Angst der Deutschen vor Inflation deutlich gestiegen

Die Angst der Deutschen vor der Inflation ist signifikant gestiegen: Ein Drittel der Deutschen fürchtet sich vor der Geldentwertung. Jeder zweite merkt die Inflation heute schon deutlich beim Einkaufen.

Die Angst vor den Auswirkungen der Inflation in Deutschland ist stark gestiegen. Jeder dritte Deutsche sieht in der Inflation mittlerweile das schwerwiegendste Problem. Bei der Befragung im Rahmen des Eurobarometers im Mai dieses Jahres gaben 33 Prozent an, die Teuerung sei das größte wirtschaftliche Problem in Deutschland. Ein halbes Jahr früher, bei der vorhergehenden Eurobarometer-Befragung waren es lediglich 13 Prozent gewesen.

Damit könnte die Angst vor der Inflation bald die aktuell noch größte wirtschaftliche Sorge der meisten Deutschen ablösen: die enorme Staatsverschuldung. Diese hielten im Mai 34 Prozent für das wichtigste Problem. Die Zahl wuchs zwar, die Angst vor der Inflation stieg aber zehnmal so stark.

Bei der persönlichen Betroffenheit der Menschen ist die Entwicklung noch eindeutiger festzustellen. 53 Prozent geben an, von der Inflation am stärksten betroffen zu sein – das sind deutlich mehr als im EU-Durchschnitt.

Zum Zeitpunkt der vergangenen Eurobarometer-Erhebung, war die Inflationsrate bereits über viele Monate fast ununterbrochen gestiegen. Auch in den folgenden Monaten stieg die Inflation. Im Oktober stand sie bei 2,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Im Vergleich dazu lag die Inflationsrate in der Eurozone bei drei Prozent, in der gesamten EU sogar bei 3,4 Prozent.

Die Teuerung wird vor allem durch die Energiekosten angetrieben. Heizöl und Kraftstoffe waren im Oktober im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 15 Prozent teurer. Bei Strom und Gas waren es über zehn Prozent.

In Deutschland lag die Inflationsrate das letzte Mal im September 2008 ähnlich hoch, nämlich bei drei Prozent. Eine Marke, die bereits die nächsten Inflationsdaten erreichen könnten.

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Kommentare

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  1. Manfed G. sagt:

    Der letzte offizielle Akt einer jeden Regierung ist, die Nation auszuplündern.

  2. Meinungsfreiheit sagt:

    Wir hatten schon zu Zeiten der DM in Deutschland 7% Inflation – Helmut Schmitt war zu dieser Zeit Kanzler. Von Stoltenberg wurde das wieder zurück gefahren – wenn ich mich nicht irre. Bei den heutigen System Euro ist das nicht mehr möglich, da die Schlendrians schwer zu fassen sind. Und dies liegt nun einmal an dem System Euro, der die Starken und die Schwachen auf monetäre gleiche Ebene stellt. Das heißt, die EURO-Zone funktioniert grundsätzlich nicht. Diese Weisheit will kein Politiker wahrhaben. Die Sozialisten glauben halt immer an Verordnungen und Spielregeln – systembedingte Abhängigkeit ignorieren sie einfach.
    Der Euro wird mit Sicherheit wenn man ihn beibehält zu einem italienischen Euro alias Lira mutieren – wie dies ein Chef-Ökonom von der Deutschen Bank festgestellt hat. Bekommen wir die DM wieder, wird es zu einer Aufwertung kommen und der Export hat Probleme. Aber dem Bürger wird es gut gehen mit einer aufgewerteten DM – z.B.: Energie (Gas / Öl).

  3. bauagent sagt:

    Zitat von @Chris:

    Lieber Autodidakt, empirische Forschungen haben gezeigt, daß die Geldumlaufgeschwindigkeit nur minimal schwankt. Zum Anderen: gemäß der Transaktionskostentheorie führt eine temporäre Nachfragesteigerung nicht zu Preisanpassungen. Eine gemäßigte Inflation ist für eine Volkswirtschaft sehr wichtig.

    —————————————————————————————————————-

    ….interessant, dass sich in solchen Kommentarfunktionen immer einige selbsternannte Nobelpreisträger befinden, die aus einer Theorie, die durchaus unterschiedlichen Sichtweisen Raum läßt, zu Dogmen fest zurren.

    Ich habe vor 25 Jahren als VWL Student auch einmal gedacht, ich würde eine Wissenschaft studieren.

    Gerne gebe ich zu, dass ich dazu gelernt habe und heute weiß, dass ich einer Religion aufgesessen bin, wie unser Kommentator Chris möglicherweise auch noch bemerken wird.

    Hierzu sollte er sich den hahnebüchenen Unsinn unserer aktuellen Mainstream-Nobelpreisträger, wie Krugman, einmal durchlesen. Er dürfte überrascht sein, dass Inflation für Krugman erst dann ein Thema wird, wenn seine Auftraggeber, die ihm den Nobelpreis beschafften, im dies erlauben zu argumentieren.

    Die VWL ist nun einmal das Verschleierungsmittel der Hochfinanz-Elite, dem arbeitenden Volk, das auf der untersten Stufe des Hütchenspiels immer schneller die
    Zinseszinshürden überspringen muss, das Betrugssystem als Heilslehre zu verkaufen.

    Dabei gibt es durchaus reale Ansätze, dieses zerstörerische System zu ersetzen.

    Aber wer will schon Andreas Popp, Schachtschneider oder Hankel recht geben. Schließlich hängen sie nicht am Trog des Systems.

  4. heide preiss sagt:

    @ fiumpf:
    realistischerweise sollte man die paar cent mal in prozent umrechnen. meine drei „lächerlichen“ beispiele: bei gleichem preis statt 80g salami jetzt 70g. LÄCHERLICHE 10g? NEIN, 12,5% preissteigerung. beim brot ähnlich: statt 2,29€ für 500g (!!!!!) vollkornbrot jetzt 2,59€. nur 30 cent????? NEIN, 13% preissteigerung. mülleimerbeutel bei gleichem preis statt 40 beutel jetzt nur noch 30. eine satte anhebung um 25%!!!!!!!
    abgesehen davon, daß ich als rentnerin seit 1995 meine rente durch die währungsreform euro zu 50% verloren habe .wie wird es nur weitergehen? ich habe angst vor rentenkürzung und geldentwertung.

    • Zeitzeuge sagt:

      @ Heidi : Wir backen inzwischen unser Brot selbst: 1kg-Brotbackmischung (mindestens acht zur Auswahl) für 0,89 Euro in der Metro – sehr gute Qualität und kein Bröckel-Luftbrot.

  5. egon sagt:

    Liebe Leute,
    ob die Inflation 1%, 10% oder 100% beträgt ist doch im Grunde egal.
    Und was die vielen Schreiber hier fordern ist möglicherweise richtig und gut.
    Doch welchen pragmatischen und praktikablen Weg gibt es denn im „Rentenalter“ und das sind wohl die meisten Menschn in D, disem System zu „entfliehen“?
    Die „Anderen“ als „Schlafschafe“ zu bezeichnen und selbst keine wirkliche Alternative zu bieten ist doch einfach „Kacke“.
    Steigt aus dem System aus und werdet Staatsbürger im Freistaat Freie Stadt Danzig!
    Wenn genauso viele Personen wie seinerzeit aus der DDR „geflohen“ sind (ca. 1,7 Millionen wie ich weiß), dann haben wir einen funktionierenden Staat mit all dem, was hier im Forum gewünscht wird und völlig ohne „Blutvergießen“.
    Natürlich gehört eine gute Portion „Nervenstärke“ dazu, die aber hier wohl bei allen „Schreiberlingen“ vorhanden ist wie diese an den Tag legen.
    Natürlich kann sich auch jeder Einzelne „unabhängig“ machen gemäß UNO-Resolution, was ungleich schwieriger sein dürfte.
    „Danzig“ bietet (im verfassungsrechtlichen Sinne) alles was wir brauchen: eine richtige Verfassung, den Fortbestand des Freistaates (im verfassungsrechtlichen Sinne) über die Kapitulation nach 1945 hinaus bis zum heutigen Tage und das Wesentliche: die Anerkennung durch die UNO, durch Präzedenzfall in 1957.
    Als Bürger des Freistaats Danzig bin ich souverän und mein Haus ist exterritorial!!!
    Ich habe nur ein Problem: wenn mich diese NaSta-BRD-Soko-Schergen gewaltsam und widerrechtlich „abholen“, habe ich kaum jemanden, der dies verhindert. Darum ist es mir wichtig, wirklich „Gleichgesinnte“ zu finden und unser „Netzwerk“ weiter auszubauen, hier Paroli bieten zu können.
    Alles andere, liebe „Revolutionäre“ sind kaum ernst zu nehmende „Scheingefechte“, und das wissen Merkel-Schäuble-und Co. und alle Bilderberger und GoSa-Bankster ganz genau.
    Wichtig ist die richtige Adresse, da auch hier mit „Parallelangeboten“ gehandelt wird.
    Freistaat-Danzig.COM sollten Sie googeln!!!!

    • Zeitzeuge sagt:

      Wenn es im „Freistaat Danzig“ es egal ist, wie hoch die Inflation ist, dann möchte ich erhlich gesagt dort KEIN Bürger – wie frei auch immer – sein!

  6. alecks sagt:

    M.Mross schreibt heute auf seiner Seite:

    „Die Eurozone ist jetzt schon quasi vom internationalen Kapitalmarkt abgeschnitten. Wer kauft schon Bonds einer Währung, deren Schicksal mehr als ungewiss ist? Das betrifft nicht nur die Südschiene, sondern dürfte auch immer mehr für Bundesanleihen zutreffen. Spätestens wenn hier die Zinsen dramatisch steigen, ist das Spiel aus.

    Vor diesem Hintergrund ist es mehr als pikant, dass ausgerechnet Ex-Finanzminister Steinbrück davor warnt, jetzt Bundesanleihen zu kaufen. Er sagte heute in der BILD auf die Frage, ob er Staatsanleihen kaufen würde: “Als Privatmann würde ich meiner Bank einen solchen Auftrag nicht geben.“ – Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Ex-Finanzminister misstraut den eigenen Anleihen! Anleger, hört die Signale…“

    • klimperkasten sagt:

      Haha, der SPD kann es doch nicht schnell genug gehen mit dem Ja zu Eurobonds und zur Fiskalunion! Alles Scheingefechte. Merkel hat derzeit die Rolle der „Bremserin“, Steinbrück / Schmidt sind die Vorantreiber,
      eine echte Opposition gibt es nicht, und Bilderberger Steinbrück sitzt in den Startlöchern. Timothy Geithner kommt rechtzeitig vor dem Gipfel am 9.12. nach Europa, um die Regierungschefs nochmal zu „briefen“. Und Deutschland muss ein Musterschüler sein, sonst kommt die Nazi-Keule.

      http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Schmidt-warnt-vor-deutscher-Lehrmeister-Rolle-in-Europa

      • Pjotre Panski sagt:

        So ist es. Wegen den letzten ach so tollen Exportjahren oder wegen der anstehenden Entscheidung – die Nazikeule kommt, wenn nicht pariert wird.

    • Zeitzeuge sagt:

      ein „volksnaher“ und außerordentlich „ehrlicher“ Bilderberger, der die ganze Sache maßgeblich mit angerührt hat… In Griechenland würde der sich schon lange nicht mehr alleine auf die Straße trauen und wäre untergetaucht, heir gibt er Interviews…

      • klimperkasten sagt:

        Bezieht Ihr Kommentar sich auf Bilderberger Steinbrück oder Bilderberger Helmut Schmidt? Ist es nicht phantastisch, dass wir so reich gesegnet sind mit Bildberg Musterschülern? Und dass sie allesamt so „volksnah“ und „ehrlich“ rüberkommen? Die Angie, der Guido, der Cem, der Joschka, der Helmut… Nur der Schäuble Wolfi hat’s nicht so mit der Volksnähe. Das macht aber nichts. Hauptsache, er bleibt ein Musterschüler.

        • klimperkasten sagt:

          Folgenden Link habe ich soeben im Kommentar eines anderen DMN
          Lesers gefunden:

          http://www.readers-edition.de/2011/12/02/merkel-und-schauble-planen-staatsstreich/

          Unbedingt lesen! Ich zitiere:

          „(…) Man will eine europäische Zentralregierung und eine Transferunion gegen den Willen der Bevölkerung quasi im Wege der Notverordnung durchsetzen. Das Treffen mit Sarkozy war der Startschuss für den Staatsstreich. Wie immer lautet das Mantra, es gibt keine Alternative.

          Steinmeier, Steinbrück und Gabriel spielen mit

          Die SPD-Führung spielt gegenüber der Bevölkerung ein doppeltes Spiel. Man kritisiert Merkel und Schäuble als Zauderer, will aber zugleich den gleichen Weg gehen. Es geht ihnen nur nicht schnell genug. Die überwältigende Mehrheit im Deutschen Bundestag soll schnurstracks in eine Zustimmung der Deutschen umgedeutet werden. Voßkuhles Warnung, das ginge nur per Volksentscheid wir in den Wind geschlagen. Man begeht also bewusst einen Verfassungsbruch. Frei nach dem Prinzip von Carl Schmidt, der der den Notstand ausruft, ist der der die Regeln bestimmt. (…)

        • Zeitzeuge sagt:

          Ja, Sie haben recht, man muß immer ganz genau aufpassen, worum es geht, aber die Bilderberger dienen alle dem gleichen Zweck und tuten alle in das gleiche Horn, das immer irgend etwas antideutscher Wesenszüge hinaustönen läßt und damit einen grundsätzlichen Haß gegen uns und unser Volk offenbart. Leider wissen das zu wenige „richtig“ einzuordnen…
          Alte Propaganda-Regel: Die beste Lügentreppe läßt sich aus Stufen geschickt aneinander gereihter Einzelwahrheiten bauen, damit kommt man schnell nach oben (Beispiel Guttenberg)!

  7. eurowahn sagt:

    Bezüglich der Inflationsrate ist nur die Geldmenge

    M3

    interessant, der Rest ist Betrug!!

    M3 hat sich seit der Einführung des EURO (2002) um rund 90% erhöht.

    => wundern sie sich also nicht das alles deutlich teurer geworden ist.

  8. tomorrow sagt:

    Die armen Not leidenden Banken vertrauen sich nicht mal selbst untereinander.
    Was erwarten sie von ihren Investoren? Die Herrschaften graben sich selber ein.
    Wenn sich die Finanzinstitute nicht mehr vertrauen, was soll denn der leidgeprüfte
    Durchschnitts-Bankgebührenzahler davon halten?
    Die theoretisch erklärte BRD-Sicherheit für Einlagen? Wem will man so was noch plausibel machen? Meine Güte, es ist definitiv verstanden, dass man aus den FIAT-Geldkreislauf aussteigen muss. Alles andere hat nur noch massive Verluste vor sich.

    Bank Run ist OK. Das trennt erst mal die asozialen von den wirtschaftlichen.
    Bad Banks und Euro-Bonds werden sowieso (ent)kommen. Aber keiner will dafür bezahlen, außer man drückt die Schulden denen auf, die sich nicht dagegen wehren können.
    Wenn die Guten nicht übrig bleiben, ist es zu spät. Im Grunde ist es zu spät.

    Gutes Geld ist in diesem System gleich schlechtes Geld.
    Problematisch ist der virtuelle Hebel des Kapitals.

    Nichts (Lüge) mit noch mehr Nichts (CDS) absichern ist Nichts, vermehrt mit der
    Lüge. Wohin so was führt, kann sich jeder vorstellen.

    Allen Lesern wünsche ich einen schönen 2. Advent !
    Lesetipp in den Nachrichten ist Mr. Dax (Dirk Müller).

  9. Martin sagt:

    Stichwort: Bauernbrotinflation – vor dem TEuro hat das Kilo 2,6DM gekostet, heute 2,8 Euro. Das sind 7,4% Inflation pro Jahr fuer ein Produkt des taeglichen Bedarfes. Andere Produkte liegen aehnlich. Es liegt also im 10 Jahreszeitraum eine Presverdoppelung vor.

    • schlaumeister sagt:

      Ja, und in Wirtschaften kann man auch nicht mehr zum Essen gehen.
      Mindestens Preisverdoppelung durch den Euro. In Europa Urlaub
      machen geht auch nicht mehr, z.B. Italien ist unbezahlbar, Spanien
      unbezahlbar, schlecht und total zubetoniert. Man kann fürs gleiche
      Geld nach Ägypten oder Asien fliegen, ist teilweise sogar billiger.
      Der Service ist oft besser, das gilt mauch für die Türkei, die z.B. ge-
      genüner GR besser und günstiger ist und so weiter…

  10. fiumpf sagt:

    Dass es nicht nur jeder zweite Deutsche merkt wie sich alles verteuert hat, poste ich ein paar Nahrungsmittel mit altem (vor ~6 Wochen) und neuem Preis. Ich habe die letzten Wochen bei mehreren Discountern verglichen, hier in Bayern haben sie die Preise gemeinsam angehoben und angepasst.

    Nudeln (500g): 39 Cent -> 49 Cent
    Reis (500g): 89 Cent -> 99 Cent
    Zitronen-Instanttee: 89 Cent -> 1,69 Euro
    Milka (100g): 69 Cent -> 79-89 Cent
    Brötchen beim Bäcker: 20 Cent -> 25 Cent
    Milch (1l, 1,5% Fett): 51 Cent -> 57 Cent
    Thunfischkonserven: 69 Cent -> 79 Cent
    Mehl (1kg): 25 Cent -> 46 Cent (was hoffentlich nur an der Weihnachtszeit liegt)
    Spezi (1,5l): 29 Cent -> 39 Cent (macht beim Sixpack 60 Cent mehr)
    Eier (10 St. Bodenhaltung): 1,19 Euro -> 1,39 Euro

    Das waren nur einige Beispiele und immer nur ein paar Cent, aber die Masse machts.

    • alecks sagt:

      fehlen die Preise für Mineralöle, die immer weiter ansteigen werden. Selbst bei einem Wirtschaftseinruch werden keinen nenneswerten Abschläge eintreten weil der Zenit der ölförderung überschritten wurde und die Menschheit und die damit verbundenen Mobilitätsbedürfnisse exponentiell anwachsen. Wer das nicht glaubt und auch nicht wahrhaben will, dass ein Fass Öl in den nächsten Jahren wohl 200-400 Dollar und mehr kosten wird (entspricht Tankstellenpreisen für einen Liter Sprit wohl zwischen heute 1,80 und 3,50 Euro so schätze ich) sollte sich mit dem Wirtschaftsanalysten Cris Martenson beschäftigen. In seinen Vorträgen (siehe youtube) und Buch gibt er detailliert Auskunft darüber. In Sachen Finanzkrise prophezeit er einen Zusammenbruch des Systems übrigens.

    • Name also sagt:

      Wo kriegt man den heute noch 10 Eier für 1,39?
      Ich zahle für ein 6er Pack 1,69!
      Für 10 (zehn) Brötchen hab ich vor nem halben Jahr 2,00 bezahlt (ab da fiel langsam auf wie´s immer teurer wird). Dann irgendwann 2,22 und seit ca 2 Wochen krieg ich 11 Brötchen für 3,00.

      Ich werd mir nun noch schnell nen Strick kaufen, nur falls ich wirklich nicht mehr will, weil möglicherweise muß ich für den dann einen Kredit aufnehmen. Und bis ich das abbezahlt habe, habe ich vielleicht gar keine Lust mehr „abzuhängen“.