Nach nur einer Runde: Japan verliert Interesse am EFSF

Es war eine kurze Liebe: Anfangs waren die Japaner am EFSF noch interessiert. Bei der jüngsten Ausgabe von Staatsanleihen reduzierten sie ihr Engagement jedoch deutlich. Wie viele EFSF Papiere am Montag von China gekauft wurden – unbekannt.

Nach Aussagen des japanischen Finanzministers Jun Azumi habe sich Japan bei der letzten Auktion des EFSF nur an 10 Prozent der angebotenen Staatsanleihen beteiligt. Bei den drei vorherigen Verkäufen des Rettungsschirms erwarb Japan Bonds im Wert von 2,975 Milliarden Euro. Die jetzige Investition ist nur ein Zehntel dessen. Das Werben des EFSF um Investoren stößt nach Russland und China nun auch in Japan auf wenig Begeisterung.

Für die Interventionen in den eigenen Währungsmarkt hat Japan deutlich mehr Geld zur Verfügung. Am 1. November wurden Yen im Wert von fast 100 Milliarden Dollar verkauft, um den ihn zu schwächen. Da blieb die laute Kritik aus Europa sicher nicht ungehört. Als Grund für die geringe Beteiligung an den EFSF Auktionen wurden vor allem die begrenzten Währungsreserven in Euro angeführt. Die meisten seiner Reserven hat Japan in Dollar angelegt. Aber wer könnte es Japan unabhängig davon verübeln, bei vorlauter Kritik von den krisengebeutelten Europäern am eigenen Umgang mit der Währung die Investitionen in die europäischen Staatsanleihen etwas zurück zu fahren.

Nach einem Besuch in China wird die Chefin des IWF, Christine Lagarde, am Freitag und Sonnabend auch in Tokio zu Besuch sein. Dort will sie mit japanischen Beamten über eine mögliche finanzielle Unterstützung Europas unter der Führung und Aufsicht des IWF sprechen. “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.

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Kommentare

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  1. Meckerziege sagt:

    Uppps – da fehlt was:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< <

    nämlich das hier:

    Die "sehr viele Zeit" wird benötigt für:

    1. Lächeln
    2. Verbeugungen
    3 Visitenkartentausch
    4. die Zeit ist um, der Nächste bitte

    Vor allem China wird warten können – siehe auch SAAB.

  2. Meckerziege sagt:

    Uppps – da fehlt was:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< <

    nämlich das hier:

    Die "sehr viele Zeit" wird benötigt für:

    1. Lächeln
    2. Verbeugungen
    3 Visitenkartentausch
    4. die Zeit ist um, der Nächste bitte

    Vor allem China wird warten können – siehe auch SAAB.

  3. Meckerziege sagt:

    Uppps – da fehlt was:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< <

    nämlich das hier:

    Die "sehr viele Zeit" wird benötigt für:

    1. Lächeln
    2. Verbeugungen
    3 Visitenkartentausch
    4. die Zeit ist um, der Nächste bitte

    Vor allem China wird warten können – siehe auch SAAB.

  4. Meckerziege sagt:

    Uppps – da fehlt was:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< <

    nämlich das hier:

    Die "sehr viele Zeit" wird benötigt für:

    1. Lächeln
    2. Verbeugungen
    3 Visitenkartentausch
    4. die Zeit ist um, der Nächste bitte

    Vor allem China wird warten können – siehe auch SAAB.

  5. Meckerziege sagt:

    Uppps – da fehlt was:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< <

    nämlich das hier:

    Die "sehr viele Zeit" wird benötigt für:

    1. Lächeln
    2. Verbeugungen
    3 Visitenkartentausch
    4. die Zeit ist um, der Nächste bitte

    Vor allem China wird warten können – siehe auch SAAB.

  6. Meckerziege sagt:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< siehe auch SAAB.

    Wieso jetzt teuer und mit nur 20 % Garantie etwas kaufen, was nix wert ist, wenn man es nach dem Crash für einen Bruchteil haben kann.

    Das einzig Gute, was uns China antuen würde – den Bilderbergern in die Suppe spucken. China haben die nämlich nicht auf dem Radar, genauso wenig wie der Großteil der Regierungen und der Menschen.

    Aber wenn 80 % grundsätzlich schlechte Nachrichten ausblenden, ist dies auch nicht verwunderlich; hängt aber wohl mit dem jeweils augenblicklich notwendig erscheinendem Überlebensinstinkt (Sicht bis zum Horizont, der auch ein Tellerrand sein kann) zusammen.

    Jajaja – unsere tierischen Vorfahren. Wildlebende Tiere gehen auch nicht über die extra gebauten aber gekrümmten Fluchtbrücken von und über Autobahnen, weil sie nicht erkennen können, was sich hinter der Krümmung verbirgt.

    Die 80 % stimmen im übrigens verblüffend mit dem Pareto-Prinzip überein. Und deshalb wird sich auch nach dem großen Crash absolut nichts ändern – höchstens die Farbe der Gewänder wird sich ändern … vielleicht.

    Nix da mit Frieden auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen. So tue Jeder für sich und die Seinen das Nötigste und denkt immer daran:

    1. Die Menschheit wäre schon längst ausgestorben, wenn diese nur aus Helden bestanden hätte, die sterben beizeiten.

    2. Jede Revolution frisst ihre Kinder !

    Das ist weder pessimistisch noch überheblich gemeint sondern ganz einfach Lebenserfahrung und ein bisschen Interesse für Geschichte.

  7. Meckerziege sagt:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< siehe auch SAAB.

    Wieso jetzt teuer und mit nur 20 % Garantie etwas kaufen, was nix wert ist, wenn man es nach dem Crash für einen Bruchteil haben kann.

    Das einzig Gute, was uns China antuen würde – den Bilderbergern in die Suppe spucken. China haben die nämlich nicht auf dem Radar, genauso wenig wie der Großteil der Regierungen und der Menschen.

    Aber wenn 80 % grundsätzlich schlechte Nachrichten ausblenden, ist dies auch nicht verwunderlich; hängt aber wohl mit dem jeweils augenblicklich notwendig erscheinendem Überlebensinstinkt (Sicht bis zum Horizont, der auch ein Tellerrand sein kann) zusammen.

    Jajaja – unsere tierischen Vorfahren. Wildlebende Tiere gehen auch nicht über die extra gebauten aber gekrümmten Fluchtbrücken von und über Autobahnen, weil sie nicht erkennen können, was sich hinter der Krümmung verbirgt.

    Die 80 % stimmen im übrigens verblüffend mit dem Pareto-Prinzip überein. Und deshalb wird sich auch nach dem großen Crash absolut nichts ändern – höchstens die Farbe der Gewänder wird sich ändern … vielleicht.

    Nix da mit Frieden auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen. So tue Jeder für sich und die Seinen das Nötigste und denkt immer daran:

    1. Die Menschheit wäre schon längst ausgestorben, wenn diese nur aus Helden bestanden hätte, die sterben beizeiten.

    2. Jede Revolution frisst ihre Kinder !

    Das ist weder pessimistisch noch überheblich gemeint sondern ganz einfach Lebenserfahrung und ein bisschen Interesse für Geschichte.

  8. Meckerziege sagt:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< siehe auch SAAB.

    Wieso jetzt teuer und mit nur 20 % Garantie etwas kaufen, was nix wert ist, wenn man es nach dem Crash für einen Bruchteil haben kann.

    Das einzig Gute, was uns China antuen würde – den Bilderbergern in die Suppe spucken. China haben die nämlich nicht auf dem Radar, genauso wenig wie der Großteil der Regierungen und der Menschen.

    Aber wenn 80 % grundsätzlich schlechte Nachrichten ausblenden, ist dies auch nicht verwunderlich; hängt aber wohl mit dem jeweils augenblicklich notwendig erscheinendem Überlebensinstinkt (Sicht bis zum Horizont, der auch ein Tellerrand sein kann) zusammen.

    Jajaja – unsere tierischen Vorfahren. Wildlebende Tiere gehen auch nicht über die extra gebauten aber gekrümmten Fluchtbrücken von und über Autobahnen, weil sie nicht erkennen können, was sich hinter der Krümmung verbirgt.

    Die 80 % stimmen im übrigens verblüffend mit dem Pareto-Prinzip überein. Und deshalb wird sich auch nach dem großen Crash absolut nichts ändern – höchstens die Farbe der Gewänder wird sich ändern … vielleicht.

    Nix da mit Frieden auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen. So tue Jeder für sich und die Seinen das Nötigste und denkt immer daran:

    1. Die Menschheit wäre schon längst ausgestorben, wenn diese nur aus Helden bestanden hätte, die sterben beizeiten.

    2. Jede Revolution frisst ihre Kinder !

    Das ist weder pessimistisch noch überheblich gemeint sondern ganz einfach Lebenserfahrung und ein bisschen Interesse für Geschichte.

  9. Meckerziege sagt:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< siehe auch SAAB.

    Wieso jetzt teuer und mit nur 20 % Garantie etwas kaufen, was nix wert ist, wenn man es nach dem Crash für einen Bruchteil haben kann.

    Das einzig Gute, was uns China antuen würde – den Bilderbergern in die Suppe spucken. China haben die nämlich nicht auf dem Radar, genauso wenig wie der Großteil der Regierungen und der Menschen.

    Aber wenn 80 % grundsätzlich schlechte Nachrichten ausblenden, ist dies auch nicht verwunderlich; hängt aber wohl mit dem jeweils augenblicklich notwendig erscheinendem Überlebensinstinkt (Sicht bis zum Horizont, der auch ein Tellerrand sein kann) zusammen.

    Jajaja – unsere tierischen Vorfahren. Wildlebende Tiere gehen auch nicht über die extra gebauten aber gekrümmten Fluchtbrücken von und über Autobahnen, weil sie nicht erkennen können, was sich hinter der Krümmung verbirgt.

    Die 80 % stimmen im übrigens verblüffend mit dem Pareto-Prinzip überein. Und deshalb wird sich auch nach dem großen Crash absolut nichts ändern – höchstens die Farbe der Gewänder wird sich ändern … vielleicht.

    Nix da mit Frieden auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen. So tue Jeder für sich und die Seinen das Nötigste und denkt immer daran:

    1. Die Menschheit wäre schon längst ausgestorben, wenn diese nur aus Helden bestanden hätte, die sterben beizeiten.

    2. Jede Revolution frisst ihre Kinder !

    Das ist weder pessimistisch noch überheblich gemeint sondern ganz einfach Lebenserfahrung und ein bisschen Interesse für Geschichte.

  10. Meckerziege sagt:

    >> “Ich möchte sehr viel Zeit darauf verwenden, über verschiedene Themen mit ihr zu sprechen”, begrüßte der japanische Finanzminister Jun Azumi das baldige Treffen mit Christine Lagarde.< siehe auch SAAB.

    Wieso jetzt teuer und mit nur 20 % Garantie etwas kaufen, was nix wert ist, wenn man es nach dem Crash für einen Bruchteil haben kann.

    Das einzig Gute, was uns China antuen würde – den Bilderbergern in die Suppe spucken. China haben die nämlich nicht auf dem Radar, genauso wenig wie der Großteil der Regierungen und der Menschen.

    Aber wenn 80 % grundsätzlich schlechte Nachrichten ausblenden, ist dies auch nicht verwunderlich; hängt aber wohl mit dem jeweils augenblicklich notwendig erscheinendem Überlebensinstinkt (Sicht bis zum Horizont, der auch ein Tellerrand sein kann) zusammen.

    Jajaja – unsere tierischen Vorfahren. Wildlebende Tiere gehen auch nicht über die extra gebauten aber gekrümmten Fluchtbrücken von und über Autobahnen, weil sie nicht erkennen können, was sich hinter der Krümmung verbirgt.

    Die 80 % stimmen im übrigens verblüffend mit dem Pareto-Prinzip überein. Und deshalb wird sich auch nach dem großen Crash absolut nichts ändern – höchstens die Farbe der Gewänder wird sich ändern … vielleicht.

    Nix da mit Frieden auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen. So tue Jeder für sich und die Seinen das Nötigste und denkt immer daran:

    1. Die Menschheit wäre schon längst ausgestorben, wenn diese nur aus Helden bestanden hätte, die sterben beizeiten.

    2. Jede Revolution frisst ihre Kinder !

    Das ist weder pessimistisch noch überheblich gemeint sondern ganz einfach Lebenserfahrung und ein bisschen Interesse für Geschichte.