„Währungsunion ist mit Feuerwehreinsatz nicht zu retten“

In keinem anderen Industriestaat außer Japan sind die Reallöhne im vergangenen Jahrzehnt stärker gesunken als in Deutschland. Nach Ansicht des Währungsexperten Wolfgang Filc hat Deutschland die anderen Euro-Länder „an die Wand konkurriert“. Um dieses Ungleichgewicht zu beheben muss mehr geschehen als „ein einmaliger Feuerwehreinsatz“.

++Aktuell: China: Gestiegener Einkaufsmanager-Index keine Trendwende

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Herr Professor Filc, was ist Ihrer Meinung nach einer der Hauptgründe für die Krise?

Wolfgang Filc: Zunächst einmal ist es falsch, dass immer über eine Währungskrise, die Eurokrise, gesprochen wird. Die haben wir ja gar nicht. Wir haben eine europaweite Staatsschuldenkrise nicht nur in Griechenland oder Italien, sondern natürlich auch bei uns. Schuld an Schulden haben immer die Schuldner, oder? Aber da, wo es einen Schuldner gibt, muss es auch immer einen Gläubiger geben. Und wenn wir uns in Europa umschauen, ist Deutschland einer der wichtigsten Gläubigerstaaten der Mitgliedsländer. Wir haben in Deutschland mit weitem Abstand den höchsten Pro-Kopf-Exportüberschuss in der Welt. Von 1999 bis 2011 hat sich dieser Überschuss im deutschen Außenhandel auf jetzt 160 Milliarden Euro erhöht. Von diesem Überschuss entfallen 70 Prozent auf den Handel mit EU-Ländern. Jetzt könnte man sagen, das sind keine großen Zahlen, aber wir müssen eben sehen, dass sich andere Länder dafür gegenüber Deutschland entsprechend verschulden mussten.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wie kam es dazu?

Wolfgang Filc: Einer der wesentlichen Gründe besteht darin, dass es in Deutschland unlängst ein Spardiktat bei den Löhnen gegeben hat. In keinem Industrieland mit Ausnahme Japans sind im vergangenen Jahrzehnt die Reallöhne stärker gesunken sind als in Deutschland. Nirgendwo sind die Lohnstückkosten geringer gewesen. Dadurch wurden die Partnerländer in der EU an die Wand konkurriert. So sind deren Preise gestiegen, die Wettbewerbsfähigkeit ist zurückgegangen und deren Exporte sanken. Sinken Exporte, sinken die Einkommen und dadurch die Staats- die Steuereinnahmen, was die Staatsschulden wachsen lässt. Unserer ehemaliger Bundespräsident Heinemann hat mal gesagt, wenn du mit einem Finger auf den anderen zielst, dann denke daran, dass drei Finger der Hand auf dich selbst zurückweisen. Fehler sind überall gemacht worden, in Gläubigerländern aber auch in Schuldnerändern. Wenn dieser Fehler nicht korrigiert wird, wenn man nicht zu angemessenen Löhnen zurückkehrt, ist mit einem einmaligen Feuerwehreinsatz in der Währungsunion, wie auch immer der aussehen mag, die Währungsunion dauerhaft nicht zu retten. Ich hoffe sehr, dass die hohen Staats- und Regierungschefs das begreifen oder sich das von ihren Beratern sagen lassen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Was wäre so schlimm daran, wenn der Euro tatsächlich scheitern würde?

Wolfgang Filc: Würden wir jetzt den Euro durch nationale Währungen ersetzen, ginge die Verschuldung in den Mitgliedsstaaten nicht zurück. Im Gegenteil, die Probleme würden sich verschärfen. Wir Deutschen leben ganz gut von unserem Exportüberschuss. Und wenn wir zur D-Mark zurückgehen würden, hätte das zur Folge, dass sich die D-Mark um 40 bis 50 Prozent aufwerten würde. Sie können sich vorstellen, was das für den deutschen Export bedeuten würde. Vor allem eben, weil 70 Prozent des deutschen Export in die die EU-Länder gehen. Der Export würde drastisch sinken und es käme ganz sicherlich zu einer Rezession bei uns. Schließlich ist der Export eine ganz wichtige Nachfragekomponente.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Inwiefern würde es den Euro beeinflussen, wenn beispielsweise nur Griechenland die gemeinsame Währung verlässt?

Wolfgang Filc: Die Griechen sind ja in Euro verschuldet und nicht in Drachme. Wenn die Drachme jetzt um 50 Prozent abgewertet werden würde, würde sich die Verschuldung Griechenlands von heute auf morgen gemessen an der neuen Drachme verdoppeln. Das wäre eine absolute Insolvenz. Man müsste Rentenzahlungen beziehungsweise überhaupt die meisten Staatsausgaben streichen. Das wäre der Horror für Europa, gar keine Frage. Und für die Gläubiger-Banken in Europa wäre es auch katastrophal. Sie müssten ihre Gesamtforderungen gegenüber Griechenland abschreiben.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Was ist die Konsequenz?

Wolfgang Filc: Es gibt nichts anderes, als alles zu tun, damit diese Krise überwunden wird. Auch das Gerede über eine Renationalisierung der Geldpolitik. Das wäre katastrophal für Europa. Wir haben den Euro. Man kann das Rührei, das wir haben, nicht wieder trennen, nicht wieder in die ursprünglichen Eierschalen zurückschaufeln. Wir stehen vor dem Faktum, dass wir mit der Währungsunion weiter machen und Wege suchen sollten, um die Katastrophe, die wir zweifelslos haben, abzumildern und auf den Pfad der Tugend zurückzukommen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Viele sprechen mit Blick auf den Dollar, den Yuan und den Euro von einem Währungskrieg. Können Währungen tatsächlich als Kriegsmittel eingesetzt werden?

Wolfgang Filc: Das haben wir ja 1997 in der Krise in Südostasien erlebt. Da hat man auf eine Abwertung des thailändischen Baht spekuliert. Man hat Baht gesammelt und gesammelt, und zwar meistens in Singapur, hat es dort in hohen Milliarden, Billionen Beträgen aufgeschichtet und diese vielen Baht dann mit einem Schlag auf den Markt geworfen. Mit der Konsequenz, dass der Baht innerhalb weniger Minuten um 40 Prozent abgewertet wurde. Das sind natürlich Leute gewesen, die gegen die den Baht gewettet und sich damit eine goldenen Nase verdient haben. Das sehe ich schon als Angriff an.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Der Herausforderer Putins, Prochorow, sagte vergangene Woche, er wolle, wenn er die Wahl gewinnt, Russland stärker in die EU integrieren und eine gemeinsame Währung mit der EU schaffen. Was halten Sie davon?

Wolfgang Filc: Wir sollten uns daran erinnern, dass wir hier in Europa in jetzt 17 demokratischen Staaten eine gemeinsame Währung haben. Wir brauchen kein Land wie den totalitären Staat Russland in der Währungsunion. Das brauchen wir wirklich nicht.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wird die 500 Milliarden Euro, die die EZB vor Weihnachten als Kredite an die Banken vergeben wurden, inflationäre Entwicklungen auslösen?

Wolfgang Filc: Die ganze Diskussion, die wir haben, geht ja völlig am Ziel vorbei. Man sagt, dass der Tender, das Zentralbankgeld eine unheimliche Geldvermehrung ist, die unbedingt zur Inflation führen muss. Was da geschehen ist, ist keine Geldvermehrung. Geld haben wir, Sie und ich, das ist Bargeld, das sind Guthaben auf Bankkonten. Das, was jetzt in den Kreislauf gekommen ist, das ist kein Geld, das ist Zentralbankgeld. Das sind also Guthaben der Banken, bei der EZB, bei den verschiedenen Zentralbanken der Eurozone. Das steckt nicht in den Portemonnaies oder auf den Bankkonten der Bürger, der Unternehmen. Das ist einfach falsch. Was hier geschehen ist, ist die Flutung mit Zentralbankgeld für die Liquidität der Banken. Das ist keine Geldvermehrung, sondern Zentralbankgeldvermehrung.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Würde eine Wiedereinführung des Goldstandards wieder die Geldmenge reduzieren und so die Preise stabilisieren?

Wolfgang Filc: Wir hatten im 15., 16. Jahrhundert in Europa eine totale Inflation. Diese hohe Inflation traf ein, weil die Spanier unglaublich viel Gold aus Südamerika importierten. Gold war damals Zahlungsmittel. Weil zu viel Gold da war, sind die Preise gestiegen ist. Also auch bei der Goldwährung kann es eine Inflation geben und nicht nur bei der Papierwährung, wie wir sie jetzt haben. Der Euro ist eine Währung, der nur auf Vertrauen gegenüber den Vertreibern beruht. Der Zusammenhang zwischen der Geldmengensteigerung und der Aufhebung des Goldstandards ist sicher so nicht richtig.

Wolfgang Filc ist Professor für Volkswirtschaft an der Universität Trier. Der Währungsexperte war von Ende1998 bis Ende Juni1999 Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung Internationale Finanz- und Währungsbeziehungen im Bundesministerium der Finanzen unter Oskar Lafontaine.

Mehr zum Thema:
Minus 25%: Wie stark die Reallöhne tatsächlich gesunken sind
Russland: Putin-Herausforderer will gemeinsame Währung mit der EU
Europa droht ein verlorenes Jahrzehnt

Kommentare

Dieser Artikel hat 98 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  1. Margrit Steer sagt:

    Ich bejahe fast den gesamten Artikel und die Ansichten von Prof. Filc.
    Jedoch wenn er sagt, wir leben gut von unsrem Exportüberschuss, möchte ich ein wenig widersprechen.
    Zu DM-Zeiten verblieben Exportüberschüsse im Lande, jetzt seit Euro, verbleiben sie im Ausland, kommen also unsrem Land nicht zu Gute.
    Auch vermisse ich, dass er nicht erwähnt, die völlig falsche Einführung des Euro durch Schröder, denn der Euro hat den Binnenmarkt zum Erliegen gebracht, weil er für uns Bürger eine 100%ige Preissteigerung war und ist. Denn die Preise wurden nicht angepasst, sondern sind geblieben. Aus 29 DM wurden 29 €, aber wir hatten/haben nur noch das halbe Geld.
    Wenn wir endldich den Binnemarkt wieder ankurbeln wollen, dann muß der Fehler endlich korrigiert werden.
    Ansonsten sagt er genau das, was viele von uns bereits erahnt haben, Deutschland ist mit Schuld an der Verschuldung der europ. Nachbarn, denn Deutschland wurde zum Niedriglohnland.
    Es ist schon Hohn, wenn sich unser Staat vor die Brust schlägt vor lauter Stolz, dass wir angeblich die Krise so gut gemeistert haben, wenn man weiß, dass dieses „Meistern“ mit Ausbeuterlöhnen erkauft wurde.
    Solche Stimmen wie die von Prof. Filc und anderen müssten endlich laut werden

  2. u89 sagt:

    >Der Euro ist eine Währung, der nur auf Vertrauen gegenüber den Vertreibern beruht.

    Genau ! Und dieses Vertrauen ist VÖLLGI ZERSTÖRT !

    Weil der Betrug offensichtlich wird – jeden Tag. Banker, Manager, Politiker meinen sie könnten die „dummen Schafe“ ewig betrügen und die „werden das schon nicht merken“ – doch leider merken das jeden Tag mehr und mehr – und bereiten sich vor.

    Warum kaufen die Deutschen soviel ein ? Weil sie merken, daß irgendwann ein paar Politiekr betreten vor die Kameras stehen werden uns sagen:“ Ehm…tja..Leute…wir wußten es nicht und wir haben ja alles gemacht, aber leider ist der Euro kaputt und wir führen die DM wieder ein….zum Tausch 2 Euro = 1 DM, aber nur weil es geschickt ist und wir die gleichen
    Verfahren wie bei der Euroeinführung benutzen können !

  3. u89 sagt:

    >Auch das Gerede über eine Renationalisierung der Geldpolitik. Das wäre katastrophal für >Europa. Wir haben den Euro. Man kann das Rührei, das wir haben, nicht wieder trennen, nicht >wieder in die ursprünglichen Eierschalen zurückschaufeln. Wir stehen vor dem Faktum, dass >wir mit der Währungsunion weiter machen

    Die EU ist illegal, bricht ihre eigenen Maastricht-verträge, hat keine Existenzberechtigung mehr.

    Die Wirtschaft alleine will, das es weitergeht, doch die LÜGE ist offensichtlich !

    Mehr und mehr Bürger kaptieren dies – Tag für Tag.

    Wir wollen über die EU abstimmen – sie ist rechtswidrig, verlogen, illegal !

    Zumachen ! Abschaffen !

    Wenn Deutschland dann die D-Mark einführt und Exportüberschuß hat – prima, dann arbeiten wir einfach weniger und genießen unseren Wohlstand !

    Aber das wollen unsere „Sklavenhalter“ und garnicht sagen….

  4. Atreides sagt:

    Das ist wieder einmal so ein Schönredner, der uns weismachen will, daß es mit dem Euro viel besser ist und uns die Rückkehr zu den Nationalwährungen viel zu teuer käme, während in Wirklichkeit das zwanghafte Aufrechterhalten des Euros uns alle den Wohlstand kosten wird, den wir ohnehin schon seit 10 Jahren immer mehr zurückstecken müssen.

    • Karl Heinz sagt:

      Unser Bundespräsident scheint das ganz anders zu sehen.

      In einer Rede zur Eröffnung der 4. Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger, äußerte er sich sehr kritisch gegenüber den Plänen der EU-Verräter.

      Vielleicht hängt der plötzliche Medienhype, gegen Wulff, damit zusammen, dass er die Gesetze zum ESM nicht unterschreiben will.

      Erinnern wir uns an den plötzlichen Rücktritt Köhlers, nachdem er zur Unterschrift unter die Griechenlandrettung genötigt wurde.

      Auch an Schröder, der ab dem Moment niedergeschrieben wurde, als er das Erdgasgeschäft abgeschlossen und damit eine vom Westen nicht beeinflußbare, zusätzliche Energieversorgung sichergestellt hatte.

      Hier die aufschlussreiche Originalrede von Wulff:
      http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/08/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html

      Der Mann hat vielleicht mehr Rückgrat als wir meinen.

      • mandelkern sagt:

        Das glaube ich erst dann, wenn er ein Gesetz tatsächlich zur Überarbeitung ans Parlament zurückverweist.
        Köhler hat das während seiner Amtszeit mehrmals getan.
        Von Wulff habe ich noch nichts dergleichen gelesen, nirgends.

        Die Rede ist lang und wahrhaft staatsmännisch, ein Rundflug über alle Probleme, die durch eine „Weltinnenpolitik“ gelöst werden müssen.
        Ein guter Text, wer immer ihn verfasst hat.
        Vertrauen, Ehrlichkeit, Fairness, Nachhaltigkeit, Verantwortung der Eliten…
        wer könnte dagegen etwas einwenden?
        Das Problem ist nur:
        Worte kosten nichts. Werte selbst zu leben, dagegen schon.
        ich nehme ihm den Text einfach nicht ab.
        Und die Sorge um das Wohl der Nationen und ihrer Bürger ebenfalls nicht.
        Von sozialer Gerechtigkeit ganz zu schweigen.

        Mit der gleichen Inbrunst hat Wulff vor Weihnachten nämlich das Hohelied der Pressefreiheit gesungen, öffentlich jedenfalls.
        Privat sah das ein wenig anders aus.

      • Karl Heinz sagt:

        Nach einiger Überlegung revidiere ich meine Ansicht.

        Wulff ist kompromittiert und damit erpressbar. Er muss abtreten.

        • mandelkern sagt:

          Ich verstehe es auch nicht ganz, warum sich BILD auf ihn eingeschossen hat.
          Deshalb habe ich schon vor Wochen recherchiert, ob es irgendetwas gibt, das darauf hinweisen könnte, Wulff leistet neuerdings Widerstand und emanzipiert sich.
          In Taten, meine ich.
          Schliesslich sind Merkel und Friede Springer befreundet, und Springer hat 2010 in der Bundesversammlung den BP mitwählen dürfen.
          Aber ausser dieser besagten Rede habe ich nichts finden können, was nur im entferntesten darauf hindeutet.

          Es ist um so seltsamer, weil BILD 10 Jahre lang für Wulff Hofberichterstattung gemacht hat. Es war eine heftige Liebesbeziehung, der Boulevard und der Wulff:

          http://www.taz.de/Wulff-vs-Bild/!84826/

          Das Blatt hat ihm Orden verliehen (für die Pflege der deutschen Sprache), ihn zum beliebtesten Politiker in D gekürt, und den konservativen Wählern seine Scheidung mit Austausch gegen eine jüngere Dame einfühlsam schmackhaft gemacht.
          Und beim feiern des jungen Liebesglücks durfte BILD förmlich mit unter die Bettdecke kriechen.
          2010 jedoch änderte sich das.
          Da unterstützte BILD nicht Wulff, sonder Gauck bei der Wahl zum BP, da begann der Kurswechsel.
          Sie wollten ihn dort nicht im Amt haben, von Anfang an.
          Vielleicht kannten sie ihn so gut, dass sie um seinen Mangel an Format und seine Kompromittierbarkeit wussten.

          Trotzdem, es bleibt ein Rätsel.
          Vielleicht hat auch einer von Wulffs zahlreichen verfilzten Freunden dem Springer-Verlag Schaden zugefügt, und BILD wollte verhindern, dass dieser künftig noch einflussreicher wird, als Freund des BP.

          Bislang habe ich auch in den anderen Medien keine plausible Erklärung gefunden. Alle Presse-Kollegen sind verwundert, warum BILD ihn so hart rannimmt – aber niemandem fällt etwas profundes zu den Gründen ein.

    • Margrit Steer sagt:

      Das würde ich nicht ganz so hart sagen.
      Ich gebe ihm, wie ich ja schrieb, in ganz vielen Recht. Allerdings gebe ich Ihnen Recht, den Euro sollte der Prof. kritischer betrachten

  5. Michele sagt:

    Mir scheint, die Kracher zum Silvesterabend haben an Zahl und Stärke zugenommen. 😉