Griechenland: Vor dem Supermarkt-Einkauf zum Pfandleiher

Die Griechen versetzen im großen Stil ihre Wertgegenstände, um das tägliche Leben finanzieren zu können. Die Zahl der legalen und illegalen Pfandleihhäuser wächst massiv.

In Griechenland floriert das Geschäft der Pfandleiher. Weil die Griechen durch die Sparmaßnahmen und die äußerst schlechte wirtschaftliche Situation weniger Geld zur Verfügung haben, sehen sie sich nun gezwungen, ihre Wertgegenstände zu versetzen.

Wie die griechische Zeitung Vradyni berichtet, kommt es zu einem regelrechten Boom der Pfandleihhäuser. Dabei profitieren nicht nur offizielle Pfandleiher. An vielen Stellen in griechischen Städten können Menschen ihr Gut gegen Geld eintauschen.

In der Nähe von öffentlichen Plätzen oder in Wohnhäusern haben sich illegalen Pfandleihhäuser etabliert. Mit Flugblättern und Plakaten bewerben sie ihre Geschäfte. Besonders beliebt bei den Pfandleihern sind Schmuck und Edelmetalle. Aber auch Autos, Boote und Möbel werden verpfändet. Woher sie das Kapital für die Tauschgeschäfte beziehen, ist unklar.

In vielen Fällen rechnen die Menschen gar nicht mehr damit, ihren Besitz wieder auslösen zu können. Die Gegenstände werden oft nicht mehr beliehen sondern sofort verkauft. Viele Griechen müssen ihren Besitz verpfänden, um die alltäglichsten Bedürfnisse zu decken: Stromrechnungen oder Supermarkteinkäufe werden mittlerweile so finanziert. Die Zahl derer, die mit ihren Mietzahlungen in Rückstand sind, hat sich verdoppelt. Jeder Zehnte hat kein Geld für die Bildung seiner Kinder. In den vergangenen drei Jahren hat sich die Zahl der unversicherten Fahrzeuge verdoppelt. (Die Situation bewegt viele dazu, das Land zu verlassen – mehr hier)

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Kommentare

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  1. Salamis sagt:

    Tsja die Kriechen haben jetzt den Apfel sauer. Stehen da quasi wie vor einem Gehege mit riesigem Ausblick, oder besser, Einblick, wie sie, also die Kriechen da so rummachen und fleuchen, und, na ja. Liegt auf der Hand.

    Hat nix mit uns zu tun, direkt, also wenn man den Wohlstand und die Sitten bedenkt.

    Haben möchte man’s nicht. Die Kriechen. Wie sie das jetzt so haben.

    Das nicht. Könnte natürlich. Sagen will ich nichts. Könnte! Könnte.

    Könnte? – Nee. Deutsch funktioniert anders. Besser. Das ist das Wichtigste am Unterschied. Da wird der Krieche noch lange satt werden können von wenn er fähig wär zu lernen vorausgesetzt.

    Wir (ich betone wir, denn leider sind nicht alle so), wir Deutschen sind Weltmeister. Weltmeister, wie man mit soetwassem wie eine Krise umspringt. Hat man das etwa schon vergessen. Fragezeichen, Fragezeichen.

    Haben auch lange genug gelernt oder besser gesagt „genagt“ an soetwassem wie dem was man eine Krise sagen könnte (Haha). –

    Wir sind Krisenweltmeister!!! Wolle mer se raylasse.

  2. Salamis sagt:

    Tsja die Kriechen haben jetzt den Apfel sauer. Stehen da quasi wie vor einem Gehege mit riesigem Ausblick, oder besser, Einblick, wie sie, also die Kriechen da so rummachen und fleuchen, und, na ja. Liegt auf der Hand.

    Hat nix mit uns zu tun, direkt, also wenn man den Wohlstand und die Sitten bedenkt.

    Haben möchte man’s nicht. Die Kriechen. Wie sie das jetzt so haben.

    Das nicht. Könnte natürlich. Sagen will ich nichts. Könnte! Könnte.

    Könnte? – Nee. Deutsch funktioniert anders. Besser. Das ist das Wichtigste am Unterschied. Da wird der Krieche noch lange satt werden können von wenn er fähig wär zu lernen vorausgesetzt.

    Wir (ich betone wir, denn leider sind nicht alle so), wir Deutschen sind Weltmeister. Weltmeister, wie man mit soetwassem wie eine Krise umspringt. Hat man das etwa schon vergessen. Fragezeichen, Fragezeichen.

    Haben auch lange genug gelernt oder besser gesagt „genagt“ an soetwassem wie dem was man eine Krise sagen könnte (Haha). –

    Wir sind Krisenweltmeister!!! Wolle mer se raylasse.

  3. Salamis sagt:

    Tsja die Kriechen haben jetzt den Apfel sauer. Stehen da quasi wie vor einem Gehege mit riesigem Ausblick, oder besser, Einblick, wie sie, also die Kriechen da so rummachen und fleuchen, und, na ja. Liegt auf der Hand.

    Hat nix mit uns zu tun, direkt, also wenn man den Wohlstand und die Sitten bedenkt.

    Haben möchte man’s nicht. Die Kriechen. Wie sie das jetzt so haben.

    Das nicht. Könnte natürlich. Sagen will ich nichts. Könnte! Könnte.

    Könnte? – Nee. Deutsch funktioniert anders. Besser. Das ist das Wichtigste am Unterschied. Da wird der Krieche noch lange satt werden können von wenn er fähig wär zu lernen vorausgesetzt.

    Wir (ich betone wir, denn leider sind nicht alle so), wir Deutschen sind Weltmeister. Weltmeister, wie man mit soetwassem wie eine Krise umspringt. Hat man das etwa schon vergessen. Fragezeichen, Fragezeichen.

    Haben auch lange genug gelernt oder besser gesagt „genagt“ an soetwassem wie dem was man eine Krise sagen könnte (Haha). –

    Wir sind Krisenweltmeister!!! Wolle mer se raylasse.

  4. Salamis sagt:

    Tsja die Kriechen haben jetzt den Apfel sauer. Stehen da quasi wie vor einem Gehege mit riesigem Ausblick, oder besser, Einblick, wie sie, also die Kriechen da so rummachen und fleuchen, und, na ja. Liegt auf der Hand.

    Hat nix mit uns zu tun, direkt, also wenn man den Wohlstand und die Sitten bedenkt.

    Haben möchte man’s nicht. Die Kriechen. Wie sie das jetzt so haben.

    Das nicht. Könnte natürlich. Sagen will ich nichts. Könnte! Könnte.

    Könnte? – Nee. Deutsch funktioniert anders. Besser. Das ist das Wichtigste am Unterschied. Da wird der Krieche noch lange satt werden können von wenn er fähig wär zu lernen vorausgesetzt.

    Wir (ich betone wir, denn leider sind nicht alle so), wir Deutschen sind Weltmeister. Weltmeister, wie man mit soetwassem wie eine Krise umspringt. Hat man das etwa schon vergessen. Fragezeichen, Fragezeichen.

    Haben auch lange genug gelernt oder besser gesagt „genagt“ an soetwassem wie dem was man eine Krise sagen könnte (Haha). –

    Wir sind Krisenweltmeister!!! Wolle mer se raylasse.

  5. Salamis sagt:

    Tsja die Kriechen haben jetzt den Apfel sauer. Stehen da quasi wie vor einem Gehege mit riesigem Ausblick, oder besser, Einblick, wie sie, also die Kriechen da so rummachen und fleuchen, und, na ja. Liegt auf der Hand.

    Hat nix mit uns zu tun, direkt, also wenn man den Wohlstand und die Sitten bedenkt.

    Haben möchte man’s nicht. Die Kriechen. Wie sie das jetzt so haben.

    Das nicht. Könnte natürlich. Sagen will ich nichts. Könnte! Könnte.

    Könnte? – Nee. Deutsch funktioniert anders. Besser. Das ist das Wichtigste am Unterschied. Da wird der Krieche noch lange satt werden können von wenn er fähig wär zu lernen vorausgesetzt.

    Wir (ich betone wir, denn leider sind nicht alle so), wir Deutschen sind Weltmeister. Weltmeister, wie man mit soetwassem wie eine Krise umspringt. Hat man das etwa schon vergessen. Fragezeichen, Fragezeichen.

    Haben auch lange genug gelernt oder besser gesagt „genagt“ an soetwassem wie dem was man eine Krise sagen könnte (Haha). –

    Wir sind Krisenweltmeister!!! Wolle mer se raylasse.

  6. etc sagt:

    Also, „Die Griechen versetzen im großen Stil ihre Wertgegenstände“ nicht,

    Manche Griechen tun das,
    Andere Griechen (hier wäre Wucherer oder Hyänen oder Leichenfledderer oder irgendeine andere Bezeichnung angebracht, aber nicht Pfandleiher. Pfandleiher klingt so „zivilisiert“, fast human)
    nützen die Not ihrer Mitbürger und schnappen sich diese Wertgegenstände..

    Nichts Aufregendes also, und nichts Neues.
    Das kapitalistische System lebt ja davon, Gewinn aus der Not der Mitmenschen zu erzielen.

    • Pjotre Panski sagt:

      Was wäre für die ärmeren Griechen denn die bessere Alternative zu den bösen „Hyänen? Verhungern? Dann doch lieber wen Gewinn machen lassen und was zu futtern haben. Wieso sollte auch jemand Arbeit und Risiko für nothing auf sich nehmen und ohne Risiko und Gewinn (das macht natürilch was aus) einzukalkulieren?? Meinst Du nicht die bösen Hyänen, welche eine Dienstleistung anbieten müssen keine Familie durchbringen? Fahr doch nach Griechenland und lass dir die Sachen ehrenamtlich leihen. Geb denen all dein Geld bis es weg ist. Hast Du so viel Geld und Zeit, dass Du das lange überleben kannst? Wohl nicht. Warum sollte das also wer anders machen? Verdienen muss jeder ob an der Not oder am Reichtum. Discount-Supermärkte verdienen auch an der Armut! Geh also besser nur noch bei Käfer in München einkaufen, die nehmen das 4fache aber das sind keine Wucherer weil die nur an den Reichen verdienen oder was? Jeder muss verdienen außer unseren Hartzern.

      • el Patre sagt:

        Es gibt auch „humane „Pfandleihen,die nur Wenig Erloes verlangen. Jedoch hat etc recht,dass gerade die Wucherer in Notzeiten aus den Loechern krabbeln. Sogar bei Katastrophen bieten Jene statt Hilfe nur Lebensnotwendiges fuer weit ueberhoehte Preise an.

        Am 11/9 zb standen die Hyaenen am Strassenrand und hielten den Menschen in Not Wasserflaschen fuer 5 bis 10 Dollar unter die Nase.

        Der Wucher und einige Anhaenger dieser Praxis aus einer bestimmten Glaubensrichtung, hat dadurch mit viel Elend und Hass hervorgebracht.

        Ein Landesfuerst klagte auch,warum eine bestimmte Gruppe Damals ihren Knechten nur Arbeitsmaterial gegen Wucherzins gab..

        Es gibt halt solche und solche Mentalitaeten. Wucherpraxis sollte jedoch ausgebremst werden.

      • etc sagt:

        Wenn sie selbst die Alternativen zu den “Hyänen“ nicht kennen, ist es vergebliche Mühe sie ihnen zu erklären. Nicht persönlich nehmen, aber vorverdaute Nahrung unterstützt nur die Magenträgheit.

    • Don Quijote sagt:

      So ein Unfug, der Kapitalismus lebt davon, dass sich alle beteiligten Parteien freiwillig zu einem Handel von Waren/Dienstleistungen gegen Geld oder was auch immer verpflichten.
      Dieser Handel stellt beide Besser als sie es vor dem Tausch waren.

      Die Griechen könnten auch alternativ wieder zum Tauschhandel übergehen, was sicher besser wäre als ihre Wertgegenstände praktisch zu verschenken.
      Aber wenn sie für Strom eben Geld brauchen, dann geht das leider nicht.

  7. etc sagt:

    Also, „Die Griechen versetzen im großen Stil ihre Wertgegenstände“ nicht,

    Manche Griechen tun das,
    Andere Griechen (hier wäre Wucherer oder Hyänen oder Leichenfledderer oder irgendeine andere Bezeichnung angebracht, aber nicht Pfandleiher. Pfandleiher klingt so „zivilisiert“, fast human)
    nützen die Not ihrer Mitbürger und schnappen sich diese Wertgegenstände..

    Nichts Aufregendes also, und nichts Neues.
    Das kapitalistische System lebt ja davon, Gewinn aus der Not der Mitmenschen zu erzielen.

    • Pjotre Panski sagt:

      Was wäre für die ärmeren Griechen denn die bessere Alternative zu den bösen „Hyänen? Verhungern? Dann doch lieber wen Gewinn machen lassen und was zu futtern haben. Wieso sollte auch jemand Arbeit und Risiko für nothing auf sich nehmen und ohne Risiko und Gewinn (das macht natürilch was aus) einzukalkulieren?? Meinst Du nicht die bösen Hyänen, welche eine Dienstleistung anbieten müssen keine Familie durchbringen? Fahr doch nach Griechenland und lass dir die Sachen ehrenamtlich leihen. Geb denen all dein Geld bis es weg ist. Hast Du so viel Geld und Zeit, dass Du das lange überleben kannst? Wohl nicht. Warum sollte das also wer anders machen? Verdienen muss jeder ob an der Not oder am Reichtum. Discount-Supermärkte verdienen auch an der Armut! Geh also besser nur noch bei Käfer in München einkaufen, die nehmen das 4fache aber das sind keine Wucherer weil die nur an den Reichen verdienen oder was? Jeder muss verdienen außer unseren Hartzern.

      • el Patre sagt:

        Es gibt auch „humane „Pfandleihen,die nur Wenig Erloes verlangen. Jedoch hat etc recht,dass gerade die Wucherer in Notzeiten aus den Loechern krabbeln. Sogar bei Katastrophen bieten Jene statt Hilfe nur Lebensnotwendiges fuer weit ueberhoehte Preise an.

        Am 11/9 zb standen die Hyaenen am Strassenrand und hielten den Menschen in Not Wasserflaschen fuer 5 bis 10 Dollar unter die Nase.

        Der Wucher und einige Anhaenger dieser Praxis aus einer bestimmten Glaubensrichtung, hat dadurch mit viel Elend und Hass hervorgebracht.

        Ein Landesfuerst klagte auch,warum eine bestimmte Gruppe Damals ihren Knechten nur Arbeitsmaterial gegen Wucherzins gab..

        Es gibt halt solche und solche Mentalitaeten. Wucherpraxis sollte jedoch ausgebremst werden.

      • etc sagt:

        Wenn sie selbst die Alternativen zu den “Hyänen“ nicht kennen, ist es vergebliche Mühe sie ihnen zu erklären. Nicht persönlich nehmen, aber vorverdaute Nahrung unterstützt nur die Magenträgheit.

    • Don Quijote sagt:

      So ein Unfug, der Kapitalismus lebt davon, dass sich alle beteiligten Parteien freiwillig zu einem Handel von Waren/Dienstleistungen gegen Geld oder was auch immer verpflichten.
      Dieser Handel stellt beide Besser als sie es vor dem Tausch waren.

      Die Griechen könnten auch alternativ wieder zum Tauschhandel übergehen, was sicher besser wäre als ihre Wertgegenstände praktisch zu verschenken.
      Aber wenn sie für Strom eben Geld brauchen, dann geht das leider nicht.

  8. etc sagt:

    Also, „Die Griechen versetzen im großen Stil ihre Wertgegenstände“ nicht,

    Manche Griechen tun das,
    Andere Griechen (hier wäre Wucherer oder Hyänen oder Leichenfledderer oder irgendeine andere Bezeichnung angebracht, aber nicht Pfandleiher. Pfandleiher klingt so „zivilisiert“, fast human)
    nützen die Not ihrer Mitbürger und schnappen sich diese Wertgegenstände..

    Nichts Aufregendes also, und nichts Neues.
    Das kapitalistische System lebt ja davon, Gewinn aus der Not der Mitmenschen zu erzielen.

    • Pjotre Panski sagt:

      Was wäre für die ärmeren Griechen denn die bessere Alternative zu den bösen „Hyänen? Verhungern? Dann doch lieber wen Gewinn machen lassen und was zu futtern haben. Wieso sollte auch jemand Arbeit und Risiko für nothing auf sich nehmen und ohne Risiko und Gewinn (das macht natürilch was aus) einzukalkulieren?? Meinst Du nicht die bösen Hyänen, welche eine Dienstleistung anbieten müssen keine Familie durchbringen? Fahr doch nach Griechenland und lass dir die Sachen ehrenamtlich leihen. Geb denen all dein Geld bis es weg ist. Hast Du so viel Geld und Zeit, dass Du das lange überleben kannst? Wohl nicht. Warum sollte das also wer anders machen? Verdienen muss jeder ob an der Not oder am Reichtum. Discount-Supermärkte verdienen auch an der Armut! Geh also besser nur noch bei Käfer in München einkaufen, die nehmen das 4fache aber das sind keine Wucherer weil die nur an den Reichen verdienen oder was? Jeder muss verdienen außer unseren Hartzern.

      • el Patre sagt:

        Es gibt auch „humane „Pfandleihen,die nur Wenig Erloes verlangen. Jedoch hat etc recht,dass gerade die Wucherer in Notzeiten aus den Loechern krabbeln. Sogar bei Katastrophen bieten Jene statt Hilfe nur Lebensnotwendiges fuer weit ueberhoehte Preise an.

        Am 11/9 zb standen die Hyaenen am Strassenrand und hielten den Menschen in Not Wasserflaschen fuer 5 bis 10 Dollar unter die Nase.

        Der Wucher und einige Anhaenger dieser Praxis aus einer bestimmten Glaubensrichtung, hat dadurch mit viel Elend und Hass hervorgebracht.

        Ein Landesfuerst klagte auch,warum eine bestimmte Gruppe Damals ihren Knechten nur Arbeitsmaterial gegen Wucherzins gab..

        Es gibt halt solche und solche Mentalitaeten. Wucherpraxis sollte jedoch ausgebremst werden.

      • etc sagt:

        Wenn sie selbst die Alternativen zu den “Hyänen“ nicht kennen, ist es vergebliche Mühe sie ihnen zu erklären. Nicht persönlich nehmen, aber vorverdaute Nahrung unterstützt nur die Magenträgheit.

    • Don Quijote sagt:

      So ein Unfug, der Kapitalismus lebt davon, dass sich alle beteiligten Parteien freiwillig zu einem Handel von Waren/Dienstleistungen gegen Geld oder was auch immer verpflichten.
      Dieser Handel stellt beide Besser als sie es vor dem Tausch waren.

      Die Griechen könnten auch alternativ wieder zum Tauschhandel übergehen, was sicher besser wäre als ihre Wertgegenstände praktisch zu verschenken.
      Aber wenn sie für Strom eben Geld brauchen, dann geht das leider nicht.

  9. etc sagt:

    Also, „Die Griechen versetzen im großen Stil ihre Wertgegenstände“ nicht,

    Manche Griechen tun das,
    Andere Griechen (hier wäre Wucherer oder Hyänen oder Leichenfledderer oder irgendeine andere Bezeichnung angebracht, aber nicht Pfandleiher. Pfandleiher klingt so „zivilisiert“, fast human)
    nützen die Not ihrer Mitbürger und schnappen sich diese Wertgegenstände..

    Nichts Aufregendes also, und nichts Neues.
    Das kapitalistische System lebt ja davon, Gewinn aus der Not der Mitmenschen zu erzielen.

    • Pjotre Panski sagt:

      Was wäre für die ärmeren Griechen denn die bessere Alternative zu den bösen „Hyänen? Verhungern? Dann doch lieber wen Gewinn machen lassen und was zu futtern haben. Wieso sollte auch jemand Arbeit und Risiko für nothing auf sich nehmen und ohne Risiko und Gewinn (das macht natürilch was aus) einzukalkulieren?? Meinst Du nicht die bösen Hyänen, welche eine Dienstleistung anbieten müssen keine Familie durchbringen? Fahr doch nach Griechenland und lass dir die Sachen ehrenamtlich leihen. Geb denen all dein Geld bis es weg ist. Hast Du so viel Geld und Zeit, dass Du das lange überleben kannst? Wohl nicht. Warum sollte das also wer anders machen? Verdienen muss jeder ob an der Not oder am Reichtum. Discount-Supermärkte verdienen auch an der Armut! Geh also besser nur noch bei Käfer in München einkaufen, die nehmen das 4fache aber das sind keine Wucherer weil die nur an den Reichen verdienen oder was? Jeder muss verdienen außer unseren Hartzern.

      • el Patre sagt:

        Es gibt auch „humane „Pfandleihen,die nur Wenig Erloes verlangen. Jedoch hat etc recht,dass gerade die Wucherer in Notzeiten aus den Loechern krabbeln. Sogar bei Katastrophen bieten Jene statt Hilfe nur Lebensnotwendiges fuer weit ueberhoehte Preise an.

        Am 11/9 zb standen die Hyaenen am Strassenrand und hielten den Menschen in Not Wasserflaschen fuer 5 bis 10 Dollar unter die Nase.

        Der Wucher und einige Anhaenger dieser Praxis aus einer bestimmten Glaubensrichtung, hat dadurch mit viel Elend und Hass hervorgebracht.

        Ein Landesfuerst klagte auch,warum eine bestimmte Gruppe Damals ihren Knechten nur Arbeitsmaterial gegen Wucherzins gab..

        Es gibt halt solche und solche Mentalitaeten. Wucherpraxis sollte jedoch ausgebremst werden.

      • etc sagt:

        Wenn sie selbst die Alternativen zu den “Hyänen“ nicht kennen, ist es vergebliche Mühe sie ihnen zu erklären. Nicht persönlich nehmen, aber vorverdaute Nahrung unterstützt nur die Magenträgheit.

    • Don Quijote sagt:

      So ein Unfug, der Kapitalismus lebt davon, dass sich alle beteiligten Parteien freiwillig zu einem Handel von Waren/Dienstleistungen gegen Geld oder was auch immer verpflichten.
      Dieser Handel stellt beide Besser als sie es vor dem Tausch waren.

      Die Griechen könnten auch alternativ wieder zum Tauschhandel übergehen, was sicher besser wäre als ihre Wertgegenstände praktisch zu verschenken.
      Aber wenn sie für Strom eben Geld brauchen, dann geht das leider nicht.

  10. etc sagt:

    Also, „Die Griechen versetzen im großen Stil ihre Wertgegenstände“ nicht,

    Manche Griechen tun das,
    Andere Griechen (hier wäre Wucherer oder Hyänen oder Leichenfledderer oder irgendeine andere Bezeichnung angebracht, aber nicht Pfandleiher. Pfandleiher klingt so „zivilisiert“, fast human)
    nützen die Not ihrer Mitbürger und schnappen sich diese Wertgegenstände..

    Nichts Aufregendes also, und nichts Neues.
    Das kapitalistische System lebt ja davon, Gewinn aus der Not der Mitmenschen zu erzielen.

    • Pjotre Panski sagt:

      Was wäre für die ärmeren Griechen denn die bessere Alternative zu den bösen „Hyänen? Verhungern? Dann doch lieber wen Gewinn machen lassen und was zu futtern haben. Wieso sollte auch jemand Arbeit und Risiko für nothing auf sich nehmen und ohne Risiko und Gewinn (das macht natürilch was aus) einzukalkulieren?? Meinst Du nicht die bösen Hyänen, welche eine Dienstleistung anbieten müssen keine Familie durchbringen? Fahr doch nach Griechenland und lass dir die Sachen ehrenamtlich leihen. Geb denen all dein Geld bis es weg ist. Hast Du so viel Geld und Zeit, dass Du das lange überleben kannst? Wohl nicht. Warum sollte das also wer anders machen? Verdienen muss jeder ob an der Not oder am Reichtum. Discount-Supermärkte verdienen auch an der Armut! Geh also besser nur noch bei Käfer in München einkaufen, die nehmen das 4fache aber das sind keine Wucherer weil die nur an den Reichen verdienen oder was? Jeder muss verdienen außer unseren Hartzern.

      • el Patre sagt:

        Es gibt auch „humane „Pfandleihen,die nur Wenig Erloes verlangen. Jedoch hat etc recht,dass gerade die Wucherer in Notzeiten aus den Loechern krabbeln. Sogar bei Katastrophen bieten Jene statt Hilfe nur Lebensnotwendiges fuer weit ueberhoehte Preise an.

        Am 11/9 zb standen die Hyaenen am Strassenrand und hielten den Menschen in Not Wasserflaschen fuer 5 bis 10 Dollar unter die Nase.

        Der Wucher und einige Anhaenger dieser Praxis aus einer bestimmten Glaubensrichtung, hat dadurch mit viel Elend und Hass hervorgebracht.

        Ein Landesfuerst klagte auch,warum eine bestimmte Gruppe Damals ihren Knechten nur Arbeitsmaterial gegen Wucherzins gab..

        Es gibt halt solche und solche Mentalitaeten. Wucherpraxis sollte jedoch ausgebremst werden.

      • etc sagt:

        Wenn sie selbst die Alternativen zu den “Hyänen“ nicht kennen, ist es vergebliche Mühe sie ihnen zu erklären. Nicht persönlich nehmen, aber vorverdaute Nahrung unterstützt nur die Magenträgheit.

    • Don Quijote sagt:

      So ein Unfug, der Kapitalismus lebt davon, dass sich alle beteiligten Parteien freiwillig zu einem Handel von Waren/Dienstleistungen gegen Geld oder was auch immer verpflichten.
      Dieser Handel stellt beide Besser als sie es vor dem Tausch waren.

      Die Griechen könnten auch alternativ wieder zum Tauschhandel übergehen, was sicher besser wäre als ihre Wertgegenstände praktisch zu verschenken.
      Aber wenn sie für Strom eben Geld brauchen, dann geht das leider nicht.