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Raju Sharma (DIE LINKE)

Raju Sharma (DIE LINKE) ist Abgeordneter aus dem Wahlkreis Schleswig-Holstein. Er ist Mitglied im Rechtsausschuss und im Unterausschuss Europarecht (Unterausschuss des Rechtsausschusses). Des Weiteren ist er stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss und im Haushaltsausschuss.

Raju Sharma (Foto: Deutscher Bundestag/Raju Sharma)
Raju Sharma (Foto: Deutscher Bundestag/Raju Sharma)

Werden Sie für oder gegen den ESM stimmen?
Ich werde gegen den ESM stimmen.

Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung?
Der ESM vertieft die soziale und ökonomische Spaltung und leistet keinen erkennbaren Beitrag, die Folgen und Ursachen der Euro-Krise wirkungsvoll zu bewältigen.

Werden Sie sich für eine Kontrolle der Mittel-Verwendung einsetzen?
Natürlich, denn bei aller Kritik am ESM ist es eine der wichtigsten Aufgaben des Parlaments, seine Kontrollfunktion hier sehr ernst zu nehmen.

Kommentare

Dieser Artikel hat 7 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

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  1. Freiheitsfreund sagt:

    Die Antwort verstehe ich nicht! Die Linken wollen doch noch mehr Geld in die Südländer transferieren, so wie beim Ländefinanzausgleich in Deutschland auch.

    Schluss mit den Euro-Rettungspaketen!

  2. R.B. sagt:

    Warum fordern Sie nicht ein Trennbankensystem und allen Spekulationen gingen zu Lasten der Investmentbanken und die Banken ,die der Realwirtschaft dienen wären nicht von Spekulationsverlusten betroffen.Alles andere ist Eiertänzerei.

  3. Grauber sagt:

    Die Kanzlerin fragt derzeit einen griechischen Gewerkschaftler, ob Ihre Sicherheit bei Ihrem ev. Griechenland-Besuch ein Problem wäre –

    Ich traue mich schon lange nicht mehr dort hin – der Euro hat die Akzeptanz der Menschen untereinander zerstört und Deutschland schweren Schaden zugefügt.

    Mein Fazit:

    Da mir Rechtsnational zu blöde ist, werde ich künftig die Linke wählen.

    • Andreas Z sagt:

      Mit der Linken wählt man den Weg zu mehr EU-Zentralismus, nur richtig rot angestrichen. In der Frage der Aufgabe von Souveränitätsrechten ist sich die Linke mit den anderen Parteien im Bundestag einig. Der ESM wird ja nicht wegen des Schuldenwahnsinns abgelehnt (im Gegenteil, die Schulden sind kein Problem aus Sicht der Linken). Es geht um Aspekte der Umverteilungspolitik.und Verstaatlichung. Die Eigentums- und Verfügungsrechte sollen nach Linken Ansatz in wesentlichen Teilen in staatliche Hände, bei einem EU-Bundesstaat also in EU-Hand.

      Wer solche undemokratische schon mal gescheiterten Ansätze unterstützt muss die Linke wählen.

  4. Andreas Z sagt:

    Sehr geehrter Herr Sharma,
    die Linke plädiert bedauerlicherweise für einen Weg zu einer verschärften Transfer- und Schuldenunion. So plädieren die Linken
    – für die Staatsfinanzierung über eine “Europäischen Bank für öffentliche Anleihen”. Dies ist im Grunde nichts anderes als der ESM.
    – Weiterhin sprechen sie sich für EURO-Bonds aus.

    Sie plädieren damit auch für einen weitergeheneden EU-Zentralismus und Bürokraten-Moloch, nur eben Links angestrichen…..
    Folge: Enteignung der Sparer durch Inflation und weniger Eigenverantwortung in den EURO-Mitgliedsstaaten, weniger Demokratie und bürgernahe Entscheidungen.

    Hierzu sagen Sie zwar nichts, da Sie aber auch nicht andeuten von der Parteilinie abzuweichen, gehe ich davon aus, das Sie diesen Weg ebenfalls befürworten.
    Schade, keine Alternative zur derzeitgen Politik.

    • ESM nein Danke sagt:

      Sehr richtig.
      Trotzdem gibt es Foristen die der Meinung sind die LINKEN würden es besser machen. Man sollte nicht nur die erste Antwort der drei Fragen lesen.

  5. Wutbürger sagt:

    Man könnte auch sagen, der ESM verstärkt die latent immer vorhandenen Ängste vor einem Hegemoniestreben Deutschlands und macht den Aufenthalt von Deutsachen im Ausland mehr und mehr gefährlich.