Frankreich: „Griechen sind irrational“

Die Reaktionen in der EU auf das griechische Referendum zeugen von Verärgerung und Ratlosigkeit.

Ein enger Berater Sarkozys sagte der französischen Zeitung Le Monde, „die Handlung Griechenlands ist irrational und aus deren Sicht sogar gefährlich“. Und ausgerechnet der italienische Premier Silvio Berlusconi kann die griechischen Weg ebenfalls nicht nachvollziehen: „Das war eine unerwartete Entscheidung, die kurz nach dem EU Gipfel und vor dem wichtigen G20-Gipfel in Cannes Unsicherheit schürt.“

Der spanische Außenminister, Diego Lopez Garrido, plädierte im Cadena Ser Radio indes für Besonnenheit und betonte, man müsse warten, „was Papandreou vor der ganzen parlamentarischen Sitzung erklärt“, um die exakte Tragweite seines Vorschlags abzuschätzen. Lucinda Creighton, irische Politikerin und  Ministerin für europäische Angelegenheiten, sieht Griechenlands Handeln kritischer. „Das Treffen letzte Woche sollte die Unsicherheit in der Eurozone in den Griff kriegen“, sagte sie und ergänzt, „diese Granate wird einfach ein paar Tage später reingeworfen.“

Jean-Claude Juncker, Chef der Eurogruppe, bedauerte bei RTL Radio vor allem, dass Papandreou seine Entscheidung getroffen habe, ohne es mit den europäischen Kollegen zu besprechen. „Das verursacht eine große Nervosität, die eine noch größere Unsicherheit zu der schon bestehenden hinzufügt hat und deswegen müssen wir ruhig sehen, wie wir damit umgehen.“ Er könne zwar nicht ausschließen, dass eine Pleite Griechenlands „die Folge wäre“, aber es hänge sicher davon ab, über welche exakte Frage die griechische Bevölkerung abstimmen werde.

Mehr zum Thema:

Griechenland: Ansteckungsgefahr für Italien?
Reaktion in Deutschland: Wir sind baff!
Prognose: Griechenland ist das nächste Lehmann!
Neuwahlen in Griechenland wahrscheinlich

Kommentare

Dieser Artikel hat 45 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Ute Fleischmann sagt:

    Das ist doch mal fein! Ein „Nein!“ zur geplanten und selbstverständlichen Entwürdigung und Demütigung eines Volkes! Gutes Beispiel: Wir (die Staatsbürger aller europäischen Staaten!) sollten auf Volksabstimmungen bestehen, insbesondere bei so elementaren Themen! Ich fand es eine Frechheit, unlängst die Slowakei zu einem „Ja“ zu erpressen,
    und hätte gut gefunden, die wären schon bei ihrem Erst-Nein geblieben.
    Jetzt haben die Griechen Zeit gewonnen, sich dieser Bevormundung zu entringen und am besten auszutreten und zur Drachme zurückzukehren, wie auch die gescheiten Herren Prof.Hankel, Starbatty, auch Dr.Gauweiler, und Co. schon lange empfohlen haben. Ich habe das Gesülze von „Staatenrettung“ satt, wo doch alle wissen, daß nur Banken „gerettet“ werden, die dann wieder ihre Boni auszahlen können und die Gelder u.a.wieder zu Herrn Ackermann fließen. Die Troika und Co. sind alle Heuchler, die nur ihre eigenen
    Profite im Auge haben und nicht im Ansatz an einer Hilfe für Menschen und Staaten interessiert sind! Natürlich haben die Griechen auch massive Fehler gemacht, was Erkenntnisse -und neuer Strukturen- bedarf. So etwas geht aber nie von heute auf morgen. Der alleinige Blick auf Märkte und Börsen ist kurzfristig, egoistisch und unerhört dumm! Diese Dominanz der Themen ist unerträglich und erfordert endlich – und zwar weltweit und grundlegend- die Frage nach dem System „Geld“ und der Bereitschaft, dieses auf andere Beine zu stellen. Gute Ideen und Systeme gibt es!
    Man müßte sie nur wollen!

  2. Ute Fleischmann sagt:

    Das ist doch mal fein! Ein „Nein!“ zur geplanten und selbstverständlichen Entwürdigung und Demütigung eines Volkes! Gutes Beispiel: Wir (die Staatsbürger aller europäischen Staaten!) sollten auf Volksabstimmungen bestehen, insbesondere bei so elementaren Themen! Ich fand es eine Frechheit, unlängst die Slowakei zu einem „Ja“ zu erpressen,
    und hätte gut gefunden, die wären schon bei ihrem Erst-Nein geblieben.
    Jetzt haben die Griechen Zeit gewonnen, sich dieser Bevormundung zu entringen und am besten auszutreten und zur Drachme zurückzukehren, wie auch die gescheiten Herren Prof.Hankel, Starbatty, auch Dr.Gauweiler, und Co. schon lange empfohlen haben. Ich habe das Gesülze von „Staatenrettung“ satt, wo doch alle wissen, daß nur Banken „gerettet“ werden, die dann wieder ihre Boni auszahlen können und die Gelder u.a.wieder zu Herrn Ackermann fließen. Die Troika und Co. sind alle Heuchler, die nur ihre eigenen
    Profite im Auge haben und nicht im Ansatz an einer Hilfe für Menschen und Staaten interessiert sind! Natürlich haben die Griechen auch massive Fehler gemacht, was Erkenntnisse -und neuer Strukturen- bedarf. So etwas geht aber nie von heute auf morgen. Der alleinige Blick auf Märkte und Börsen ist kurzfristig, egoistisch und unerhört dumm! Diese Dominanz der Themen ist unerträglich und erfordert endlich – und zwar weltweit und grundlegend- die Frage nach dem System „Geld“ und der Bereitschaft, dieses auf andere Beine zu stellen. Gute Ideen und Systeme gibt es!
    Man müßte sie nur wollen!

  3. Ute Fleischmann sagt:

    Das ist doch mal fein! Ein „Nein!“ zur geplanten und selbstverständlichen Entwürdigung und Demütigung eines Volkes! Gutes Beispiel: Wir (die Staatsbürger aller europäischen Staaten!) sollten auf Volksabstimmungen bestehen, insbesondere bei so elementaren Themen! Ich fand es eine Frechheit, unlängst die Slowakei zu einem „Ja“ zu erpressen,
    und hätte gut gefunden, die wären schon bei ihrem Erst-Nein geblieben.
    Jetzt haben die Griechen Zeit gewonnen, sich dieser Bevormundung zu entringen und am besten auszutreten und zur Drachme zurückzukehren, wie auch die gescheiten Herren Prof.Hankel, Starbatty, auch Dr.Gauweiler, und Co. schon lange empfohlen haben. Ich habe das Gesülze von „Staatenrettung“ satt, wo doch alle wissen, daß nur Banken „gerettet“ werden, die dann wieder ihre Boni auszahlen können und die Gelder u.a.wieder zu Herrn Ackermann fließen. Die Troika und Co. sind alle Heuchler, die nur ihre eigenen
    Profite im Auge haben und nicht im Ansatz an einer Hilfe für Menschen und Staaten interessiert sind! Natürlich haben die Griechen auch massive Fehler gemacht, was Erkenntnisse -und neuer Strukturen- bedarf. So etwas geht aber nie von heute auf morgen. Der alleinige Blick auf Märkte und Börsen ist kurzfristig, egoistisch und unerhört dumm! Diese Dominanz der Themen ist unerträglich und erfordert endlich – und zwar weltweit und grundlegend- die Frage nach dem System „Geld“ und der Bereitschaft, dieses auf andere Beine zu stellen. Gute Ideen und Systeme gibt es!
    Man müßte sie nur wollen!

  4. Ute Fleischmann sagt:

    Das ist doch mal fein! Ein „Nein!“ zur geplanten und selbstverständlichen Entwürdigung und Demütigung eines Volkes! Gutes Beispiel: Wir (die Staatsbürger aller europäischen Staaten!) sollten auf Volksabstimmungen bestehen, insbesondere bei so elementaren Themen! Ich fand es eine Frechheit, unlängst die Slowakei zu einem „Ja“ zu erpressen,
    und hätte gut gefunden, die wären schon bei ihrem Erst-Nein geblieben.
    Jetzt haben die Griechen Zeit gewonnen, sich dieser Bevormundung zu entringen und am besten auszutreten und zur Drachme zurückzukehren, wie auch die gescheiten Herren Prof.Hankel, Starbatty, auch Dr.Gauweiler, und Co. schon lange empfohlen haben. Ich habe das Gesülze von „Staatenrettung“ satt, wo doch alle wissen, daß nur Banken „gerettet“ werden, die dann wieder ihre Boni auszahlen können und die Gelder u.a.wieder zu Herrn Ackermann fließen. Die Troika und Co. sind alle Heuchler, die nur ihre eigenen
    Profite im Auge haben und nicht im Ansatz an einer Hilfe für Menschen und Staaten interessiert sind! Natürlich haben die Griechen auch massive Fehler gemacht, was Erkenntnisse -und neuer Strukturen- bedarf. So etwas geht aber nie von heute auf morgen. Der alleinige Blick auf Märkte und Börsen ist kurzfristig, egoistisch und unerhört dumm! Diese Dominanz der Themen ist unerträglich und erfordert endlich – und zwar weltweit und grundlegend- die Frage nach dem System „Geld“ und der Bereitschaft, dieses auf andere Beine zu stellen. Gute Ideen und Systeme gibt es!
    Man müßte sie nur wollen!

  5. Ute Fleischmann sagt:

    Das ist doch mal fein! Ein „Nein!“ zur geplanten und selbstverständlichen Entwürdigung und Demütigung eines Volkes! Gutes Beispiel: Wir (die Staatsbürger aller europäischen Staaten!) sollten auf Volksabstimmungen bestehen, insbesondere bei so elementaren Themen! Ich fand es eine Frechheit, unlängst die Slowakei zu einem „Ja“ zu erpressen,
    und hätte gut gefunden, die wären schon bei ihrem Erst-Nein geblieben.
    Jetzt haben die Griechen Zeit gewonnen, sich dieser Bevormundung zu entringen und am besten auszutreten und zur Drachme zurückzukehren, wie auch die gescheiten Herren Prof.Hankel, Starbatty, auch Dr.Gauweiler, und Co. schon lange empfohlen haben. Ich habe das Gesülze von „Staatenrettung“ satt, wo doch alle wissen, daß nur Banken „gerettet“ werden, die dann wieder ihre Boni auszahlen können und die Gelder u.a.wieder zu Herrn Ackermann fließen. Die Troika und Co. sind alle Heuchler, die nur ihre eigenen
    Profite im Auge haben und nicht im Ansatz an einer Hilfe für Menschen und Staaten interessiert sind! Natürlich haben die Griechen auch massive Fehler gemacht, was Erkenntnisse -und neuer Strukturen- bedarf. So etwas geht aber nie von heute auf morgen. Der alleinige Blick auf Märkte und Börsen ist kurzfristig, egoistisch und unerhört dumm! Diese Dominanz der Themen ist unerträglich und erfordert endlich – und zwar weltweit und grundlegend- die Frage nach dem System „Geld“ und der Bereitschaft, dieses auf andere Beine zu stellen. Gute Ideen und Systeme gibt es!
    Man müßte sie nur wollen!

  6. Karl-Heinz sagt:

    Da sich die Märkte nach jedem Gipfel schlagartig beruhigen, ob es nun ein greifbares Ergebnis gibt oder nicht, schlage ich vor einen medial begleiteten Dauergipfel einzurichten.

    Das Konzept des ergebnisfreien Dauergipfels hätte den Vorteil viel billiger als Rettungsschirme oder Umschuldungen zu sein.

    Außerdem wäre er risikoärmer, weil man nichts mehr falsch machen kann.

    Wenn man den ergebnisfreien Dauergipfel zu einer weltweiten Dauer-Tournee ausbaut, ist die Krise für immer beendet 😉

  7. Karl-Heinz sagt:

    Da sich die Märkte nach jedem Gipfel schlagartig beruhigen, ob es nun ein greifbares Ergebnis gibt oder nicht, schlage ich vor einen medial begleiteten Dauergipfel einzurichten.

    Das Konzept des ergebnisfreien Dauergipfels hätte den Vorteil viel billiger als Rettungsschirme oder Umschuldungen zu sein.

    Außerdem wäre er risikoärmer, weil man nichts mehr falsch machen kann.

    Wenn man den ergebnisfreien Dauergipfel zu einer weltweiten Dauer-Tournee ausbaut, ist die Krise für immer beendet 😉

  8. Karl-Heinz sagt:

    Da sich die Märkte nach jedem Gipfel schlagartig beruhigen, ob es nun ein greifbares Ergebnis gibt oder nicht, schlage ich vor einen medial begleiteten Dauergipfel einzurichten.

    Das Konzept des ergebnisfreien Dauergipfels hätte den Vorteil viel billiger als Rettungsschirme oder Umschuldungen zu sein.

    Außerdem wäre er risikoärmer, weil man nichts mehr falsch machen kann.

    Wenn man den ergebnisfreien Dauergipfel zu einer weltweiten Dauer-Tournee ausbaut, ist die Krise für immer beendet 😉

  9. Karl-Heinz sagt:

    Da sich die Märkte nach jedem Gipfel schlagartig beruhigen, ob es nun ein greifbares Ergebnis gibt oder nicht, schlage ich vor einen medial begleiteten Dauergipfel einzurichten.

    Das Konzept des ergebnisfreien Dauergipfels hätte den Vorteil viel billiger als Rettungsschirme oder Umschuldungen zu sein.

    Außerdem wäre er risikoärmer, weil man nichts mehr falsch machen kann.

    Wenn man den ergebnisfreien Dauergipfel zu einer weltweiten Dauer-Tournee ausbaut, ist die Krise für immer beendet 😉

  10. Karl-Heinz sagt:

    Da sich die Märkte nach jedem Gipfel schlagartig beruhigen, ob es nun ein greifbares Ergebnis gibt oder nicht, schlage ich vor einen medial begleiteten Dauergipfel einzurichten.

    Das Konzept des ergebnisfreien Dauergipfels hätte den Vorteil viel billiger als Rettungsschirme oder Umschuldungen zu sein.

    Außerdem wäre er risikoärmer, weil man nichts mehr falsch machen kann.

    Wenn man den ergebnisfreien Dauergipfel zu einer weltweiten Dauer-Tournee ausbaut, ist die Krise für immer beendet 😉