Obama braucht 1,2 Billionen Dollar für neue Schulden

Die USA können ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nur mit weiteren Schulden nachkommen. Die nunmehrige Erhöhung soll die letzte in der Amtszeit von Präsident Barack Obama sein.

Dagegen die die griechischen Schulden Peanuts (mehr hier): US-Präsident Barack Obama hat vom amerikanischen Kongress offiziell die Anhebung der Schuldenobergrenze um 1,2 Billionen Dollar gefordert. In einem Brief an den Präsidenten des Repräsentantenhauses, John Boehner, schrieb Obama am Donnerstag, die Anhebung sei nötig, um den Zahlungsverpflichtungen der Administration nachkommen zu können. Das Ansuchen geht auf die Vereinbarung zwischen Obama und dem Kongress im Sommer zurück. Beobachter gehen davon aus, dass der Kongress zustimmen wird, weil Obama die Entscheidung mit einem Veto durchsetzen könnte.

Das Ansuchen war schon Ende Dezember vorgesehen gewesen. Weil Obama jedoch Urlaub auf Hawaii machte und der Kongress bis Mitte Januar Weihnachtsferien hat, einigte man sich auf die Verschiebung, damit das Thema ordentlich beraten werden kann.

Bloomberg berichtete unterdessen, dass auch das neue exorbitante Defizit für das Jahr 2013 nur durch haushaltspolitische Tricks des Finanzministeriums erreicht werden könne.

Mehr zum Thema
USA: So schön kann Gelddrucken sein
US-Notenbank unterstützt EZB diskret beim Gelddrucken
Griechenland: EZB und IWF wollen Pleite verzögern

Kommentare

Dieser Artikel hat 33 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  1. Hans sagt:

    Sparen möchten die Republikaner jetzt so kurz vor der Wahl auch nicht mehr. Damit vergrätzt man sich ja Wählerstimmen, daher werden die Reps dagegen nichts machen. Rentnern die Gesundheitsfürsorge ist Gift für den Wahlkampf. Bis Sparvorhaben umgesetzt sind, dauert das auch so seine Zeit. Wenn die nach der Wahl Anfang 2013 damit anfangen, sieht man die Auswirkungen erst 2014.

  2. Livia sagt:

    Hoffendlich ist das auch seine letzte Amtszeit!

  3. Waltraud Schlimm sagt:

    Das bisschen Geld ist doch für den Ami kein Problem. Ben wird das schon richten, so wie all die Jahre auch. Das würde ich auch gern machen. Jeden Tah essen gehen, ne Putzfrau. Mal zum Shoppen nach London. Ein paar Fummel kaufen die nicht zu mir passen. Von mir aus kann es bald einen Knall geben. Dann haben wirs hinter uns. Für uns ist das sowieso Mist. Die holen sich dann auch bei uns Geld.
    Faktisch sind die Amis schon lange Pleite. Nur die Ratingagenturen pflegen die noch ein bisschen. Man kann vermuten das deren Rechnungen von Obama bezahlt werden.
    Des Brot ich eß, des Lied ich sing.

  4. von Espenfeld sagt:

    Und was ist mit der lange fälligen Herabstufung der USA durch die Ratingagenturen ?

    Es wird wirklich langsam Zeit dieses gähnende Schuldenloch USA so zu berten, wie es
    realistisch ist.

    Da wo man wirklich sparen könnte, werden lächerliche Beträge gestrichen.

    Nämlich am gigantischen US-Militärkomplex, der alleine soviel beträgt, wie alle anderen Nationen der Welt zusammen für Militär ausgeben.

    Und das soll eine friedliebende , christliche Nation sein ? Nie und nimmer.

  5. hunsrückbauer sagt:

    oh mann, es reicht immer noch nicht!

    erst plündern die usa afganistan, dass iraq, zwischendurch mal kurz somalie, den sudan, tunesien, egypt, jetzt soind sie an syrien, iran, demnächst dann nigeria….und überall werden konten eingefroren, die konten konfisziert, schließlich muß ja wer die kriegslasten bezahlen, die der ami so begeht ….

    diese bosheit ist nicht mehr länger zu ertragen…ich hab´den ami so satt.

    • Gast sagt:

      „ich hab den ami so satt,“ Sie sprechen mir aus der Seele.
      Das Grinsen des Mr. President wird auch immer fieser.
      Ein wenig Geduld, dann…….

      • MICK sagt:

        Den Ami an sich gibt es nicht.Auf YouTube gibt es viele interessante Beiträge über die USA und ihre Bürger.Dann weißt du auch wie die Amis ,,Ticken´´.

    • MICK sagt:

      Was erwartest du von einem Volk,welchem man von Kindesbeinen an,3Dinge eingebleut hat: GLAUBE,GEHORCHE,KONSUMIERE.