EU finanziert Anhaltelager für Flüchtlinge in Griechenland

Griechenland will Anhaltelager für 30.000 Flüchtlinge errichten. Bezahlt werden die Einrichtungen von der EU, die 250 Millionen Euro für die Lager bereitstellen will.

Griechenland will bis zum Jahr 2014 Anhaltelager für 30.000 Flüchtlinge einrichten. Damit würden in Griechenland mehr als doppelt so viele Flüchtlinge festgehalten werden, als es Gefängnisinsassen gibt.

Die Flüchtlinge sollen in leerstehenden Kasernen untergebracht werden. Die Kosten für den Ausbau der Lager wird die EU übernehmen. Sie hat eine Unterstützung des Projekt von 250 Millionen Euro zugesagt. Die Anhaltelager wurden offiziell als „geschlossene Gastfreundschafts-Zentren“ vorgestellt.

Mit den geplanten neuen Einrichtungen reagieren Griechenland und die EU auf die Entwicklung der Flüchtlingsbewegungen. Behörden schätzen, dass sich knapp eine Million illegaler Einwanderer in Griechenland befinden. Das Land ist die wichtigste Anlaufstelle für Flüchtlinge, die in die Europäische Union einreisen wollen.

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Kommentare

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  1. rundertischdgf sagt:

    Ja, diese Lüge der Innenminister, daß die Schengengrenzen sicher sind, wird uns heute auch noch aufgetischt.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/03/26/die-innenministerluge-der-sicheren-schengengrenzen/

  2. Fischer Jürgen sagt:

    Wir vergessen die Verhältnis-Mäßigkeit des Leides wehrloser Menschen:

    Vor nicht allzu langer Zeit wurden 15 Millionen Deutschen Flüchtlingen (einige sprechen von über 10 Millionen mehr, wenn die „verschwundenen“ und massakrierten Kinder und Alte dazugerechnet werden) keine Auffanglager in der Art bereitet:

    „Die Anhaltelager wurden offiziell als „geschlossene Gastfreundschafts-Zentren“ vorgestellt.“

    Der Empfang war einer, wie er Verbrechern, Aussätzigen, Kreigstreibern, „Geschieht Euch recht, Ihr habt den Krieg angefangen“, letzter Dreck, usw bereitet wurde. Diese „selbst Schuldigen“(ich war damals 3,5 Jahre alt als ich mit drei Geschwistern 2.5+4,5+5,5 Jahren gerade aus Thorn vertrieben, auch aus Dresden rausgebombt und anschließend von Flugzeugen gezielt in der Flüchlingsschlage beschossen wurde) wurden in ein zerschundenes, ausgeblutetes, zerbomtes „Restdeutschland“ gewaltsam hineingedrückt, entlaust mit DDT, -Entnazifizierung, -Berufs- und Geschichtsverbot um mit derartigen „Grundlagen“ a la Versailler Gewaltfrieden auch dieses Restdeuztschland zu chaotisieren für ein neues Atom- Chaos ??? :

    NICHT DAS, WAS ZU ERWARTEN WAR, GESCHAH !!!

    Als Vertriebener vertraue ich den Deutschen, TROTZ DEREN NICHT-SOUVERÄNITÄT, dass sie auch diese Folgen der systematisch herbeigeführten Weltkriege, und aller zukünftiger Kriege —denn die Deutschen sind ja an allem Schuld—„Michelhaft“ in ihrer scheinbar grenzenlos belastbaren Güte, ihren Beitrag zu weniger Leid unschuldiger Menschen FRIEDFERTIG tragen werden. Seit Hunderten von Jahren nachweisbar im „Ewigen Durchmarschrecht“ laut „Westfälischen Frieden“ und nicht zuletzt in den letzten 67 Jahren ohne Friedensvertrag.

  3. Julia la prémiere sagt:

    Man sollte es wirklich nur noch mit Humor sehen.
    Die Griechen sollten sich dort auffangen lassen. Sind ja auch Fluechtlinge. Vertriebene aus Arbeitsplaetzen und ihren Haeusern.

    Sollen ihre Kinder aus den SOS-Kinderdoerfern holen, dort hingehen und sich ein Bett aussuchen bis die Wirtschaft wieder boomt(lol)

    Mal sehen wer es wagt ihnen das Bett zu verweigern.

  4. Nathan Samuelsson sagt:

    Von den „geschlossenen Gastfreundschafts-Zentren“ bis zu den Freiheits-Zentren zur aktiven Sterbehilfe ist es dann wohl nur noch ein kleiner Schritt. Es kommt eben alles auf die Wortwahl an. In gepflegtem Orwellschem Neusprech kling auch das Üble wirklich ganz nett.

    250 Millionen für 30’000 Flüchtlinge? Ob man denen wohl vergoldete Toiletten einbaut? Wohl kaum. Es wird wie immer nach der kognitiven Salamitaktik vorgegangen: Zuerst heisst es 50’000, dann 500’000 und schliesslich 5’000’000.

    Die Elite-Taktik läuft in etwa so: Zunächst schleust man CIA-gesteuerte und finanzierte Al-CIAda Leute in Syrien ein, die wahllos auf Zivilisten schiessen, also im wahrsten Sinne Terror verbreiten. Als Folge davon ergeben sich massive Fluchtwellen von Menschen aus Syrien, die dann nach Griechenland, dem Einfallstor Europas, strömen. Anschliessend verkündet die EU dann, man brauche nun unbedingt Konzentrationslager, Verzeihung, „geschlossene Gastfreundschafts-Zentren“, um dem Problem Herr zu werden. Ursachenforschung wie immer Fehlanzeige.

    Die Experten für Populations-Engineering der Elite-Geheimdienste haben sich das gut ausgedacht. Wenn man bedenkt, dass die USA beabsichtigen den halben Nahen Osten in Schutt und Asche zu legen, dann dürften noch einige ungemütliche Migrationsströme auf uns zukommen. Inwieweit die türkische Bereicherung die kulturelle Identität und soziale Integrität Deutschlands gestärkt haben, können wir ja seit langem erleben.

    Diese ganzen Vorgänge erinnern doch auf ominöse Weise an die Deportation von ganzen Volksgruppen innerhalb der damaligen UdSSR. Vielleicht ist es doch etwas mehr als reine Polemik, wenn man die EU als die EUdSSR bezeichnet.

    Sozialismus mag ja zunächst von Idealisten getragen werden, aber kollektivistische Ideologien haben bisher immer noch jedes mal zur Reduktion des Menschen auf die Stufe eines Insekts geführt. Und ist das nicht genau die Sichtweise, die die Negativ-Elite von uns hat? Denken wir eine Stufe weiter: Was tut man mit Insekten, von denen man sich belästigt fühlt? Eben.

    Damit die breite Masse bereit ist extreme Massnahmen im Sinne der NWO zu akzeptieren, muss von der Elite zunächst eine extreme Situation geschaffen werden. Nur Menschen, die in Panik gebracht werden, sind auch bereit ihre Grundwerte fundamental infrage zustellen, und eine grundlegende Änderung ihres Weltbildes zu akzeptieren. Mit anderen Worten: Damit die Massen ihre Grundrechte aufgeben, muss in ihrem Geist zunächst eine psychische Extremsituation geschaffen werden.

    Die Elite kennt sich mit solchen Manipulationen jedenfalls ganz hervorragend aus, immerhin haben sie diese Methoden schon hundert Jahre lang am lebenden Objekt eingeübt. Nicht umsonst lautet deren Motto „Ordo ab Chao“. Und wenn sich das Chaos nicht von alleine ergibt, dann muss man eben ein bisschen nachhelfen. Menschen, die sich in der Gesellschaft gemütlich eingerichtet haben und zufrieden sind, mit solchen Menschen lässt sich bestimmt keine NWO schaffen. Die Menschen müssen zunächst in die Verzweiflung getrieben werden, damit sie dann reif sind den neuen Rattenfängern mit ihren grossen politischen Entwürfen auf den Leim zu gehen. Es ist immer derselbe Mist.

    Mensch, denk doch mal nach.

    • Takeshi sagt:

      Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
      Die Manipulation der Machtmenschen hat schon immer funktioniert. Wahrcheinlich ist uns,der breiten Masse, nicht mal bekannt, wie oft es schon der Fall war.

      MfG
      Tak

    • Anne-Sabine sagt:

      „Gastfreundschafts-Zentren“ auf politischer Ebene? Nee was klingt das schön aber!!! In Wahrheit wuseln sich da bestimmte Wörter ins Hirn – wie Arbeit macht frei und was dahinter steckte, das soll doch nieeeee wieder passieren. So der Tenor der breiten Masse. Aber in der Realität sind die Menschen oft blind und wenn das Elend erst mal da ist, will wieder keiner was gewußt haben – oder?

      Somit kann ich Ihnen nur zustimmen.

      Mgf
      Anne-Sabine

    • G.N. sagt:

      Sehr gut geschrieben.
      Danke