Russland sagt „Njet“ zu EFSF

Die Russen wollen nicht in den erweiterten Rettungsschirm EFSF investieren. IWF-Chefin Christine Lagarde holte sich in Moskau einen Korb für ihre Bemühungen.

Die Fundraising-Tour von IWF-Chefin Christine Lagarde begann in Moskau mit einer herben Enttäuschung. Russland wird nicht in den erweiterten Rettungsfonds EFSF investieren. Lagarde hatte den Vorschlag unterbreitet, die Russen könnten einen Teil ihrer Erlöse aus dem Öl-Geschäft in den EFSF stecken. Die Russen lehnten dankend ab, sagten aber zu, dass sie die Euro-Rettung mit Sympathie begleiten werden und gerne in europäische Firmen investieren. Lagarde wird nun in China und Japan ihr Glück versuchen. Aus dem Reich der Mitte war schon EFSF-Chef Klaus Regling mit leeren Händen zurückgekehrt (mehr hier).

Unterdessen ist es dem EFSF mit Ach und Krach gelungen, 3 Milliarden für die Irland-Rettung aufzutreiben. Die Auktion war wegen mangelndem Interesse vor einer Woche abgesagt worden (mehr hier). Ein Banker sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Investoren kein Interesse am EFSF hätten, weil sie nicht genau wüssten, was sich hinter der Konstruktion verbirgt.

Daher wurden bei der Auktion am Montag auch hohe Risikoaufschläge verlangt – für einen Fonds, der eigentlich ein Triple A als Rating führt. Eigentlich war erhofft worden, dass der EFSF etwas auf dem Niveau der deutschen Staatsanleihen rangieren sollte. Der Zins liegt jedoch um 177 Basispunkte über den deutschen Papieren.

Schlechte Voraussetzungen also für das als genial angepriesene, aber unverständliche Schweizer Messer zu Euro-Rettung (Erklärung des Unerklärlichen – hier). Die 3 Milliarden wurden übrigens gleich an Irland weitergereicht. Schwer zu sagen, welche Konstruktion hier greifen soll, um einen Hebel zu erzielen.

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Kommentare

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  1. schlaumeister sagt:

    Sie schämen sich nicht, auf der ganzen Welt auf Betteltour zu gehen um den
    so lukrativen EFSF anzupreisen. Frau Lagarde will so Frankreich retten, damit
    dort nicht gespart zu werden braucht, Draghi möchte Italien retten, Barroso
    möchte Portugal retten, Deutschland will keiner retten, wir sollen alle retten,
    unser Gold wird jetzt schon von den Gangstern zum Einverlaiben in den EFSF
    benötigt, ist bestimmt bald alternativlos, denn, scheitert der Euro, scheitert
    Markotzi und Konsorten. Diese würden ihren Bockmist gern noch endlos weiter
    machen, begreift es endlich jemand?

  2. schlaumeister sagt:

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    dort nicht gespart zu werden braucht, Draghi möchte Italien retten, Barroso
    möchte Portugal retten, Deutschland will keiner retten, wir sollen alle retten,
    unser Gold wird jetzt schon von den Gangstern zum Einverlaiben in den EFSF
    benötigt, ist bestimmt bald alternativlos, denn, scheitert der Euro, scheitert
    Markotzi und Konsorten. Diese würden ihren Bockmist gern noch endlos weiter
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  3. schlaumeister sagt:

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    so lukrativen EFSF anzupreisen. Frau Lagarde will so Frankreich retten, damit
    dort nicht gespart zu werden braucht, Draghi möchte Italien retten, Barroso
    möchte Portugal retten, Deutschland will keiner retten, wir sollen alle retten,
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    benötigt, ist bestimmt bald alternativlos, denn, scheitert der Euro, scheitert
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  4. schlaumeister sagt:

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    so lukrativen EFSF anzupreisen. Frau Lagarde will so Frankreich retten, damit
    dort nicht gespart zu werden braucht, Draghi möchte Italien retten, Barroso
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    unser Gold wird jetzt schon von den Gangstern zum Einverlaiben in den EFSF
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    machen, begreift es endlich jemand?

  5. schlaumeister sagt:

    Sie schämen sich nicht, auf der ganzen Welt auf Betteltour zu gehen um den
    so lukrativen EFSF anzupreisen. Frau Lagarde will so Frankreich retten, damit
    dort nicht gespart zu werden braucht, Draghi möchte Italien retten, Barroso
    möchte Portugal retten, Deutschland will keiner retten, wir sollen alle retten,
    unser Gold wird jetzt schon von den Gangstern zum Einverlaiben in den EFSF
    benötigt, ist bestimmt bald alternativlos, denn, scheitert der Euro, scheitert
    Markotzi und Konsorten. Diese würden ihren Bockmist gern noch endlos weiter
    machen, begreift es endlich jemand?

  6. C. P. sagt:

    Die Probleme sind viel zu umfassend, als daß sie noch gelöst werden könnten.

    Wo viel Geld ist, geht immer ein Gespenst um. Theodor Fontane

    http://inge09.blog.de/2011/11/08/geschnitten-12134267/

    Lange, bevor die Schildbürger durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, daß von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Schildbürger ins Ausland. Und in Schilda wurde es immer schlechter.
    Da die Männer nicht da waren, mussten die Frauen alles tun.Deshalb ging alles kaputt und die Kinder wurden frech und blieben dumm. Die Frauen hatten lauter Sorgen und wurden schnell alt. Da wurden sie zornig und schrieben ihren Männern einen Brief über ihre Not. Sie sagten den Männern, sie sollten sofort nach Hause kommen.
    Die Männer bekamen große Angst, verabschiedeten sich von den Königen und Sultanen und fuhren so schnell wie möglich nach Schilda zurück. Dort angekommen, erkannten sie Schilda kaum wieder. Die Fenster waren kaputt, die Straßen hatten große Löcher, die Räder der Wagen quietschten, die Kinder streckten die Zunge heraus, und der Wind wehte die Ziegel vom Dach. „Das habt ihr von eurer Klugheit!“, sagten die Frauen.
    Nach einiger Zeit kam dem Schweinehirten eine Idee. „Ich hab’s!“, sagte erl. „Die Klugheit war an allem schuld. Und nur die Dummheit kann uns retten.“ Die anderen sahen ihn fragend an. „Das ist der einzige Ausweg. Wenn wir uns alle dumm stellen, dann lassen uns die Könige und Sultane in Ruhe.“
    Nur der Lehrer hatte Bedenken. „Wer klug tut, wir davon noch lange nicht klug. Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“. Die anderen lachten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, meinte der Schmied neugierig. „Eure Dummheit“, rief der Lehrer. Da lachten sie ihn alle aus.

  7. C. P. sagt:

    Die Probleme sind viel zu umfassend, als daß sie noch gelöst werden könnten.

    Wo viel Geld ist, geht immer ein Gespenst um. Theodor Fontane

    http://inge09.blog.de/2011/11/08/geschnitten-12134267/

    Lange, bevor die Schildbürger durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, daß von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Schildbürger ins Ausland. Und in Schilda wurde es immer schlechter.
    Da die Männer nicht da waren, mussten die Frauen alles tun.Deshalb ging alles kaputt und die Kinder wurden frech und blieben dumm. Die Frauen hatten lauter Sorgen und wurden schnell alt. Da wurden sie zornig und schrieben ihren Männern einen Brief über ihre Not. Sie sagten den Männern, sie sollten sofort nach Hause kommen.
    Die Männer bekamen große Angst, verabschiedeten sich von den Königen und Sultanen und fuhren so schnell wie möglich nach Schilda zurück. Dort angekommen, erkannten sie Schilda kaum wieder. Die Fenster waren kaputt, die Straßen hatten große Löcher, die Räder der Wagen quietschten, die Kinder streckten die Zunge heraus, und der Wind wehte die Ziegel vom Dach. „Das habt ihr von eurer Klugheit!“, sagten die Frauen.
    Nach einiger Zeit kam dem Schweinehirten eine Idee. „Ich hab’s!“, sagte erl. „Die Klugheit war an allem schuld. Und nur die Dummheit kann uns retten.“ Die anderen sahen ihn fragend an. „Das ist der einzige Ausweg. Wenn wir uns alle dumm stellen, dann lassen uns die Könige und Sultane in Ruhe.“
    Nur der Lehrer hatte Bedenken. „Wer klug tut, wir davon noch lange nicht klug. Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“. Die anderen lachten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, meinte der Schmied neugierig. „Eure Dummheit“, rief der Lehrer. Da lachten sie ihn alle aus.

  8. C. P. sagt:

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    Wo viel Geld ist, geht immer ein Gespenst um. Theodor Fontane

    http://inge09.blog.de/2011/11/08/geschnitten-12134267/

    Lange, bevor die Schildbürger durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, daß von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Schildbürger ins Ausland. Und in Schilda wurde es immer schlechter.
    Da die Männer nicht da waren, mussten die Frauen alles tun.Deshalb ging alles kaputt und die Kinder wurden frech und blieben dumm. Die Frauen hatten lauter Sorgen und wurden schnell alt. Da wurden sie zornig und schrieben ihren Männern einen Brief über ihre Not. Sie sagten den Männern, sie sollten sofort nach Hause kommen.
    Die Männer bekamen große Angst, verabschiedeten sich von den Königen und Sultanen und fuhren so schnell wie möglich nach Schilda zurück. Dort angekommen, erkannten sie Schilda kaum wieder. Die Fenster waren kaputt, die Straßen hatten große Löcher, die Räder der Wagen quietschten, die Kinder streckten die Zunge heraus, und der Wind wehte die Ziegel vom Dach. „Das habt ihr von eurer Klugheit!“, sagten die Frauen.
    Nach einiger Zeit kam dem Schweinehirten eine Idee. „Ich hab’s!“, sagte erl. „Die Klugheit war an allem schuld. Und nur die Dummheit kann uns retten.“ Die anderen sahen ihn fragend an. „Das ist der einzige Ausweg. Wenn wir uns alle dumm stellen, dann lassen uns die Könige und Sultane in Ruhe.“
    Nur der Lehrer hatte Bedenken. „Wer klug tut, wir davon noch lange nicht klug. Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“. Die anderen lachten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, meinte der Schmied neugierig. „Eure Dummheit“, rief der Lehrer. Da lachten sie ihn alle aus.

  9. C. P. sagt:

    Die Probleme sind viel zu umfassend, als daß sie noch gelöst werden könnten.

    Wo viel Geld ist, geht immer ein Gespenst um. Theodor Fontane

    http://inge09.blog.de/2011/11/08/geschnitten-12134267/

    Lange, bevor die Schildbürger durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, daß von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Schildbürger ins Ausland. Und in Schilda wurde es immer schlechter.
    Da die Männer nicht da waren, mussten die Frauen alles tun.Deshalb ging alles kaputt und die Kinder wurden frech und blieben dumm. Die Frauen hatten lauter Sorgen und wurden schnell alt. Da wurden sie zornig und schrieben ihren Männern einen Brief über ihre Not. Sie sagten den Männern, sie sollten sofort nach Hause kommen.
    Die Männer bekamen große Angst, verabschiedeten sich von den Königen und Sultanen und fuhren so schnell wie möglich nach Schilda zurück. Dort angekommen, erkannten sie Schilda kaum wieder. Die Fenster waren kaputt, die Straßen hatten große Löcher, die Räder der Wagen quietschten, die Kinder streckten die Zunge heraus, und der Wind wehte die Ziegel vom Dach. „Das habt ihr von eurer Klugheit!“, sagten die Frauen.
    Nach einiger Zeit kam dem Schweinehirten eine Idee. „Ich hab’s!“, sagte erl. „Die Klugheit war an allem schuld. Und nur die Dummheit kann uns retten.“ Die anderen sahen ihn fragend an. „Das ist der einzige Ausweg. Wenn wir uns alle dumm stellen, dann lassen uns die Könige und Sultane in Ruhe.“
    Nur der Lehrer hatte Bedenken. „Wer klug tut, wir davon noch lange nicht klug. Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“. Die anderen lachten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, meinte der Schmied neugierig. „Eure Dummheit“, rief der Lehrer. Da lachten sie ihn alle aus.

  10. C. P. sagt:

    Die Probleme sind viel zu umfassend, als daß sie noch gelöst werden könnten.

    Wo viel Geld ist, geht immer ein Gespenst um. Theodor Fontane

    http://inge09.blog.de/2011/11/08/geschnitten-12134267/

    Lange, bevor die Schildbürger durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, daß von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Schildbürger ins Ausland. Und in Schilda wurde es immer schlechter.
    Da die Männer nicht da waren, mussten die Frauen alles tun.Deshalb ging alles kaputt und die Kinder wurden frech und blieben dumm. Die Frauen hatten lauter Sorgen und wurden schnell alt. Da wurden sie zornig und schrieben ihren Männern einen Brief über ihre Not. Sie sagten den Männern, sie sollten sofort nach Hause kommen.
    Die Männer bekamen große Angst, verabschiedeten sich von den Königen und Sultanen und fuhren so schnell wie möglich nach Schilda zurück. Dort angekommen, erkannten sie Schilda kaum wieder. Die Fenster waren kaputt, die Straßen hatten große Löcher, die Räder der Wagen quietschten, die Kinder streckten die Zunge heraus, und der Wind wehte die Ziegel vom Dach. „Das habt ihr von eurer Klugheit!“, sagten die Frauen.
    Nach einiger Zeit kam dem Schweinehirten eine Idee. „Ich hab’s!“, sagte erl. „Die Klugheit war an allem schuld. Und nur die Dummheit kann uns retten.“ Die anderen sahen ihn fragend an. „Das ist der einzige Ausweg. Wenn wir uns alle dumm stellen, dann lassen uns die Könige und Sultane in Ruhe.“
    Nur der Lehrer hatte Bedenken. „Wer klug tut, wir davon noch lange nicht klug. Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“. Die anderen lachten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, meinte der Schmied neugierig. „Eure Dummheit“, rief der Lehrer. Da lachten sie ihn alle aus.