. Manche sagen, sie gäbe eine gute, leitende Vorsteherin in einem Kindergarten, oder gar in der Kindersendung: „Die Sesamstraße“ ab.
    So wie ihre Reden und ihre Ausstrahlung als Staatsoberhaupt kein Gewicht zeigen, nur banale Worte und Sätze, mit viel „Handarbeit“, so zeigt sich auch ihr Führungsstil und die daraus resultierenden negativen Erfolge. Ihre ganze Darstellungsweise hinter dem Rednerpult, zeigt sich nicht respektlich für die 1. Person im Staat.
    Sie wirkt dann versteckt hilflos und wartet oft im „Hinterzimmer“, daß Einer ihren Reden neue Konzepte verabreicht, welche sie dann am Rednerpult heraus läßt.
    Es ist doch so, daß man jeden Tag eine andere Sau durch das Dorf treibt. Wie die einzelnen Schweine heißen spielt dabei keine Rolle. Es sind alles Schweine.
    Die größte Sau ist diese, welche den Steuerzahler, den kleinen Mann, in krimineller Weise die Scheine aus der Tasche zieht, um den Finanzverbrechern zu helfen, damit sie wieder auf die Beine kommen. Man kann nicht verstehen, daß der dumme Arbeiter das alles gelassen sieht. Wenn es um Lohnerhöhungen geht, geht man auf die Straße, und das wegen 3 – 4%. Wenn sich aber, wie zur Zeit, Abgründe auftun, welche ein zig Faches, bis zum privaten Vermögensverlust beinhalten, gibt es nur eines heraus auf die Straße und denen da oben zeigen wo Bartel den Most holt.
    Die einzige Parole muß lauten: „Nieder mit dem Kapitalismus“. Die Enteignung aller Kapitalisten welche sich in verbrechericher Art und Weise Millionen und Milliarden unter die Nägel gerissen haben. Geschieht so etwas nicht, wird eines Tages ein Bürgerkrieg vor unserer Haustür stehen.

    G.S.

    • Karl-Heinz sagt:

      Und wieder einer, der der Faszination des Puppentheaters erliegt und die Illusion nicht von der Realität zu unterscheiden vermag.

  4. Serfling Günther sagt:

    Was hat die Merkel schon gebracht?? Nichts, keine Konzepte welche wirklich greifen, keinen logischen Durchblick u.s.w. Man merkt, daß sie eine Pfarrerstochter ist. Von ihr sind oft die Worte zu hören: “ Ich glaube“, „Ich bin überzeugt“ u.s.w. Jedoch einen Wandel in all den Widerwärtigkeiten, konnte sie nicht verbuchen.
    Vor einiger Zeit prägte einer den Satz: „Angela Merkel wollte nicht Bundeskanzler werden, sondern Bundeskanzlerin. — Ihr fehlt das gesamte Rüstzeug, um solch einen Amt zu leiten. Da helfen keine früheren guten Schulabschlüsse, egal ob Abi oder Staatsexamen. Manche sagen, sie gäbe eine gute, leitende Vorsteherin in einem Kindergarten, oder gar in der Kindersendung: „Die Sesamstraße“ ab.
    So wie ihre Reden und ihre Ausstrahlung als Staatsoberhaupt kein Gewicht zeigen, nur banale Worte und Sätze, mit viel „Handarbeit“, so zeigt sich auch ihr Führungsstil und die daraus resultierenden negativen Erfolge. Ihre ganze Darstellungsweise hinter dem Rednerpult, zeigt sich nicht respektlich für die 1. Person im Staat.
    Sie wirkt dann versteckt hilflos und wartet oft im „Hinterzimmer“, daß Einer ihren Reden neue Konzepte verabreicht, welche sie dann am Rednerpult heraus läßt.
    Es ist doch so, daß man jeden Tag eine andere Sau durch das Dorf treibt. Wie die einzelnen Schweine heißen spielt dabei keine Rolle. Es sind alles Schweine.
    Die größte Sau ist diese, welche den Steuerzahler, den kleinen Mann, in krimineller Weise die Scheine aus der Tasche zieht, um den Finanzverbrechern zu helfen, damit sie wieder auf die Beine kommen. Man kann nicht verstehen, daß der dumme Arbeiter das alles gelassen sieht. Wenn es um Lohnerhöhungen geht, geht man auf die Straße, und das wegen 3 – 4%. Wenn sich aber, wie zur Zeit, Abgründe auftun, welche ein zig Faches, bis zum privaten Vermögensverlust beinhalten, gibt es nur eines heraus auf die Straße und denen da oben zeigen wo Bartel den Most holt.
    Die einzige Parole muß lauten: „Nieder mit dem Kapitalismus“. Die Enteignung aller Kapitalisten welche sich in verbrechericher Art und Weise Millionen und Milliarden unter die Nägel gerissen haben. Geschieht so etwas nicht, wird eines Tages ein Bürgerkrieg vor unserer Haustür stehen.

    G.S.

    • Karl-Heinz sagt:

      Und wieder einer, der der Faszination des Puppentheaters erliegt und die Illusion nicht von der Realität zu unterscheiden vermag.

  5. West sagt:

    Es fällt bei diesem Krisenmanagement auf, daß es alles andere als deutsch ist.

    Ein eindeutig identifizierter Fehler wird zunächst einmal beseitigt, ganz egal, zu welchen Konsequenzen dies führt. Danach schaut man sich die Sache noch einmal von Neuem an.

    Es führt ganz selten zum Erfolg, einen Fehler durch andere Maßnahmen zu übertünchen.

    Hier werden immer neue Kriegsschauplätze aufgemacht, mittlerweile findet ein Vier-Fronten-Krieg statt. Und überall ist man auf dem Rückzug, keine einzige Stellung konnte gehalten werden und nun fängt auch noch die Bevölkerung an zu meutern.

    Es wird dieses Mal kein Happy End geben, so wie wir es im Laufe der BRD-Geschichte immer gesehen haben. Gut so, denn nur dann kann es einen Neuanfang geben. Deshalb hoffe ich auf den baldigen Totalzusammenbruch.

    Ein letztes Mal wird man wohl die Bevölkerung anflehen, zu helfen. Ich weiß was ich an diesem Tage machen werde.

    • Zeitzeuge sagt:

      Auf das „danach“ ist unser Volk nicht vorbereitet: Die gleichen Ratten werden wieder auf die Tische steigen und wegfressen, was andere auf den Tisch gestellt haben.

  6. West sagt:

    Es fällt bei diesem Krisenmanagement auf, daß es alles andere als deutsch ist.

    Ein eindeutig identifizierter Fehler wird zunächst einmal beseitigt, ganz egal, zu welchen Konsequenzen dies führt. Danach schaut man sich die Sache noch einmal von Neuem an.

    Es führt ganz selten zum Erfolg, einen Fehler durch andere Maßnahmen zu übertünchen.

    Hier werden immer neue Kriegsschauplätze aufgemacht, mittlerweile findet ein Vier-Fronten-Krieg statt. Und überall ist man auf dem Rückzug, keine einzige Stellung konnte gehalten werden und nun fängt auch noch die Bevölkerung an zu meutern.

    Es wird dieses Mal kein Happy End geben, so wie wir es im Laufe der BRD-Geschichte immer gesehen haben. Gut so, denn nur dann kann es einen Neuanfang geben. Deshalb hoffe ich auf den baldigen Totalzusammenbruch.

    Ein letztes Mal wird man wohl die Bevölkerung anflehen, zu helfen. Ich weiß was ich an diesem Tage machen werde.

    • Zeitzeuge sagt:

      Auf das „danach“ ist unser Volk nicht vorbereitet: Die gleichen Ratten werden wieder auf die Tische steigen und wegfressen, was andere auf den Tisch gestellt haben.