Italien und Spanien profitieren stärker vom Euro als Deutschland

Deutschland ist viel weniger von einer niedrigen Währung abhängig als die südeuropäischen Staaten. Die Statistik zeigt, dass das gängige Vorurteil gegenüber der deutschen Exportstärke nicht von den Fakten zu belegen ist.

Deutsche Exporteure profitieren nicht vom niedrigen Kurs des Euros. Deutschland ist zwar das Land mit den meisten Exporten in der EU (und wird deswegen neulich von David Cameron sogar für die Krise verantwortlich gemacht worden – mehr hier), der schwache Euro wirkt sich dennoch nicht stark auf die Ausfuhr von Waren aus. Dies zeigen Statistiken, die von Thompson Reuters Datastream zusammengestellt und analysiert wurden. Die auf den Eurostat ermittelten Zahlen zeigen, dass die Staaten der europäischen Peripherie eine negative Korrelation zwischen ihren Einnahmen aus Nicht-Euro-Staaten und dem Wechselkurs Euro-Dollar haben. Deutschland, die Niederlande und Österreich haben dagegen eine positive Korrelation.

Dies ist bemerkenswert, weil Deutschland mit weitem Abstand vor den anderen Euro-Staaten Güter außerhalb der Euro-Zone verkauft.

Andere EU-Länder wie Spanien oder Italien profitieren wesentlich stärker als Deutschland von einer schwachen Gemeinschaftswährung. Dies liegt an der Art der Waren, welche die Länder produzieren. Während in Deutschland hauptsächlich teure und qualitativ hochwertige Güter produziert werden, bieten periphere EU-Länder vor allem Konsumgüter im niedrigen Preissegment „an“. Marco Valli, Analyst bei Unicredit: „Die italienischen Produkte sind anfälliger für Wechselkurse, weil sie leichter durch andere Produkte ersetzt werden können – Textilien, Konsumgüter, Modeartikel, Bekleidung oder Schuhe.“

Kunden kaufen deutsche Güter wie Autos oder Werkzeuge auch bei einem hohen Kurs des Euro. Deutschland ist also weniger von Kursschwankungen abhängig, als oft angenommen wird. Bei Exporteuren von Waren mit einer hohen Preisspanne wie etwa Lebensmittel wirkt sich der Währungskurs hingegen sehr viel stärker aus.

Wie Reuters herausfand, profitieren Griechenland (der Währungseffekt würde in Griechenland durch die Einführung der Drachme noch verstärkt werden – mehr hier); die deutsche Bundesregierung bereitet sich schon auf diesen Fall vor – mehr hier) Portugal und Irland am stärksten von einem schwachen Euro. Auch Exporte aus Frankreich weisen eine starke Abhängigkeit vom Euro auf.

Diese Zahlen relativieren das Argument, dass Deutschland das größte Interesse an einer Rettung des Euro haben müsse, weil es von ihm beim Export so stark profitieren würde.

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Kommentare

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  1. TopfohneBoden sagt:

    Zitat: D.M.N.: „Die italienischen Produkte sind anfälliger für Wechselkurse, weil sie leichter durch andere Produkte ersetzt werden können – Textilien, Konsumgüter, Modeartikel, Bekleidung oder Schuhe.“

    Das sehe ich nicht so. Aus folgenden Gründen. Gerade für Schuhe und Textilien, aus Italien, sehe ich kein Äquivalent. Ich musste in der letzten Zeit auch sehr auf den Preis achten und habe Winterkleidung aus einem „No Name- Country“ gekauft. Die Schuhe trotz des Preises von knapp 70.- EUR., sind wasserdurchlässig, der Fuß hat keinen richtigen Sitz, Die Sohlen sehen nur nach Winter aus, sind aber rutschig. Die Jacke, warm, aber beim Schwitzen, tropft der Schweiss aus den Ärmeln. Für diesen Mist, war das Geld „herausgeschmissen“. Was mich am meisten brüskiert ist, das so etwas völlig ungeprüft von Warenhäusern, wohl in Fernost, bestellt wird und hier seine Funktion nicht erfüllt. Wir bekommen zu Preisen, umgerechnet in Deutscher Mark, Kleidung, die nur eine virtuelle Funktion hat, aber genau so teuer ist, wie die Kleidung vor Einführung des Labber- Euro`s.

    Die Italiener haben aber nicht begriffen, das sie sich ohne jegliche Gegenwehr den Absatz wegnehmen lassen.

    Sie sind nicht in der Lage, via Internet, in deutscher Sprache, für ihre Produkte zu werben. Nach wie vor, soll es auch kostengünstige, in Italien gefertigte Waren geben, nur wie kommt man daran? Das ist das gleiche Dilemma, wie mit den Internetseiten italienischer Verkehrsträger. Orientierung bei Bahn und Bus? Null Problemo, weil es keine Seiten auf Deutsch gibt. Allenfalls eine Mischung aus italienisch, englisch und ein wenig Deutsch. Die öffentlichen Verkehrsmittel, in Italien, sind mindestens so gut, wie unsere, nach der „Bahnreform“. Nur viel billiger. Sie erschließen sich aber nicht jedem.

  2. otto936 sagt:

    Wir sollten folgenden Text ins Kanzleramt und Finanzministerium schicken:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article13839686/Die-Italiener-stecken-jeden-Deutschen-in-den-Sack.html

    Vielleicht kapieren die Damen und Herren endlich was die Mehrheit der Deutschen schon lange verstanden hat: Es geht einfach nicht MIT den PIGS

    Aber unsere Eurofighter werden erst aufwachen wenn der letzt Euro per ESM aus diesem Lande abgesaugt worden ist. Morgen wird wieder gegipfelt – bin gespannt wieviel der Spass diesmal kostet. Es wird erhöht, gebürgt, Brandmauern errichtet, Versprechungen gemacht – und Merkel wird wieder ihre FDJ Propagandasprache zur Vernebelung einsetzen. Damit das Volk ja nicht zuviel nachdenkt.

    Dieses Land hat einen furchtbaren Schwachpunkt; seine unterirdisch schlechte Diplomatie. Franzosen, Briten, Italiener und/oder Griechen manövrieren Merkel und Co. nach Strich und Faden aus – am Ende bezahlt Deutschland UND ist schuld an der Krise; während in Rom und sonstwo die Champagnerkorken knallen.

    Und was noch dazu demprimiert – die „Anderen“, sprich rot-grün sind noch schlechter. Ein Trauerspiel, Man mag gar nicht mehr hinsehen.

    • EURO sagt:

      @ otto936 ,

      Anton Börners Aussagen in dem Interview sind nicht politisch korrekt. Sie machen u.a. Mentalitätsunterschiede deutlich, die nicht ins Weltbild der kollektivistischen Gleichmacher passen. Macht also keinen Sinn den Welt-Beitrag ins Kanzletamt zu schicken.

      Auf fruchtbaren stieße womöglich der Vorschlag, Umerziehungslager einzurichten. So meinte Dr. Stoiber doch jüngst, man müsse die Mentalität der Südeuropäer ändern.

      Die Herrschaften merken schon längst nicht mehr, wie sehr sich sozialistische Vorstellungen in ihr Hirn gefressen haben. Hoffnungslose Fälle.

      • EURO sagt:

        Nachlieferung von Boden

        „Auf fruchtbaren Boden stieße ….“

        Befasst man sich mit Sozialisten, scheinen selbst im Posting Grund und Boden schnell abhanden zu kommen.

  3. ivan sagt:

    Der Euro ist das grösste Enteignungsprogramm der Deutschen. Dafür verantwortlich ist niemand anderes als diese unsägliche BRD_Gmbh.

  4. EURO sagt:

    @ Atreides @ POPPER,

    Ihnen sei als kleine Einführung ins Thema Herrn Prof. Sinns Vortrag vom 19.12.2011 (http://mediathek.cesifo-group.de/player/macros/_v_f_750_de_512_288/_s_ifo/_x_s-764870657/ifo/index.html) empfohlen.

    Dann werden Sie, sehr geehrter POPPER, zumindest zwischen der EU und Europa zu unterscheiden wissen. Das wäre immerhin mehr als die Kanzlerin und die anderen Kollektivisten aus der Einheitspartei CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE/LINKE können.

    • POPPER sagt:

      Der Unterschied zwischen Euro und Europa ist evident. Aber das Wesentliche für mich liegt darin, dass Europa unser Handelsgebiet ist in das über zwei Drittel unseres Exports geht. Der Vortrag von Herrn Prof. Sinn ist aufschlussreich, macht aber auch deutlich, dass Sinn seiner neoliberalen Erklärungslinie treu bleibt. Seine volkswirtschaftliche Sicht ist einseitig und keineswegs objektiv. Er versucht nicht einmal ansatzweise die Handelsdefizite bzw. -überschüsse daraufhin zu analysieren, dass z.B. Deutschland durch Verstoß gegen die Gemeinschaftsverträge Kostendumping betrieben hat, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Was ich begrüße ist, dass Prof. Sinn die Notwendigkeit von Eurobonds erkennt, was ich nicht teile, ist seine Negativ-Prognose hinsichtlich die Teuerung der Zinsquote für Deutschland. Wie überhaupt alle Prognosen, die eine Änderung des deutschen Wirtschafts- und Arbeitsmarktmodells beschreiben, werden von Sinn einseitig relativiert. Es geht ihm immer um die Fortführung des neoliberalen Wahns der Kostenreduzierung und Ökonomisierung aller Bereiche des Lebens. Außerdem weist er den sogenannten Märkten eine Funktion zu, die sie nicht haben. Sie sind eben nicht Korrelat des wirtschaftlichen Handelns von Staaten u.a., sondern ein Spekulationssystem, das Gewinn machen will und allein aus dieser Perspektive handelt. Dadurch entwertet er seine ansonsten interessanten und richtigen Ausführungen.

  5. Atreides sagt:

    Wer hat in Spanien vom Euro profitiert? Doch höchstens das große Kapital, denn die Bürger haben einen großen Anteil ihrer Kaufkraft verloren, bei kaum erhöhten Einkommen und dreifachen Preisen.
    Der einzige Vorteil könnte sein, daß die Zinsen stabiler sind als vor 10 Jahren, aber das ist dann auch alles.

    • Atreides sagt:

      Und vielleicht ist die Abwanderung der spanischen Industrie nach Asien und Nordafrika auch eine Folge des Euros, denn wäre der Euro so toll, warum gibt es dann in Spanien immer weniger Arbeitsplätze? Zara ist ein riesiger Konzern, aber er produziert fast alles in Asien. Die Kaufhauskette El Corte Inglés produziert die Kleidung in Asien. Die Schuhindustrie gibt es fast nicht mehr, auch keine Textilindustrie. Iberia gehört jetzt zu British Airways und Spanair hat gerade die Pleite erklärt. usw. usf.

      • TopfohneBoden sagt:

        „Und vielleicht ist die Abwanderung der spanischen Industrie nach Asien und Nordafrika auch eine Folge des Euros, denn wäre der Euro so toll, warum gibt es dann in Spanien immer weniger Arbeitsplätze? Zara ist ein riesiger Konzern, aber er produziert fast alles in Asien. Die Kaufhauskette El Corte Inglés produziert die Kleidung in Asien. Die Schuhindustrie gibt es fast nicht mehr“.

        Das Hauptproblem, sind auch oder erst recht, im techn. Bereich, ständig neue Anforderungen und Normen seitens der EU. In Afrika, das vergisst man leicht, gibt es diese nicht und, wenn man alte Produktionsanlagen hat, dann hat man die in einem Tag in Nordafrika. Nordafrika, kennt keinen Umweltschutz, oder noch nicht.

        Das sind Produktionsvoraussetzungen, wie man diese besser nicht bekommen kann. Der Müll wird einfach irgenwo hingekippt.
        Dann, kommt der ganze afrikanische Markt hinzu, der nicht wählerisch ist. Die Japaner haben das begriffen. Alle ihre Autos für Afrika, sind soweit abgerüstet, das sie auch problemlos repariert werden können. Es wird in Zukunft wieder Importbeschränkungen geben müssen, sonst müssen wir uns den Sozialen- und Umweltbedingungen der Drittweltstaaten anpassen.

        Das wird jetzt erst so richtig losgehen. Ägypten, Libyen, Tunesien und Marokko, bieten sich und Gewerbegrundstücke, wie saures Bier an. Die vielen Millionen Arbeitslosen dort, sind ein weitaus interessanteres Potenzial, als der Standort: China.

  6. POPPER sagt:

    Dieses ganze Gerde ändert nichts an der Tatsache, dass 70% unseres Exports in die EU gehen und etwa 50% in die Euro-Zone. Jeweils 15% gehen nach Asien und in die USA. Das zeigt, dass Deutschlands Exportgeschäft stark in der EU verortet ist. Der Euro hat uns insoweit am meisten genutzt, weil wir uns nicht an die vertraglichen Vorgaben der Europäischen Gemeinschaft gehalten haben, sondern mit der Agenda 2010 und Hartz IV einen Niedriglohnsektor in Europa etabliert haben, mit dem wir uns Wettbewerbsvorteile erschleichen konnten. Und das auf Kosten der deutschen Arbeitnehmer und den Südstaaten. Letztere haben sich für unsere Exporte verschuldet und werden nun an den Pranger gestellt. Allerdings wären diese Schulden nicht zu der Gefahr geworden, die uns heute bedroht, wenn 2008 nicht eine Finanzkrise hinzugekommen wäre, in deren Folge sich die Staaten noch einmal gewaltig verschulden mussten. Hinzu kommt eine besondere Fehlkonstruktion der Euro-Zone, die es den Staaten nicht erlaubt, sich bei der Zentralbank (EZB) zu rekapitalisieren. Sie müssen das, anders als z.B. die USA oder Großbritannien, am Kapitalmarkt tun. Dadurch konnten die Finanzmärkte beginnen gegen einzelne Staatsanleihen auf Zahlungsunfähigkeit spekulieren, das Herabstufen der Ratings erhöhten zusätzlich die Zinsen. Dadurch nahm die Zahlungsfähigkeit immer weiter ab bei gleichzeitiger Erhöhung der Verschuldungsspirale. Deutschland hat bis dato daran sehr gut verdient. Wir statten nämlich ungebremst die Südländer mit Kapital aus, damit diese weiterhin unsere Exporte abkaufen. Gleichzeitig verlangen wir Reformen und Sparprogramme, die die Wirtschaftsleistung der Länder schwächen. Dass das nicht zur Rettung der Länder führt liegt auf der Hand. Der Witz ist, dass Deutschland glaubt weiterhin mit seinem Wirtschaftsmodell reüssieren zu können. Wir glauben tatsächlich ein Land würde wettbewerbsfähig, wenn es Kosten spart und sein Privatvermögen veräußert. Wenn das aber alle tun, dann gleichen sich alle auf niedrigem Niveau an und sind unfähig die Kaufkraft bereitzustellen, die für einen florierenden Welthandel notwendig ist. Spätestens dann fallen alle in eine Rezession und Stagnation. Dann profitiert auch Deutschland nicht mehr vom Euro.

    • Ingo Dombrowski sagt:

      Popper, auch wenn Halb- oder Unwahrheiten immer wieder wiederholt werden- werden sie doch nicht zur Wahrheit. Diese sozialistisch / kommunistisch flankierte Meinung hat mit der Realität nicht so viel zu tun. Dieses wir sind die Bösen und die anderen die Leidtragenden kann ich nicht mehr hören!

      • Wolf Heinz sagt:

        Ohje,

        sich über Jahre zum Clown der deutschen Großindustrie machen lassen und dann diese noch verteidigen, weill sie ja Deutsch ist.

        Volkswirtschaft denkt zwar in Länderen, letztlich gillt es die Akteure in den Ländern zu unterscheiden. Und dass Arbeitnehmer und Mittelstand (der, wenn er Zulieferer ist, auch nicht mehr als ein Freelancer ist) hier in Deutschland keinen Gewinn gemacht haben, liegt an der Politk, die große Firmen bevorzugt… nicht zuletzt wegen deren Exportvolumen. Und genau das ging und geht in die EU: Mit Harz4 und Niedriglöhnen habe wir die anderen Eurostaaten kaputtexportiert.

        Und selbst wenn man als darwinistisch orientierter Kurzfristdenker das nicht schlimm findet (Motto „der bessere gewinnt halt“) sollte einem zu denken geben, warum denn von der Asche nichts bei den Arbeitnehmern und bei vielen Mittelständlern ankommt?

        Na, machts pling … Die EU-Schuldenmilliarden befinden sich auf der anderen Seite der Bilanz bei Siemes, VW etc. Wer das nicht verstanden hat, hat unser Schuldgeldsystem (Debitismus) nicht verstanden: Zurück auf Start.

        • Michele sagt:

          Die Taget II-Salden lassen wirklich diesen Schluss zu.

          Letztendlich wird die Massenware nur noch gekauft, solange Massenkaufkraft in den Geldbeuteln ist. Wenn nicht mehr in Europa, so kann man dann irgenwo versuchen. Die Grossen müssen dann irgenwo versuchen, Absatzmärkte zu finden. Ansonsten bringen sie sich selbst evtl. um eine angemessene Gewinnspanne. Der Mittelstand in Europa hat es dann wahrscheinlich nicht einfach. Auf Schulden geht es nicht allezeit. Wartet noch ein Weilchen…

        • Michele sagt:

          Stell‘ dir vor, du sitzt in einer Kutsche und hast ca. 20 Pferde angespannt, wobei die einen Pferde gallopieren wollen und die anderen ausgepumpt sind oder störrisch machen…

    • TopfohneBoden sagt:

      @Popper, Sie vergessen, dabei folgendes. Bevor ein produkt in die EU verkauft wird, wird dieses erst innerhalb der EU fertiggestellt. Oft sieht dieses trotz des Labels niemals eine deutsche Fabrik. Deutsche Unternehmen wehren sich dagegen, das höchstens 95% des produktes außerhalb D., hergestellt werden.

  7. Dalien Forester sagt:

    Merkel: Angst in Davos

    Politiker lügen was das Zeug hergibt, aber ihr Körper spricht die Sprache der Wahrheit

    http://www.youtube.com/watch?v=MHzcHiIaBgw

  8. P.Vessel sagt:

    das kommt davon wenn an den schulen und unis nur bullshit gelehrt wird. zusammenhänge die man mit gesundem menschenverstand sofort begreifen sollte sind auf einmal ganz neue erkenntnisse. stichwort: „austrian economics“