Troika-Geheimpapier: Griechenland braucht bis zu 444 Milliarden Euro

In einer geheimen Studie hat die Troika den „worst case“ in Griechenland ermittelt: Die für einen Bailout benötigte Summe könnte in astronomische Höhen schießen. Im besten Fall werden es 252 Milliarden Euro sein. Um wenigstens die Juli-Projektion zu erreichen, ist ein 60%-Schuldenschnitt unausweichlich.

Auf dem EU-Papier, welches der britischen Financial Times zugespielt wurde, steht „streng vertraulich“ – zu Recht. Denn die Projektionen, die es enthält, können einem den Atem verschlagen: Griechenland könnte bis zu 444 Milliarden Euro an Bailout-Geldern verschlingen. (Analyse der FT hier)

Paul Mason von der BBC hat den worst case noch einmal nachgerechnet und teilt auf seinem Twitter feed mit, dass die Summe sogar auf 551 Milliarden Euro ansteigen könnte. (Mason hier).

Da braucht es schon mehrere Wagenheber, um alle europäischen Rettungsfonds zu hebeln. Wirtschaftsexperten haben für die Troika aus EU, EZB und IWF berechnet, dass entgegen der bisherigen Einschätzung ein Domino-Effekt gar nicht mehr nötig ist, um den Crash in der Euro-Zone herbeizuführen. Denn die nun kursierenden Größenordnungen sprengen alle Möglichkeiten der EU – und das nur für Griechenland.

Und selbst der „best case“ ist ganz und gar unerfreulich: Die Berechnungen weisen für diesen Fall einen Finanzierungsbedarf von satte 252 Milliarden Euro aus – mehr als das Doppelte dessen, was die Euro-Retter vor gerade mal drei Monaten veranschlagt haben. Um mit den „geplanten“ 109 Milliarden Euro auskommen zu können, ist nach Einschätzung der Experten nun ein Schuldenschnitt von 60% nötig (Merkel und Sarkozy haben die Pleite am Donnerstag eingestanden, mehr hier). Im Juli hatten die Banken einem Haircut von 21% zugestimmt, und noch vor kurzem haben sie angedeutet, dass es dabei bleiben soll (mehr zu dieser mittlerweile fast weltfremd anmutenden Haltung hier).

Poker: Politik gegen Banken

Die Zahlen sind natürlich auch von taktischer Bedeutung. Denn entgegen allen Ankündigungen von Angela Merkel, dass an diesem Wochenende die neue europäische Ordnung verkündet wird, geht es bei diesem Gipfel vor allem um den kruzfristigen Poker zwischen Politik und Banken. Die Ankündigung von EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker am Samstagmorgen (aktuell hier), von den Banken mehr Geld für die Rettung zu verlangen, muss in diesem Zusammenhang gesehen werden: Die EU baut besonders drastische Szenarien auf, um die Banken zum Einlenken zu zwingen. (mehr über den Poker zwischen Ackermann und Merkel im verrrauchten EU-Hinterzimmer hier)

Bemerkenswert ist daher auch der Umgang der Euro-Retter mit diesen Zahlen: Das geheime Papier wurde erst wenige Stunden vor dem Treffen der 17 Finanzminister aus der Eurozone an die europäischen Hauptstädte verschickt. Der Grund dieser „Verzögerung“ ist nach Aussage von EU-Offiziellen ein tiefer Dissens zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank. Der IWF vertritt die Auffassung, dass die privaten Gläubiger einen dramatischen Schuldenschnitt hinnehmen müssen. Aber auch der IWF hat nach Mitteilung von Paul Mason den Bericht nicht unterschrieben: Die FT kommt zu dem sarkastischen Schluss, dass EZB und IWF am Ende einen 90-100%-Haircut riskieren, wenn sie weiter auf Zeit spielen.

Die EZB fürchtet vor allem, dass ein solch dramatischer Schuldenschnitt des privaten Sektors zu Panik an den Märkten führen würde. Und schließt daher sicherheitshalber die Augen: In einer Fußnote zu dem Paragraph, der den 60% Haircut erwähnt, distanziert sich die EZB von dieser Möglichkeit. Es heißt da wörtlich: „Die EZB stimmt mit dem Einschluss dieser illustrativen Szenarien für die Beteiligung des privaten Sektors in diesem Bericht nicht überein.“ Verständlicherweise kann sich EZB-Chef Jean Claude Trichet offenbar eine vor seinem Ausscheiden aus dem Amt nicht mit der Idee anfreunden, dass nicht einmal seine Rente sicher ist.

Trotz der Schwierigkeiten der Griechen, ihr Sparprogramm umzusetzen, haben die Finanzminister 5,8 Milliarden Euro nach Athen überwiesen. Gleichzeitig werden die Erwartungen der Privatisierungserlöse um 20 Milliarden Euro gesenkt. Was die Griechen der EU da vorher versprochen haben ist nur schwer zu erklären. In diesem Jahr soll es nur eine Privatisierung geben. Die Griechen haben heute bekanntgegeben, sich vom Herzstück der griechischen Wirtschaft trennen zu wollen – der staatlichen Lotterie (mehr dazu hier).

AKTUELL aus Brüssel und Paris:
Französische Börsenaufsicht alarmiert Banken!
Frankreich knickt ein: EFSF wird keine Bank
EU-Finanzminister wollen Geld von den Banken

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  1. Ulrich Dittmann sagt:

    „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine
    revolutionäre Tat.“ konstatierte einst George Orwell. So ist es.

    Wer sich nicht scheut die Wahrheit auszusprechen wie beispielsweise das ´Aktionsbündnis Direkte Demokratie`, wird diffamiert und stigmatisiert – und man versucht mit aller Macht solchen Bewegungen einen Maulkorb zu verpassen.

    Fakten:
    Mit Steuergeldern spielt man nicht. Doch Merkel & Co. verzocken ungerührt
    Milliarden. Eher legt ein herrenloser, hungriger Straßenhund einen Wurstvorrat
    an, bevor die bekannten EU-Schuldenländer effiziente Sparmaßnahmen
    ergreifen.
    Nach den entlarvenden verbalen Entgleisungen des Kanzleramtsministers
    Pofalla „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“ gegenüber
    CDU-Parteifreund Bosbach , betreff Wertschätzung der Gewissensfreiheit,
    resp.Gewissenspflicht von Politikern bei der Abstimmung am 29.09.2011
    im Bundestag über weitere EU-Hilfen Deutschlands, kann man nur noch
    schlussfolgern:
    Wir werden in Deutschland von einer Bande GEWISSENLOSER
    Lobbyisten der Mafia-Banken und Politiker-Global-Marionetten regiert –
    besser gesagt, drangsaliert und terrorisiert, die Deutschland mit Gewalt zu
    Grunde richten wollen. Und das seit Jahrzehnten.
    Keine der etablierten Parteien hat sich hier in der Vergangenheit mit
    Ruhm bekleckert, sich ernsthaft bemüht die Interessen des deutschen
    Volkes zu vertreten.

    Die EU-Krise begann ursächlich mit der Abschaffung der nationalen Währungen,
    hier der stabilen DM. Jetzt pfuscht man mit dem Faß-ohne-Boden-Plan – dem
    Volk hausierend als Terminologie „Rettungsschirm“ feilgeboten – nur noch an
    den Symptomen herum.
    Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen
    Versicherungen – und unsere „Volksvertreter“ verkaufen das Volk.
    Festzuhalten ist aber auch: Es darf sich keiner beschweren, der die
    etablierten Parteien gewählt hat – und (leider) wahrscheinlich auch weiter
    wie unter einem genetischen Zwang besessen, wählen wird. Da können unsere
    „Volksvertreter“ wieder und wieder dem naiven, braven Michel noch so tüchtig
    in den Hintern treten. In leichter Abwandlung lässt der schöne Spruch
    grüßen: „Die dummen Kälber wählen ihre Metzger selber“. Jedes Volk hat
    letztlich wohl die Regierung die es auch verdient.-

    Also bitte kein Klagen, Jammern und empörtes Aufjaulen mehr – denn:
    ´Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen,
    durch alle die, denen es ein Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären.
    Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und
    Würde. Nur durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf
    einem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch vieler Leute Verzicht auf
    Macht, diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne
    Diener ist der Herr nicht möglich.´(Robert Walser, Vorwort zu Johannes)

    Es sei in diesem Zusammenhang allen TEuro-Kritikernn nur noch explizit zu
    empfohlen, nicht (auch) immer diese volksverdummende, sophistische
    Terminologie “Rettungsschirm” zu verwenden/nachzuplappern, sondern das Kind
    beim Namen zu nennen.
    Es muß auch begrifflich deutlich gemacht werden, um was sich da handelt –
    das ist kein „EFSF-Rettungsschirm“ sondern ein FASS-OHNE-BODEN-PLAN
    indem die Zukunft Deutschlands ertränkt wird. Und das sollten wir SO
    unmißverständlich auch immer wieder und wieder deutlich artikulieren.
    Ulrich Dittmann

  2. Ulrich Dittmann sagt:

    „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine
    revolutionäre Tat.“ konstatierte einst George Orwell. So ist es.

    Wer sich nicht scheut die Wahrheit auszusprechen wie beispielsweise das ´Aktionsbündnis Direkte Demokratie`, wird diffamiert und stigmatisiert – und man versucht mit aller Macht solchen Bewegungen einen Maulkorb zu verpassen.

    Fakten:
    Mit Steuergeldern spielt man nicht. Doch Merkel & Co. verzocken ungerührt
    Milliarden. Eher legt ein herrenloser, hungriger Straßenhund einen Wurstvorrat
    an, bevor die bekannten EU-Schuldenländer effiziente Sparmaßnahmen
    ergreifen.
    Nach den entlarvenden verbalen Entgleisungen des Kanzleramtsministers
    Pofalla „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“ gegenüber
    CDU-Parteifreund Bosbach , betreff Wertschätzung der Gewissensfreiheit,
    resp.Gewissenspflicht von Politikern bei der Abstimmung am 29.09.2011
    im Bundestag über weitere EU-Hilfen Deutschlands, kann man nur noch
    schlussfolgern:
    Wir werden in Deutschland von einer Bande GEWISSENLOSER
    Lobbyisten der Mafia-Banken und Politiker-Global-Marionetten regiert –
    besser gesagt, drangsaliert und terrorisiert, die Deutschland mit Gewalt zu
    Grunde richten wollen. Und das seit Jahrzehnten.
    Keine der etablierten Parteien hat sich hier in der Vergangenheit mit
    Ruhm bekleckert, sich ernsthaft bemüht die Interessen des deutschen
    Volkes zu vertreten.

    Die EU-Krise begann ursächlich mit der Abschaffung der nationalen Währungen,
    hier der stabilen DM. Jetzt pfuscht man mit dem Faß-ohne-Boden-Plan – dem
    Volk hausierend als Terminologie „Rettungsschirm“ feilgeboten – nur noch an
    den Symptomen herum.
    Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen
    Versicherungen – und unsere „Volksvertreter“ verkaufen das Volk.
    Festzuhalten ist aber auch: Es darf sich keiner beschweren, der die
    etablierten Parteien gewählt hat – und (leider) wahrscheinlich auch weiter
    wie unter einem genetischen Zwang besessen, wählen wird. Da können unsere
    „Volksvertreter“ wieder und wieder dem naiven, braven Michel noch so tüchtig
    in den Hintern treten. In leichter Abwandlung lässt der schöne Spruch
    grüßen: „Die dummen Kälber wählen ihre Metzger selber“. Jedes Volk hat
    letztlich wohl die Regierung die es auch verdient.-

    Also bitte kein Klagen, Jammern und empörtes Aufjaulen mehr – denn:
    ´Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen,
    durch alle die, denen es ein Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären.
    Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und
    Würde. Nur durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf
    einem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch vieler Leute Verzicht auf
    Macht, diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne
    Diener ist der Herr nicht möglich.´(Robert Walser, Vorwort zu Johannes)

    Es sei in diesem Zusammenhang allen TEuro-Kritikernn nur noch explizit zu
    empfohlen, nicht (auch) immer diese volksverdummende, sophistische
    Terminologie “Rettungsschirm” zu verwenden/nachzuplappern, sondern das Kind
    beim Namen zu nennen.
    Es muß auch begrifflich deutlich gemacht werden, um was sich da handelt –
    das ist kein „EFSF-Rettungsschirm“ sondern ein FASS-OHNE-BODEN-PLAN
    indem die Zukunft Deutschlands ertränkt wird. Und das sollten wir SO
    unmißverständlich auch immer wieder und wieder deutlich artikulieren.
    Ulrich Dittmann

  3. Ulrich Dittmann sagt:

    „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine
    revolutionäre Tat.“ konstatierte einst George Orwell. So ist es.

    Wer sich nicht scheut die Wahrheit auszusprechen wie beispielsweise das ´Aktionsbündnis Direkte Demokratie`, wird diffamiert und stigmatisiert – und man versucht mit aller Macht solchen Bewegungen einen Maulkorb zu verpassen.

    Fakten:
    Mit Steuergeldern spielt man nicht. Doch Merkel & Co. verzocken ungerührt
    Milliarden. Eher legt ein herrenloser, hungriger Straßenhund einen Wurstvorrat
    an, bevor die bekannten EU-Schuldenländer effiziente Sparmaßnahmen
    ergreifen.
    Nach den entlarvenden verbalen Entgleisungen des Kanzleramtsministers
    Pofalla „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“ gegenüber
    CDU-Parteifreund Bosbach , betreff Wertschätzung der Gewissensfreiheit,
    resp.Gewissenspflicht von Politikern bei der Abstimmung am 29.09.2011
    im Bundestag über weitere EU-Hilfen Deutschlands, kann man nur noch
    schlussfolgern:
    Wir werden in Deutschland von einer Bande GEWISSENLOSER
    Lobbyisten der Mafia-Banken und Politiker-Global-Marionetten regiert –
    besser gesagt, drangsaliert und terrorisiert, die Deutschland mit Gewalt zu
    Grunde richten wollen. Und das seit Jahrzehnten.
    Keine der etablierten Parteien hat sich hier in der Vergangenheit mit
    Ruhm bekleckert, sich ernsthaft bemüht die Interessen des deutschen
    Volkes zu vertreten.

    Die EU-Krise begann ursächlich mit der Abschaffung der nationalen Währungen,
    hier der stabilen DM. Jetzt pfuscht man mit dem Faß-ohne-Boden-Plan – dem
    Volk hausierend als Terminologie „Rettungsschirm“ feilgeboten – nur noch an
    den Symptomen herum.
    Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen
    Versicherungen – und unsere „Volksvertreter“ verkaufen das Volk.
    Festzuhalten ist aber auch: Es darf sich keiner beschweren, der die
    etablierten Parteien gewählt hat – und (leider) wahrscheinlich auch weiter
    wie unter einem genetischen Zwang besessen, wählen wird. Da können unsere
    „Volksvertreter“ wieder und wieder dem naiven, braven Michel noch so tüchtig
    in den Hintern treten. In leichter Abwandlung lässt der schöne Spruch
    grüßen: „Die dummen Kälber wählen ihre Metzger selber“. Jedes Volk hat
    letztlich wohl die Regierung die es auch verdient.-

    Also bitte kein Klagen, Jammern und empörtes Aufjaulen mehr – denn:
    ´Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen,
    durch alle die, denen es ein Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären.
    Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und
    Würde. Nur durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf
    einem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch vieler Leute Verzicht auf
    Macht, diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne
    Diener ist der Herr nicht möglich.´(Robert Walser, Vorwort zu Johannes)

    Es sei in diesem Zusammenhang allen TEuro-Kritikernn nur noch explizit zu
    empfohlen, nicht (auch) immer diese volksverdummende, sophistische
    Terminologie “Rettungsschirm” zu verwenden/nachzuplappern, sondern das Kind
    beim Namen zu nennen.
    Es muß auch begrifflich deutlich gemacht werden, um was sich da handelt –
    das ist kein „EFSF-Rettungsschirm“ sondern ein FASS-OHNE-BODEN-PLAN
    indem die Zukunft Deutschlands ertränkt wird. Und das sollten wir SO
    unmißverständlich auch immer wieder und wieder deutlich artikulieren.
    Ulrich Dittmann

  4. Ulrich Dittmann sagt:

    „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine
    revolutionäre Tat.“ konstatierte einst George Orwell. So ist es.

    Wer sich nicht scheut die Wahrheit auszusprechen wie beispielsweise das ´Aktionsbündnis Direkte Demokratie`, wird diffamiert und stigmatisiert – und man versucht mit aller Macht solchen Bewegungen einen Maulkorb zu verpassen.

    Fakten:
    Mit Steuergeldern spielt man nicht. Doch Merkel & Co. verzocken ungerührt
    Milliarden. Eher legt ein herrenloser, hungriger Straßenhund einen Wurstvorrat
    an, bevor die bekannten EU-Schuldenländer effiziente Sparmaßnahmen
    ergreifen.
    Nach den entlarvenden verbalen Entgleisungen des Kanzleramtsministers
    Pofalla „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“ gegenüber
    CDU-Parteifreund Bosbach , betreff Wertschätzung der Gewissensfreiheit,
    resp.Gewissenspflicht von Politikern bei der Abstimmung am 29.09.2011
    im Bundestag über weitere EU-Hilfen Deutschlands, kann man nur noch
    schlussfolgern:
    Wir werden in Deutschland von einer Bande GEWISSENLOSER
    Lobbyisten der Mafia-Banken und Politiker-Global-Marionetten regiert –
    besser gesagt, drangsaliert und terrorisiert, die Deutschland mit Gewalt zu
    Grunde richten wollen. Und das seit Jahrzehnten.
    Keine der etablierten Parteien hat sich hier in der Vergangenheit mit
    Ruhm bekleckert, sich ernsthaft bemüht die Interessen des deutschen
    Volkes zu vertreten.

    Die EU-Krise begann ursächlich mit der Abschaffung der nationalen Währungen,
    hier der stabilen DM. Jetzt pfuscht man mit dem Faß-ohne-Boden-Plan – dem
    Volk hausierend als Terminologie „Rettungsschirm“ feilgeboten – nur noch an
    den Symptomen herum.
    Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen
    Versicherungen – und unsere „Volksvertreter“ verkaufen das Volk.
    Festzuhalten ist aber auch: Es darf sich keiner beschweren, der die
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    „Volksvertreter“ wieder und wieder dem naiven, braven Michel noch so tüchtig
    in den Hintern treten. In leichter Abwandlung lässt der schöne Spruch
    grüßen: „Die dummen Kälber wählen ihre Metzger selber“. Jedes Volk hat
    letztlich wohl die Regierung die es auch verdient.-

    Also bitte kein Klagen, Jammern und empörtes Aufjaulen mehr – denn:
    ´Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen,
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    Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und
    Würde. Nur durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf
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    Macht, diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne
    Diener ist der Herr nicht möglich.´(Robert Walser, Vorwort zu Johannes)

    Es sei in diesem Zusammenhang allen TEuro-Kritikernn nur noch explizit zu
    empfohlen, nicht (auch) immer diese volksverdummende, sophistische
    Terminologie “Rettungsschirm” zu verwenden/nachzuplappern, sondern das Kind
    beim Namen zu nennen.
    Es muß auch begrifflich deutlich gemacht werden, um was sich da handelt –
    das ist kein „EFSF-Rettungsschirm“ sondern ein FASS-OHNE-BODEN-PLAN
    indem die Zukunft Deutschlands ertränkt wird. Und das sollten wir SO
    unmißverständlich auch immer wieder und wieder deutlich artikulieren.
    Ulrich Dittmann

  5. Meckerziege sagt:

    Ich stelle die DMN weit über FAZ und Handelsblatt, weil nicht nur sachlich und informativ sondern vor allem auch investigativ und so wie man sich guten Journalismus vorstellt.

    Und nicht wie durchweg alle etablierten Mainstreammedien, die den Finger eben NICHT in die für alle sichtbaren Wunden legen und höchstens mal die Oberfläche streifen, wenn überhaupt und die noch nicht gemerkt haben, dass sich der Wind gedreht hat.

    Zugegeben, die FAZ und Handelsblatt machen aber kleine Fortschritte.

    • redakteur sagt:

      Danke für die Blumen! Aber wir finden, dass die Kollegen bei Handelsblatt und FAZ das auch sehr gut machen. Es ist ja nicht einfach, bei all diesen Themen den Überblick zu behalten (oder zu gewinnen). Die Redaktion

  6. Meckerziege sagt:

    Ich stelle die DMN weit über FAZ und Handelsblatt, weil nicht nur sachlich und informativ sondern vor allem auch investigativ und so wie man sich guten Journalismus vorstellt.

    Und nicht wie durchweg alle etablierten Mainstreammedien, die den Finger eben NICHT in die für alle sichtbaren Wunden legen und höchstens mal die Oberfläche streifen, wenn überhaupt und die noch nicht gemerkt haben, dass sich der Wind gedreht hat.

    Zugegeben, die FAZ und Handelsblatt machen aber kleine Fortschritte.

    • redakteur sagt:

      Danke für die Blumen! Aber wir finden, dass die Kollegen bei Handelsblatt und FAZ das auch sehr gut machen. Es ist ja nicht einfach, bei all diesen Themen den Überblick zu behalten (oder zu gewinnen). Die Redaktion

  7. Meckerziege sagt:

    Ich stelle die DMN weit über FAZ und Handelsblatt, weil nicht nur sachlich und informativ sondern vor allem auch investigativ und so wie man sich guten Journalismus vorstellt.

    Und nicht wie durchweg alle etablierten Mainstreammedien, die den Finger eben NICHT in die für alle sichtbaren Wunden legen und höchstens mal die Oberfläche streifen, wenn überhaupt und die noch nicht gemerkt haben, dass sich der Wind gedreht hat.

    Zugegeben, die FAZ und Handelsblatt machen aber kleine Fortschritte.

    • redakteur sagt:

      Danke für die Blumen! Aber wir finden, dass die Kollegen bei Handelsblatt und FAZ das auch sehr gut machen. Es ist ja nicht einfach, bei all diesen Themen den Überblick zu behalten (oder zu gewinnen). Die Redaktion

  8. Meckerziege sagt:

    Ich stelle die DMN weit über FAZ und Handelsblatt, weil nicht nur sachlich und informativ sondern vor allem auch investigativ und so wie man sich guten Journalismus vorstellt.

    Und nicht wie durchweg alle etablierten Mainstreammedien, die den Finger eben NICHT in die für alle sichtbaren Wunden legen und höchstens mal die Oberfläche streifen, wenn überhaupt und die noch nicht gemerkt haben, dass sich der Wind gedreht hat.

    Zugegeben, die FAZ und Handelsblatt machen aber kleine Fortschritte.

    • redakteur sagt:

      Danke für die Blumen! Aber wir finden, dass die Kollegen bei Handelsblatt und FAZ das auch sehr gut machen. Es ist ja nicht einfach, bei all diesen Themen den Überblick zu behalten (oder zu gewinnen). Die Redaktion