Griechenland: Streikwelle hält unvermindert an

Im öffentlichen Transportwesen soll auch in der kommenden Woche wieder gestreikt werden. Den Anfang macht eine konzertierte Aktion am Wochenende.

Am Wochenende protestieren in Athen die Transportgewerkschaften gegen Lohnkürzungen und die neue „Arbeitsreserve“, bei der griechische Beamte von ihrer Arbeit freigestellt, umgeschult und anschließend aus dem Staatsdienst entlassen werden sollen. Der griechischen Zeitung Kathimerini zufolge werden die Metro und die Piraeus-to-Kifissia –Bahn (Linie 1) von 22 Uhr am Samstag bis zum Sonntag um 8 Uhr morgens nicht mehr fahren. Die Trams werden von Samstag um Mitternacht bis Sonntag um 6 Uhr still stehen.

Die Piraeus-to-Kifissa-Bahn fährt über Athen von Piraeus nach Kifissa und umgekehrt und transportiert ca. 450.000 Passagiere am Tag. Die Metro (Linien 2 und 3) nutzen täglich rund 650.000 Griechen. Zum Glück für die Griechen sind in dieser Zeit die meisten nicht auf die Metro, die Tram oder die Piraeus-to-Kifissia angewiesen, um zu ihrer Arbeit zu gelangen. Doch die Verkehrsgewerkschaften haben bereits angekündigt, auch in der kommenden Woche einen „rollenden Streik“ zu initiieren.

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Kommentare

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  1. Gipfel sagt:

    Wie wär’s denn, wenn wir zunächst einmal die EU-Beamten umschulen und dann arbeiten schicken. Ebenso den Großteil der deutschen Politik-Beamten. Vielleicht wüßten Sie dann endlich, wie man mit der Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen muß und nicht nur in die Taschen der Steuerzahler greift.

  2. Gipfel sagt:

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  3. Gipfel sagt:

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  4. Gipfel sagt:

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  5. Gipfel sagt:

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