Nervosität: Banken parken Geld bei der EZB

Diese Zurückhaltung grenzt an Panik: Europäische Banken haben fast 1,6 Billionen Dollar bei der FED und der EZB auf die hohe Kante gelegt. Noch nie haben die Banken einander so wenig vertraut.

Die EZB berichtet, dass am Donnerstag 275 Milliarden Euro von den europäischen Banken bei der EZB angelegt wurden. Der höchste Betrag seit 16 Monaten. Am Tag zuvor waren es 253 Milliarden Euro. „Banken wollen sich einfach im Interbanken Markt keine Kredite mehr geben“, sagt Orlando Green von der Credit Agricole Corporate & Investment Bank. „Es herrscht sehr viel Unsicherheit und fehlende Transparenz bezüglich der Rettungsversuche für Griechenland.“ Die Banken trauen sich nicht mehr und nutzen die einzigen Möglichkeiten, die ihnen noch als sicher erscheinen, um ihr Geld anzulegen.

Bereits kurz nach den Turbulenzen um MF Global und der Ankündigung eines griechischen Referendums hatten europäische Banken bereits verstärkt die FED als sicheren Hafen für ihr Geld auserkoren. Nimmt man die angelegten Gelder der europäischen Banken bei der FED und der EZB zusammen, so sind es fast 1,6 Billionen Dollar. Diese fehlen natürlich am Markt. Vor drei Jahren waren es vergleichsweise nur rund 650 Milliarden Dollar. Noch nie stand es in Europa so schlecht um die Liquidität.

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Kommentare

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  1. Christian Pregler sagt:

    Sven Giegold von den Grünen hat schon einen guten finanzpolitischen Durchblick. Leider ist er bei den Grünen, was man vielleicht als Unterwanderung deuten kann. Weil einem sonst übel wird.

    http://www.kontext-tv.de/sendung/09092011/eurokrise/giegold

    Die Eurozone ließ sich nur installieren, weil die Arbeitskraft der Deutschen das Wirtschaftswunder ermöglicht hatte und so dermaßen viel Kapital in Land geholt hatte, daß die Bosse einfach nicht mehr wußten, wohin damit. Naja, sie hätten natürlich die Staatsverschuldung senken können, es hätte besser noch von der Politik abgeschöpft werden müssen, um hier was Gutes zu tun. Wir hätten alle reich sein können, aber Politker und Bosse gehören eh der Ndrangeta an. Müßig, darüber zu philosophieren.
    Giegold nennt das imperialistische Kapital vergabundierendes Kapital. Ein sehr schöner Begriff, der mir damals snicht eingefallen war. Aber es vagabundierte auch noch nicht, sondern wurde gehortet im Geldspeicher. Siemens war und ist mehr Bank als Elektronikriese.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/

  2. Christian Pregler sagt:

    Sven Giegold von den Grünen hat schon einen guten finanzpolitischen Durchblick. Leider ist er bei den Grünen, was man vielleicht als Unterwanderung deuten kann. Weil einem sonst übel wird.

    http://www.kontext-tv.de/sendung/09092011/eurokrise/giegold

    Die Eurozone ließ sich nur installieren, weil die Arbeitskraft der Deutschen das Wirtschaftswunder ermöglicht hatte und so dermaßen viel Kapital in Land geholt hatte, daß die Bosse einfach nicht mehr wußten, wohin damit. Naja, sie hätten natürlich die Staatsverschuldung senken können, es hätte besser noch von der Politik abgeschöpft werden müssen, um hier was Gutes zu tun. Wir hätten alle reich sein können, aber Politker und Bosse gehören eh der Ndrangeta an. Müßig, darüber zu philosophieren.
    Giegold nennt das imperialistische Kapital vergabundierendes Kapital. Ein sehr schöner Begriff, der mir damals snicht eingefallen war. Aber es vagabundierte auch noch nicht, sondern wurde gehortet im Geldspeicher. Siemens war und ist mehr Bank als Elektronikriese.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/

  3. Christian Pregler sagt:

    Sven Giegold von den Grünen hat schon einen guten finanzpolitischen Durchblick. Leider ist er bei den Grünen, was man vielleicht als Unterwanderung deuten kann. Weil einem sonst übel wird.

    http://www.kontext-tv.de/sendung/09092011/eurokrise/giegold

    Die Eurozone ließ sich nur installieren, weil die Arbeitskraft der Deutschen das Wirtschaftswunder ermöglicht hatte und so dermaßen viel Kapital in Land geholt hatte, daß die Bosse einfach nicht mehr wußten, wohin damit. Naja, sie hätten natürlich die Staatsverschuldung senken können, es hätte besser noch von der Politik abgeschöpft werden müssen, um hier was Gutes zu tun. Wir hätten alle reich sein können, aber Politker und Bosse gehören eh der Ndrangeta an. Müßig, darüber zu philosophieren.
    Giegold nennt das imperialistische Kapital vergabundierendes Kapital. Ein sehr schöner Begriff, der mir damals snicht eingefallen war. Aber es vagabundierte auch noch nicht, sondern wurde gehortet im Geldspeicher. Siemens war und ist mehr Bank als Elektronikriese.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/

  4. Christian Pregler sagt:

    Sven Giegold von den Grünen hat schon einen guten finanzpolitischen Durchblick. Leider ist er bei den Grünen, was man vielleicht als Unterwanderung deuten kann. Weil einem sonst übel wird.

    http://www.kontext-tv.de/sendung/09092011/eurokrise/giegold

    Die Eurozone ließ sich nur installieren, weil die Arbeitskraft der Deutschen das Wirtschaftswunder ermöglicht hatte und so dermaßen viel Kapital in Land geholt hatte, daß die Bosse einfach nicht mehr wußten, wohin damit. Naja, sie hätten natürlich die Staatsverschuldung senken können, es hätte besser noch von der Politik abgeschöpft werden müssen, um hier was Gutes zu tun. Wir hätten alle reich sein können, aber Politker und Bosse gehören eh der Ndrangeta an. Müßig, darüber zu philosophieren.
    Giegold nennt das imperialistische Kapital vergabundierendes Kapital. Ein sehr schöner Begriff, der mir damals snicht eingefallen war. Aber es vagabundierte auch noch nicht, sondern wurde gehortet im Geldspeicher. Siemens war und ist mehr Bank als Elektronikriese.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/

  5. Christian Pregler sagt:

    Sven Giegold von den Grünen hat schon einen guten finanzpolitischen Durchblick. Leider ist er bei den Grünen, was man vielleicht als Unterwanderung deuten kann. Weil einem sonst übel wird.

    http://www.kontext-tv.de/sendung/09092011/eurokrise/giegold

    Die Eurozone ließ sich nur installieren, weil die Arbeitskraft der Deutschen das Wirtschaftswunder ermöglicht hatte und so dermaßen viel Kapital in Land geholt hatte, daß die Bosse einfach nicht mehr wußten, wohin damit. Naja, sie hätten natürlich die Staatsverschuldung senken können, es hätte besser noch von der Politik abgeschöpft werden müssen, um hier was Gutes zu tun. Wir hätten alle reich sein können, aber Politker und Bosse gehören eh der Ndrangeta an. Müßig, darüber zu philosophieren.
    Giegold nennt das imperialistische Kapital vergabundierendes Kapital. Ein sehr schöner Begriff, der mir damals snicht eingefallen war. Aber es vagabundierte auch noch nicht, sondern wurde gehortet im Geldspeicher. Siemens war und ist mehr Bank als Elektronikriese.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/

  6. Systemaussteiger sagt:

    Das Ganze endet bald im dritten Weltkrieg die Scharfmacher sind schon wieder am Ruder siehe Israel. Nur der Iran wird sich mit sicherheit wehren und in der Region dass Chaos perfekt machen. Die Welt ist monetär pleite und bis jetzt gab es immer wenn es so weit war Krieg. Den grössten Gegner haben die sich für den Schluss aufgehoben. Außerdem könnten sich Pakistan und China bedroht sehen. Beides Atommächte. Und die BRD steck im A… der Amis. Gute Nacht !

  7. Systemaussteiger sagt:

    Das Ganze endet bald im dritten Weltkrieg die Scharfmacher sind schon wieder am Ruder siehe Israel. Nur der Iran wird sich mit sicherheit wehren und in der Region dass Chaos perfekt machen. Die Welt ist monetär pleite und bis jetzt gab es immer wenn es so weit war Krieg. Den grössten Gegner haben die sich für den Schluss aufgehoben. Außerdem könnten sich Pakistan und China bedroht sehen. Beides Atommächte. Und die BRD steck im A… der Amis. Gute Nacht !

  8. Systemaussteiger sagt:

    Das Ganze endet bald im dritten Weltkrieg die Scharfmacher sind schon wieder am Ruder siehe Israel. Nur der Iran wird sich mit sicherheit wehren und in der Region dass Chaos perfekt machen. Die Welt ist monetär pleite und bis jetzt gab es immer wenn es so weit war Krieg. Den grössten Gegner haben die sich für den Schluss aufgehoben. Außerdem könnten sich Pakistan und China bedroht sehen. Beides Atommächte. Und die BRD steck im A… der Amis. Gute Nacht !

  9. Systemaussteiger sagt:

    Das Ganze endet bald im dritten Weltkrieg die Scharfmacher sind schon wieder am Ruder siehe Israel. Nur der Iran wird sich mit sicherheit wehren und in der Region dass Chaos perfekt machen. Die Welt ist monetär pleite und bis jetzt gab es immer wenn es so weit war Krieg. Den grössten Gegner haben die sich für den Schluss aufgehoben. Außerdem könnten sich Pakistan und China bedroht sehen. Beides Atommächte. Und die BRD steck im A… der Amis. Gute Nacht !

  10. Systemaussteiger sagt:

    Das Ganze endet bald im dritten Weltkrieg die Scharfmacher sind schon wieder am Ruder siehe Israel. Nur der Iran wird sich mit sicherheit wehren und in der Region dass Chaos perfekt machen. Die Welt ist monetär pleite und bis jetzt gab es immer wenn es so weit war Krieg. Den grössten Gegner haben die sich für den Schluss aufgehoben. Außerdem könnten sich Pakistan und China bedroht sehen. Beides Atommächte. Und die BRD steck im A… der Amis. Gute Nacht !