Merkel glaubt nicht mehr an Triple A für den EFSF

Bundeskanzlerin Angela Merkel will darüber nachdenken, ob man Banken und Versicherungen nicht erlauben könnte, Staatsanleihen auch ohne Top-Ratings zu kaufen. Das Triple A des EFSF hat sie offenbar schon verloren gegeben. Die Anzeichen mehren sich, dass auch Europa versuchen wird, seine Schulden zu monetarisieren.

Aktuell:
Frankreich will nicht weiter sparen

Bis vor kurzem gab es für Deutschland eine mögliche Alternative zu den US-Ratingagenturen: Eine europäische Agentur solle her, damit auch die Interessen der Europäer vertreten wären. Der Unternehmensberater Roland Berger hatte im Sommer 2011 mit Sondierungsgesprächen begonnen, die Agentur sollte eigentlich Anfang dieses Jahres die Arbeit aufnehmen (mehr hier).

Angesichts der immer unübersichtlichen Gefechtslage im Zuge der Staatsschuldenkrise (Obama macht immer neue Schulden – mehr hier; das Downgrade im vergangenen Herbst blieb ohne Folgen – hier) scheint sich nun die Regierung mit der Idee zu befassen, die Bedeutung der Agenturen grundsätzlich zu reduzieren. In Kiel zeigte Angela Merkel am Samstag Sympathie für den Vorschlag von Unions-Fraktionsvize Michael Meister, Banken und Versicherungen sollten ihre Investments in Staatsanleihen unabhängig vom Rating der Agenturen bestimmen können. Man bräuchte dazu nur eine einfache Gesetzesänderung.

Diese Idee sei „eine Betrachtung wert“, sagte Merkel. Es sei sinnvoll, „sich das mal anzuschauen und zu überlegen, wo man hier gegebenenfalls Gesetzesänderungen machen könnte“.

Auch von der Hoffnung, dass der europäische Rettungsschirm sein Triple A behalten könne, hat sich Merkel offensichtlich verabschiedet: Sie sagte, dass sie nie der Meinung gewesen sei, der EFSF müsse ein AAA haben. Den französischen Finanzminister zitierend sagte sie, auch ein AA+ sei doch ein „gutes Rating“.

Damit übersieht Merkel, dass das Rating schon gar nicht mehr wichtig ist. Denn zahlreiche institutionelle Investoren haben sich mittlerweile grundsätzlich aus den Staatsanleihen in der Euro-Zone verabschiedet (mehr hier) oder suchen nach alternativen Investments (hier). Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, welche Begeisterung die Investoren für den EFSF entwickeln werden. Im Herbst musste die erste Auktion schon mal verschoben werden (mehr hier), und selbst der deutsche Chef des EFSF klingt nach zahlreichen vergeblichen Road-Shows alles andere als optimistisch (hier).

Jene, die nun das Problem bei den Rating-Agenturen suchen, übersehen ein kleines Detail: Die europäischen Staaten müssen im Jahr 2012 mehrere hundert Milliarden an Verbindlichkeiten umschulden. Die Investoren sind bei ihren Entscheidungen an strikte, formale Vorgaben gebunden. Bei ihren Investments sind sie ausschließlich jenen verpflichtet, deren Geld sie verwalten (mehr hier).

Ob in Deutschland einmal irgendwelche Gesetze geändert werden, hat mit dem aktuellen Refinanzierungsproblem der Europäer nichts zu tun. Wenn die Kapitalflucht aus Europa in der Form anhält, wie es in den vergangenen Monaten zu beobachten war, bleibt der Euro-Zone gar nichts anderes übrig, als der Strategie Mario Draghis (mehr hier) zu folgen: Über den Umweg von unbegrenzten Krediten an die Banken über zum Teil abenteuerliche Aufweichungen für die Sicherheiten (mehr hier) müssen die Banken gezwungen werden, die Staatsanleihen zu kaufen. Sie verkaufen diese dann auf dem Sekundärmarkt an die EZB (so erklärt sich das Wunder der niedrigen Zinsen für Italien und Spanien in diesem Jahr – mehr hier).

Die Herabstufung der USA durch Standard & Poor’s hat nämlich nur deswegen niemanden aufgeregt, weil die Amerikaner ihre Schulden durch das unbegrenzte Gelddrucken ihrer Notenbank Federal Reserve (Fed) wegspülen können (mehr hier).

Angela Merkel hat es bisher immer strikt abgelehnt, dass die EZB die Druckmaschinen anwirft. Weil die Deutsche Bundesbank im Zuge des Traget 2 Prozesses mittlerweile an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gelangt ist (mehr hier), beginnt sich die deutsche Regierung offenbar mit der Idee der Monetarisierung der Schulden durch die EZB anzufreunden. Transparent ist der Vorgang nicht, so dass Merkel in der Öffentlichkeit weiter als geldpolitischer Falke agieren kann. Nachdem Merkel jedoch langsam, aber sicher, an die nächste Bundestagswahl denken muss, kann sie sich unauffällig zu den Tauben gesellen, die in der „neuen“ Bundesbank mittlerweile den Ton angeben (mehr hier).

Ob die Zeit für diese Gesinnungs-Rochade noch reicht, ist eine andere Frage. Die immer wahrscheinlichere Pleite Griechenlands (mehr hier) könnte die Verwechslungskomödie unversehens eine europäische Tragödie machen (zur Erinnerung: auch diese Theaterform wurde in Athen erfunden – hier).

Kommentare

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  1. guguk sagt:

    Es reicht also nicht mehr aus, ein Glas Schnaps in den Bodensee zu kippen und am Rheinfall zu Schaffhausen die Konsistenz des Wasser zu messen. Nun ist man soweit, dass man ganze Fässer voller Schnaps reinkippen muss, um in Schaffhausen eine Wirkung zu spüren.
    Am Ende liegen sie alle besoffen unterm Tisch und der deutsche Michl reibt sich verwundert die verschlafenen Augen!

    • spion und spion sagt:

      Die Deutschen kollektiv als Michel, Dummkopf, Phantasten, Schlafmütze zu beschimpfen, halte ich für eingebildet und deplaziert.
      Die betrügerische Absicht, strafrechtlich, die arglistige Täuschung der Bevölkerung ist evident und den meisten irgendwo bewußt.
      Man kann die Deutschen überzeugen, und die Deutschen lassen sich überzeugen von klaren Vorstellungen und guten Argumenten.
      Das macht man am besten auf der Straße und nicht im Netz, ob mit Demos oder mit einem Infostand.
      Wer die Straße besitzt, kriegt die Politik.
      Am besten, man geht auf jede Demo und macht ordentlich Lärm. Der Lärm in Stuttgart erschüttert Brüssel. Die Selbstbeweihräucherung im Netz eher nicht.

      http://eurodemostuttgart.wordpress.com/

      • hap sagt:

        Auf der Straße kann ich keine Beweise sammeln. Ohne Informationen und deren Abgleich im Internet ist überhaupt nichts schlüssig nachzuweisen und zu jeder noch so gut belegten Geschichte findet sich jemand der sie als „Verschwörungstheorie“ verbrämt.
        Auf der Straße habe ich noch weniger das Gefühl anonym zu sein. Obendrein bringt es mir nichts, Polizeiausrüster zu Aufträgen und Polizisten zu Beschäftigung zu führen.
        Auf der Straße erreiche ich vielleicht mal 10 Leute hier vielleicht 10.000.
        Und warum schrebst Du hier und gehst nicht mit Deinem Anliegen auf die Straße? Vielleicht gibts ein schönes Foto in Wert oder Bild!

        Und hat eine Demo schon mal nachhaltige Erfolge gebracht?

        • spion und spion sagt:

          Sie erreichen 10.000 Leute im Netz?
          Dann bleiben Sie mal anonym und sammeln Beweise.

  2. Bert sagt:

    Konsequenz für Dich:

    Nur Gold und Silber sind Geld.

    Was du an FIAT-Money nicht benötigst:
    Umtauschen in echtes Geld zur Werterhaltung über diese Zeit hinaus!

    Entziehe dem Bankapparat dein Geld
    und es geht alles schneller – dem Ende entgegen.

    • lowabras sagt:

      Wenn nur 10% der Guthabenbesitzer 10% ihres Guthabens abziehen würden, so wären die Banken längst Pleite!

  3. claude sagt:

    wäre es dann nicht an der zeit,das das millionenheer der doppelt und dreifach abgesicherten im tiefschlaf befindlichen bevölkerung.
    aus seinem tiefschlaf wachgeküsst wird?

    das mit ihren über jahrzehntelanges sparen angehäuftes scheinvermögen,von den versicherungsunternehmen,wenn nicht versoffen oder verhurt…
    russisches roulett gespielt wird?
    „vermögensberater“ oder lebensversicherungsandreher mit restwerten von verantwortung müssten ihre kunden darüber in kenntniss setzen in welcher lage sich ihr erspartes befindet.

    nur das würde das pyramidenspiel sofort zum einsturz bringen.

    unglaublich das es den skandalmedien immernoch gelingt,die bevölkerung weiterhin zu betrügen..

  4. Elsbeth sagt:

    Die können ihre eigenen Gesetze ändern und hin und her schieben wie sie wollen, es kommt wie es kommen muß.

  5. FDominicus sagt:

    Diese Überlegungen sind konsequent wenn man das Schneeballsystem noch weiter am Laufen halten will. Pleite Staaten begeben Anleihen die von pleite Banken als Sicherheit bei der EZB hinterlegt werden dürfen um damit an noch mehr Geld zu kommen um wieder mal Anleihen von Pleitestaaten kaufen zu können. Das es den Schaden für wirkliche Sparer maximiert bin ich davon übezeugt: „Es wird irgendetwas in dieser Form beschlossen werden“ immer mit der Parole der Euro ist „alternativlos“.

    Ich verweise noch einmal auf etwas was ich vor geraumer Zeit beschloss:
    http://fdominicus.blogspot.com/2009/10/done-i-sold-last-asset-from-country.html

    Ich kann auch nur empfehlen keinen einzige Bond des EFSF und/oder ESM zu kaufen. Nur damit es später mal wieder nicht heißt keiner hätte vor diesen Betrügereien gewarnt….

  6. jay twelve sagt:

    Seit wann denkt Dr. A. Merkel über irgend etwas nach?

  7. Meckerziege sagt:

    Sarah Brightman & Andrea Bocelli – Time to Say Goodbye 1998 Video stereo widescreen

    http://www.youtube.com/watch?v=Nl9WMIPzd6w&feature=related

  8. Albert Albern sagt:

    Warum spart man sich nicht endlich den Umweg über die Banken???

    Das sind doch nur überflüssige Ausgaben. Und wie oben geschrieben: UNDURCHSICHTIG

  9. Steuerzahler sagt:

    Die einzig vernünftige Alternative ist die Rückkehr zur EWG. Brüssel brauchen wir in dieser Größenordnung auch nicht. Die gesamte Politbagage Deutschlands, egal welcher Partei, treibt uns in den Ruin (Ausnahme: Frank Schäffler und die sogenannten „Abtrünnigen“).

    Marktwirtschaftlich richtig ist nur das Aufbrechen der Währungsunion.

    Frau Dr. Merkel, ich bin nicht bereit, für die Garantien und Bürgschaften, welche Sie für andere Länder übernommen haben, gerade zu stehen. Lieber verlasse ich das Land!
    Hoffentlich gelingt uns das noch rechtzeitig!

    Die politische Verblendung unserer sogenannten „Eliten“ führt ins totale Desaster.

    Vielleicht sollte jeder von uns der EZB ein paar alte Unterhosen schicken und auch dafür Geld fordern.

    Die Rating Agenturen haben die Schulden nicht gemacht. Sie haben nur den Fehler begangen, nicht schon viel früher den Ländern ein downgrade zu verpassen.
    Wenn die Politiker denken, dass das nichts machen würde, haben sie sich getäuscht. Kein vernünftiger Mensch steckt sein Geld in europ. Staatsanleihen (natürlich auch nicht in die von US oder UK).

    • lowabras sagt:

      Es fliegen jeden Tag hunderte von Flugzeugen überall hin in die Welt, also nicht reden, oder meinen Sie, jemand interessiert solches gehaltloses Geschwätz?

      Die Frage ist, wohin? Wo haben dies Hochfinanz-Kraken noch nicht ihre Organisation etabliert?

  10. hap sagt:

    „Bundeskanzlerin Angela Merkel will darüber nachdenken, ob man Banken und Versicherungen nicht erlauben könnte, Staatsanleihen auch ohne Top-Ratings zu kaufen. “

    Da kommt unwillkürlich der Würgereiz. Versicherung ohne Top-Rating ist wie … ja wie?
    Ich würde sagen, wie Fahren ohne Reifen? Oder wie Tombola ohne Gewinne?

    Jedenfalls was mir nicht in den Kopf will:

    Ist es ihre Idee? Dann bin ich erschüttert, was für eine Anfängerin Deutschlan in den Ruin treibt.
    Ist es die Idee ihrer Berater? Dann muss man sich wohl fragen, ob diese Berater den Auftrag haben, Deutschland abermals zu zerstören.

    Es ist jetzt schon klar, dass auch A+ irgendwie noch gut aussieht usw. Und es ist klar, dass alles unter AAA mit Sicherheit zu Verlusten führen wird. Wozu dann eine Verunsicherung abschließen? Ach ja, gesetzliche Vorschrift…

    • Ondoron sagt:

      Wer ist denn besser als Merkel? Rot-Grün?
      Das Traurige ist, dass ALLE deutschen Politiker den Wohlstand der Deutschen für ein „politisches Projekt“ verzocken.
      Jetzt wird langsam jedem klar, was es heißt, der Euro wird „gerettet“ – „koste es, was es wolle.“
      Nur tricksen, täuschen und lügen die Politiker den Michel immer wieder an. Angstkeule zeigt ihre Wirkung (ohne Euro haben wir aber 2 Millionen Arbeitsplatzverluste, der Export wird zusammenbrechen, Deutschland hat am meisten vom Euro gehabt, blablabla…)
      Mir gefällt mittlerweile, dass der Euro krepiert und mit ihm diese EU. Zu verhindern gilt allerdings, dass sich diesem Monstrum zur EUSSR entpuppt. Das ist leider sehr wahrscheinlich. Die deutschen europabesoffenen Politiker sind wirklich so blöde!

    • Ochsenfrosch sagt:

      Sie fährt nicht nur ohne Reifen ,sondern auch mit verbundenen Augen und trotzdem weiß sie schon lange wo die Fahrt endet ,weil das schon vor langer Zeit Jemand ins Navi eingegeben hat !

    • Ochsenfrosch sagt:

      Wenn ihre Fahrt beendet ist ,sollten wir präsent sein und einen guten Plan haben ,sonst geht die Fahrt mit neum Fahrer wieder von vorn los .Leider kennt keiner von uns die Zeit die das Navi für die Merkel-Fahrt errechnet hat ,eindeutig unser Nachteil .Vielleicht ist sie Morgen schon zu ende .Wer weiß !

    • hunsrückbauer sagt:

      die frau kommt aus der DDR, daher hat sie keine ahnung von dem was sie tut. die wahre zockerin ist sie selbst. sie probiert mal da und zockt mal dort wie eine spielsüchtige die nicht erkennt wie es um die situation und ihrer geldbörse bestellt ist.

    • kneipier sagt:

      Sie haben sich die Antwort schon selber gegeben.

      Ja, es sind die „Berater“, auf die unser schlechtsitzender Hosenanzug hören MUSS.

      Aus zwei Gründen
      1. Wer keine Ahnung hat, muss alles glauben.

      2.Die „Berater“ sind die Kreise, die derzeit das Land via PPP ausplündern.
      (PPP= publikprivatepartnership wurde wenige Tage vor der letzten Bundestagswahl als „PPP- Beschleunigungsgesetz“ überparteilich durchgepeitscht) und sich das ganze Land aneignen. Es sind die Besatzer und ihre Freunde aus Amerika.

      Hierbei nenne ich die gesamte Übernahme von Infrastruktur wie Gas, Wasser, Strom, Öffentliche Gebäude, Wohnungsbaugesellschaften, Post, Eisenbahn und derzeit das Fernstrassennetz und die private Altersversorgung.

      Was also verharmlosend als „Tafelsilber“ angeführt wird, ist nichts weiter als ein dreister Raubzug gegen das Volksvermögen, das Generationen erarbeitet haben.

      Rücksichtslos ziehen das ALLE Parteiführungen durch, bis hin zur Überführung Deutschlands klammheimlich in einen Staatenverbund namens EU.

      Möglich ist das nur in einer Staatssimulation, die derzeit vorherrscht.

      Deshalb erinnere ich daran, daß das Deutsche Reich noch existent ist.

      • hap sagt:

        Ja, aber da sich keiner darum schert, gilt eben das, woran die meisten glauben…

      • flonic sagt:

        Das mit dem Deutschen Reich stimmt.
        Hab’s auch erst nicht so recht gewusst, aber schon mal gelesen.

        Steht auch in Wikipedia so:

        Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Grundlagenvertrag (Urteil vom 31. Juli 1973, Absatz-Nr. 54 – 2 BvF 1/73 – BVerfGE 36, S. 1 ff.: „[…] Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert. […]“)

        Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt.

        Hier der ganze Text:
        http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv036001.html#Rn079

        Quelle: Wikipedia, DFR

      • Toni sagt:

        Ich würde das etwas „globaler“ formulieren,
        dass sich hier einige vom Geldadel noch mehr bereichern.

        Ich denke, es spielt dabei keine Rolle wo sie geboren wurden.

        Jede (gemachte) Krise hat eben immer auch Gewinner.

    • Pfaff sagt:

      Sorry aber Sie haben eines nicht begriffen: Es gibt eine informelle Hierarchie in Deutschland: An oberster Stelle steht das Finanzsystem. Direkt darunter die Massenmedien und dann die Politik-„Darsteller“ wie Merkel und Co.

      Glauben Sie wirklich, dass diese Ebene in der Lage ist, die darüber angesiedelten sinnvoll zu beeinflussen, geschweigen in die Schranken zu weisen ?! WACHEN SIE AUF! Es ist unerheblich, wer – ob Merkel oder sonst jemand – dort sitzt!

      • hap sagt:

        Ich bin hell wach und sehe das ähnlich. Aber mit Parolen kann man niemanden überzeugen, ich versuche nur die Zusammenhänge aufzuzeigen, die ich erkennen kann.

      • no go sagt:

        Sie haben recht – die Medien, die Medien – deswegen kann sich einiges mit dem Internet wandeln. Allein der Infoaustausch auf dieser Seite. Nur die TV – Medien – hat ja nicht jeder die Zeit nach Gott und aller Welt zu googlen – sonst wäre es mit der EU nicht so weit gekommen, aber für die Millionengehälter…