US-Verschuldung: In Kürze fast 100 Prozent des BIP

In spätestens zwei Monaten erreichen die USA eine Verschuldung von 100 Prozent gemessen am BIP. Damit sind die Amerikaner auf einem Niveau mit Belgien, Portugal und Irland. Die Ratingagenturen rechnen mit weiteren Herabstufungen.

Für das dritte Quartal schätzt das US-amerikanische Bureau of Economic Analysis das jährliche Wachstum des BIP auf 2,5 Prozent und der derzeitige Wert des BIP beläuft sich auf 15,198 Billionen Dollar. Allerdings liegt das derzeitige Staatsdefizit bei 14,939 Billionen Dollar. Blickt man nun auf die Verschuldung der USA vom Jahr 2010, wuchs das Defizit innerhalb eines Jahres um 1,534 Billionen Dollar. Das heißt, von Oktober 2010 bis Oktober 2011 wuchsen die Schulden durchschnittlich um 4,205 Milliarden Dollar pro Tag.

Die Ratingagenturen haben deshalb die USA unter besondere Beobachtung gestellt. Gerade weil der Schuldenberg so dramatisch wächst, erwarten die Agenturen Maßnahmen der Regierung zum Schuldenabbau: Genau die werden jedoch immer wieder durch das Patt zwischen Präsident Obama und dem Kongress blockiert. Und auch beim Wachstum haben die USA ihre Dynamik verloren – eher gefährdet eine Rezession die Hoffnung auf die Flucht nach vorne (daher akute Gefahr einer weiteren Herabstufung – mehr hier).

Die derzeitige Differenz zwischen dem Wert des BIP von 15,198 Billionen Dollar und dem derzeitigen Defizit von 14,939 Billionen Dollar beträgt für dieses Jahr nur mehr bei einem Plus von 259 Milliarden Dollar. Wenn nun innerhalb eines Jahres die Schulden durchschnittlich um 4,205 Milliarden Dollar pro Tag wuchsen, ist dieses Plus in rund 62 Tagen aufgebraucht. Demnach hätten die USA in etwas mehr als zwei Monaten ein Staatsdefizit von 100 Prozent erreicht. Nur einmal in der Geschichte der USA lag die Staatsverschuldung höher. Nach dem zweiten Weltkrieg belief sie sich auf fast 110 Prozent des BIP.

Damit würden sich die USA in guter Gesellschaft befinden. Zimbabwes Staatsdefizit belief sich 2010 auf etwa 234 Prozent und das Japans bei ca. 197 Prozent. Blickt man nach Europa, lagen das griechische Defizit bei 142 Prozent und das italienische bei 119 Prozent. Im selben Jahr wiesen die USA eine Verschuldung von rund 62 Prozent auf.

In Japan allerdings werden die meisten Schulden im eigenen Land gehalten und nur fünf Prozent im Ausland gehalten. Die US-amerikanischen Schulden werden hingegen zu rund ein Drittel von ausländischen Staaten gehalten, nämlich im Wert von ca. 4,572 Billionen Dollar. China etwa hält Schulden im Wert von rund 1,137 Billionen Dollar, Japan 936 Milliarden, Deutschland 60,2 und Italien 23,7 Milliarden Dollar.

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Kommentare

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  1. Karl-Heinz sagt:

    Solange die FED, als private Zentralbank, Geld ausschließlich als Schuld generiert und zusammen mit dem Kartell der Privatbanken die Geldmenge kontrolliert, wird sich daran nichts ändern.

    Dieses Kartell kann, gestützt auf seine Privilegien, Krisen auslösen und beenden, wie es beliebt. In der Talsohle des Zusammenbruchs kann es dann die Realwerte zu selbst diktierten Ramschpreisen einsammeln.

    Der Erhalt dieses verbrecherischen Enteignungssystems, war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

    Wer den Versklavungskrieg dieses Systems gegen die Menschheit verstehen will, dem empfehle ich diesen Youtube-Beitrag:

    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

    • Witwe Bolte sagt:

      „Und wieso schmeisst man die Karta vom Kartell nicht einfach weg und macht ein Gegenkartell mit sinnvollen und nützlichen Zielen?“

      • Karl-Heinz sagt:

        Eigenzitat:……war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

        So unverständlich habe ich mich doch gar nicht ausgedrückt.

      • G.N. sagt:

        Ganz eingfach. Fragen Sie sich, wer die FED führt! Lesen Sie, was am 24.12.1913 nachts mit dem Federal Reserve Act verabschiedet wurde und vor allem, von WEM!- Dann haben Sie auch gleich die Antwort auf Ihre Frage, ob das möglich ist oder aus ganz bestimmten Gründen massiv verhindert wird!

    • schlaumeister sagt:

      Es kommt eine Komponente hinzu, die es in der Vergangenheit nicht gab:
      Die unregulierte Derivateblase. Aus diesem Grund traut keine Bank der
      anderen über den Weg, Staaten dürfen nicht bankrott gehen, weil nie-
      mand weiß, welche Lawine dann losgetreten wird. Eine Übersicht über
      diese Bomben hat niemand und Spekulationen gehen in der Größen-
      ordnung von 600 Billionen-1,4 Billiarden. Diese Bedrohung kann auch
      das „verbrecherische Enteignungssystem“ in größte Schwierigkeiten
      bringen, dieses Wahnsinnssystem hat offenbar niemand im Griff, es
      sind alles des Teufels Zauberlehrlinge, die mit immer mehr Brandbe-
      schleunigern herumspielen. Es ist ähnlich, wie mit der Kernkraft, die
      auch niemand im Griff hat. Plutoniumhaltiger Abfall wurde von allen
      Staaten vor 20-30 Jahren in jetzt verrostenden Fässern überall ins Meer
      gekippt. Das landet bald in der Nahrungskette, die Menschheit ist so
      schlau, sich selbst fix und alle zu machen!

      • Karl-Heinz sagt:

        Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

        2008 hätten unsere genialen Führer die Derivateblasen, durch ein Trennbankensystem, von der Realwirtschaft abkoppeln können.

        Inzwischen ist dieser Giftmüll in die Geschäftsbanken transferiert worden und unterliegt jetzt der jeweiligen staatlichen Besicherung.

        Sprich – der Schutzgeldzahler kommt dafür auf.

  2. Karl-Heinz sagt:

    Solange die FED, als private Zentralbank, Geld ausschließlich als Schuld generiert und zusammen mit dem Kartell der Privatbanken die Geldmenge kontrolliert, wird sich daran nichts ändern.

    Dieses Kartell kann, gestützt auf seine Privilegien, Krisen auslösen und beenden, wie es beliebt. In der Talsohle des Zusammenbruchs kann es dann die Realwerte zu selbst diktierten Ramschpreisen einsammeln.

    Der Erhalt dieses verbrecherischen Enteignungssystems, war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

    Wer den Versklavungskrieg dieses Systems gegen die Menschheit verstehen will, dem empfehle ich diesen Youtube-Beitrag:

    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

    • Witwe Bolte sagt:

      „Und wieso schmeisst man die Karta vom Kartell nicht einfach weg und macht ein Gegenkartell mit sinnvollen und nützlichen Zielen?“

      • Karl-Heinz sagt:

        Eigenzitat:……war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

        So unverständlich habe ich mich doch gar nicht ausgedrückt.

      • G.N. sagt:

        Ganz eingfach. Fragen Sie sich, wer die FED führt! Lesen Sie, was am 24.12.1913 nachts mit dem Federal Reserve Act verabschiedet wurde und vor allem, von WEM!- Dann haben Sie auch gleich die Antwort auf Ihre Frage, ob das möglich ist oder aus ganz bestimmten Gründen massiv verhindert wird!

    • schlaumeister sagt:

      Es kommt eine Komponente hinzu, die es in der Vergangenheit nicht gab:
      Die unregulierte Derivateblase. Aus diesem Grund traut keine Bank der
      anderen über den Weg, Staaten dürfen nicht bankrott gehen, weil nie-
      mand weiß, welche Lawine dann losgetreten wird. Eine Übersicht über
      diese Bomben hat niemand und Spekulationen gehen in der Größen-
      ordnung von 600 Billionen-1,4 Billiarden. Diese Bedrohung kann auch
      das „verbrecherische Enteignungssystem“ in größte Schwierigkeiten
      bringen, dieses Wahnsinnssystem hat offenbar niemand im Griff, es
      sind alles des Teufels Zauberlehrlinge, die mit immer mehr Brandbe-
      schleunigern herumspielen. Es ist ähnlich, wie mit der Kernkraft, die
      auch niemand im Griff hat. Plutoniumhaltiger Abfall wurde von allen
      Staaten vor 20-30 Jahren in jetzt verrostenden Fässern überall ins Meer
      gekippt. Das landet bald in der Nahrungskette, die Menschheit ist so
      schlau, sich selbst fix und alle zu machen!

      • Karl-Heinz sagt:

        Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

        2008 hätten unsere genialen Führer die Derivateblasen, durch ein Trennbankensystem, von der Realwirtschaft abkoppeln können.

        Inzwischen ist dieser Giftmüll in die Geschäftsbanken transferiert worden und unterliegt jetzt der jeweiligen staatlichen Besicherung.

        Sprich – der Schutzgeldzahler kommt dafür auf.

  3. Karl-Heinz sagt:

    Solange die FED, als private Zentralbank, Geld ausschließlich als Schuld generiert und zusammen mit dem Kartell der Privatbanken die Geldmenge kontrolliert, wird sich daran nichts ändern.

    Dieses Kartell kann, gestützt auf seine Privilegien, Krisen auslösen und beenden, wie es beliebt. In der Talsohle des Zusammenbruchs kann es dann die Realwerte zu selbst diktierten Ramschpreisen einsammeln.

    Der Erhalt dieses verbrecherischen Enteignungssystems, war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

    Wer den Versklavungskrieg dieses Systems gegen die Menschheit verstehen will, dem empfehle ich diesen Youtube-Beitrag:

    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

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      „Und wieso schmeisst man die Karta vom Kartell nicht einfach weg und macht ein Gegenkartell mit sinnvollen und nützlichen Zielen?“

      • Karl-Heinz sagt:

        Eigenzitat:……war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

        So unverständlich habe ich mich doch gar nicht ausgedrückt.

      • G.N. sagt:

        Ganz eingfach. Fragen Sie sich, wer die FED führt! Lesen Sie, was am 24.12.1913 nachts mit dem Federal Reserve Act verabschiedet wurde und vor allem, von WEM!- Dann haben Sie auch gleich die Antwort auf Ihre Frage, ob das möglich ist oder aus ganz bestimmten Gründen massiv verhindert wird!

    • schlaumeister sagt:

      Es kommt eine Komponente hinzu, die es in der Vergangenheit nicht gab:
      Die unregulierte Derivateblase. Aus diesem Grund traut keine Bank der
      anderen über den Weg, Staaten dürfen nicht bankrott gehen, weil nie-
      mand weiß, welche Lawine dann losgetreten wird. Eine Übersicht über
      diese Bomben hat niemand und Spekulationen gehen in der Größen-
      ordnung von 600 Billionen-1,4 Billiarden. Diese Bedrohung kann auch
      das „verbrecherische Enteignungssystem“ in größte Schwierigkeiten
      bringen, dieses Wahnsinnssystem hat offenbar niemand im Griff, es
      sind alles des Teufels Zauberlehrlinge, die mit immer mehr Brandbe-
      schleunigern herumspielen. Es ist ähnlich, wie mit der Kernkraft, die
      auch niemand im Griff hat. Plutoniumhaltiger Abfall wurde von allen
      Staaten vor 20-30 Jahren in jetzt verrostenden Fässern überall ins Meer
      gekippt. Das landet bald in der Nahrungskette, die Menschheit ist so
      schlau, sich selbst fix und alle zu machen!

      • Karl-Heinz sagt:

        Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

        2008 hätten unsere genialen Führer die Derivateblasen, durch ein Trennbankensystem, von der Realwirtschaft abkoppeln können.

        Inzwischen ist dieser Giftmüll in die Geschäftsbanken transferiert worden und unterliegt jetzt der jeweiligen staatlichen Besicherung.

        Sprich – der Schutzgeldzahler kommt dafür auf.

  4. Karl-Heinz sagt:

    Solange die FED, als private Zentralbank, Geld ausschließlich als Schuld generiert und zusammen mit dem Kartell der Privatbanken die Geldmenge kontrolliert, wird sich daran nichts ändern.

    Dieses Kartell kann, gestützt auf seine Privilegien, Krisen auslösen und beenden, wie es beliebt. In der Talsohle des Zusammenbruchs kann es dann die Realwerte zu selbst diktierten Ramschpreisen einsammeln.

    Der Erhalt dieses verbrecherischen Enteignungssystems, war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

    Wer den Versklavungskrieg dieses Systems gegen die Menschheit verstehen will, dem empfehle ich diesen Youtube-Beitrag:

    http://www.youtube.com/watch?v=WcmiywGulL8

    • Witwe Bolte sagt:

      „Und wieso schmeisst man die Karta vom Kartell nicht einfach weg und macht ein Gegenkartell mit sinnvollen und nützlichen Zielen?“

      • Karl-Heinz sagt:

        Eigenzitat:……war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

        So unverständlich habe ich mich doch gar nicht ausgedrückt.

      • G.N. sagt:

        Ganz eingfach. Fragen Sie sich, wer die FED führt! Lesen Sie, was am 24.12.1913 nachts mit dem Federal Reserve Act verabschiedet wurde und vor allem, von WEM!- Dann haben Sie auch gleich die Antwort auf Ihre Frage, ob das möglich ist oder aus ganz bestimmten Gründen massiv verhindert wird!

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      Es kommt eine Komponente hinzu, die es in der Vergangenheit nicht gab:
      Die unregulierte Derivateblase. Aus diesem Grund traut keine Bank der
      anderen über den Weg, Staaten dürfen nicht bankrott gehen, weil nie-
      mand weiß, welche Lawine dann losgetreten wird. Eine Übersicht über
      diese Bomben hat niemand und Spekulationen gehen in der Größen-
      ordnung von 600 Billionen-1,4 Billiarden. Diese Bedrohung kann auch
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      sind alles des Teufels Zauberlehrlinge, die mit immer mehr Brandbe-
      schleunigern herumspielen. Es ist ähnlich, wie mit der Kernkraft, die
      auch niemand im Griff hat. Plutoniumhaltiger Abfall wurde von allen
      Staaten vor 20-30 Jahren in jetzt verrostenden Fässern überall ins Meer
      gekippt. Das landet bald in der Nahrungskette, die Menschheit ist so
      schlau, sich selbst fix und alle zu machen!

      • Karl-Heinz sagt:

        Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

        2008 hätten unsere genialen Führer die Derivateblasen, durch ein Trennbankensystem, von der Realwirtschaft abkoppeln können.

        Inzwischen ist dieser Giftmüll in die Geschäftsbanken transferiert worden und unterliegt jetzt der jeweiligen staatlichen Besicherung.

        Sprich – der Schutzgeldzahler kommt dafür auf.

  5. Karl-Heinz sagt:

    Solange die FED, als private Zentralbank, Geld ausschließlich als Schuld generiert und zusammen mit dem Kartell der Privatbanken die Geldmenge kontrolliert, wird sich daran nichts ändern.

    Dieses Kartell kann, gestützt auf seine Privilegien, Krisen auslösen und beenden, wie es beliebt. In der Talsohle des Zusammenbruchs kann es dann die Realwerte zu selbst diktierten Ramschpreisen einsammeln.

    Der Erhalt dieses verbrecherischen Enteignungssystems, war es den Kartellen wert, mehrere Kriege zu entfachen, Gegner ermorden zu lassen oder deren Existenz zu vernichten.

    Wer den Versklavungskrieg dieses Systems gegen die Menschheit verstehen will, dem empfehle ich diesen Youtube-Beitrag:

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    • Witwe Bolte sagt:

      „Und wieso schmeisst man die Karta vom Kartell nicht einfach weg und macht ein Gegenkartell mit sinnvollen und nützlichen Zielen?“

      • Karl-Heinz sagt:

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      • G.N. sagt:

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      auch niemand im Griff hat. Plutoniumhaltiger Abfall wurde von allen
      Staaten vor 20-30 Jahren in jetzt verrostenden Fässern überall ins Meer
      gekippt. Das landet bald in der Nahrungskette, die Menschheit ist so
      schlau, sich selbst fix und alle zu machen!

      • Karl-Heinz sagt:

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        2008 hätten unsere genialen Führer die Derivateblasen, durch ein Trennbankensystem, von der Realwirtschaft abkoppeln können.

        Inzwischen ist dieser Giftmüll in die Geschäftsbanken transferiert worden und unterliegt jetzt der jeweiligen staatlichen Besicherung.

        Sprich – der Schutzgeldzahler kommt dafür auf.