Referendum: Griechen dürfen über ihre Währung entscheiden

Das griechische Referendum wird nicht bloß über den Sparkurs des EU-Gipfels befinden. Es ist eine Grundsatzentscheidung geplant: Das Volk darf über den Verbleib in der EU und der Eurozone entscheiden.

Das Griechenland-Referendum soll Mitte Dezember stattfinden. Ministerpräsident Papandreou möchte dann aber nicht über Rettungspakete oder Sparmaßnahmen abstimmen lassen (falls es den Rettungsschirm dann überhaupt noch gibt – mehr hier). Es geht um das Ganze: Die Volksabstimmung soll über den zukünftigen Weg Griechenlands in Europa – als EU-Mitglied und Euro-Land, als EU-Mitglied ohne Euro, oder als einfaches „Drittland“ – entscheiden.

Mit dieser Dramatisierung der Fragestellung möchte Papandreou eine Art Urabstimmung über das Schicksal einer ganzen Nation herbeiführen. Gemäßigte, pro-europäische Griechen aus der Mittelschicht könnten damit zu einem „Ja“ gezwungen werden, schreibt die Financial Times.

Soviel zum Wunschdenken Papandreous. Denn ob es überhaupt zu einem Referendum kommt, ist noch lange nicht Gewissheit. Zu allererst muss Papandreou die Vertrauensabstimmung im griechischen Parlament am Freitag überstehen. Sollte dieser Schritt geschafft sein, muss der griechische Präsident, Karolos Papoulias, die Abstimmung unterstützen. Und kommt es dann tatsächlich zu einer Volksabstimmung, dann müssen laut Gesetz daran mindestens 40% aller griechischen Wähler teilnehmen. Ansonsten hätte das Referendum keinerlei Wirkung.

In Brüssel macht sich in der Zwischenzeit weiterhin Unmut über die Entscheidung Papandreous breit (und nicht nur in Brüssel, auch in Berlin – mehr hier). „Ich kann kaum beschreiben, was ich über Griechenland denke. Das Land befindet sich sich in solch einer Lage und macht trotzdem nur Politik. Sie riskieren dabei nicht nur ihr Land – alleine das ist schon unglaublich. Aber sie gefährden dabei auch die Stabilität der gesamten Eurozone, und das ist einfach zu viel“, kommentiert ein hochrangiger EU-Beamter die Situation.

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Kommentare

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  1. FDominicus sagt:

    Oh ein EU Beamter sagt so etwas. Sieht wohl seinen sinnlosen Arbeitsplatz davon schwimmen.

  2. FDominicus sagt:

    Oh ein EU Beamter sagt so etwas. Sieht wohl seinen sinnlosen Arbeitsplatz davon schwimmen.

  3. FDominicus sagt:

    Oh ein EU Beamter sagt so etwas. Sieht wohl seinen sinnlosen Arbeitsplatz davon schwimmen.

  4. FDominicus sagt:

    Oh ein EU Beamter sagt so etwas. Sieht wohl seinen sinnlosen Arbeitsplatz davon schwimmen.

  5. FDominicus sagt:

    Oh ein EU Beamter sagt so etwas. Sieht wohl seinen sinnlosen Arbeitsplatz davon schwimmen.

  6. cocooning sagt:

    Geld kommt nicht beim Volk an.

    In meiner Jugend, im Jahre 1979 war ich mal auf einer Südeuropa-Reise (Italien, Griechenland, Jugoslawien). In den Supermärkten (Athen) sprachen die Kassiererinnen Englisch. Die Griechen, insbesondere auf der damals „nicht erschlossenen“ Insel Tinos (5000 Einwohner) waren hilfsbereite, fromme, gläubige nette Menschen. Man konnte den Geldbeutel am Strand liegenlassen (er wurde dem Besitzer hinterhergetragen), die Autos hielten auf der Straße an und boten den Fußgängern Hilfe an, die Ställe der Bauern waren nie verschlossen, die Kürbisse und Wassermelonen lagen offen am Straßenrand herum, Jeder vertraute Jedem, die Fischer machten noch gute Fänge. Damals waren die Griechen (100 Drachme = 5,00 DM) in Aufbruchsstimmung. Diese ganzen Milliarden seit Einführung des Euro sind nie beim Volk direkt angekommen sondern in dunklen Kanälen (zum Beispiel Rüstung, nachts beleuchtete Autobahnen, Olympische Spiele 2004, Korruption, etc.) versickert. Wenn die Griechen nun über die Rettungspakete abstimmen, stimmen sie über „Arm und Frei“ oder „Arm und EU-Unterwerfung“ ab.

    • bauagent sagt:

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen; ich war ebenfalls Anfang der 80iger dort.

      Dass die Griechen allerdings abstimmen über “Arm und Frei” oder “Arm und EU-Unterwerfung”, daran glaube ich allerdings nicht. Auch nicht an die wundersame Wandlung des G- Papa zum Paulus.

      Die Bevölkerung wird sicher von den “ Staatsmedien “ innerhalb der nächsten 4 Wochen mit Horrorszenarien derart indoktriniert, dass es eher um Leben mit dem Euro und Tod mit der Drachme geht.

      Damit holt sich Papa indirekt die Autorität mit Demonstranten härter umzugehen und Niederschlagungen ohne langatmige Parlamentsdebatten
      zu inszenieren.

      Ich erinnere an die “ Feststellung Kissingers 1974 “ : Die Griechen sind das aufsässigste Volk der Welt.“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html#ixzz1cZp1kwJd

  7. cocooning sagt:

    Geld kommt nicht beim Volk an.

    In meiner Jugend, im Jahre 1979 war ich mal auf einer Südeuropa-Reise (Italien, Griechenland, Jugoslawien). In den Supermärkten (Athen) sprachen die Kassiererinnen Englisch. Die Griechen, insbesondere auf der damals „nicht erschlossenen“ Insel Tinos (5000 Einwohner) waren hilfsbereite, fromme, gläubige nette Menschen. Man konnte den Geldbeutel am Strand liegenlassen (er wurde dem Besitzer hinterhergetragen), die Autos hielten auf der Straße an und boten den Fußgängern Hilfe an, die Ställe der Bauern waren nie verschlossen, die Kürbisse und Wassermelonen lagen offen am Straßenrand herum, Jeder vertraute Jedem, die Fischer machten noch gute Fänge. Damals waren die Griechen (100 Drachme = 5,00 DM) in Aufbruchsstimmung. Diese ganzen Milliarden seit Einführung des Euro sind nie beim Volk direkt angekommen sondern in dunklen Kanälen (zum Beispiel Rüstung, nachts beleuchtete Autobahnen, Olympische Spiele 2004, Korruption, etc.) versickert. Wenn die Griechen nun über die Rettungspakete abstimmen, stimmen sie über „Arm und Frei“ oder „Arm und EU-Unterwerfung“ ab.

    • bauagent sagt:

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen; ich war ebenfalls Anfang der 80iger dort.

      Dass die Griechen allerdings abstimmen über “Arm und Frei” oder “Arm und EU-Unterwerfung”, daran glaube ich allerdings nicht. Auch nicht an die wundersame Wandlung des G- Papa zum Paulus.

      Die Bevölkerung wird sicher von den “ Staatsmedien “ innerhalb der nächsten 4 Wochen mit Horrorszenarien derart indoktriniert, dass es eher um Leben mit dem Euro und Tod mit der Drachme geht.

      Damit holt sich Papa indirekt die Autorität mit Demonstranten härter umzugehen und Niederschlagungen ohne langatmige Parlamentsdebatten
      zu inszenieren.

      Ich erinnere an die “ Feststellung Kissingers 1974 “ : Die Griechen sind das aufsässigste Volk der Welt.“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html#ixzz1cZp1kwJd

  8. cocooning sagt:

    Geld kommt nicht beim Volk an.

    In meiner Jugend, im Jahre 1979 war ich mal auf einer Südeuropa-Reise (Italien, Griechenland, Jugoslawien). In den Supermärkten (Athen) sprachen die Kassiererinnen Englisch. Die Griechen, insbesondere auf der damals „nicht erschlossenen“ Insel Tinos (5000 Einwohner) waren hilfsbereite, fromme, gläubige nette Menschen. Man konnte den Geldbeutel am Strand liegenlassen (er wurde dem Besitzer hinterhergetragen), die Autos hielten auf der Straße an und boten den Fußgängern Hilfe an, die Ställe der Bauern waren nie verschlossen, die Kürbisse und Wassermelonen lagen offen am Straßenrand herum, Jeder vertraute Jedem, die Fischer machten noch gute Fänge. Damals waren die Griechen (100 Drachme = 5,00 DM) in Aufbruchsstimmung. Diese ganzen Milliarden seit Einführung des Euro sind nie beim Volk direkt angekommen sondern in dunklen Kanälen (zum Beispiel Rüstung, nachts beleuchtete Autobahnen, Olympische Spiele 2004, Korruption, etc.) versickert. Wenn die Griechen nun über die Rettungspakete abstimmen, stimmen sie über „Arm und Frei“ oder „Arm und EU-Unterwerfung“ ab.

    • bauagent sagt:

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen; ich war ebenfalls Anfang der 80iger dort.

      Dass die Griechen allerdings abstimmen über “Arm und Frei” oder “Arm und EU-Unterwerfung”, daran glaube ich allerdings nicht. Auch nicht an die wundersame Wandlung des G- Papa zum Paulus.

      Die Bevölkerung wird sicher von den “ Staatsmedien “ innerhalb der nächsten 4 Wochen mit Horrorszenarien derart indoktriniert, dass es eher um Leben mit dem Euro und Tod mit der Drachme geht.

      Damit holt sich Papa indirekt die Autorität mit Demonstranten härter umzugehen und Niederschlagungen ohne langatmige Parlamentsdebatten
      zu inszenieren.

      Ich erinnere an die “ Feststellung Kissingers 1974 “ : Die Griechen sind das aufsässigste Volk der Welt.“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html#ixzz1cZp1kwJd

  9. cocooning sagt:

    Geld kommt nicht beim Volk an.

    In meiner Jugend, im Jahre 1979 war ich mal auf einer Südeuropa-Reise (Italien, Griechenland, Jugoslawien). In den Supermärkten (Athen) sprachen die Kassiererinnen Englisch. Die Griechen, insbesondere auf der damals „nicht erschlossenen“ Insel Tinos (5000 Einwohner) waren hilfsbereite, fromme, gläubige nette Menschen. Man konnte den Geldbeutel am Strand liegenlassen (er wurde dem Besitzer hinterhergetragen), die Autos hielten auf der Straße an und boten den Fußgängern Hilfe an, die Ställe der Bauern waren nie verschlossen, die Kürbisse und Wassermelonen lagen offen am Straßenrand herum, Jeder vertraute Jedem, die Fischer machten noch gute Fänge. Damals waren die Griechen (100 Drachme = 5,00 DM) in Aufbruchsstimmung. Diese ganzen Milliarden seit Einführung des Euro sind nie beim Volk direkt angekommen sondern in dunklen Kanälen (zum Beispiel Rüstung, nachts beleuchtete Autobahnen, Olympische Spiele 2004, Korruption, etc.) versickert. Wenn die Griechen nun über die Rettungspakete abstimmen, stimmen sie über „Arm und Frei“ oder „Arm und EU-Unterwerfung“ ab.

    • bauagent sagt:

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen; ich war ebenfalls Anfang der 80iger dort.

      Dass die Griechen allerdings abstimmen über “Arm und Frei” oder “Arm und EU-Unterwerfung”, daran glaube ich allerdings nicht. Auch nicht an die wundersame Wandlung des G- Papa zum Paulus.

      Die Bevölkerung wird sicher von den “ Staatsmedien “ innerhalb der nächsten 4 Wochen mit Horrorszenarien derart indoktriniert, dass es eher um Leben mit dem Euro und Tod mit der Drachme geht.

      Damit holt sich Papa indirekt die Autorität mit Demonstranten härter umzugehen und Niederschlagungen ohne langatmige Parlamentsdebatten
      zu inszenieren.

      Ich erinnere an die “ Feststellung Kissingers 1974 “ : Die Griechen sind das aufsässigste Volk der Welt.“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html#ixzz1cZp1kwJd

  10. cocooning sagt:

    Geld kommt nicht beim Volk an.

    In meiner Jugend, im Jahre 1979 war ich mal auf einer Südeuropa-Reise (Italien, Griechenland, Jugoslawien). In den Supermärkten (Athen) sprachen die Kassiererinnen Englisch. Die Griechen, insbesondere auf der damals „nicht erschlossenen“ Insel Tinos (5000 Einwohner) waren hilfsbereite, fromme, gläubige nette Menschen. Man konnte den Geldbeutel am Strand liegenlassen (er wurde dem Besitzer hinterhergetragen), die Autos hielten auf der Straße an und boten den Fußgängern Hilfe an, die Ställe der Bauern waren nie verschlossen, die Kürbisse und Wassermelonen lagen offen am Straßenrand herum, Jeder vertraute Jedem, die Fischer machten noch gute Fänge. Damals waren die Griechen (100 Drachme = 5,00 DM) in Aufbruchsstimmung. Diese ganzen Milliarden seit Einführung des Euro sind nie beim Volk direkt angekommen sondern in dunklen Kanälen (zum Beispiel Rüstung, nachts beleuchtete Autobahnen, Olympische Spiele 2004, Korruption, etc.) versickert. Wenn die Griechen nun über die Rettungspakete abstimmen, stimmen sie über „Arm und Frei“ oder „Arm und EU-Unterwerfung“ ab.

    • bauagent sagt:

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen; ich war ebenfalls Anfang der 80iger dort.

      Dass die Griechen allerdings abstimmen über “Arm und Frei” oder “Arm und EU-Unterwerfung”, daran glaube ich allerdings nicht. Auch nicht an die wundersame Wandlung des G- Papa zum Paulus.

      Die Bevölkerung wird sicher von den “ Staatsmedien “ innerhalb der nächsten 4 Wochen mit Horrorszenarien derart indoktriniert, dass es eher um Leben mit dem Euro und Tod mit der Drachme geht.

      Damit holt sich Papa indirekt die Autorität mit Demonstranten härter umzugehen und Niederschlagungen ohne langatmige Parlamentsdebatten
      zu inszenieren.

      Ich erinnere an die “ Feststellung Kissingers 1974 “ : Die Griechen sind das aufsässigste Volk der Welt.“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html#ixzz1cZp1kwJd