China: Lebensmittel-Preise außer Kontrolle, Immobilienmarkt „kritisch“

Offenbar spitzt sich die Situation in China zu: In gleich zwei dramatischen Appellen warnte Premier Wen Jiabao vor einer Explosion der Lebensmittelpreise und erhöhter Inflationsgefahr. Außerdem sieht Wen das baldige Platzen der Immobilienblase.

Wie angespannt die Lage in China ist, zeigen zwei Appelle, die der chinesische Premier Wen Jiabao am Wochenende an lokale Behörden richtete. Bei seinem Besuch in der südlichen Provinz Guangxi forderte er Maßnahmen, um die Nahrungsmittelpreise niedrig zu halten. Dies sei wichtig, um die Inflation einzudämmen. Wen kündigte eine strengere Kontrolle der Lebensmittelproduktion an. Nahrungsmittelreserven sollen dazu eingesetzt werden, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Subventionen für Futtermittel sollen die Viehzucht fördern.

Die zweite Warnung betraf den angeschlagenen chinesischen Immobilienmarkt. Wen sagte, die Bau- und Immobilienmärkte Chinas befinde sich in einer „kritischen Phase“. Die Unterstützung von sozialem Wohnbau müsse weiter ausgebaut und der Bauwirtschaft zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Der chinesische Premier kündigte bei seiner Visite in Nanning einen Kurswechsel der chinesischen Politik an. Künftig werde man den Fokus auf den sozialen Wohlstand der eigenen Bevölkerung richten. Davon hänge die Stabilität des Landes ab, begründete Wen die überraschende Wende.

Bisher war die Politik Chinas ausschließlich auf Wachstum um jeden Preis ausgerichtet. In den vergangenen Monaten hatten sich jedoch die Proteste gegen soziale Missstände, Elend und Hunger gehäuft.

Diese Entwicklung muss auch Europa zu denken geben: Denn nicht nur fällt China als Retter der Euro-Zone aus (ist bekannt, mehr hier). Auch die globale Weltwirtschaft blickt auf China als den letzten Retter in einer auf Wachstum aufgebauten Weltwirtschaftsordnung. Es wird sich zeigen, welche Auswirkungen der neue Blick nach innen auf die für den deutschen Mittelstand extrem wichtigen Importsektor haben wird.

Mehr zum Thema:
Investoren fürchten China-Crash mehr als Euro-Krise

Kommentare

Dieser Artikel hat 13 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  1. Abc Def sagt:

    Muuuahahhahahahah
    ajxfhamnlsizgymieugb lab uilgifh ask.h
    😛

  2. parteidervernunft sagt:

    Angesichts des Staatsschulden- und Finanzdisasters in EUROPA ist es nur ein schwacher Trost, dass auch China jetzt seine Grenzen in der Wirtschaft erreicht. China wird trotzdem vor allem mit seiner motivierten und noch nicht dekadenten Bevölkerung bald die Nase vorn haben in der Weltwirtschaft.

  3. parteidervernunft sagt:

    Angesichts des Staatsschulden- und Finanzdisasters in EUROPA ist es nur ein schwacher Trost, dass auch China jetzt seine Grenzen in der Wirtschaft erreicht. China wird trotzdem vor allem mit seiner motivierten und noch nicht dekadenten Bevölkerung bald die Nase vorn haben in der Weltwirtschaft.

  4. parteidervernunft sagt:

    Angesichts des Staatsschulden- und Finanzdisasters in EUROPA ist es nur ein schwacher Trost, dass auch China jetzt seine Grenzen in der Wirtschaft erreicht. China wird trotzdem vor allem mit seiner motivierten und noch nicht dekadenten Bevölkerung bald die Nase vorn haben in der Weltwirtschaft.

  5. parteidervernunft sagt:

    Angesichts des Staatsschulden- und Finanzdisasters in EUROPA ist es nur ein schwacher Trost, dass auch China jetzt seine Grenzen in der Wirtschaft erreicht. China wird trotzdem vor allem mit seiner motivierten und noch nicht dekadenten Bevölkerung bald die Nase vorn haben in der Weltwirtschaft.

  6. Christian Pregler sagt:

    Endlich China. Da hatte ich kürzlich schon einiges zu geschrieben, so, oder so ähnlich:

    Meine Überzeugung, China wird in den nächsten Wochen und Monaten wirtschaftlich total abstürzen und die ganze Welt mitreißen.
    Ich glaube nicht an die traumhaften Wachstumsraten in China, viel eher an akbtraumhafte Blasen. Und die schlechten Nachrichten sickern auch allmäglich durch: „Immobilienwerte und Finanztitel, die unter der Sorge vor weiteren Drosselungsmaßnahmen der Regierung und einem Anstieg der faulen Kredite litten.“

    Finanztitiel und Immobilienwerte haben sich halbiert oder gedrittelt in den letzten Wochen und Monaten. Und wie’s so ist, die Krise schürt die Krise.

    Die Anleihen chinesischer Immobiliengesellschaften hatten dieses Quartal die größten Verluste weltweit hinnehmen müssen. Bei Fu, Hongkong-Analytiker von S&P, sagte in einem Telefoninterview vor ein paar Wochen: “In den nächsten 6 bis 12 Monaten wird Liquidität das Schlüsselrisiko für diesen Sektor sein.” Der Kreditausblick wird “zunehmend schwieriger” und die Gesellschaften zwingen, Preise zu senken und sich kostspieligeren Finanzierungsquellen zuzuwenden.

    China überschwemmt mit Dumpingpreisen den Weltmarkt und zieht mit seinem Blasen-Wachstum die Finanzverschwörer an wie der Kuhfladen die Brummer. Das täuscht Wachstum vor, wo keines ist.

    Stalin plünderte die Wälder und Rohstoffe Kareliens ohne Rücksicht auf Verluste, um an dringend benötigte Devisen zu kommen für den Aufbau der Rüstungsindustrie. Holz und Rohstoffe wurden zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt geworfen.

    Devisen hat China genug und aufgerüstet ist es bis zum Stehkragen. 2006 erhöhte China seinen Militärhaushalt um 15%. Und es wird gemunkelt, daß die offiziellen Angaben die 7,4% des Gesamhaushalts um ein Vielfaches übersteigen.

    Ohne die Politik ist keine Wirtschaft zu verstehen. Chi Haotian, Vorsitzender der Zentralen Militärkommission und Verteidigungsminister Chinas bis 2004, sagte 2006: “Der Krieg kommt auf uns zu. Er ist der Geburtshelfer des chinesischen Jahrunderts.” (abrufbar auf http://www.epochtimes.de)

    China hat weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Meines Erachtens hat die KP ein System entwickelt, auf Kredit eine riesige Blasenwirtschaft aufzupumpen; deshalb produziert China so billig. Und wenn die Kredite fällig werden, verschwinden die im Keller der Banken. Die fordern druckfrische Scheine an von der Zentralbank, um neue Kredite vergeben zu können. Daher kommt auch die Inflation. Denn Kreditausweitung bei gleichzeitiger Reduktion der Geldmenge ist paradox.

    Xiao Yuanqi, Funktionär der chinesischen Bankenregulierungsbehörde, hat gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich bestätigt, daß die Kreditvergabe an kleine Unternehmen ausgeweitet wurde.

    Nach Angaben von Xiao sind die Kredite für kleinere und mittlere Betriebe Ende Juli im Jahresvergleich um 26,6 Prozent auf 9,85 Billionen Yuan (1,55 Billionen US-Dollar) gestiegen. Dieser Wert lag 10 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wachstum bei der Kreditvergabe. Mehr als 100 Geschäftsbanken hätten mittlerweile spezielle Programme aufgelegt, um Betrieben zu helfen, die sich in einer Finanzklemme befinden.” (emfis)

    In China ist der Totalschaden vorprogrammiert und wenn die Geldmenge reduziert werden soll, wie anderslautende Meldungen sagen, dann werden die Betriebe zusammenklappen wie Kartenhäuser. Meine Prognose.

    Die wichtigsten China-Vektoren tendieren in entgegengesetzte Richtungen. Am Kreuzgamg kann es nur krachen – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits.
    Die Angst vor Entwertung der US-Anleihen, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die kreditfinazierte Fete (Golden Twenty) Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, was nicht nur die wirtschaftspolitischen Bewegungsspielräume eingeengt hat, sondern auch dem gemeinsamen Untergang förderlich war.
    Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der eine Verzahnung setzen würde, die nur unheilvoll enden kann. Alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme über die Steuern regeln zu wollen, ist in der Tat unmöglich.

    Auch Kopp lenkt ein

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-grandt/peking-in-panik-der-china-crash-wird-immer-wahrscheinlicher.html;jsessionid=121CFDB3A4507F8ACC9D313D079EABCA

    • www.steuerembargo.co.de sagt:

      Na ja, Kopp – Pleite-Verlag.
      Da gehts doch ausschliesslich um Werbung und Marketing fuer deren Buecher!
      Eine Informationsquelle die man ohne weiteres vergessen kann.

  7. Christian Pregler sagt:

    Endlich China. Da hatte ich kürzlich schon einiges zu geschrieben, so, oder so ähnlich:

    Meine Überzeugung, China wird in den nächsten Wochen und Monaten wirtschaftlich total abstürzen und die ganze Welt mitreißen.
    Ich glaube nicht an die traumhaften Wachstumsraten in China, viel eher an akbtraumhafte Blasen. Und die schlechten Nachrichten sickern auch allmäglich durch: „Immobilienwerte und Finanztitel, die unter der Sorge vor weiteren Drosselungsmaßnahmen der Regierung und einem Anstieg der faulen Kredite litten.“

    Finanztitiel und Immobilienwerte haben sich halbiert oder gedrittelt in den letzten Wochen und Monaten. Und wie’s so ist, die Krise schürt die Krise.

    Die Anleihen chinesischer Immobiliengesellschaften hatten dieses Quartal die größten Verluste weltweit hinnehmen müssen. Bei Fu, Hongkong-Analytiker von S&P, sagte in einem Telefoninterview vor ein paar Wochen: “In den nächsten 6 bis 12 Monaten wird Liquidität das Schlüsselrisiko für diesen Sektor sein.” Der Kreditausblick wird “zunehmend schwieriger” und die Gesellschaften zwingen, Preise zu senken und sich kostspieligeren Finanzierungsquellen zuzuwenden.

    China überschwemmt mit Dumpingpreisen den Weltmarkt und zieht mit seinem Blasen-Wachstum die Finanzverschwörer an wie der Kuhfladen die Brummer. Das täuscht Wachstum vor, wo keines ist.

    Stalin plünderte die Wälder und Rohstoffe Kareliens ohne Rücksicht auf Verluste, um an dringend benötigte Devisen zu kommen für den Aufbau der Rüstungsindustrie. Holz und Rohstoffe wurden zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt geworfen.

    Devisen hat China genug und aufgerüstet ist es bis zum Stehkragen. 2006 erhöhte China seinen Militärhaushalt um 15%. Und es wird gemunkelt, daß die offiziellen Angaben die 7,4% des Gesamhaushalts um ein Vielfaches übersteigen.

    Ohne die Politik ist keine Wirtschaft zu verstehen. Chi Haotian, Vorsitzender der Zentralen Militärkommission und Verteidigungsminister Chinas bis 2004, sagte 2006: “Der Krieg kommt auf uns zu. Er ist der Geburtshelfer des chinesischen Jahrunderts.” (abrufbar auf http://www.epochtimes.de)

    China hat weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Meines Erachtens hat die KP ein System entwickelt, auf Kredit eine riesige Blasenwirtschaft aufzupumpen; deshalb produziert China so billig. Und wenn die Kredite fällig werden, verschwinden die im Keller der Banken. Die fordern druckfrische Scheine an von der Zentralbank, um neue Kredite vergeben zu können. Daher kommt auch die Inflation. Denn Kreditausweitung bei gleichzeitiger Reduktion der Geldmenge ist paradox.

    Xiao Yuanqi, Funktionär der chinesischen Bankenregulierungsbehörde, hat gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich bestätigt, daß die Kreditvergabe an kleine Unternehmen ausgeweitet wurde.

    Nach Angaben von Xiao sind die Kredite für kleinere und mittlere Betriebe Ende Juli im Jahresvergleich um 26,6 Prozent auf 9,85 Billionen Yuan (1,55 Billionen US-Dollar) gestiegen. Dieser Wert lag 10 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wachstum bei der Kreditvergabe. Mehr als 100 Geschäftsbanken hätten mittlerweile spezielle Programme aufgelegt, um Betrieben zu helfen, die sich in einer Finanzklemme befinden.” (emfis)

    In China ist der Totalschaden vorprogrammiert und wenn die Geldmenge reduziert werden soll, wie anderslautende Meldungen sagen, dann werden die Betriebe zusammenklappen wie Kartenhäuser. Meine Prognose.

    Die wichtigsten China-Vektoren tendieren in entgegengesetzte Richtungen. Am Kreuzgamg kann es nur krachen – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits.
    Die Angst vor Entwertung der US-Anleihen, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die kreditfinazierte Fete (Golden Twenty) Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, was nicht nur die wirtschaftspolitischen Bewegungsspielräume eingeengt hat, sondern auch dem gemeinsamen Untergang förderlich war.
    Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der eine Verzahnung setzen würde, die nur unheilvoll enden kann. Alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme über die Steuern regeln zu wollen, ist in der Tat unmöglich.

    Auch Kopp lenkt ein

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-grandt/peking-in-panik-der-china-crash-wird-immer-wahrscheinlicher.html;jsessionid=121CFDB3A4507F8ACC9D313D079EABCA

    • www.steuerembargo.co.de sagt:

      Na ja, Kopp – Pleite-Verlag.
      Da gehts doch ausschliesslich um Werbung und Marketing fuer deren Buecher!
      Eine Informationsquelle die man ohne weiteres vergessen kann.

  8. Christian Pregler sagt:

    Endlich China. Da hatte ich kürzlich schon einiges zu geschrieben, so, oder so ähnlich:

    Meine Überzeugung, China wird in den nächsten Wochen und Monaten wirtschaftlich total abstürzen und die ganze Welt mitreißen.
    Ich glaube nicht an die traumhaften Wachstumsraten in China, viel eher an akbtraumhafte Blasen. Und die schlechten Nachrichten sickern auch allmäglich durch: „Immobilienwerte und Finanztitel, die unter der Sorge vor weiteren Drosselungsmaßnahmen der Regierung und einem Anstieg der faulen Kredite litten.“

    Finanztitiel und Immobilienwerte haben sich halbiert oder gedrittelt in den letzten Wochen und Monaten. Und wie’s so ist, die Krise schürt die Krise.

    Die Anleihen chinesischer Immobiliengesellschaften hatten dieses Quartal die größten Verluste weltweit hinnehmen müssen. Bei Fu, Hongkong-Analytiker von S&P, sagte in einem Telefoninterview vor ein paar Wochen: “In den nächsten 6 bis 12 Monaten wird Liquidität das Schlüsselrisiko für diesen Sektor sein.” Der Kreditausblick wird “zunehmend schwieriger” und die Gesellschaften zwingen, Preise zu senken und sich kostspieligeren Finanzierungsquellen zuzuwenden.

    China überschwemmt mit Dumpingpreisen den Weltmarkt und zieht mit seinem Blasen-Wachstum die Finanzverschwörer an wie der Kuhfladen die Brummer. Das täuscht Wachstum vor, wo keines ist.

    Stalin plünderte die Wälder und Rohstoffe Kareliens ohne Rücksicht auf Verluste, um an dringend benötigte Devisen zu kommen für den Aufbau der Rüstungsindustrie. Holz und Rohstoffe wurden zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt geworfen.

    Devisen hat China genug und aufgerüstet ist es bis zum Stehkragen. 2006 erhöhte China seinen Militärhaushalt um 15%. Und es wird gemunkelt, daß die offiziellen Angaben die 7,4% des Gesamhaushalts um ein Vielfaches übersteigen.

    Ohne die Politik ist keine Wirtschaft zu verstehen. Chi Haotian, Vorsitzender der Zentralen Militärkommission und Verteidigungsminister Chinas bis 2004, sagte 2006: “Der Krieg kommt auf uns zu. Er ist der Geburtshelfer des chinesischen Jahrunderts.” (abrufbar auf http://www.epochtimes.de)

    China hat weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Meines Erachtens hat die KP ein System entwickelt, auf Kredit eine riesige Blasenwirtschaft aufzupumpen; deshalb produziert China so billig. Und wenn die Kredite fällig werden, verschwinden die im Keller der Banken. Die fordern druckfrische Scheine an von der Zentralbank, um neue Kredite vergeben zu können. Daher kommt auch die Inflation. Denn Kreditausweitung bei gleichzeitiger Reduktion der Geldmenge ist paradox.

    Xiao Yuanqi, Funktionär der chinesischen Bankenregulierungsbehörde, hat gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich bestätigt, daß die Kreditvergabe an kleine Unternehmen ausgeweitet wurde.

    Nach Angaben von Xiao sind die Kredite für kleinere und mittlere Betriebe Ende Juli im Jahresvergleich um 26,6 Prozent auf 9,85 Billionen Yuan (1,55 Billionen US-Dollar) gestiegen. Dieser Wert lag 10 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wachstum bei der Kreditvergabe. Mehr als 100 Geschäftsbanken hätten mittlerweile spezielle Programme aufgelegt, um Betrieben zu helfen, die sich in einer Finanzklemme befinden.” (emfis)

    In China ist der Totalschaden vorprogrammiert und wenn die Geldmenge reduziert werden soll, wie anderslautende Meldungen sagen, dann werden die Betriebe zusammenklappen wie Kartenhäuser. Meine Prognose.

    Die wichtigsten China-Vektoren tendieren in entgegengesetzte Richtungen. Am Kreuzgamg kann es nur krachen – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits.
    Die Angst vor Entwertung der US-Anleihen, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die kreditfinazierte Fete (Golden Twenty) Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, was nicht nur die wirtschaftspolitischen Bewegungsspielräume eingeengt hat, sondern auch dem gemeinsamen Untergang förderlich war.
    Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der eine Verzahnung setzen würde, die nur unheilvoll enden kann. Alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme über die Steuern regeln zu wollen, ist in der Tat unmöglich.

    Auch Kopp lenkt ein

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-grandt/peking-in-panik-der-china-crash-wird-immer-wahrscheinlicher.html;jsessionid=121CFDB3A4507F8ACC9D313D079EABCA

    • www.steuerembargo.co.de sagt:

      Na ja, Kopp – Pleite-Verlag.
      Da gehts doch ausschliesslich um Werbung und Marketing fuer deren Buecher!
      Eine Informationsquelle die man ohne weiteres vergessen kann.

  9. Christian Pregler sagt:

    Endlich China. Da hatte ich kürzlich schon einiges zu geschrieben, so, oder so ähnlich:

    Meine Überzeugung, China wird in den nächsten Wochen und Monaten wirtschaftlich total abstürzen und die ganze Welt mitreißen.
    Ich glaube nicht an die traumhaften Wachstumsraten in China, viel eher an akbtraumhafte Blasen. Und die schlechten Nachrichten sickern auch allmäglich durch: „Immobilienwerte und Finanztitel, die unter der Sorge vor weiteren Drosselungsmaßnahmen der Regierung und einem Anstieg der faulen Kredite litten.“

    Finanztitiel und Immobilienwerte haben sich halbiert oder gedrittelt in den letzten Wochen und Monaten. Und wie’s so ist, die Krise schürt die Krise.

    Die Anleihen chinesischer Immobiliengesellschaften hatten dieses Quartal die größten Verluste weltweit hinnehmen müssen. Bei Fu, Hongkong-Analytiker von S&P, sagte in einem Telefoninterview vor ein paar Wochen: “In den nächsten 6 bis 12 Monaten wird Liquidität das Schlüsselrisiko für diesen Sektor sein.” Der Kreditausblick wird “zunehmend schwieriger” und die Gesellschaften zwingen, Preise zu senken und sich kostspieligeren Finanzierungsquellen zuzuwenden.

    China überschwemmt mit Dumpingpreisen den Weltmarkt und zieht mit seinem Blasen-Wachstum die Finanzverschwörer an wie der Kuhfladen die Brummer. Das täuscht Wachstum vor, wo keines ist.

    Stalin plünderte die Wälder und Rohstoffe Kareliens ohne Rücksicht auf Verluste, um an dringend benötigte Devisen zu kommen für den Aufbau der Rüstungsindustrie. Holz und Rohstoffe wurden zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt geworfen.

    Devisen hat China genug und aufgerüstet ist es bis zum Stehkragen. 2006 erhöhte China seinen Militärhaushalt um 15%. Und es wird gemunkelt, daß die offiziellen Angaben die 7,4% des Gesamhaushalts um ein Vielfaches übersteigen.

    Ohne die Politik ist keine Wirtschaft zu verstehen. Chi Haotian, Vorsitzender der Zentralen Militärkommission und Verteidigungsminister Chinas bis 2004, sagte 2006: “Der Krieg kommt auf uns zu. Er ist der Geburtshelfer des chinesischen Jahrunderts.” (abrufbar auf http://www.epochtimes.de)

    China hat weder eine seriöse Bilanzierung noch Geldpolitik. Meines Erachtens hat die KP ein System entwickelt, auf Kredit eine riesige Blasenwirtschaft aufzupumpen; deshalb produziert China so billig. Und wenn die Kredite fällig werden, verschwinden die im Keller der Banken. Die fordern druckfrische Scheine an von der Zentralbank, um neue Kredite vergeben zu können. Daher kommt auch die Inflation. Denn Kreditausweitung bei gleichzeitiger Reduktion der Geldmenge ist paradox.

    Xiao Yuanqi, Funktionär der chinesischen Bankenregulierungsbehörde, hat gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich bestätigt, daß die Kreditvergabe an kleine Unternehmen ausgeweitet wurde.

    Nach Angaben von Xiao sind die Kredite für kleinere und mittlere Betriebe Ende Juli im Jahresvergleich um 26,6 Prozent auf 9,85 Billionen Yuan (1,55 Billionen US-Dollar) gestiegen. Dieser Wert lag 10 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wachstum bei der Kreditvergabe. Mehr als 100 Geschäftsbanken hätten mittlerweile spezielle Programme aufgelegt, um Betrieben zu helfen, die sich in einer Finanzklemme befinden.” (emfis)

    In China ist der Totalschaden vorprogrammiert und wenn die Geldmenge reduziert werden soll, wie anderslautende Meldungen sagen, dann werden die Betriebe zusammenklappen wie Kartenhäuser. Meine Prognose.

    Die wichtigsten China-Vektoren tendieren in entgegengesetzte Richtungen. Am Kreuzgamg kann es nur krachen – Kreditblase, die zwingt, immer mehr Geld auf den Finanzmarkt zu werfen einerseits und Inflationsdruck anderseits.
    Die Angst vor Entwertung der US-Anleihen, die USA, die unter dem Billig-Chinaschrott leiden und daher auf einer Aufwertung des Yuan bestehen.

    Wie in den 20er Jahren waren nicht nur die kreditfinazierte Fete (Golden Twenty) Schuld am Schwarzen Freitag, sondern auch die weltweiten volkswirtschaftlichen Verflechtungen, was nicht nur die wirtschaftspolitischen Bewegungsspielräume eingeengt hat, sondern auch dem gemeinsamen Untergang förderlich war.
    Aber das wußte man schon vor der Einführung des Euros, daß der eine Verzahnung setzen würde, die nur unheilvoll enden kann. Alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme über die Steuern regeln zu wollen, ist in der Tat unmöglich.

    Auch Kopp lenkt ein

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-grandt/peking-in-panik-der-china-crash-wird-immer-wahrscheinlicher.html;jsessionid=121CFDB3A4507F8ACC9D313D079EABCA

    • www.steuerembargo.co.de sagt:

      Na ja, Kopp – Pleite-Verlag.
      Da gehts doch ausschliesslich um Werbung und Marketing fuer deren Buecher!
      Eine Informationsquelle die man ohne weiteres vergessen kann.