EFSF-Anleihe abgesagt: Verschiebung wegen Marktbedingungen

Der erweiterte Rettungsschirm EFSF kämpft mit dramatischen Startschwierigkeiten: Der Fonds bestätigte die Verschiebung der für heute geplanten Emission.

Der erweiterete Rettungsschirm EFSF hat die für heute geplante Ausgabe von Anleihen verschoben. Grund seien die Marktbedingungen, die sich durch das griechische Referendum (das nun zu einer Währungsentscheidung wird – mehr hier) noch verschlechtert hätten, bestätigte der Fonds dem irischen Sender RTE (der Umfang der Anleihen war bereits reduziert worden – mehr hier). Damit gemeint ist, dass die Anleger derzeit nicht bereit sind, in den EFSF zu investieren. „Investoren erwarten mehr Klarheit über die neue Struktur des EFSF und sind – bis weitere Details über den Hebelmechanismus auftauchen – nicht bereit, Anleihen zu erwerben“, sagte ein Banker der Financial Times.

In der Finanzwelt herrscht nun eine Stimmung zwischen Spott und Ratlosigkeit: „Ich hab immer angenommen, dass Finanzprodukte von Ländern mit einem AAA-Rating von volatilen Marktzuständen profitieren würden. Investoren tendieren dann nämlich in Richtung Qualität“, sagt Gary Jenkins von Evolution Securities. Das sei beim EFSF seit heute aber nicht mehr der Fall, denn „jenes Finanzvehikel, das im Auftrag von Ländern, die kein Geld mehr auftreiben können, Geld hätte auftreiben sollen, kann nun selbst kein Geld mehr auftreiben“. In dieselbe Richtung argumentiert auch ein Investor: „Es hätte ein Fonds mit einer finanziellen Schlagkraft von 1 Billion Euro werden soll. Doch tatsächlich können nicht einmal 3 Milliarden aufgebracht werden. Das ist sehr besorgniserregend“.

Auf die Frage, wann es nun zu der geplanten Ausgabe der Anleihen kommen wird, sagte der Sprecher des EFSF, es würde „nicht zu lange dauern“, genaueres konnte er aber nicht sagen. Ein erfolgreicher G20-Gipfel könnte für den EFSF die Bedingungen am Markt verbessern. Finanzminister Michael Noonan sagte kurz zuvor bei RTE’s Morning, Irland muss deutlich machen, dass es keinen Parallele zu der Situation in Griechenland gebe und Irland mehr mit den Wirtschaften Nordeuropas zu tun hat. Tatsächlich habe Irland seit es um Hilfe bat, viele Fortschritte gemacht. Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte, das Land habe Ende Oktober 6 Milliarden Euro an Bargeldreserven, während in diesem Jahr nur ein Defizit von 16 Milliarden Euro erwartet wird.

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Kommentare

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  1. luther sagt:

    Zitat: “ am ende kauft die ezb die anleihen halt “

    eine geniale Lösung, das perpetuum mobile für die EU Bankrotteure

    • klimperkasten sagt:

      Bitte nicht vergessen: das große Ziel der „Elite“ ist die Erschaffung einer Weltbank bzw. einer Weltwährung. Der Vatikan ruft auch bereits dazu auf.
      Die Weltwährung wird den Anschein erwecken, das marode „System“ endlich aufzulösen, bzw. Filz, Zins-Abzocke und Korruption endgültig auszumerzen. Klingt toll, wird sich letztlich aber als gigantische Lüge erweisen.
      Vorsicht: wer jetzt in den Tenor „wir brauchen ein neues Finanzsystem“ einstimmt, öffnet damit der geplanten Weltwährung Tür und Tor. Wie das ausgeht, kann man im letzten Kapitel der Bibel nachlesen. Die Spitzen der Amtskirchen sind leider genau so korrupt, wie Politiker, Großindustrie und Hochfinanz (Vatikan Bank = Rothschild).
      „Geld ist die Wurzel allen Übels“ (Bibel)

      • Knatterton sagt:

        Wir brauchen tatsächlich ein neues Geldsystem, aber eines ohne Zentralbanken und einer Geldmengenausweitung, die vorrangig aus Ersparnissen herrührt und für längerfristige Investitionen genutzt wird.
        Wegfallen muss das staatliche Zwangsgeld und ein offenes Geldangebot, bei dem die Wirtschaftssubjekte selbst entscheiden können, welchem Geld sie einen Wert beimessen.
        Nach relativ kurzer Zeit wird sich ein relativ geringes Angebot diverser freier Gelder ergeben.
        Dieses Geld wird, da reale Werte die Vorausetzung für seine Existenz sind, keine Geldmengenexpansion oder Kreditausweitung hervorrufen.
        Die heutige Situation sieht so aus, dass ca. 62 Billionen Dollar Warenwerte weltweit vorhanden sind, die „Werte“ an Derivaten, Zertifikaten und anderen virtuellen Casinochips betragen ca. 930 Billionen Dollar.
        Dies alles kann nur vor dem Hintergrund des Teilreservesystems erfolgen, das für jede Einzahlung ein Vielfaches an Kreditschöpfung = Klopapier ermöglicht.

        • klimperkasten sagt:

          Was wir gebraucht hätten, wäre nicht ein neues Finanzsystem, sondern
          ein ehrliches. Das setzt aber Moral und den Verzicht auf die Forderung von Zins und vor allem ZINSESZINS voraus.

          • klimperkasten sagt:

            Christen ist es übrigens aus gutem Grund versagt, Zins einzutreiben.

      • FDominicus sagt:

        Geld ist nicht die Wurzel allen Übels. Geld als Wert ist unverzichtbar um einen Markt funktionieren zu lassen. Das Übel liegt im ungedeckten Geld das beliebig vermehrbar ist und damit den ersten die es in die Hand bekommen einen unglaublichen Vorteil bietet. Das Geld was wir haben verdient den Namen Geld nicht. Geld ist wert und unser Geld hat keinen Wert es ist eine Monopol. Und er Monopolist (der Staat) passt auf, das es keine Konkurrenz gibt.

        Und der Zins ist eine Abgeltung für die Nutzung von Kapital und damit völlig gerecht. Wenn Sie etwas verleihen, dann erwarten Sie ja schließlich auch, das Sie für den Verzicht entschädigt werden.

  2. luther sagt:

    Zitat: “ am ende kauft die ezb die anleihen halt “

    eine geniale Lösung, das perpetuum mobile für die EU Bankrotteure

    • klimperkasten sagt:

      Bitte nicht vergessen: das große Ziel der „Elite“ ist die Erschaffung einer Weltbank bzw. einer Weltwährung. Der Vatikan ruft auch bereits dazu auf.
      Die Weltwährung wird den Anschein erwecken, das marode „System“ endlich aufzulösen, bzw. Filz, Zins-Abzocke und Korruption endgültig auszumerzen. Klingt toll, wird sich letztlich aber als gigantische Lüge erweisen.
      Vorsicht: wer jetzt in den Tenor „wir brauchen ein neues Finanzsystem“ einstimmt, öffnet damit der geplanten Weltwährung Tür und Tor. Wie das ausgeht, kann man im letzten Kapitel der Bibel nachlesen. Die Spitzen der Amtskirchen sind leider genau so korrupt, wie Politiker, Großindustrie und Hochfinanz (Vatikan Bank = Rothschild).
      „Geld ist die Wurzel allen Übels“ (Bibel)

      • Knatterton sagt:

        Wir brauchen tatsächlich ein neues Geldsystem, aber eines ohne Zentralbanken und einer Geldmengenausweitung, die vorrangig aus Ersparnissen herrührt und für längerfristige Investitionen genutzt wird.
        Wegfallen muss das staatliche Zwangsgeld und ein offenes Geldangebot, bei dem die Wirtschaftssubjekte selbst entscheiden können, welchem Geld sie einen Wert beimessen.
        Nach relativ kurzer Zeit wird sich ein relativ geringes Angebot diverser freier Gelder ergeben.
        Dieses Geld wird, da reale Werte die Vorausetzung für seine Existenz sind, keine Geldmengenexpansion oder Kreditausweitung hervorrufen.
        Die heutige Situation sieht so aus, dass ca. 62 Billionen Dollar Warenwerte weltweit vorhanden sind, die „Werte“ an Derivaten, Zertifikaten und anderen virtuellen Casinochips betragen ca. 930 Billionen Dollar.
        Dies alles kann nur vor dem Hintergrund des Teilreservesystems erfolgen, das für jede Einzahlung ein Vielfaches an Kreditschöpfung = Klopapier ermöglicht.

        • klimperkasten sagt:

          Was wir gebraucht hätten, wäre nicht ein neues Finanzsystem, sondern
          ein ehrliches. Das setzt aber Moral und den Verzicht auf die Forderung von Zins und vor allem ZINSESZINS voraus.

          • klimperkasten sagt:

            Christen ist es übrigens aus gutem Grund versagt, Zins einzutreiben.

      • FDominicus sagt:

        Geld ist nicht die Wurzel allen Übels. Geld als Wert ist unverzichtbar um einen Markt funktionieren zu lassen. Das Übel liegt im ungedeckten Geld das beliebig vermehrbar ist und damit den ersten die es in die Hand bekommen einen unglaublichen Vorteil bietet. Das Geld was wir haben verdient den Namen Geld nicht. Geld ist wert und unser Geld hat keinen Wert es ist eine Monopol. Und er Monopolist (der Staat) passt auf, das es keine Konkurrenz gibt.

        Und der Zins ist eine Abgeltung für die Nutzung von Kapital und damit völlig gerecht. Wenn Sie etwas verleihen, dann erwarten Sie ja schließlich auch, das Sie für den Verzicht entschädigt werden.

  3. luther sagt:

    Zitat: “ am ende kauft die ezb die anleihen halt “

    eine geniale Lösung, das perpetuum mobile für die EU Bankrotteure

    • klimperkasten sagt:

      Bitte nicht vergessen: das große Ziel der „Elite“ ist die Erschaffung einer Weltbank bzw. einer Weltwährung. Der Vatikan ruft auch bereits dazu auf.
      Die Weltwährung wird den Anschein erwecken, das marode „System“ endlich aufzulösen, bzw. Filz, Zins-Abzocke und Korruption endgültig auszumerzen. Klingt toll, wird sich letztlich aber als gigantische Lüge erweisen.
      Vorsicht: wer jetzt in den Tenor „wir brauchen ein neues Finanzsystem“ einstimmt, öffnet damit der geplanten Weltwährung Tür und Tor. Wie das ausgeht, kann man im letzten Kapitel der Bibel nachlesen. Die Spitzen der Amtskirchen sind leider genau so korrupt, wie Politiker, Großindustrie und Hochfinanz (Vatikan Bank = Rothschild).
      „Geld ist die Wurzel allen Übels“ (Bibel)

      • Knatterton sagt:

        Wir brauchen tatsächlich ein neues Geldsystem, aber eines ohne Zentralbanken und einer Geldmengenausweitung, die vorrangig aus Ersparnissen herrührt und für längerfristige Investitionen genutzt wird.
        Wegfallen muss das staatliche Zwangsgeld und ein offenes Geldangebot, bei dem die Wirtschaftssubjekte selbst entscheiden können, welchem Geld sie einen Wert beimessen.
        Nach relativ kurzer Zeit wird sich ein relativ geringes Angebot diverser freier Gelder ergeben.
        Dieses Geld wird, da reale Werte die Vorausetzung für seine Existenz sind, keine Geldmengenexpansion oder Kreditausweitung hervorrufen.
        Die heutige Situation sieht so aus, dass ca. 62 Billionen Dollar Warenwerte weltweit vorhanden sind, die „Werte“ an Derivaten, Zertifikaten und anderen virtuellen Casinochips betragen ca. 930 Billionen Dollar.
        Dies alles kann nur vor dem Hintergrund des Teilreservesystems erfolgen, das für jede Einzahlung ein Vielfaches an Kreditschöpfung = Klopapier ermöglicht.

        • klimperkasten sagt:

          Was wir gebraucht hätten, wäre nicht ein neues Finanzsystem, sondern
          ein ehrliches. Das setzt aber Moral und den Verzicht auf die Forderung von Zins und vor allem ZINSESZINS voraus.

          • klimperkasten sagt:

            Christen ist es übrigens aus gutem Grund versagt, Zins einzutreiben.

      • FDominicus sagt:

        Geld ist nicht die Wurzel allen Übels. Geld als Wert ist unverzichtbar um einen Markt funktionieren zu lassen. Das Übel liegt im ungedeckten Geld das beliebig vermehrbar ist und damit den ersten die es in die Hand bekommen einen unglaublichen Vorteil bietet. Das Geld was wir haben verdient den Namen Geld nicht. Geld ist wert und unser Geld hat keinen Wert es ist eine Monopol. Und er Monopolist (der Staat) passt auf, das es keine Konkurrenz gibt.

        Und der Zins ist eine Abgeltung für die Nutzung von Kapital und damit völlig gerecht. Wenn Sie etwas verleihen, dann erwarten Sie ja schließlich auch, das Sie für den Verzicht entschädigt werden.

  4. luther sagt:

    Zitat: “ am ende kauft die ezb die anleihen halt “

    eine geniale Lösung, das perpetuum mobile für die EU Bankrotteure

    • klimperkasten sagt:

      Bitte nicht vergessen: das große Ziel der „Elite“ ist die Erschaffung einer Weltbank bzw. einer Weltwährung. Der Vatikan ruft auch bereits dazu auf.
      Die Weltwährung wird den Anschein erwecken, das marode „System“ endlich aufzulösen, bzw. Filz, Zins-Abzocke und Korruption endgültig auszumerzen. Klingt toll, wird sich letztlich aber als gigantische Lüge erweisen.
      Vorsicht: wer jetzt in den Tenor „wir brauchen ein neues Finanzsystem“ einstimmt, öffnet damit der geplanten Weltwährung Tür und Tor. Wie das ausgeht, kann man im letzten Kapitel der Bibel nachlesen. Die Spitzen der Amtskirchen sind leider genau so korrupt, wie Politiker, Großindustrie und Hochfinanz (Vatikan Bank = Rothschild).
      „Geld ist die Wurzel allen Übels“ (Bibel)

      • Knatterton sagt:

        Wir brauchen tatsächlich ein neues Geldsystem, aber eines ohne Zentralbanken und einer Geldmengenausweitung, die vorrangig aus Ersparnissen herrührt und für längerfristige Investitionen genutzt wird.
        Wegfallen muss das staatliche Zwangsgeld und ein offenes Geldangebot, bei dem die Wirtschaftssubjekte selbst entscheiden können, welchem Geld sie einen Wert beimessen.
        Nach relativ kurzer Zeit wird sich ein relativ geringes Angebot diverser freier Gelder ergeben.
        Dieses Geld wird, da reale Werte die Vorausetzung für seine Existenz sind, keine Geldmengenexpansion oder Kreditausweitung hervorrufen.
        Die heutige Situation sieht so aus, dass ca. 62 Billionen Dollar Warenwerte weltweit vorhanden sind, die „Werte“ an Derivaten, Zertifikaten und anderen virtuellen Casinochips betragen ca. 930 Billionen Dollar.
        Dies alles kann nur vor dem Hintergrund des Teilreservesystems erfolgen, das für jede Einzahlung ein Vielfaches an Kreditschöpfung = Klopapier ermöglicht.

        • klimperkasten sagt:

          Was wir gebraucht hätten, wäre nicht ein neues Finanzsystem, sondern
          ein ehrliches. Das setzt aber Moral und den Verzicht auf die Forderung von Zins und vor allem ZINSESZINS voraus.

          • klimperkasten sagt:

            Christen ist es übrigens aus gutem Grund versagt, Zins einzutreiben.

      • FDominicus sagt:

        Geld ist nicht die Wurzel allen Übels. Geld als Wert ist unverzichtbar um einen Markt funktionieren zu lassen. Das Übel liegt im ungedeckten Geld das beliebig vermehrbar ist und damit den ersten die es in die Hand bekommen einen unglaublichen Vorteil bietet. Das Geld was wir haben verdient den Namen Geld nicht. Geld ist wert und unser Geld hat keinen Wert es ist eine Monopol. Und er Monopolist (der Staat) passt auf, das es keine Konkurrenz gibt.

        Und der Zins ist eine Abgeltung für die Nutzung von Kapital und damit völlig gerecht. Wenn Sie etwas verleihen, dann erwarten Sie ja schließlich auch, das Sie für den Verzicht entschädigt werden.

  5. luther sagt:

    Zitat: “ am ende kauft die ezb die anleihen halt “

    eine geniale Lösung, das perpetuum mobile für die EU Bankrotteure

    • klimperkasten sagt:

      Bitte nicht vergessen: das große Ziel der „Elite“ ist die Erschaffung einer Weltbank bzw. einer Weltwährung. Der Vatikan ruft auch bereits dazu auf.
      Die Weltwährung wird den Anschein erwecken, das marode „System“ endlich aufzulösen, bzw. Filz, Zins-Abzocke und Korruption endgültig auszumerzen. Klingt toll, wird sich letztlich aber als gigantische Lüge erweisen.
      Vorsicht: wer jetzt in den Tenor „wir brauchen ein neues Finanzsystem“ einstimmt, öffnet damit der geplanten Weltwährung Tür und Tor. Wie das ausgeht, kann man im letzten Kapitel der Bibel nachlesen. Die Spitzen der Amtskirchen sind leider genau so korrupt, wie Politiker, Großindustrie und Hochfinanz (Vatikan Bank = Rothschild).
      „Geld ist die Wurzel allen Übels“ (Bibel)

      • Knatterton sagt:

        Wir brauchen tatsächlich ein neues Geldsystem, aber eines ohne Zentralbanken und einer Geldmengenausweitung, die vorrangig aus Ersparnissen herrührt und für längerfristige Investitionen genutzt wird.
        Wegfallen muss das staatliche Zwangsgeld und ein offenes Geldangebot, bei dem die Wirtschaftssubjekte selbst entscheiden können, welchem Geld sie einen Wert beimessen.
        Nach relativ kurzer Zeit wird sich ein relativ geringes Angebot diverser freier Gelder ergeben.
        Dieses Geld wird, da reale Werte die Vorausetzung für seine Existenz sind, keine Geldmengenexpansion oder Kreditausweitung hervorrufen.
        Die heutige Situation sieht so aus, dass ca. 62 Billionen Dollar Warenwerte weltweit vorhanden sind, die „Werte“ an Derivaten, Zertifikaten und anderen virtuellen Casinochips betragen ca. 930 Billionen Dollar.
        Dies alles kann nur vor dem Hintergrund des Teilreservesystems erfolgen, das für jede Einzahlung ein Vielfaches an Kreditschöpfung = Klopapier ermöglicht.

        • klimperkasten sagt:

          Was wir gebraucht hätten, wäre nicht ein neues Finanzsystem, sondern
          ein ehrliches. Das setzt aber Moral und den Verzicht auf die Forderung von Zins und vor allem ZINSESZINS voraus.

          • klimperkasten sagt:

            Christen ist es übrigens aus gutem Grund versagt, Zins einzutreiben.

      • FDominicus sagt:

        Geld ist nicht die Wurzel allen Übels. Geld als Wert ist unverzichtbar um einen Markt funktionieren zu lassen. Das Übel liegt im ungedeckten Geld das beliebig vermehrbar ist und damit den ersten die es in die Hand bekommen einen unglaublichen Vorteil bietet. Das Geld was wir haben verdient den Namen Geld nicht. Geld ist wert und unser Geld hat keinen Wert es ist eine Monopol. Und er Monopolist (der Staat) passt auf, das es keine Konkurrenz gibt.

        Und der Zins ist eine Abgeltung für die Nutzung von Kapital und damit völlig gerecht. Wenn Sie etwas verleihen, dann erwarten Sie ja schließlich auch, das Sie für den Verzicht entschädigt werden.