Frankreichs Finanzminister muss Zahlen korrigieren

François Baroin revidiert die Wachstums-Prognose für 2012 und sagt, die bisherigen Schätzungen sind wohl zu optimistisch gewesen. Das Budget könne jedoch bleiben wie es ist, und auch das Triple-A sieht er nicht in Gefahr.

Der französische Finanzminister François Baroin sagte am Dienstag in einem Interview mit France 2, dass die bisherigen Schätzungen eines BIP-Wachstums von 1,75% in Frankreich „wahrscheinlich zu hoch“ angesetzt seien. Es sei „unbestritten“, dass die Regierung ihre Wachstumszahlen anpassen müsse. Die Budgetplanung halte aber, solange das Wachstum noch zwischen 1,5% und 1,75% liegt. „Wir werden das Triple A-Rating halten. Das ist ein entscheidender Faktor, um unseren Sozialstaat aufrecht zu erhalten. Wir werden alles unternehmen, damit wir eine Abstufung verhindern“, sagte Baroin.

Das Wachstumsniveau ist ein entscheidender Faktor, ob Frankreich tatsächlich die geplante Verringerung des Budgetdefizits auf 3% des BIP bis 2013 bewältigen kann. Damit einhergehend ist auch das Problem des Schuldenstandes, der nächstes Jahr 87% des BIP in Frankreich übersteigen wird.

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Kommentare

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  1. Karl-Heinz sagt:

    Frankreich hat anscheinend noch ein paar Leichen im Keller, die sie ihren Partnern beichten müssen.

    Zitat: „Die ärmsten Länder Afrikas mit der höchsten Analphabetenquote und den korruptesten Regierungen sind seit vielen Jahren schon über Frankreich an den Euro gebunden. Die EU-Staaten haben dabei nicht viel mitzureden, denn die sogenannte CFA-Zone wird von Frankreich dominiert. Es ist ein offenkundig in der Öffentlichkeit völlig unbekanntes weiteres Pulverfass für die Euro-Währungsunion. Es geht dabei wieder einmal um einige hundert Milliarden Euro.“

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-brueckner/platzt-die-naechste-euro-bombe-in-afrika-.html

  2. Karl-Heinz sagt:

    Frankreich hat anscheinend noch ein paar Leichen im Keller, die sie ihren Partnern beichten müssen.

    Zitat: „Die ärmsten Länder Afrikas mit der höchsten Analphabetenquote und den korruptesten Regierungen sind seit vielen Jahren schon über Frankreich an den Euro gebunden. Die EU-Staaten haben dabei nicht viel mitzureden, denn die sogenannte CFA-Zone wird von Frankreich dominiert. Es ist ein offenkundig in der Öffentlichkeit völlig unbekanntes weiteres Pulverfass für die Euro-Währungsunion. Es geht dabei wieder einmal um einige hundert Milliarden Euro.“

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-brueckner/platzt-die-naechste-euro-bombe-in-afrika-.html

  3. Karl-Heinz sagt:

    Frankreich hat anscheinend noch ein paar Leichen im Keller, die sie ihren Partnern beichten müssen.

    Zitat: „Die ärmsten Länder Afrikas mit der höchsten Analphabetenquote und den korruptesten Regierungen sind seit vielen Jahren schon über Frankreich an den Euro gebunden. Die EU-Staaten haben dabei nicht viel mitzureden, denn die sogenannte CFA-Zone wird von Frankreich dominiert. Es ist ein offenkundig in der Öffentlichkeit völlig unbekanntes weiteres Pulverfass für die Euro-Währungsunion. Es geht dabei wieder einmal um einige hundert Milliarden Euro.“

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-brueckner/platzt-die-naechste-euro-bombe-in-afrika-.html

  4. Karl-Heinz sagt:

    Frankreich hat anscheinend noch ein paar Leichen im Keller, die sie ihren Partnern beichten müssen.

    Zitat: „Die ärmsten Länder Afrikas mit der höchsten Analphabetenquote und den korruptesten Regierungen sind seit vielen Jahren schon über Frankreich an den Euro gebunden. Die EU-Staaten haben dabei nicht viel mitzureden, denn die sogenannte CFA-Zone wird von Frankreich dominiert. Es ist ein offenkundig in der Öffentlichkeit völlig unbekanntes weiteres Pulverfass für die Euro-Währungsunion. Es geht dabei wieder einmal um einige hundert Milliarden Euro.“

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-brueckner/platzt-die-naechste-euro-bombe-in-afrika-.html