Credit Suisse: Wir erleben die letzten Tage des Euro

Die Credit Suisse geht davon aus, dass nur eine Änderung der Verträge hin zu der Euro-Zone als Fiskalunion und ein anschließendes Eingreifen der EZB die Währungsunion retten kann. Und es sind Nicholas Sarkozy und Angela Merkel, die gerade über das Schicksal des Euros entscheiden.

+++Aktuell+++Zinsen für kurzfristige, italienische Staatsanleihen erreichen Rekordhoch

„Das Schicksal des Euros wird gerade entschieden“, heißt es in einem Kommentar der Credit Suisse zur Lage des Euros. Das Urteil ist eindeutig: „die letzten Tage des Euros haben bereits begonnen“, auch wenn das ein Zerbrechen der Euro-Zone nicht wahrscheinlicher mache. „Es bedeutet, dass einige außergewöhnliche Dinge ganz sicher passieren müssen – vielleicht Mitte Januar “- um vor allem eine Zuspitzung am Staatsanleihenmarkt und einen Run auch auf die stärksten Banken zu verhindern. Dieses Szenario sei nicht unwahrscheinlich, denn es reflektiere die Logik der Investoren, die merken, dass sie sich einfach „nicht sicher sein können, was genau sie auf dem Staatsanleihenmarkt der Eurozone halten oder kaufen“. Eines ist für Credit Suisse jedoch klar: „Der Druck für notwendige politische Durchbrüche wird wahrscheinlich von Investoren kommen.“

Diese Probleme könnten nicht auf die Schnelle von der EZB oder durch die Einführung neuer Regierungen in Griechenland, Italien oder Spanien gelöst werden. Die Märkte brauchen nach Ansicht der Credit Suisse „glaubwürdige Signale bezüglich der Ausgestaltung einer zukünftigen Fiskalunion, lange bevor endgültige Vertragsänderungen vorgenommen werden können.“ Der zunehmende Druck der Märkte in den vergangenen Tagen „bedeutet den Tod der Durchwurstelungen“ und „zwingt Frankreich und Deutschland dazu, einen bedeutsamen Deal über eine Fiskalunion viel früher erzielen, als es derzeit als möglich erscheint oder auch gewollt wird.“ Nach der Installation einer solchen Fiskalunion werde auch die EZB einverstanden sein, eine Brückenfinanzierung bereitzustellen, um einen „systemischen Kollaps zu verhindern.“

Credit Suisse betont jedoch, dass es während den Diskussionen über die Fiskalunion zwar zu kurzfristigen Erleichterungen auf den Märkten kommen kann, aber dass der „Prozess zur Erreichung dieser Übereinkunft“ in den kommenden Wochen Marktturbulenzen mit sich bringen werden. So geht Credit Suisse davon aus, dass beispielsweise die Zinsen für italienische und spanische Staatsanleihen noch weiter steigen könnten und die Zinssätze für französische Anleihen die 5-Prozent-Marke überwinden. Selbst Aktionen der EZB, wie das aggressiveres Eingreifen zur Senkung der Zinsen und die Einführung zusätzlicher Maßnahmen zur Rettung der Banken, können eine solche Reaktion des Marktes nicht verhindern. Die Beruhigung des Marktes wird nach Schaffung einer Fiskalunion einige Zeit brauchen, ist sich die Credit Suisse sicher.

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  1. Ulli Schaller sagt:

    Es gibt nur einen zielführenden Weg, der aus der Krise Europas und damit der EURO-Krise herausführt und dessen Name ist :
    Ausgeglichener Staatshaushalt o h n e Aufnahme neuer Schulden oder bis zu 3% des BIP. (Maastricht-Kriterium)
    Diese Forderung m u ß von sämtlichen EURO-Staaten (möglichst im Rahmen von Referenden (JA oder NEIN)) akzeptiert werden und das einschließlich
    a u t o m a t i s c h e r Sanktionen bei Verstößen – bis hin zum Ausschluss aus der EURO-Zone; dieses alles festgeschrieben mit Verfassungsrang.
    (Ein Referendums-NEIN bedeutet den Austritt aus der EURO-Zone)
    Es versteht sich von selbst, dass die Verwirklichung dieser Forderung eine Neubewertung der steuerlichen Belastbarkeit der Bürger bedeutet und
    s ä m t l i c h e Staatsausgaben auf den Prüfstand gehören; notwendige Reformen, insbesondere in den Sozialsystemen, eingeschlossen.
    Die Zeit der Wahlgeschenke ist dann vorbei.
    Die Refinanzierung von Altschulden aller Staaten sollte d a n a c h mit einem von Fall zu Fall festzulegenden Prozentsatz zinsgünstig und zentral ausschließlich über eine öffentliche Einrichtung (Schuldenagentur) erfolgen, die sich bei der EZB refinanziert.
    Altschulden könnten so unter Berücksichtigung des Kriteriums der Tragfähigkeit für ein Land (Teilverzicht der Altgläubiger), in einem übersichtlichen Zeitraum abgetragen werden.. Zudem würde diese Vorgehensweise die Abschöpfung von Volksvermögen durch die Zahlung exorbitant hoher Zinsen verhindern und sukzessiv Kapitalströme weg vom Konsum und hin zu wirtschaftlich sinnvollen Investitionen lenken.
    Allerdings müsste die EZB mögliche Inflationsgefahren durch entsprechende Gegenmaßnahmen abwehren.
    Bisher werden von Banken zur Geldschöpfung bei der EZB auch (qualitative ??) Staatsanleihen als Sicherheiten hinterlegt.
    Der EURO kann nur dann eine Zukunft haben, wenn die notwendigen, disziplinierenden Maßnahmen durchgeführt werden und wenn schon mal von einem „Hebel“ gesprochen wird, dann ist die jetzige Krise der geeignete „Hebel“ zur Durchsetzung der Haushaltsdisziplin.

    • Rolf Winkler sagt:

      Lieber Herr Schaller, wenn Sie meinen die Klippen der Politik umschiffen zu können, also den Hauptwiderspruch zu ignorieren, werden Sie das verlieren, was Sie vorgeben erhalten zu wollen und werden mit dem Dampfer Bundesrepublik D ebenfalls untergehen.

      Die Aufgabe steht:

      Horst Mahler aus dem Gefängnis.

      Innenpolitisch:
      1. Verstaatlichung der Banken zu einer Staatsbank mit entsprechenden Filialen. Damit werden sämtliche Schulden null und nichtig, da ein Schuldner (Staat) nicht gleichzeitig sein Gläubiger (Banken) sein kann.
      2. Verstaatlichung der Medien.

      Außenpolitisch:
      1. Bilaterales Abkommen mit Rußland über militärischen Beistand und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Rußland wartet darauf, hatte als Zeichen des guten Willens vor Jahren Königsberg an die Bundesrepublik zurückgeben wollen, Kohl und Genscher lehnten ab.
      2. Austritt aus Nato, EU, IWF …

      • Karl-Heinz sagt:

        Alles entscheidende Preisfrage – Ist Rußland noch souverän???

        • FrankÖ sagt:

          Rußland halte ich sehr wohl für souverän. Putin konnte als KGB-Offizier in der DDR lange und intensiv genug die grenzdebile hündische Ergebenheit gegenüber der Nato-Gang studieren und weiß sein Wissen (im Gegensatz zum versoffenen Jelzin) machtpolitisch auszunutzen.
          Mit den Gasleitungen hat der Kreml die mitteleuropäische Energiewirtschaft und damit die gesamte Großindustrie in fester Hand.

  2. Ulli Schaller sagt:

    Es gibt nur einen zielführenden Weg, der aus der Krise Europas und damit der EURO-Krise herausführt und dessen Name ist :
    Ausgeglichener Staatshaushalt o h n e Aufnahme neuer Schulden oder bis zu 3% des BIP. (Maastricht-Kriterium)
    Diese Forderung m u ß von sämtlichen EURO-Staaten (möglichst im Rahmen von Referenden (JA oder NEIN)) akzeptiert werden und das einschließlich
    a u t o m a t i s c h e r Sanktionen bei Verstößen – bis hin zum Ausschluss aus der EURO-Zone; dieses alles festgeschrieben mit Verfassungsrang.
    (Ein Referendums-NEIN bedeutet den Austritt aus der EURO-Zone)
    Es versteht sich von selbst, dass die Verwirklichung dieser Forderung eine Neubewertung der steuerlichen Belastbarkeit der Bürger bedeutet und
    s ä m t l i c h e Staatsausgaben auf den Prüfstand gehören; notwendige Reformen, insbesondere in den Sozialsystemen, eingeschlossen.
    Die Zeit der Wahlgeschenke ist dann vorbei.
    Die Refinanzierung von Altschulden aller Staaten sollte d a n a c h mit einem von Fall zu Fall festzulegenden Prozentsatz zinsgünstig und zentral ausschließlich über eine öffentliche Einrichtung (Schuldenagentur) erfolgen, die sich bei der EZB refinanziert.
    Altschulden könnten so unter Berücksichtigung des Kriteriums der Tragfähigkeit für ein Land (Teilverzicht der Altgläubiger), in einem übersichtlichen Zeitraum abgetragen werden.. Zudem würde diese Vorgehensweise die Abschöpfung von Volksvermögen durch die Zahlung exorbitant hoher Zinsen verhindern und sukzessiv Kapitalströme weg vom Konsum und hin zu wirtschaftlich sinnvollen Investitionen lenken.
    Allerdings müsste die EZB mögliche Inflationsgefahren durch entsprechende Gegenmaßnahmen abwehren.
    Bisher werden von Banken zur Geldschöpfung bei der EZB auch (qualitative ??) Staatsanleihen als Sicherheiten hinterlegt.
    Der EURO kann nur dann eine Zukunft haben, wenn die notwendigen, disziplinierenden Maßnahmen durchgeführt werden und wenn schon mal von einem „Hebel“ gesprochen wird, dann ist die jetzige Krise der geeignete „Hebel“ zur Durchsetzung der Haushaltsdisziplin.

    • Rolf Winkler sagt:

      Lieber Herr Schaller, wenn Sie meinen die Klippen der Politik umschiffen zu können, also den Hauptwiderspruch zu ignorieren, werden Sie das verlieren, was Sie vorgeben erhalten zu wollen und werden mit dem Dampfer Bundesrepublik D ebenfalls untergehen.

      Die Aufgabe steht:

      Horst Mahler aus dem Gefängnis.

      Innenpolitisch:
      1. Verstaatlichung der Banken zu einer Staatsbank mit entsprechenden Filialen. Damit werden sämtliche Schulden null und nichtig, da ein Schuldner (Staat) nicht gleichzeitig sein Gläubiger (Banken) sein kann.
      2. Verstaatlichung der Medien.

      Außenpolitisch:
      1. Bilaterales Abkommen mit Rußland über militärischen Beistand und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Rußland wartet darauf, hatte als Zeichen des guten Willens vor Jahren Königsberg an die Bundesrepublik zurückgeben wollen, Kohl und Genscher lehnten ab.
      2. Austritt aus Nato, EU, IWF …

      • Karl-Heinz sagt:

        Alles entscheidende Preisfrage – Ist Rußland noch souverän???

        • FrankÖ sagt:

          Rußland halte ich sehr wohl für souverän. Putin konnte als KGB-Offizier in der DDR lange und intensiv genug die grenzdebile hündische Ergebenheit gegenüber der Nato-Gang studieren und weiß sein Wissen (im Gegensatz zum versoffenen Jelzin) machtpolitisch auszunutzen.
          Mit den Gasleitungen hat der Kreml die mitteleuropäische Energiewirtschaft und damit die gesamte Großindustrie in fester Hand.

  3. Ulli Schaller sagt:

    Es gibt nur einen zielführenden Weg, der aus der Krise Europas und damit der EURO-Krise herausführt und dessen Name ist :
    Ausgeglichener Staatshaushalt o h n e Aufnahme neuer Schulden oder bis zu 3% des BIP. (Maastricht-Kriterium)
    Diese Forderung m u ß von sämtlichen EURO-Staaten (möglichst im Rahmen von Referenden (JA oder NEIN)) akzeptiert werden und das einschließlich
    a u t o m a t i s c h e r Sanktionen bei Verstößen – bis hin zum Ausschluss aus der EURO-Zone; dieses alles festgeschrieben mit Verfassungsrang.
    (Ein Referendums-NEIN bedeutet den Austritt aus der EURO-Zone)
    Es versteht sich von selbst, dass die Verwirklichung dieser Forderung eine Neubewertung der steuerlichen Belastbarkeit der Bürger bedeutet und
    s ä m t l i c h e Staatsausgaben auf den Prüfstand gehören; notwendige Reformen, insbesondere in den Sozialsystemen, eingeschlossen.
    Die Zeit der Wahlgeschenke ist dann vorbei.
    Die Refinanzierung von Altschulden aller Staaten sollte d a n a c h mit einem von Fall zu Fall festzulegenden Prozentsatz zinsgünstig und zentral ausschließlich über eine öffentliche Einrichtung (Schuldenagentur) erfolgen, die sich bei der EZB refinanziert.
    Altschulden könnten so unter Berücksichtigung des Kriteriums der Tragfähigkeit für ein Land (Teilverzicht der Altgläubiger), in einem übersichtlichen Zeitraum abgetragen werden.. Zudem würde diese Vorgehensweise die Abschöpfung von Volksvermögen durch die Zahlung exorbitant hoher Zinsen verhindern und sukzessiv Kapitalströme weg vom Konsum und hin zu wirtschaftlich sinnvollen Investitionen lenken.
    Allerdings müsste die EZB mögliche Inflationsgefahren durch entsprechende Gegenmaßnahmen abwehren.
    Bisher werden von Banken zur Geldschöpfung bei der EZB auch (qualitative ??) Staatsanleihen als Sicherheiten hinterlegt.
    Der EURO kann nur dann eine Zukunft haben, wenn die notwendigen, disziplinierenden Maßnahmen durchgeführt werden und wenn schon mal von einem „Hebel“ gesprochen wird, dann ist die jetzige Krise der geeignete „Hebel“ zur Durchsetzung der Haushaltsdisziplin.

    • Rolf Winkler sagt:

      Lieber Herr Schaller, wenn Sie meinen die Klippen der Politik umschiffen zu können, also den Hauptwiderspruch zu ignorieren, werden Sie das verlieren, was Sie vorgeben erhalten zu wollen und werden mit dem Dampfer Bundesrepublik D ebenfalls untergehen.

      Die Aufgabe steht:

      Horst Mahler aus dem Gefängnis.

      Innenpolitisch:
      1. Verstaatlichung der Banken zu einer Staatsbank mit entsprechenden Filialen. Damit werden sämtliche Schulden null und nichtig, da ein Schuldner (Staat) nicht gleichzeitig sein Gläubiger (Banken) sein kann.
      2. Verstaatlichung der Medien.

      Außenpolitisch:
      1. Bilaterales Abkommen mit Rußland über militärischen Beistand und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Rußland wartet darauf, hatte als Zeichen des guten Willens vor Jahren Königsberg an die Bundesrepublik zurückgeben wollen, Kohl und Genscher lehnten ab.
      2. Austritt aus Nato, EU, IWF …

      • Karl-Heinz sagt:

        Alles entscheidende Preisfrage – Ist Rußland noch souverän???

        • FrankÖ sagt:

          Rußland halte ich sehr wohl für souverän. Putin konnte als KGB-Offizier in der DDR lange und intensiv genug die grenzdebile hündische Ergebenheit gegenüber der Nato-Gang studieren und weiß sein Wissen (im Gegensatz zum versoffenen Jelzin) machtpolitisch auszunutzen.
          Mit den Gasleitungen hat der Kreml die mitteleuropäische Energiewirtschaft und damit die gesamte Großindustrie in fester Hand.

  4. Ulli Schaller sagt:

    Es gibt nur einen zielführenden Weg, der aus der Krise Europas und damit der EURO-Krise herausführt und dessen Name ist :
    Ausgeglichener Staatshaushalt o h n e Aufnahme neuer Schulden oder bis zu 3% des BIP. (Maastricht-Kriterium)
    Diese Forderung m u ß von sämtlichen EURO-Staaten (möglichst im Rahmen von Referenden (JA oder NEIN)) akzeptiert werden und das einschließlich
    a u t o m a t i s c h e r Sanktionen bei Verstößen – bis hin zum Ausschluss aus der EURO-Zone; dieses alles festgeschrieben mit Verfassungsrang.
    (Ein Referendums-NEIN bedeutet den Austritt aus der EURO-Zone)
    Es versteht sich von selbst, dass die Verwirklichung dieser Forderung eine Neubewertung der steuerlichen Belastbarkeit der Bürger bedeutet und
    s ä m t l i c h e Staatsausgaben auf den Prüfstand gehören; notwendige Reformen, insbesondere in den Sozialsystemen, eingeschlossen.
    Die Zeit der Wahlgeschenke ist dann vorbei.
    Die Refinanzierung von Altschulden aller Staaten sollte d a n a c h mit einem von Fall zu Fall festzulegenden Prozentsatz zinsgünstig und zentral ausschließlich über eine öffentliche Einrichtung (Schuldenagentur) erfolgen, die sich bei der EZB refinanziert.
    Altschulden könnten so unter Berücksichtigung des Kriteriums der Tragfähigkeit für ein Land (Teilverzicht der Altgläubiger), in einem übersichtlichen Zeitraum abgetragen werden.. Zudem würde diese Vorgehensweise die Abschöpfung von Volksvermögen durch die Zahlung exorbitant hoher Zinsen verhindern und sukzessiv Kapitalströme weg vom Konsum und hin zu wirtschaftlich sinnvollen Investitionen lenken.
    Allerdings müsste die EZB mögliche Inflationsgefahren durch entsprechende Gegenmaßnahmen abwehren.
    Bisher werden von Banken zur Geldschöpfung bei der EZB auch (qualitative ??) Staatsanleihen als Sicherheiten hinterlegt.
    Der EURO kann nur dann eine Zukunft haben, wenn die notwendigen, disziplinierenden Maßnahmen durchgeführt werden und wenn schon mal von einem „Hebel“ gesprochen wird, dann ist die jetzige Krise der geeignete „Hebel“ zur Durchsetzung der Haushaltsdisziplin.

    • Rolf Winkler sagt:

      Lieber Herr Schaller, wenn Sie meinen die Klippen der Politik umschiffen zu können, also den Hauptwiderspruch zu ignorieren, werden Sie das verlieren, was Sie vorgeben erhalten zu wollen und werden mit dem Dampfer Bundesrepublik D ebenfalls untergehen.

      Die Aufgabe steht:

      Horst Mahler aus dem Gefängnis.

      Innenpolitisch:
      1. Verstaatlichung der Banken zu einer Staatsbank mit entsprechenden Filialen. Damit werden sämtliche Schulden null und nichtig, da ein Schuldner (Staat) nicht gleichzeitig sein Gläubiger (Banken) sein kann.
      2. Verstaatlichung der Medien.

      Außenpolitisch:
      1. Bilaterales Abkommen mit Rußland über militärischen Beistand und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Rußland wartet darauf, hatte als Zeichen des guten Willens vor Jahren Königsberg an die Bundesrepublik zurückgeben wollen, Kohl und Genscher lehnten ab.
      2. Austritt aus Nato, EU, IWF …

      • Karl-Heinz sagt:

        Alles entscheidende Preisfrage – Ist Rußland noch souverän???

        • FrankÖ sagt:

          Rußland halte ich sehr wohl für souverän. Putin konnte als KGB-Offizier in der DDR lange und intensiv genug die grenzdebile hündische Ergebenheit gegenüber der Nato-Gang studieren und weiß sein Wissen (im Gegensatz zum versoffenen Jelzin) machtpolitisch auszunutzen.
          Mit den Gasleitungen hat der Kreml die mitteleuropäische Energiewirtschaft und damit die gesamte Großindustrie in fester Hand.

  5. Ulli Schaller sagt:

    Es gibt nur einen zielführenden Weg, der aus der Krise Europas und damit der EURO-Krise herausführt und dessen Name ist :
    Ausgeglichener Staatshaushalt o h n e Aufnahme neuer Schulden oder bis zu 3% des BIP. (Maastricht-Kriterium)
    Diese Forderung m u ß von sämtlichen EURO-Staaten (möglichst im Rahmen von Referenden (JA oder NEIN)) akzeptiert werden und das einschließlich
    a u t o m a t i s c h e r Sanktionen bei Verstößen – bis hin zum Ausschluss aus der EURO-Zone; dieses alles festgeschrieben mit Verfassungsrang.
    (Ein Referendums-NEIN bedeutet den Austritt aus der EURO-Zone)
    Es versteht sich von selbst, dass die Verwirklichung dieser Forderung eine Neubewertung der steuerlichen Belastbarkeit der Bürger bedeutet und
    s ä m t l i c h e Staatsausgaben auf den Prüfstand gehören; notwendige Reformen, insbesondere in den Sozialsystemen, eingeschlossen.
    Die Zeit der Wahlgeschenke ist dann vorbei.
    Die Refinanzierung von Altschulden aller Staaten sollte d a n a c h mit einem von Fall zu Fall festzulegenden Prozentsatz zinsgünstig und zentral ausschließlich über eine öffentliche Einrichtung (Schuldenagentur) erfolgen, die sich bei der EZB refinanziert.
    Altschulden könnten so unter Berücksichtigung des Kriteriums der Tragfähigkeit für ein Land (Teilverzicht der Altgläubiger), in einem übersichtlichen Zeitraum abgetragen werden.. Zudem würde diese Vorgehensweise die Abschöpfung von Volksvermögen durch die Zahlung exorbitant hoher Zinsen verhindern und sukzessiv Kapitalströme weg vom Konsum und hin zu wirtschaftlich sinnvollen Investitionen lenken.
    Allerdings müsste die EZB mögliche Inflationsgefahren durch entsprechende Gegenmaßnahmen abwehren.
    Bisher werden von Banken zur Geldschöpfung bei der EZB auch (qualitative ??) Staatsanleihen als Sicherheiten hinterlegt.
    Der EURO kann nur dann eine Zukunft haben, wenn die notwendigen, disziplinierenden Maßnahmen durchgeführt werden und wenn schon mal von einem „Hebel“ gesprochen wird, dann ist die jetzige Krise der geeignete „Hebel“ zur Durchsetzung der Haushaltsdisziplin.

    • Rolf Winkler sagt:

      Lieber Herr Schaller, wenn Sie meinen die Klippen der Politik umschiffen zu können, also den Hauptwiderspruch zu ignorieren, werden Sie das verlieren, was Sie vorgeben erhalten zu wollen und werden mit dem Dampfer Bundesrepublik D ebenfalls untergehen.

      Die Aufgabe steht:

      Horst Mahler aus dem Gefängnis.

      Innenpolitisch:
      1. Verstaatlichung der Banken zu einer Staatsbank mit entsprechenden Filialen. Damit werden sämtliche Schulden null und nichtig, da ein Schuldner (Staat) nicht gleichzeitig sein Gläubiger (Banken) sein kann.
      2. Verstaatlichung der Medien.

      Außenpolitisch:
      1. Bilaterales Abkommen mit Rußland über militärischen Beistand und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Rußland wartet darauf, hatte als Zeichen des guten Willens vor Jahren Königsberg an die Bundesrepublik zurückgeben wollen, Kohl und Genscher lehnten ab.
      2. Austritt aus Nato, EU, IWF …

      • Karl-Heinz sagt:

        Alles entscheidende Preisfrage – Ist Rußland noch souverän???

        • FrankÖ sagt:

          Rußland halte ich sehr wohl für souverän. Putin konnte als KGB-Offizier in der DDR lange und intensiv genug die grenzdebile hündische Ergebenheit gegenüber der Nato-Gang studieren und weiß sein Wissen (im Gegensatz zum versoffenen Jelzin) machtpolitisch auszunutzen.
          Mit den Gasleitungen hat der Kreml die mitteleuropäische Energiewirtschaft und damit die gesamte Großindustrie in fester Hand.

  6. gerhard ludwig sagt:

    natuerlich,vdbr 2006 hat es richtig erkannt : der grundsaetzliche fehler in der ganzen
    finanzwirtschaft ist die private kontrolle und schoepfung des geldes vom nichts und der
    verkauf dieser gelder an den staat mit zinsen. Damit hat das private Banken Kartel
    totale kontrolle ueber das volk ohne dass sie je ins amt gewaehlt wurde.
    jedermann der sich dagegen auflehnte wurde enrweder ermordet oder im falle einer
    regierung wurde einfach krieg erklaert.Die amerikanische FED (federal) wurde dem
    amerikanischen kongress als eine federale, also staatliche einrichtung vekauft, wobei
    diese organisation in wirklichkeit ein privates kartell war unter der liederschip von der
    grossbank goldman sachs.Ihr solltet euch mal genauer ueber die objektive history seit
    1913 informieren…australien

  7. gerhard ludwig sagt:

    natuerlich,vdbr 2006 hat es richtig erkannt : der grundsaetzliche fehler in der ganzen
    finanzwirtschaft ist die private kontrolle und schoepfung des geldes vom nichts und der
    verkauf dieser gelder an den staat mit zinsen. Damit hat das private Banken Kartel
    totale kontrolle ueber das volk ohne dass sie je ins amt gewaehlt wurde.
    jedermann der sich dagegen auflehnte wurde enrweder ermordet oder im falle einer
    regierung wurde einfach krieg erklaert.Die amerikanische FED (federal) wurde dem
    amerikanischen kongress als eine federale, also staatliche einrichtung vekauft, wobei
    diese organisation in wirklichkeit ein privates kartell war unter der liederschip von der
    grossbank goldman sachs.Ihr solltet euch mal genauer ueber die objektive history seit
    1913 informieren…australien

  8. gerhard ludwig sagt:

    natuerlich,vdbr 2006 hat es richtig erkannt : der grundsaetzliche fehler in der ganzen
    finanzwirtschaft ist die private kontrolle und schoepfung des geldes vom nichts und der
    verkauf dieser gelder an den staat mit zinsen. Damit hat das private Banken Kartel
    totale kontrolle ueber das volk ohne dass sie je ins amt gewaehlt wurde.
    jedermann der sich dagegen auflehnte wurde enrweder ermordet oder im falle einer
    regierung wurde einfach krieg erklaert.Die amerikanische FED (federal) wurde dem
    amerikanischen kongress als eine federale, also staatliche einrichtung vekauft, wobei
    diese organisation in wirklichkeit ein privates kartell war unter der liederschip von der
    grossbank goldman sachs.Ihr solltet euch mal genauer ueber die objektive history seit
    1913 informieren…australien

  9. gerhard ludwig sagt:

    natuerlich,vdbr 2006 hat es richtig erkannt : der grundsaetzliche fehler in der ganzen
    finanzwirtschaft ist die private kontrolle und schoepfung des geldes vom nichts und der
    verkauf dieser gelder an den staat mit zinsen. Damit hat das private Banken Kartel
    totale kontrolle ueber das volk ohne dass sie je ins amt gewaehlt wurde.
    jedermann der sich dagegen auflehnte wurde enrweder ermordet oder im falle einer
    regierung wurde einfach krieg erklaert.Die amerikanische FED (federal) wurde dem
    amerikanischen kongress als eine federale, also staatliche einrichtung vekauft, wobei
    diese organisation in wirklichkeit ein privates kartell war unter der liederschip von der
    grossbank goldman sachs.Ihr solltet euch mal genauer ueber die objektive history seit
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  10. gerhard ludwig sagt:

    natuerlich,vdbr 2006 hat es richtig erkannt : der grundsaetzliche fehler in der ganzen
    finanzwirtschaft ist die private kontrolle und schoepfung des geldes vom nichts und der
    verkauf dieser gelder an den staat mit zinsen. Damit hat das private Banken Kartel
    totale kontrolle ueber das volk ohne dass sie je ins amt gewaehlt wurde.
    jedermann der sich dagegen auflehnte wurde enrweder ermordet oder im falle einer
    regierung wurde einfach krieg erklaert.Die amerikanische FED (federal) wurde dem
    amerikanischen kongress als eine federale, also staatliche einrichtung vekauft, wobei
    diese organisation in wirklichkeit ein privates kartell war unter der liederschip von der
    grossbank goldman sachs.Ihr solltet euch mal genauer ueber die objektive history seit
    1913 informieren…australien