Banken: Ausverkauf von europäischen Staatsanleihen

BNP Paribas und ING verkaufen europäische Staatsanleihen und nehmen dafür heftige Verluste in Kauf. Allein am Donnerstag schrieb BNP Paribas griechische Staatsanleihen für 2,3 Milliarden Euro ab.

Während sich die Eurokrise verschärft und die Möglichkeit eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone in Betracht gezogen wird (mehr hier), ziehen sich die Kreditgeber immer weiter zurück und schaden so den Preisen. „Der Marktwert der Schulden der Länder, die am meisten unter Beobachtung stehen, sinkt weiter, weil sich die Banken der Staatsanleihen entledigt“, warnt Charles Dallara, Geschäftsführer des Instituts für Internationale Finanzen (IIF). Banken wie BNP Paribas und ING stoßen in erheblichem Ausmaß europäische Staatsanleihen ab, um ihrer Bestände zu reduzieren. Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.

BNP Paribas, Frankreichs größte Bank und eine der größten Europas, machte am Donnerstag eine Abschreibung von 2,6 Milliarden Euro, wovon ein Großteil griechische Staatsanleihen waren. Allein mit dem Verkauf von Staatsanleihen auf Griechenland musste die Bank einen Schlag von 2,3 Milliarden Euro einstecken. Die Anleihen verzeichneten einen Verlust von 40 Prozent ihres Nennwertes. Die französische Regierung hatte von der Bank gefordert, keine griechischen Staatsanleihen zu verkaufen, als die Schwierigkeiten des Landes über den Sommer zunahmen. Damit sollte eine Destabilisierung der Eurozone verhindert werden, erfuhr Reuters aus einer Quelle, die nicht genannt werden wollte. In den vergangenen vier Monaten hatte BNP Paribas bereits ihre italienischen Staatsanleihen um 8,2 Milliarden Euro auf 12,6 Milliarden verringert.

Die niederländische Finanzgruppe ING teilte mit, sie habe ebenfalls die von ihr gehaltenen griechischen, italienischen, irischen, portugiesischen und spanischen Staatsanleihen in den letzten vier Monaten um 5,4 Milliarden Euro reduziert. Ihre noch gehaltenen griechischen Staatsanleihen liegen derzeit bei einem Marktwert von 63 Prozent, was einen theoretischen Verlust von 467 Millionen Euro bedeutet. Barclays gab bereits vergangene Woche an, die Bestände von spanischen, italienischen, portugiesischen, irischen und griechischen Staatsanleihen im dritten Quartal um 31 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro gekürzt zu haben. Doch der Ausverkauf von Staatsanleihen beschränkt sich nicht nur auf Länder, die als äußerst verwundbar angesehen werden. So kürzte BNP Paribas ihre französischen Staatsanleihen um eine Milliarde Euro und ihre deutschen um 1,4 Milliarden Euro.

Auch wenn davon auszugehen ist, dass die EZB der größte Käufer von Staatsanleihen am Zweitmarkt ist, sind zurzeit besonders Hedge-Fonds in griechische Schulden verwickelt. Vor allem in Anleihen mit kurzen Laufzeiten, sagte eine Person, die meist für Hedge-Fonds mit diesen Schulden handelt. Bezüglich der verkauften italienischen Staatsanleihen, sagte BNP Paribas, dass diese alle am Markt verkauft wurden und nicht an die EZB.

Mehr zum Thema:

 
AKTUELL: Banken parken Geld bei der EZB

Europa: Die Selbstdemontage der Demokratie
Italien: Kein Millimeter Fortschritt beim Sparen
Merkel: Euro ist wichtiger als Griechenland

Kommentare

Dieser Artikel hat 80 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Prophet sagt:

    „Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.“

    Das ist sowas von krass… da stoßen 2 Banken Staatsanleihen ab und versauen damit total den Markt. Und dann kommt ein Brief von der IIF im Namen von 450 Banken mit der Begründung „Ihr habt uns Regeln gegeben die wir nicht wollen, jetzt habt ihr den Salat“. Das könnte man sogar als Drohung verstehen, denn was wenn der Rest auch seine Anleihen verkauft? Wie oft hab ich inzwischen gelesen, dass die Banken unsere Wirtschaft nicht mehr finanzieren wollen… und gleichzeitig gibt es Großrazzias bei Banken in der ganzen EU. Hier bricht gerade ein Krieg zwischen Banken und Poilitik von der Stange, bei der die Banken am längeren Hebel sitzen, solange die in geschlossener Formation ihre Funktion im heutigen Finanzsystem ihre Rolle ausspielen.

    Ich möchte an dieser Stelle folgendes Video empfehlen:
    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

  2. Prophet sagt:

    „Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.“

    Das ist sowas von krass… da stoßen 2 Banken Staatsanleihen ab und versauen damit total den Markt. Und dann kommt ein Brief von der IIF im Namen von 450 Banken mit der Begründung „Ihr habt uns Regeln gegeben die wir nicht wollen, jetzt habt ihr den Salat“. Das könnte man sogar als Drohung verstehen, denn was wenn der Rest auch seine Anleihen verkauft? Wie oft hab ich inzwischen gelesen, dass die Banken unsere Wirtschaft nicht mehr finanzieren wollen… und gleichzeitig gibt es Großrazzias bei Banken in der ganzen EU. Hier bricht gerade ein Krieg zwischen Banken und Poilitik von der Stange, bei der die Banken am längeren Hebel sitzen, solange die in geschlossener Formation ihre Funktion im heutigen Finanzsystem ihre Rolle ausspielen.

    Ich möchte an dieser Stelle folgendes Video empfehlen:
    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

  3. Prophet sagt:

    „Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.“

    Das ist sowas von krass… da stoßen 2 Banken Staatsanleihen ab und versauen damit total den Markt. Und dann kommt ein Brief von der IIF im Namen von 450 Banken mit der Begründung „Ihr habt uns Regeln gegeben die wir nicht wollen, jetzt habt ihr den Salat“. Das könnte man sogar als Drohung verstehen, denn was wenn der Rest auch seine Anleihen verkauft? Wie oft hab ich inzwischen gelesen, dass die Banken unsere Wirtschaft nicht mehr finanzieren wollen… und gleichzeitig gibt es Großrazzias bei Banken in der ganzen EU. Hier bricht gerade ein Krieg zwischen Banken und Poilitik von der Stange, bei der die Banken am längeren Hebel sitzen, solange die in geschlossener Formation ihre Funktion im heutigen Finanzsystem ihre Rolle ausspielen.

    Ich möchte an dieser Stelle folgendes Video empfehlen:
    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

  4. Prophet sagt:

    „Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.“

    Das ist sowas von krass… da stoßen 2 Banken Staatsanleihen ab und versauen damit total den Markt. Und dann kommt ein Brief von der IIF im Namen von 450 Banken mit der Begründung „Ihr habt uns Regeln gegeben die wir nicht wollen, jetzt habt ihr den Salat“. Das könnte man sogar als Drohung verstehen, denn was wenn der Rest auch seine Anleihen verkauft? Wie oft hab ich inzwischen gelesen, dass die Banken unsere Wirtschaft nicht mehr finanzieren wollen… und gleichzeitig gibt es Großrazzias bei Banken in der ganzen EU. Hier bricht gerade ein Krieg zwischen Banken und Poilitik von der Stange, bei der die Banken am längeren Hebel sitzen, solange die in geschlossener Formation ihre Funktion im heutigen Finanzsystem ihre Rolle ausspielen.

    Ich möchte an dieser Stelle folgendes Video empfehlen:
    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

  5. Prophet sagt:

    „Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.“

    Das ist sowas von krass… da stoßen 2 Banken Staatsanleihen ab und versauen damit total den Markt. Und dann kommt ein Brief von der IIF im Namen von 450 Banken mit der Begründung „Ihr habt uns Regeln gegeben die wir nicht wollen, jetzt habt ihr den Salat“. Das könnte man sogar als Drohung verstehen, denn was wenn der Rest auch seine Anleihen verkauft? Wie oft hab ich inzwischen gelesen, dass die Banken unsere Wirtschaft nicht mehr finanzieren wollen… und gleichzeitig gibt es Großrazzias bei Banken in der ganzen EU. Hier bricht gerade ein Krieg zwischen Banken und Poilitik von der Stange, bei der die Banken am längeren Hebel sitzen, solange die in geschlossener Formation ihre Funktion im heutigen Finanzsystem ihre Rolle ausspielen.

    Ich möchte an dieser Stelle folgendes Video empfehlen:
    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

  6. Nordmann sagt:

    Die Staatsschuldenproblematik wird sich noch verschärfen, Neben Griechenland, Irland, Portugal werden Italien, Belgien und Spanien folgen. Das ungehemmte Geldausgeben und das Verschleudern der Volksvermögen geht munter weiter. Die Beamtenschaft und die Ansprüche der Bürger steigen weiter und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise.

    Folgende Angaben stammen von http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm. Schulden in % des BIP.

    Belgien 96,8%
    Bulgarien 16,2%
    Tschechien 38,5%
    Dänemark 43,6%
    Deutschland 83,2%
    Estland 6,6%
    Irland 96,2%
    Griechenland 142,8%
    Spanien 60,1%
    Frankreich 81,7%
    Italien 119,0%
    Zypern 60,8%
    Lettland 44,7%
    Litauen 38,2%
    Luxemburg 18,4%
    Ungarn 80,2%
    Malta 68,0%
    Nieder­lande 62,7%
    Österreich 72,3%
    Polen 55,0%
    Portugal 93,0%
    Rumänien 30,8%
    Slowenien 38,0%
    Slowakei 41,0%
    Finnland 48,4%
    Schweden 39,8%
    Großbritannien 80,0%

    • bauagent sagt:

      Wenn diese traurige Auflistung alles wäre, dann müssten wir ja Angst haben, dass das “ Spiel “ noch viele Jahre dauert, bis der Exitus eintritt.

      Sie müssen die Verbindlichkeiten, die für die Zukunft „vertraglich“ fest zugesagt sind hinzurechnen.

      Dann haben wir gigantische, absolut unbedienbare Schulden, die durch die Umverteilung des Geldsystems zustande gekommen sind:

      Beispiel:

      Sie kaufen ein Haus, dass einen Nominalwert von 100.000,–€ hat für 50.000,–€. Den Rest zahlen sie dan an eine lebenslustige, gesunde Witwe bis zum Lebensende mit 500,– € p.M. ab.

      In der obigen Liste sind jeweils die 50.000,– € enthalten, die 500,– € monatlich, die müssen die Lohnsklaven Monat für Monat erwirtschaften und setzt kontinuierliches Wachstum voraus.

      Deutschland darf also mit 5 Billionen € Schulden bereits heute rechnen, da die eingezahlten Rentenversicherungen ( u.a. ) von Jahrzehnten bereits verprasst wurden. 3 Monate Vorlauf hat man gerade einmal, um die Renten bedienen zu können, wobei die starken Jahrgänge 50er und 60er noch kommen.

      Das gilt sinngemäß natürlich für die exorbitant verschuldeten Länder wie Italien ebenso. Man muss kein Volkswirtschaftler sein um zu erkennen, es wird nur noch die Fallhöhe bis zu einer Währungsreform oder / und HyperInflation darüber entscheiden, ob wir in´s „Mittelalter“ gehen oder einen halbwegs ehrenwerten demokratischen Anfang finden.

      • schlaumeister sagt:

        deshalb spekuliert man auf permanente Inflation. Zinsen runter, Herr
        Draghi tuts, Inflation rauf, 5,10,15,20%, wer bietet mehr, ist doch
        egal, der dumme Sparbürger wird enteignet. Das geht solange gut,
        bis die Inflation ausbricht und sich verselbständigt. Man spricht ja
        auch von Ketchupinflation, zuerst kommt wenig aus der Flasche raus,
        dann der ganze Schwall, das Systemende ist erreicht, nur dauerts
        etwas länger. Die offiziellen Inflationszahlen sind natürlich getürkt,
        ich kaufe nicht jeden Monat eine Waschmaschine oder einen Com-
        puter, die stabil blieben, die zum Lebensunterhalt nötigen Dinge ver-
        teuern sich permanent. Lebensmittel aber auch Kleinteile wie z.B.
        im Baumarkt eine Rohrdichtung für 1,50 Euro, diese hat zu DM
        Zeiten 25 Pfennig gekostet, macht über 1000% Inflation in 9 Jahren,
        nach Adam Riese und Eva der Zwergin!

    • anonym sagt:

      „…und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise…“

      Das ist genau der Kern des Schlamassels :
      Alle rennen wegen jedem Sch….dreck zum Staat und wollen Geld von ihm haben Ohne auf der Gegenseite höhere Steuern zu bezahlen. Die sollen die Anderen, „die Reichen“ bezahlen“. Die Politiker wollen widergewählt werden, machen mit und nehmen über Jahrzehnte Schulden auf.
      Aber geschimpft wird auf die Banken.
      Und genannt wird das „Sozialstaat“.

  7. Nordmann sagt:

    Die Staatsschuldenproblematik wird sich noch verschärfen, Neben Griechenland, Irland, Portugal werden Italien, Belgien und Spanien folgen. Das ungehemmte Geldausgeben und das Verschleudern der Volksvermögen geht munter weiter. Die Beamtenschaft und die Ansprüche der Bürger steigen weiter und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise.

    Folgende Angaben stammen von http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm. Schulden in % des BIP.

    Belgien 96,8%
    Bulgarien 16,2%
    Tschechien 38,5%
    Dänemark 43,6%
    Deutschland 83,2%
    Estland 6,6%
    Irland 96,2%
    Griechenland 142,8%
    Spanien 60,1%
    Frankreich 81,7%
    Italien 119,0%
    Zypern 60,8%
    Lettland 44,7%
    Litauen 38,2%
    Luxemburg 18,4%
    Ungarn 80,2%
    Malta 68,0%
    Nieder­lande 62,7%
    Österreich 72,3%
    Polen 55,0%
    Portugal 93,0%
    Rumänien 30,8%
    Slowenien 38,0%
    Slowakei 41,0%
    Finnland 48,4%
    Schweden 39,8%
    Großbritannien 80,0%

    • bauagent sagt:

      Wenn diese traurige Auflistung alles wäre, dann müssten wir ja Angst haben, dass das “ Spiel “ noch viele Jahre dauert, bis der Exitus eintritt.

      Sie müssen die Verbindlichkeiten, die für die Zukunft „vertraglich“ fest zugesagt sind hinzurechnen.

      Dann haben wir gigantische, absolut unbedienbare Schulden, die durch die Umverteilung des Geldsystems zustande gekommen sind:

      Beispiel:

      Sie kaufen ein Haus, dass einen Nominalwert von 100.000,–€ hat für 50.000,–€. Den Rest zahlen sie dan an eine lebenslustige, gesunde Witwe bis zum Lebensende mit 500,– € p.M. ab.

      In der obigen Liste sind jeweils die 50.000,– € enthalten, die 500,– € monatlich, die müssen die Lohnsklaven Monat für Monat erwirtschaften und setzt kontinuierliches Wachstum voraus.

      Deutschland darf also mit 5 Billionen € Schulden bereits heute rechnen, da die eingezahlten Rentenversicherungen ( u.a. ) von Jahrzehnten bereits verprasst wurden. 3 Monate Vorlauf hat man gerade einmal, um die Renten bedienen zu können, wobei die starken Jahrgänge 50er und 60er noch kommen.

      Das gilt sinngemäß natürlich für die exorbitant verschuldeten Länder wie Italien ebenso. Man muss kein Volkswirtschaftler sein um zu erkennen, es wird nur noch die Fallhöhe bis zu einer Währungsreform oder / und HyperInflation darüber entscheiden, ob wir in´s „Mittelalter“ gehen oder einen halbwegs ehrenwerten demokratischen Anfang finden.

      • schlaumeister sagt:

        deshalb spekuliert man auf permanente Inflation. Zinsen runter, Herr
        Draghi tuts, Inflation rauf, 5,10,15,20%, wer bietet mehr, ist doch
        egal, der dumme Sparbürger wird enteignet. Das geht solange gut,
        bis die Inflation ausbricht und sich verselbständigt. Man spricht ja
        auch von Ketchupinflation, zuerst kommt wenig aus der Flasche raus,
        dann der ganze Schwall, das Systemende ist erreicht, nur dauerts
        etwas länger. Die offiziellen Inflationszahlen sind natürlich getürkt,
        ich kaufe nicht jeden Monat eine Waschmaschine oder einen Com-
        puter, die stabil blieben, die zum Lebensunterhalt nötigen Dinge ver-
        teuern sich permanent. Lebensmittel aber auch Kleinteile wie z.B.
        im Baumarkt eine Rohrdichtung für 1,50 Euro, diese hat zu DM
        Zeiten 25 Pfennig gekostet, macht über 1000% Inflation in 9 Jahren,
        nach Adam Riese und Eva der Zwergin!

    • anonym sagt:

      „…und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise…“

      Das ist genau der Kern des Schlamassels :
      Alle rennen wegen jedem Sch….dreck zum Staat und wollen Geld von ihm haben Ohne auf der Gegenseite höhere Steuern zu bezahlen. Die sollen die Anderen, „die Reichen“ bezahlen“. Die Politiker wollen widergewählt werden, machen mit und nehmen über Jahrzehnte Schulden auf.
      Aber geschimpft wird auf die Banken.
      Und genannt wird das „Sozialstaat“.

  8. Nordmann sagt:

    Die Staatsschuldenproblematik wird sich noch verschärfen, Neben Griechenland, Irland, Portugal werden Italien, Belgien und Spanien folgen. Das ungehemmte Geldausgeben und das Verschleudern der Volksvermögen geht munter weiter. Die Beamtenschaft und die Ansprüche der Bürger steigen weiter und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise.

    Folgende Angaben stammen von http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm. Schulden in % des BIP.

    Belgien 96,8%
    Bulgarien 16,2%
    Tschechien 38,5%
    Dänemark 43,6%
    Deutschland 83,2%
    Estland 6,6%
    Irland 96,2%
    Griechenland 142,8%
    Spanien 60,1%
    Frankreich 81,7%
    Italien 119,0%
    Zypern 60,8%
    Lettland 44,7%
    Litauen 38,2%
    Luxemburg 18,4%
    Ungarn 80,2%
    Malta 68,0%
    Nieder­lande 62,7%
    Österreich 72,3%
    Polen 55,0%
    Portugal 93,0%
    Rumänien 30,8%
    Slowenien 38,0%
    Slowakei 41,0%
    Finnland 48,4%
    Schweden 39,8%
    Großbritannien 80,0%

    • bauagent sagt:

      Wenn diese traurige Auflistung alles wäre, dann müssten wir ja Angst haben, dass das “ Spiel “ noch viele Jahre dauert, bis der Exitus eintritt.

      Sie müssen die Verbindlichkeiten, die für die Zukunft „vertraglich“ fest zugesagt sind hinzurechnen.

      Dann haben wir gigantische, absolut unbedienbare Schulden, die durch die Umverteilung des Geldsystems zustande gekommen sind:

      Beispiel:

      Sie kaufen ein Haus, dass einen Nominalwert von 100.000,–€ hat für 50.000,–€. Den Rest zahlen sie dan an eine lebenslustige, gesunde Witwe bis zum Lebensende mit 500,– € p.M. ab.

      In der obigen Liste sind jeweils die 50.000,– € enthalten, die 500,– € monatlich, die müssen die Lohnsklaven Monat für Monat erwirtschaften und setzt kontinuierliches Wachstum voraus.

      Deutschland darf also mit 5 Billionen € Schulden bereits heute rechnen, da die eingezahlten Rentenversicherungen ( u.a. ) von Jahrzehnten bereits verprasst wurden. 3 Monate Vorlauf hat man gerade einmal, um die Renten bedienen zu können, wobei die starken Jahrgänge 50er und 60er noch kommen.

      Das gilt sinngemäß natürlich für die exorbitant verschuldeten Länder wie Italien ebenso. Man muss kein Volkswirtschaftler sein um zu erkennen, es wird nur noch die Fallhöhe bis zu einer Währungsreform oder / und HyperInflation darüber entscheiden, ob wir in´s „Mittelalter“ gehen oder einen halbwegs ehrenwerten demokratischen Anfang finden.

      • schlaumeister sagt:

        deshalb spekuliert man auf permanente Inflation. Zinsen runter, Herr
        Draghi tuts, Inflation rauf, 5,10,15,20%, wer bietet mehr, ist doch
        egal, der dumme Sparbürger wird enteignet. Das geht solange gut,
        bis die Inflation ausbricht und sich verselbständigt. Man spricht ja
        auch von Ketchupinflation, zuerst kommt wenig aus der Flasche raus,
        dann der ganze Schwall, das Systemende ist erreicht, nur dauerts
        etwas länger. Die offiziellen Inflationszahlen sind natürlich getürkt,
        ich kaufe nicht jeden Monat eine Waschmaschine oder einen Com-
        puter, die stabil blieben, die zum Lebensunterhalt nötigen Dinge ver-
        teuern sich permanent. Lebensmittel aber auch Kleinteile wie z.B.
        im Baumarkt eine Rohrdichtung für 1,50 Euro, diese hat zu DM
        Zeiten 25 Pfennig gekostet, macht über 1000% Inflation in 9 Jahren,
        nach Adam Riese und Eva der Zwergin!

    • anonym sagt:

      „…und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise…“

      Das ist genau der Kern des Schlamassels :
      Alle rennen wegen jedem Sch….dreck zum Staat und wollen Geld von ihm haben Ohne auf der Gegenseite höhere Steuern zu bezahlen. Die sollen die Anderen, „die Reichen“ bezahlen“. Die Politiker wollen widergewählt werden, machen mit und nehmen über Jahrzehnte Schulden auf.
      Aber geschimpft wird auf die Banken.
      Und genannt wird das „Sozialstaat“.

  9. Nordmann sagt:

    Die Staatsschuldenproblematik wird sich noch verschärfen, Neben Griechenland, Irland, Portugal werden Italien, Belgien und Spanien folgen. Das ungehemmte Geldausgeben und das Verschleudern der Volksvermögen geht munter weiter. Die Beamtenschaft und die Ansprüche der Bürger steigen weiter und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise.

    Folgende Angaben stammen von http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm. Schulden in % des BIP.

    Belgien 96,8%
    Bulgarien 16,2%
    Tschechien 38,5%
    Dänemark 43,6%
    Deutschland 83,2%
    Estland 6,6%
    Irland 96,2%
    Griechenland 142,8%
    Spanien 60,1%
    Frankreich 81,7%
    Italien 119,0%
    Zypern 60,8%
    Lettland 44,7%
    Litauen 38,2%
    Luxemburg 18,4%
    Ungarn 80,2%
    Malta 68,0%
    Nieder­lande 62,7%
    Österreich 72,3%
    Polen 55,0%
    Portugal 93,0%
    Rumänien 30,8%
    Slowenien 38,0%
    Slowakei 41,0%
    Finnland 48,4%
    Schweden 39,8%
    Großbritannien 80,0%

    • bauagent sagt:

      Wenn diese traurige Auflistung alles wäre, dann müssten wir ja Angst haben, dass das “ Spiel “ noch viele Jahre dauert, bis der Exitus eintritt.

      Sie müssen die Verbindlichkeiten, die für die Zukunft „vertraglich“ fest zugesagt sind hinzurechnen.

      Dann haben wir gigantische, absolut unbedienbare Schulden, die durch die Umverteilung des Geldsystems zustande gekommen sind:

      Beispiel:

      Sie kaufen ein Haus, dass einen Nominalwert von 100.000,–€ hat für 50.000,–€. Den Rest zahlen sie dan an eine lebenslustige, gesunde Witwe bis zum Lebensende mit 500,– € p.M. ab.

      In der obigen Liste sind jeweils die 50.000,– € enthalten, die 500,– € monatlich, die müssen die Lohnsklaven Monat für Monat erwirtschaften und setzt kontinuierliches Wachstum voraus.

      Deutschland darf also mit 5 Billionen € Schulden bereits heute rechnen, da die eingezahlten Rentenversicherungen ( u.a. ) von Jahrzehnten bereits verprasst wurden. 3 Monate Vorlauf hat man gerade einmal, um die Renten bedienen zu können, wobei die starken Jahrgänge 50er und 60er noch kommen.

      Das gilt sinngemäß natürlich für die exorbitant verschuldeten Länder wie Italien ebenso. Man muss kein Volkswirtschaftler sein um zu erkennen, es wird nur noch die Fallhöhe bis zu einer Währungsreform oder / und HyperInflation darüber entscheiden, ob wir in´s „Mittelalter“ gehen oder einen halbwegs ehrenwerten demokratischen Anfang finden.

      • schlaumeister sagt:

        deshalb spekuliert man auf permanente Inflation. Zinsen runter, Herr
        Draghi tuts, Inflation rauf, 5,10,15,20%, wer bietet mehr, ist doch
        egal, der dumme Sparbürger wird enteignet. Das geht solange gut,
        bis die Inflation ausbricht und sich verselbständigt. Man spricht ja
        auch von Ketchupinflation, zuerst kommt wenig aus der Flasche raus,
        dann der ganze Schwall, das Systemende ist erreicht, nur dauerts
        etwas länger. Die offiziellen Inflationszahlen sind natürlich getürkt,
        ich kaufe nicht jeden Monat eine Waschmaschine oder einen Com-
        puter, die stabil blieben, die zum Lebensunterhalt nötigen Dinge ver-
        teuern sich permanent. Lebensmittel aber auch Kleinteile wie z.B.
        im Baumarkt eine Rohrdichtung für 1,50 Euro, diese hat zu DM
        Zeiten 25 Pfennig gekostet, macht über 1000% Inflation in 9 Jahren,
        nach Adam Riese und Eva der Zwergin!

    • anonym sagt:

      „…und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise…“

      Das ist genau der Kern des Schlamassels :
      Alle rennen wegen jedem Sch….dreck zum Staat und wollen Geld von ihm haben Ohne auf der Gegenseite höhere Steuern zu bezahlen. Die sollen die Anderen, „die Reichen“ bezahlen“. Die Politiker wollen widergewählt werden, machen mit und nehmen über Jahrzehnte Schulden auf.
      Aber geschimpft wird auf die Banken.
      Und genannt wird das „Sozialstaat“.

  10. Nordmann sagt:

    Die Staatsschuldenproblematik wird sich noch verschärfen, Neben Griechenland, Irland, Portugal werden Italien, Belgien und Spanien folgen. Das ungehemmte Geldausgeben und das Verschleudern der Volksvermögen geht munter weiter. Die Beamtenschaft und die Ansprüche der Bürger steigen weiter und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise.

    Folgende Angaben stammen von http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm. Schulden in % des BIP.

    Belgien 96,8%
    Bulgarien 16,2%
    Tschechien 38,5%
    Dänemark 43,6%
    Deutschland 83,2%
    Estland 6,6%
    Irland 96,2%
    Griechenland 142,8%
    Spanien 60,1%
    Frankreich 81,7%
    Italien 119,0%
    Zypern 60,8%
    Lettland 44,7%
    Litauen 38,2%
    Luxemburg 18,4%
    Ungarn 80,2%
    Malta 68,0%
    Nieder­lande 62,7%
    Österreich 72,3%
    Polen 55,0%
    Portugal 93,0%
    Rumänien 30,8%
    Slowenien 38,0%
    Slowakei 41,0%
    Finnland 48,4%
    Schweden 39,8%
    Großbritannien 80,0%

    • bauagent sagt:

      Wenn diese traurige Auflistung alles wäre, dann müssten wir ja Angst haben, dass das “ Spiel “ noch viele Jahre dauert, bis der Exitus eintritt.

      Sie müssen die Verbindlichkeiten, die für die Zukunft „vertraglich“ fest zugesagt sind hinzurechnen.

      Dann haben wir gigantische, absolut unbedienbare Schulden, die durch die Umverteilung des Geldsystems zustande gekommen sind:

      Beispiel:

      Sie kaufen ein Haus, dass einen Nominalwert von 100.000,–€ hat für 50.000,–€. Den Rest zahlen sie dan an eine lebenslustige, gesunde Witwe bis zum Lebensende mit 500,– € p.M. ab.

      In der obigen Liste sind jeweils die 50.000,– € enthalten, die 500,– € monatlich, die müssen die Lohnsklaven Monat für Monat erwirtschaften und setzt kontinuierliches Wachstum voraus.

      Deutschland darf also mit 5 Billionen € Schulden bereits heute rechnen, da die eingezahlten Rentenversicherungen ( u.a. ) von Jahrzehnten bereits verprasst wurden. 3 Monate Vorlauf hat man gerade einmal, um die Renten bedienen zu können, wobei die starken Jahrgänge 50er und 60er noch kommen.

      Das gilt sinngemäß natürlich für die exorbitant verschuldeten Länder wie Italien ebenso. Man muss kein Volkswirtschaftler sein um zu erkennen, es wird nur noch die Fallhöhe bis zu einer Währungsreform oder / und HyperInflation darüber entscheiden, ob wir in´s „Mittelalter“ gehen oder einen halbwegs ehrenwerten demokratischen Anfang finden.

      • schlaumeister sagt:

        deshalb spekuliert man auf permanente Inflation. Zinsen runter, Herr
        Draghi tuts, Inflation rauf, 5,10,15,20%, wer bietet mehr, ist doch
        egal, der dumme Sparbürger wird enteignet. Das geht solange gut,
        bis die Inflation ausbricht und sich verselbständigt. Man spricht ja
        auch von Ketchupinflation, zuerst kommt wenig aus der Flasche raus,
        dann der ganze Schwall, das Systemende ist erreicht, nur dauerts
        etwas länger. Die offiziellen Inflationszahlen sind natürlich getürkt,
        ich kaufe nicht jeden Monat eine Waschmaschine oder einen Com-
        puter, die stabil blieben, die zum Lebensunterhalt nötigen Dinge ver-
        teuern sich permanent. Lebensmittel aber auch Kleinteile wie z.B.
        im Baumarkt eine Rohrdichtung für 1,50 Euro, diese hat zu DM
        Zeiten 25 Pfennig gekostet, macht über 1000% Inflation in 9 Jahren,
        nach Adam Riese und Eva der Zwergin!

    • anonym sagt:

      „…und keiner will wirklich sparen. Mehr Selbstverantwortung und weniger Staat sind die Devise…“

      Das ist genau der Kern des Schlamassels :
      Alle rennen wegen jedem Sch….dreck zum Staat und wollen Geld von ihm haben Ohne auf der Gegenseite höhere Steuern zu bezahlen. Die sollen die Anderen, „die Reichen“ bezahlen“. Die Politiker wollen widergewählt werden, machen mit und nehmen über Jahrzehnte Schulden auf.
      Aber geschimpft wird auf die Banken.
      Und genannt wird das „Sozialstaat“.