Lambrinidis: „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“

Außenminister Stavros Lambrinidis ist sich sicher, dass die griechische Bevölkerung dankbar für die EU-Kredite ist und mit einem Ja stimmen wird.

„Ich glaube, jeder ist es leid, an der Klugheit des griechischen Volkes und ihrer Zustimmung zu Europa zu zweifeln“, sagte der griechische Außenminister Stavros Lambrinidis in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN. „Ich erwarte, dass die Griechen mit Ja stimmen werden“, erklärt Lambrinidis und macht deutlich, dass das Referendum der notwendige Schritt für einen langfristigen Erfolg der Eurozone sei. Zudem habe Papandreou den europäischen Partner sehr deutlich gemacht, dass das Referendum für ihn eine der wichtigsten Optionen sei. Es war also eigentlich keine Überraschung für Merkel und Co.

„Nicht nur die Tatsache, dass wir extreme harte Maßnahmen für unser Land angenommen haben und fortsetzen werde; nicht nur die Tatsache, dass wir dankbar sind für die Kredite, die wir in diesem Prozess erhalten“, solle zum Ausdruck gebracht werden. Die Abstimmung sei eine Antwort auf diejenigen, die darüber spekulieren, ob das Land vielleicht doch „nicht den politischen Willen hat, die Veränderungen durchzuführen“, betonte Lambrinidis.

Die Zuversicht  des griechischen Außenministers ist groß: „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“ und außerdem „fanatische Befürworter der Stabilität ihrer Ersparnisse und ihrer Gehälter“. Das seien die Aspekte, die die „Zustimmung zu den Krediten garantieren werden“, sagt Lambrinidis. „Europa und Griechenland sind dazu bestimmt,  die sehr starke Währung und die sehr starke Gemeinschaft zu schützen.“

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Kommentare

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  1. Verbrecher sagt:

    „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“

    Warum hat Brüssel dann Angst vor Referendum?
    Warum diese Propaganda in den deutschen Medien?

  2. Verbrecher sagt:

    „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“

    Warum hat Brüssel dann Angst vor Referendum?
    Warum diese Propaganda in den deutschen Medien?

  3. Verbrecher sagt:

    „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“

    Warum hat Brüssel dann Angst vor Referendum?
    Warum diese Propaganda in den deutschen Medien?

  4. Verbrecher sagt:

    „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“

    Warum hat Brüssel dann Angst vor Referendum?
    Warum diese Propaganda in den deutschen Medien?

  5. Verbrecher sagt:

    „Die Griechen sind fanatische Befürworter Europas“

    Warum hat Brüssel dann Angst vor Referendum?
    Warum diese Propaganda in den deutschen Medien?

  6. Werner sagt:

    In Abwandlung eines klassischen Zitates kann man nur sagen: „Mir scheint der Alte spricht im Fieber!“ Glauben diese abgehobenen Demokröten, was sie da sagen?
    Die Griechen werden niemals zustimmen, unter der Knute der Dreierbande von EU, EZB und IWF zu leben. Sie werden niemals etwas tun, um ihren Staat in ein Gebilde zu verwandeln, das diese Bezeichnung auch verdient. Sie haben die letzen 30 Jahre die Korruptionisten gewählt und den Staat verlottern lassen. Jawohl, alles GEWÄHLT!
    8 Milliarden Rentenzahlungen an Tote, fehlende Katasterpläne, fehlende Personenstandsregister, nicht existente Verwaltung, Korruption und Unterschleif seit Jahr und Tag sprechen eine deutliche Sprache.
    „Europa und Griechenland sind dazu bestimmt, die sehr starke Währung und die sehr starke Gemeinschaft zu schützen.“ Was für eine Vermessenheit!
    Niemals in der Geschichte des Geldwesens war ein Land mit den oben genannten Eigenschaften ein Land mit starker Währung!
    Mit einem Agrarstaat mit etwas Tourismus kann man keine starke Währung haben. wenn man sie übergestülpt bekommt, führt das zwangsläufig in den Untergang.
    Die Freiheit, das Staatswesen nach eigenem Willen zu gestalten bietet nur eine eigene Währung. Die Griechen haben dank Euro jahrelang vom Transfer eines Reichtums gelebt, den sie nicht erworben hatten und niemals erwerben können. Denn sonst wäre ja die Drachme seinerzeit schon eine Hartwährung gewesen.
    Griechenland ist bankrott. Das ist Fakt. Es wird nun entweder aussteigen und sich mit eigener Währung erholen müssen, oder die nächsten jahrzehnte in Zinsknechtschaft den auf Pump finanzierten Wohlstand abarbeiten müssen.
    Die Griechen glauben aber offenbar, es reicht, den Reset-Knopf zu drücken und schon geht es munter weiter! Deren Regierung (aber auch Zar Kotzy und IM Erika) scheinen nicht einmal der Grundrechnungsarten mächtig zu sein:
    Der ganze „Schuldenschnitt“ bringt Griechenland gerad Mal auf den Status von 2009. Mit 120% Schulden vom BIP. Auch in dem Fall kann das Land nichtmal die Zinsen erwirtschaften.

  7. Werner sagt:

    In Abwandlung eines klassischen Zitates kann man nur sagen: „Mir scheint der Alte spricht im Fieber!“ Glauben diese abgehobenen Demokröten, was sie da sagen?
    Die Griechen werden niemals zustimmen, unter der Knute der Dreierbande von EU, EZB und IWF zu leben. Sie werden niemals etwas tun, um ihren Staat in ein Gebilde zu verwandeln, das diese Bezeichnung auch verdient. Sie haben die letzen 30 Jahre die Korruptionisten gewählt und den Staat verlottern lassen. Jawohl, alles GEWÄHLT!
    8 Milliarden Rentenzahlungen an Tote, fehlende Katasterpläne, fehlende Personenstandsregister, nicht existente Verwaltung, Korruption und Unterschleif seit Jahr und Tag sprechen eine deutliche Sprache.
    „Europa und Griechenland sind dazu bestimmt, die sehr starke Währung und die sehr starke Gemeinschaft zu schützen.“ Was für eine Vermessenheit!
    Niemals in der Geschichte des Geldwesens war ein Land mit den oben genannten Eigenschaften ein Land mit starker Währung!
    Mit einem Agrarstaat mit etwas Tourismus kann man keine starke Währung haben. wenn man sie übergestülpt bekommt, führt das zwangsläufig in den Untergang.
    Die Freiheit, das Staatswesen nach eigenem Willen zu gestalten bietet nur eine eigene Währung. Die Griechen haben dank Euro jahrelang vom Transfer eines Reichtums gelebt, den sie nicht erworben hatten und niemals erwerben können. Denn sonst wäre ja die Drachme seinerzeit schon eine Hartwährung gewesen.
    Griechenland ist bankrott. Das ist Fakt. Es wird nun entweder aussteigen und sich mit eigener Währung erholen müssen, oder die nächsten jahrzehnte in Zinsknechtschaft den auf Pump finanzierten Wohlstand abarbeiten müssen.
    Die Griechen glauben aber offenbar, es reicht, den Reset-Knopf zu drücken und schon geht es munter weiter! Deren Regierung (aber auch Zar Kotzy und IM Erika) scheinen nicht einmal der Grundrechnungsarten mächtig zu sein:
    Der ganze „Schuldenschnitt“ bringt Griechenland gerad Mal auf den Status von 2009. Mit 120% Schulden vom BIP. Auch in dem Fall kann das Land nichtmal die Zinsen erwirtschaften.

  8. Werner sagt:

    In Abwandlung eines klassischen Zitates kann man nur sagen: „Mir scheint der Alte spricht im Fieber!“ Glauben diese abgehobenen Demokröten, was sie da sagen?
    Die Griechen werden niemals zustimmen, unter der Knute der Dreierbande von EU, EZB und IWF zu leben. Sie werden niemals etwas tun, um ihren Staat in ein Gebilde zu verwandeln, das diese Bezeichnung auch verdient. Sie haben die letzen 30 Jahre die Korruptionisten gewählt und den Staat verlottern lassen. Jawohl, alles GEWÄHLT!
    8 Milliarden Rentenzahlungen an Tote, fehlende Katasterpläne, fehlende Personenstandsregister, nicht existente Verwaltung, Korruption und Unterschleif seit Jahr und Tag sprechen eine deutliche Sprache.
    „Europa und Griechenland sind dazu bestimmt, die sehr starke Währung und die sehr starke Gemeinschaft zu schützen.“ Was für eine Vermessenheit!
    Niemals in der Geschichte des Geldwesens war ein Land mit den oben genannten Eigenschaften ein Land mit starker Währung!
    Mit einem Agrarstaat mit etwas Tourismus kann man keine starke Währung haben. wenn man sie übergestülpt bekommt, führt das zwangsläufig in den Untergang.
    Die Freiheit, das Staatswesen nach eigenem Willen zu gestalten bietet nur eine eigene Währung. Die Griechen haben dank Euro jahrelang vom Transfer eines Reichtums gelebt, den sie nicht erworben hatten und niemals erwerben können. Denn sonst wäre ja die Drachme seinerzeit schon eine Hartwährung gewesen.
    Griechenland ist bankrott. Das ist Fakt. Es wird nun entweder aussteigen und sich mit eigener Währung erholen müssen, oder die nächsten jahrzehnte in Zinsknechtschaft den auf Pump finanzierten Wohlstand abarbeiten müssen.
    Die Griechen glauben aber offenbar, es reicht, den Reset-Knopf zu drücken und schon geht es munter weiter! Deren Regierung (aber auch Zar Kotzy und IM Erika) scheinen nicht einmal der Grundrechnungsarten mächtig zu sein:
    Der ganze „Schuldenschnitt“ bringt Griechenland gerad Mal auf den Status von 2009. Mit 120% Schulden vom BIP. Auch in dem Fall kann das Land nichtmal die Zinsen erwirtschaften.

  9. Werner sagt:

    In Abwandlung eines klassischen Zitates kann man nur sagen: „Mir scheint der Alte spricht im Fieber!“ Glauben diese abgehobenen Demokröten, was sie da sagen?
    Die Griechen werden niemals zustimmen, unter der Knute der Dreierbande von EU, EZB und IWF zu leben. Sie werden niemals etwas tun, um ihren Staat in ein Gebilde zu verwandeln, das diese Bezeichnung auch verdient. Sie haben die letzen 30 Jahre die Korruptionisten gewählt und den Staat verlottern lassen. Jawohl, alles GEWÄHLT!
    8 Milliarden Rentenzahlungen an Tote, fehlende Katasterpläne, fehlende Personenstandsregister, nicht existente Verwaltung, Korruption und Unterschleif seit Jahr und Tag sprechen eine deutliche Sprache.
    „Europa und Griechenland sind dazu bestimmt, die sehr starke Währung und die sehr starke Gemeinschaft zu schützen.“ Was für eine Vermessenheit!
    Niemals in der Geschichte des Geldwesens war ein Land mit den oben genannten Eigenschaften ein Land mit starker Währung!
    Mit einem Agrarstaat mit etwas Tourismus kann man keine starke Währung haben. wenn man sie übergestülpt bekommt, führt das zwangsläufig in den Untergang.
    Die Freiheit, das Staatswesen nach eigenem Willen zu gestalten bietet nur eine eigene Währung. Die Griechen haben dank Euro jahrelang vom Transfer eines Reichtums gelebt, den sie nicht erworben hatten und niemals erwerben können. Denn sonst wäre ja die Drachme seinerzeit schon eine Hartwährung gewesen.
    Griechenland ist bankrott. Das ist Fakt. Es wird nun entweder aussteigen und sich mit eigener Währung erholen müssen, oder die nächsten jahrzehnte in Zinsknechtschaft den auf Pump finanzierten Wohlstand abarbeiten müssen.
    Die Griechen glauben aber offenbar, es reicht, den Reset-Knopf zu drücken und schon geht es munter weiter! Deren Regierung (aber auch Zar Kotzy und IM Erika) scheinen nicht einmal der Grundrechnungsarten mächtig zu sein:
    Der ganze „Schuldenschnitt“ bringt Griechenland gerad Mal auf den Status von 2009. Mit 120% Schulden vom BIP. Auch in dem Fall kann das Land nichtmal die Zinsen erwirtschaften.

  10. Werner sagt:

    In Abwandlung eines klassischen Zitates kann man nur sagen: „Mir scheint der Alte spricht im Fieber!“ Glauben diese abgehobenen Demokröten, was sie da sagen?
    Die Griechen werden niemals zustimmen, unter der Knute der Dreierbande von EU, EZB und IWF zu leben. Sie werden niemals etwas tun, um ihren Staat in ein Gebilde zu verwandeln, das diese Bezeichnung auch verdient. Sie haben die letzen 30 Jahre die Korruptionisten gewählt und den Staat verlottern lassen. Jawohl, alles GEWÄHLT!
    8 Milliarden Rentenzahlungen an Tote, fehlende Katasterpläne, fehlende Personenstandsregister, nicht existente Verwaltung, Korruption und Unterschleif seit Jahr und Tag sprechen eine deutliche Sprache.
    „Europa und Griechenland sind dazu bestimmt, die sehr starke Währung und die sehr starke Gemeinschaft zu schützen.“ Was für eine Vermessenheit!
    Niemals in der Geschichte des Geldwesens war ein Land mit den oben genannten Eigenschaften ein Land mit starker Währung!
    Mit einem Agrarstaat mit etwas Tourismus kann man keine starke Währung haben. wenn man sie übergestülpt bekommt, führt das zwangsläufig in den Untergang.
    Die Freiheit, das Staatswesen nach eigenem Willen zu gestalten bietet nur eine eigene Währung. Die Griechen haben dank Euro jahrelang vom Transfer eines Reichtums gelebt, den sie nicht erworben hatten und niemals erwerben können. Denn sonst wäre ja die Drachme seinerzeit schon eine Hartwährung gewesen.
    Griechenland ist bankrott. Das ist Fakt. Es wird nun entweder aussteigen und sich mit eigener Währung erholen müssen, oder die nächsten jahrzehnte in Zinsknechtschaft den auf Pump finanzierten Wohlstand abarbeiten müssen.
    Die Griechen glauben aber offenbar, es reicht, den Reset-Knopf zu drücken und schon geht es munter weiter! Deren Regierung (aber auch Zar Kotzy und IM Erika) scheinen nicht einmal der Grundrechnungsarten mächtig zu sein:
    Der ganze „Schuldenschnitt“ bringt Griechenland gerad Mal auf den Status von 2009. Mit 120% Schulden vom BIP. Auch in dem Fall kann das Land nichtmal die Zinsen erwirtschaften.