Bailout: China pumpt 160 Milliarden Dollar in die eigenen Banken

In den nächsten zwei Monaten will China die eigenen Banken mit frischen Finanzmitteln versorgen. Diese müssen nämlich eine Ausbeutung durch die chinesische Nationalbank verkraften.

Eine Billion Yuan, umgerechnet rund 158,2 Milliarden Dollar, des Staatsschatzes sollen in den nächsten zwei Monaten in chinesische Banken fließen, berichtet die China International Capital. Die neue Geldspritze kommt genau richtig. Erst seit Anfang November beginnt sich die Liquiditätsausstattung der chinesischen Banken leicht zu erholen. Zuvor litten sie darunter, dass die People’s Bank of China vom chinesischen Bankensektor Geld abzog, um Offenmarktgeschäfte durchzuführen, also die Zinssätze und dieLiquidität des Marktes zu steuern.

Zu den Liquiditätsengpässen der Banken kommen hochverschuldete Kommunen, steigende Lebensmittelpreise und der angeschlagene Immobilienmarkt (mehr hier). China hat demnach im Moment ganz andere Sorgen, als über eine stärkere Investition in den EFSF nachzudenken.

Mehr zum Thema:
Chinas Einkaufsmanager-Index stürzt ab
China: Staat will Banken mit Aktienkäufen retten
Hilfe für Europa nur mit Sicherheiten

Kommentare

Dieser Artikel hat 25 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Karl-Heinz sagt:

    Gegen das angelsächsische Virus scheinen auch die Chinesen nicht immun zu sein.

    Sie träumen auch von leistungslosem Gewinn, wie alle Zocker auf der Welt.
    Sie haben nicht verstanden, das Investitionen produktiv sein müssen.

    Deshalb gibt es menschenleere 300.000 Einwohnerstädte in China. Die Chinesen glauben allen Ernstes, dass unvermietete Immobilien eine Wertsteigerung erfahren.

    Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.

    • Patzelt sagt:

      – Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.-
      Richtig!
      Aber wo ist das Problem für den Staat China oder den Renbim oder für die Bürger, die nicht spekuliert haben?
      Klar der von dem crash betroffene Wohnungseigentümer hat den Schaden.
      Blasen sind dazu da zu platzen und das platzen ist notwendig um die Gier der Menschen zu zügeln.

  2. Karl-Heinz sagt:

    Gegen das angelsächsische Virus scheinen auch die Chinesen nicht immun zu sein.

    Sie träumen auch von leistungslosem Gewinn, wie alle Zocker auf der Welt.
    Sie haben nicht verstanden, das Investitionen produktiv sein müssen.

    Deshalb gibt es menschenleere 300.000 Einwohnerstädte in China. Die Chinesen glauben allen Ernstes, dass unvermietete Immobilien eine Wertsteigerung erfahren.

    Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.

    • Patzelt sagt:

      – Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.-
      Richtig!
      Aber wo ist das Problem für den Staat China oder den Renbim oder für die Bürger, die nicht spekuliert haben?
      Klar der von dem crash betroffene Wohnungseigentümer hat den Schaden.
      Blasen sind dazu da zu platzen und das platzen ist notwendig um die Gier der Menschen zu zügeln.

  3. Karl-Heinz sagt:

    Gegen das angelsächsische Virus scheinen auch die Chinesen nicht immun zu sein.

    Sie träumen auch von leistungslosem Gewinn, wie alle Zocker auf der Welt.
    Sie haben nicht verstanden, das Investitionen produktiv sein müssen.

    Deshalb gibt es menschenleere 300.000 Einwohnerstädte in China. Die Chinesen glauben allen Ernstes, dass unvermietete Immobilien eine Wertsteigerung erfahren.

    Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.

    • Patzelt sagt:

      – Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.-
      Richtig!
      Aber wo ist das Problem für den Staat China oder den Renbim oder für die Bürger, die nicht spekuliert haben?
      Klar der von dem crash betroffene Wohnungseigentümer hat den Schaden.
      Blasen sind dazu da zu platzen und das platzen ist notwendig um die Gier der Menschen zu zügeln.

  4. Karl-Heinz sagt:

    Gegen das angelsächsische Virus scheinen auch die Chinesen nicht immun zu sein.

    Sie träumen auch von leistungslosem Gewinn, wie alle Zocker auf der Welt.
    Sie haben nicht verstanden, das Investitionen produktiv sein müssen.

    Deshalb gibt es menschenleere 300.000 Einwohnerstädte in China. Die Chinesen glauben allen Ernstes, dass unvermietete Immobilien eine Wertsteigerung erfahren.

    Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.

    • Patzelt sagt:

      – Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.-
      Richtig!
      Aber wo ist das Problem für den Staat China oder den Renbim oder für die Bürger, die nicht spekuliert haben?
      Klar der von dem crash betroffene Wohnungseigentümer hat den Schaden.
      Blasen sind dazu da zu platzen und das platzen ist notwendig um die Gier der Menschen zu zügeln.

  5. Karl-Heinz sagt:

    Gegen das angelsächsische Virus scheinen auch die Chinesen nicht immun zu sein.

    Sie träumen auch von leistungslosem Gewinn, wie alle Zocker auf der Welt.
    Sie haben nicht verstanden, das Investitionen produktiv sein müssen.

    Deshalb gibt es menschenleere 300.000 Einwohnerstädte in China. Die Chinesen glauben allen Ernstes, dass unvermietete Immobilien eine Wertsteigerung erfahren.

    Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.

    • Patzelt sagt:

      – Da entstehen unvorstellbare Spekulationsblasen.-
      Richtig!
      Aber wo ist das Problem für den Staat China oder den Renbim oder für die Bürger, die nicht spekuliert haben?
      Klar der von dem crash betroffene Wohnungseigentümer hat den Schaden.
      Blasen sind dazu da zu platzen und das platzen ist notwendig um die Gier der Menschen zu zügeln.