Max Otte: „Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg USA gegen Europa“

Die aktuelle Androhung der Massen-Herabstufung europäischer Staaten durch Standard & Poor’s ist für den Wirtschaftsexperten Max Otte ein weiterer Beleg eines Wirtschaftskrieges, der zwischen Europa und den USA ausgebrochen ist. Otte hält im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten einen amerikanischen Bankencrash für wahrscheinlicher als einen in Europa.

+++Aktuell+++Ratingagentur wird zum politischen Gegenspieler

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Notenbanken beschließen niedrigere Zinsen, um die Dollarliquidität zu bekämpfen, die EZB stellt unbegrenzte Kredite für Banken in Aussicht. Stehen wir vor einem europäischen Bankencrash?

Max Otte: Nein, man wird einen europäischen Bankencrash nie zulassen, das halte ich für völlig unmöglich. Also im Zweifelsfalle, wenn es keinen Rettungsfonds gibt, wird die EZB unbegrenzt drucken. Eine andere Möglichkeit war nie realistisch.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Also wird es nie einen Bankencrash geben?

Max Otte: Sagen wir mal so, im Moment ist ein amerikanischer Crash sehr viel wahrscheinlicher als ein europäischer, weil Amerika viel unsolider dasteht. Europa ist viel solider als Amerika und auch deutlich solider als Japan. Also die solideste der drei großen Industrienationen. Es gibt quasi einen Wettlauf zwischen Dollar und Euro nach unten. Und wenn dieser Wettlauf halbwegs fair und gleichmäßig stattfindet, dann muss der Dollar zuerst crashen. Die Amerikaner setzen eben auf unbegrenzte Liquidität, sie sind extrem inflationär. Und wenn wir jetzt auch ein bisschen Liquidität schaffen und sozusagen den Druck rausnehmen, dann schwappt das irgendwann zurück nach Amerika.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Haben wir nicht schon ein enormes Liquiditätsproblem in Europa?

Max Otte: Das kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin ja kein Bankenvorstand. Aber es geht gar nicht anders, als dass die EZB oder irgendjemand hier richtig Geld druckt, da man nichts kaputt gehen lassen wird. Allerdings holt man sich damit viele andere Probleme ins Haus, so dreht sich beispielsweise die Schuldenspirale dadurch weiter. Also der finale Crash oder die finale, große Bereinigung hat man damit natürlich nicht behoben. Letztendlich macht man weiter wie bisher. Aber es geht jetzt darum, wer länger durchhält, Europa oder Amerika. Und da Amerika die schlechteren Startvoraussetzungen hat, wird, wenn wir uns nicht ganz dumm anstellen, Europa länger durchhalten.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wenn es in den USA nun tatsächlich zuerst zum Crash kommt, wird dies Europa doch trotzdem aufgrund der Verwicklungen im Finanzsystem treffen, oder?

Max Otte: Sicher, aber dann würde man wahrscheinlich Eigenkapitalhilfen machen, das ist alles kein Problem. Dann muss man eben die Banken rekapitalisieren, seit 2008 wissen wir doch wie das geht.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Commerzbank versucht nun unter anderem durch Rückkauf von Anleihen ihr Eigenkapital aufzustocken und steht kurz vor der Verstaatlichung. Kann sich die Bank durch diese Maßnahmen retten?

Max Otte: Die Eigenkapitalerhöhung versuchen sie mit Bilanzverkürzungen und dem Rückkauf von Anleihen zu erreichen, was ich für falsch halte. Selbst die Bundebeteiligung haben sie zurückgegeben, was meiner Meinung nach auch falsch war, und das nur aus der panischen oder völlig falschen Überlegung heraus, dass der Bund nicht mitreden darf. Die Commerzbank ist ja quasi insolvent, das wird nur hinter der Buchhaltung versteckt. Mal schauen, ob sie es schaffen. Wenn nicht, geht der Bund eben wieder rein, das ist doch auch kein Problem.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Vermehrt heißt es, die Griechen und Italiener bringen ihr Geld ins Ausland. Müssen wir bald in ganz Europa mit einer Kapitalflucht rechnen?

Max Otte: Nein. Das griechische Geld ist wie das italienische schon lang im Ausland. Also das mobile Kapital ist schon weg und das andere ist zu vernachlässigen. Das ist nur Panik, die man da an die Wand malt, das ist falsch. Selbst wenn Griechenland zu den Drachmen zurückkehrt, würde nicht viel mehr Geld das Land verlassen, das meiste ist schon raus. Problematischer würde es, wenn man an Länder wie Frankreich den Glauben verlieren würde. Aber das halte ich für Schreckgespenster, die nicht zulässig sind.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Also glauben Sie nicht, dass die Verwicklungen zwischen französischen Banken und der Krise in Italien für Frankreich gefährlich werden könnten, wenn sich die Situation in Italien verschlimmert? Die in den vergangenen Wochen mit Ausnahme von heute gestiegenen Zinsen für italienische Staatsanleihen zeigen, dass die Investoren weniger Vertrauen haben.

Max Otte: Es läuft doch eine Erpressung gegen Italien. Italien geht’s doch erheblich besser als Amerika. Und trotzdem soll Italien diese hohen Zinsen bezahlen, weil die Angloamerikaner eben mit ihren Ratingagenturen das Land erpressen und fertig machen. Italien hat ein Defizit von 4,4 Prozent, Amerika 10,8. Italien hat keine Immobilienblase, die USA schon. Italien hat die Vermögen und Schulden im eigenen Land und die Amerika ist ein Auslandsschuldner. Also da läuft ein derartiger Wirtschaftskrieg, das haben unsere vertrottelten Politiker und unsere Öffentlichkeit gar nicht richtig begriffen. Und das könnte man mit einem Federstrich beenden, in dem man europäische Ratingagentur gründet, Griechenland aus dem Euro raus lässt und so weiter. Stattdessen lässt man sich jetzt erpressen und glaubt die Mär, dass es Italien schlecht geht. Zur Not muss eben die EZB unbegrenzt drucken und im nächsten Jahr Italien die 300 Milliarden-Anleihen finanzieren.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wie beurteilen sie Angela Merkels und Nicolas Sarkozys Pläne hin zu einer Änderung des Lissabon-Vertrages und zu einer strafferen Haushaltskontrolle?

Max Otte: Ach, das ist weiter diese undemokratische EU. Das ist so ein Trauerspiel, dass ich am liebsten nichts mehr kommentieren möchte. 1998 habe ich in den USA eine Rede über die Probleme des Euro gehalten, die spätestens 10 Jahre später eintreten sollten, also 2008. Damals hab ich gedacht, wenn es so weit kommt, das diese Probleme, die absolut absehbar waren, deutlich zutage treten, dann wird endlich eine Reform der EU ausgehandelt werden und sie wird demokratischer. Und das Gegenteil passiert jetzt. Die Völker Europas werden unter die Quote des Finanzkapitals gezwungen. Diese Sparprogramme sind so einseitig und unüberlegt. Damit kommt man nie aus der Krise heraus. So läuft man immer denjenigen, die erpressen, den großen Investmentbanken und Ratingagenturen hinterher und das auch noch undemokratisch Und dies geschieht über die EU, bevor wir überhaupt eine demokratische EU-Verfassung haben. Da kann man wirklich depressiv werden.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Was fehlt Ihrer Meinung nach, um zu einer demokratischen EU zu gelangen?

Max Otte: One Man one vote. Jedes Land wird nach seiner Stimmenanzahl gewichtet und dann haben wir ein EU-Parlament, das eine europäische Regierung beschließt. Aber das wird Frankreich nie machen und deswegen darf Deutschland auch nicht so einem Mist zustimmen, wo permanente Transfermechanismen im Sinne des internationalen Finanzkapitals auf supranationaler Ebene beschlossen werden, ohne, dass wir irgendeine Demokratie haben. Ein vollständig kompetentes europäisches Parlament, dass dann die EU-Kommission bestimmt, mehr brauchen wir nicht. Aber das wäre Demokratie.

Das Gespräch führte Anika Schwalbe.

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Kommentare

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  1. Norbert Gisder sagt:

    Der Krieg gegen den Euro hat noch einen weiteren Aspekt: Europa soll gespalten, Deutschland isoliert werden. Sehr gut analysiert Peter Haisenko das in seinem Kommentar in GT – dem Online-Magazin für politische Kultur: http://www.gt-worldwide.com

    Norbert Gisder
    GT
    Chefredakteur

  2. dsfd sagt:

    Rechtschreibung ist schwierig! Es gibt im Deutschen das Wort „das“ sowie das Wort „dass“. Es wäre schön, wenn auch Journalisten dies bemerkt hätten.

  3. Gast sagt:

    Die USA sind noch immer die dominante Weltmacht. In ihr haben die die Wallstreet unterstützenden und ihre steuerkritische Oberklasse schützenden  US-Republikaner mindestens die Sperrminorität. Auf der einen Seite nehmen diese in Kauf, dass der Staat darbt bzw. sich sehr hoch verschulden muss, und auf der anderen Seite darf – u.a. damit der auch wirtschaftlich sehr vorteilhafte Weltmachtstatus nicht in Gefahr gerät – trotzdem nicht an den Militärausgaben gespart werden. Der Weltmachtstatus muss also unbedingt verteidigt werden. Dabei wird der Euro offenbar nicht nur als Konkurrent des Dollars sondern auch als Symbol des erstarkenden Europa wahrgenommen. Europa hat kein Pardon zu erwarten, wenn diese US-Kreise ihre Interessen bedroht sehen.

    Die vorsichtige Politik der europäischen Politiker kann man verstehen. Die Briten halten deshalb  sogar ganz klar Distanz zu einem Europa, das mehr als eine Freihandelszone sein will. Logischerweise unterbleiben deshalb alle Massnahmen wie europäische Ratingagenturen oder Regulierungen der europäischen Finanzmärkte. 

    Wie weit vonseiten dieser US-Kreise der Zinspoker gegen Staatsanleihen von Euro-Staaten getrieben wird, sieht man neuerdings daran, dass sich jetzt offenbar die europäischen Banken fürchten, dass sie im Rating herabgestuft werden könnten, wenn sie mit dem dafür von der  EZB gerade üppig gewährten Geld Staatsanleihen der durch die Ratingagenturen herabgestuften PIIGS-Staaten kaufen.

  4. HW sagt:

    Der „weiße“ Mann sägt sich seit hundert Jahren den Ast der Vorherrschaft ab, auf dem er noch sitzt!
    Nun scheint er aber in der Endphase des Absägens angekommen zu sein. Bald geht es bergab, wie man sieht.

  5. Bibelkommentar sagt:

    Zitat: „Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg USA gegen Europa“

    Man kann es auch anders sehen: Ein perfektes Zusammenspiel der sog. „Rating-Agenturen“ mit den hiesigen Kontrukteuren des „Turmbaues zu Brüssel“. (vgl. 1.Mo 11) Diese erzeugen den nötigen Druck von aussen bzw. der Finanzmärkte, um das letzte gottlose Projekt der Menschheit zu realisieren. Der Downgrade wird bei der Einsetzung des „Tieres“ die unterste Stufe erreicht haben. –

    Alle politischen und finanziellen Akteure werden vom gleichen Geist gesteuert: sie bauen an der Weltbühne des kommenden „Tieres“ (666), des Teufels aus Offenbarung 13 und 17, 2.Thess 2 sowie Daniel 7,7.

    Epheser 6,11: Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an[a], damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt[b]! a) Röm 13,12 b) 2Kor 2,11 / Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte[a], gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis[b], gegen die geistigen der Bosheit in der Himmelswelt[c]. a) Röm 8,38 b) Lk 22,53; Kol 1,13 c) Kap. 1,3

    Es geht hier letztlich nicht nur um unser Geld, es geht um unsere Seelen. **Wer dem allem entkommen will, der der lese z.B. Kolosser 1,1 bis 13 und Römer 3,21 bis 31, am besten das ganze NT und ziehe die Konsequenzen**

  6. uri sagt:

    Der Herr Otte hat mit seiner Analyse völlig recht. Die gemeinsamen Schulden im EU Raum sind bei weitem nicht so hoch , wie die in den USA. Da die US Regierung Angst bekam, dass wie auch schon besprochen wurde, der Öl Preis in Euro gerechnet werden konnte, wurde ihnen dieser zu stark. Daher fuhren diese mit Hilfe der Rating Agenturen einen , wie man sehen kann, erfolgreichen Angriff gegen den Euro.
    Somit kann der schlappe Dollar weiterhin als Leitwährung fungieren. Denn nichts wäre desaströser für die Rohstoffkriege der USA gekommen, als dass der Dollar weiter an Wert verloren hätte. Die Frage ist doch zu stellen: Warum haben wir noch keine europäischen Rating Agenturen nach 2008 und wer profitiert in erster Linie von einem schwachen Euro.

  7. DirkH sagt:

    Das Vorbild fuer alle Strukturen der EU, wie von Monnet geplant, war die Sowjetunion.
    Das Europaparlament entspricht zum Beispiel dem Obersten Sowjet, dem machtlosen Parlament der Sowjetunion; die Kommission dem Zentralkommittee.
    Eine europaeische Demokratie war nie geplant. Die Entmachtung der demokratisch gewaehlten Nationalregierungen sehr wohl, da Monnet die Nationalstaaten als Kriegstreiber sah.

  8. Viktor Koß sagt:

    Mit der Aufhebung des Glass Steagall Akts seitens der Regierung Clinton im Jahre 1999 wurde die Krise vorprogrammiert.

    Parallel dazu wurde € ohne ausreichenden Kontrollmechanismen eingeführt.

    Die Phase des vollautomatischen, volgeschloßenen Zahlungsverkehr begann in der gleichen Zeit mit der Einführung des Internets in die breite Öffentlichkeit.

    Auch ideologische Grundlagen des Neoliberalismus wurden im Eiltempo eingeführt, Stichwort die Privatisierung der Rentenfonds, die Verbreitung der privaten Krankenversicherungen und die Privatisierung des Arbeitmarktes (Stichwort Harz-4).

    In der kürzesten Zeit wurde die Gesellschaft geändert, maßgeblich geprägt von vielen anderen Einflüssen in kulturellem, medialem so gar geistigem Bereich des öffentlichen Lebens.

    Der Krieg wurde ohne Zustimmung des Sicherheitrats selbstverständlich angenommen. Der Wille eigene Vorstellungen fraglos und strafflos durchzusetzen bekam ihre Form als noch ein Zeichen der Doktrin des 21 Jahrhunderts.

    „Too big to fail“ wurde in der kürzesten Zeit etabliert, besonders mit dem Ausbruch der Krise 2007-2008. Die Ankündigungen des Finanzkapitals, die Oberhand über die Regierungen ausstrecken zu wollen, so gar zu müssen, wurde als eine Selbstverständlichkeit widerspruchsfrei angenommen. Die verfassungsmäßige rechtsstaatliche Ordnung wie bis dato bekannt war, wurde real aufgehoben, die Übernahme der Schulden für die fremd verschuldeten Taten ohne eines real wirkenden Widerspruchs und rechtlicher Prüfung wird eingeführt.

    Der Kampf der Giganten begann, die kleinere und das sind wir alle mehr oder weniger sind gezwungen die Kosten dieser Umwandlung zu zahlen. Mit deinem Geld, das Du in einen gemeinsamen Topf der Finanzindustrie schmeißen musst wird dein Leben gestaltet, der Druck auf deine Entscheidung finanziert, mit Deinem Geld wird dein Haus finanziert oder gekauft. Du bist gezwungen dieses Spiel zu spielen und bei dem nächsten Bruch die Kosten zu tragen.

    Europa ist in diesem Spiel „Krieg der Giganten“ – Wirtschaftskrieg zur Niederlage verurteilt, so gar verdammt, und zwar aus einem einfachen Grund, die Europäer spielen die fremden Regeln nicht nur mit, sie führen so gar die neue Errungenschaften um nach fremden Regeln weiter spielen – existieren zu dürfen.

    Was man gerade alles tut ist nichts anderes, auch in Europa, als die Schenkung eines kaum fassbaren Beitrages dieser neuen Doktrin der Selbstausschöpfung. Man ist zwar dazu gezwungen worden, aber dass man sich etwas gegen sich selbst antut, führt nach Regel zu immer stärkeren Auseinandersetzungen, inneren Kämpfen und letztendlich zu allgemeinem Krieg. Um dies alles zu vermeiden, bräuchte man einen generellen Plan und eine klare und abgestimmte institutionelle demokratische Kontrolle aus einem klassischen Verfassungähnlichen Vertrag der €-Gruppe bzw. der EU heraus. Man braucht eine Schicksalsgemeinschaft bewusst der Abhängigkeiten und Notwendigkeiten des gemeinsamen Handelns.

    Kann Europa so was leisten?

    Schauma mal!

    • Gustav Ganz sagt:

      Wie klein Fritzchen sich den Krieg vorstellt – mit bombastischen Formulierungen erreicht man keine geistigen Höhen, gelt?!

  9. Martin sagt:

    Wirtschaftskrieg dann Feudalsystem ?
    Bewundernswert, wie die EU-Staatenlenker das Spiel der großen Finanzbosse aus Amerika mitspielen. Der französische Zentralstaat mit seinen Eliten als Leitbild für eine zukünftige europäische Regierung wird immer wahrscheinlicher. Die Zeche zahlt das Volk. Ade Demokratie, ade wir sind das Volk. Es wird wieder geknechtet.

    Lieber Herr Otte, eine europ. Ratingagentur wäre doch nur eine neue Spielvariante?

  10. Jürgen Haertel sagt:

    Ich bewundere die Menschen, die so etwas vorhersehen und so gut Schreiben können.

    Was passiert eigentlich wenn die Immobilienblase und somit die Witschaft in den asiatischen Metropolen platzt (heute im NT-V gesehen, dass die Immobilienpreise stark sinken).

    Mit freundlichen Grüßen