Verfahren erleichtert Speicherung von Erneuerbaren Energien

In Hessen wird in einem Pilotprojekt Strom in Gas umgewandelt und so speicherbar gemacht. Dieses Verfahren könnte künftig die Stromnetze entlasten und ein Problem Erneuerbarer Energien lösen.

In Hessen wird ein Pilotprojekt zur Speicherung von Erneuerbaren Energien durchgeführt. Am Hessischen Biogas-Forschungszentrum (HBFZ) wird eine Anlage errichtet, die Strom aus Erneuerbaren Energien in Methangas umwandeln soll. Das Methan kann über das herkömmliche Erdgasnetz verteilt oder in unterirdischen Kavernen eingelagert werden. Künftig soll überschüssiger Strom aus dem Netz in Gas umgewandelt werden. Dieses Gas kann bei Bedarf wieder in Elektrizität umgewandelt werden. So würde vor allem Strom aus Wind- und Sonnenenergie flexibler nutzbar. Die Forscher hoffen, so ein wesentliches Problem der Energiewende lösen zu können.

Bei dem Vorgang, den das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) entwickelt haben, wird Wasserstoff in Methangas umgewandelt. Dies geschieht mithilfe von CO2, das wiederum aus Biogas gewonnen wird. Der nötige Wasserstoff wird durch Elektrolyse mit Strom aus dem Netz oder direkt von Wind- und Solarkraftwerken erzeugt. Das CO2 aus der Biogasanlage reagiert mit dem Wasserstoff. Dabei entstehen Wasserdampf und Methan.

Schon jetzt wird Methan, der Hauptbestandteil von Erdgas, in das Gasnetz eingespeist. Anlagen ohne eine angeschlossene „Methanisierungseinheit“ geben das CO2 aber ungenutzt ab. „Die Leistungsfähigkeit an der Erdgas-Einspeisestelle wird durch das neue Verfahren nahezu verdoppelt, da jedes CO2-Teilchen aus dem Biogas durch ein Methanteilchen ersetzt wird“, sagt Prof. Dr. Jürgen Schmid, Institutsleiter des Fraunhofer IWES.

Entwicklung und Bau der bundesweit einzigartigen Pilotanlage kosteten insgesamt 600.000 Euro. In dem Projekt, bei dem die Länder Hessen und Thüringen zusammenarbeiten, sollen unter praxisnahen Bedingungen die Zuverlässigkeit, Betriebsweise und Effizienz der Methanisierung von Wasserstoff weiterentwickelt werden. Sie kann auch die Kapazität von Biogasspeichern erhöhen und damit die bedarfsgerechte Einspeisung in das Stromnetz erleichtern.

Für die Nutzung des so erzeugten Methans können sämtliche Verteilungswege des herkömmlichen Erdgases genutzt werden. Deutschland verfügt über ein Erdgasnetz von ca. 400.000 Kilometern und daran angeschlossene Speicher. Diese Speicher könnten dem Thüringer Umweltminister Jürgen Reinholz zufolge ohne Probleme für das erzeugte Methan verwendet werden: „Die Methanisierungstechnik an sich ist bekannt, wurde im großen Stil bisher aber nicht eingesetzt, weil viel Energie notwendig ist, um den Prozess in Gang zu bringen“, sagt Reinholz.

Kommentare

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  1. Conrad sagt:

    mit Exergie wird ein neuer Energieträger erstellt, der dann mit Eta<50% wieder zur Exergie werden soll. Das EEG beißt sich in den Schwanz. Den Besitzern der PV-Dächer wird es aber gefallen. Nicht so sehr den Bürgern, die schon heute die Energiekosten nicht mehr bezahlen können.Vielleicht sollten Zukunftsentscheidungen nach gründlichem Nachdenken getroffen werden!

  2. Marie sagt:

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/peter-lindemann/die-welt-der-billigen-und-praktisch-unerschoepflichen-energie.html

    Hier wird auch sehr deutlich beschrieben, das die Menschheit verulkt wird.
    Es ist alles nur auf Geld aufgebaut.
    Wenn Konzerne nicht genug Umsatz machen können, werden die einfachsten Mittel Ernergie herzustellen, niedergeschlagen.

    LG

  3. Tommy Rasmussen sagt:

    Geben wir lieber der Raumenergie eine Chance und damit auch der Umwelt. Wenn viele Menschen mithelfen, dann wird die Raumenergieforschung in Europa möglich werden. Die Umweltverschmutzung aufgrund der Energiewirtschaft wird dann der Vergangenheit ebenso angehören wie Benzinrechnungen oder auch Strom- und Heizkosten.

    http://info.kopp-verlag.de:80/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/claus-w-turtur/raumenergie-eine-kontroverse-diskussion.html

    ABER:

    Eingebuchtet wegen alternativer Energie – Offener Brief aus der Justizvollzugsanstalt Nürnberg

    21. März 2012

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/03/21/eingebuchtet-wegen-alternativer-energie-offener-brief-aus-der-justizvollzugsanstalt-nurnberg/

    Ein kleines, innovatives, aber sehr stark anwachsendes Unternehmen, tätig im Bereich der „erneuerbaren Energien“ musste zerstört werden um die Interessen und Milliardengewinne von großen Konzernen auf Jahre hinaus zu sichern

    Ich, Horst Kirsten, in der Funktion als Privatperson und als Verwaltungs-präsident der GFE Energy AG, mache hiermit von meinem Recht lt. Artikel 5 des

    Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch. Lt. diesem manifestierten Grundgesetz heißt es, das jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und mir ist bewusst, dass eine Verbreitung dieses offenen Briefes eine Gefahr für mein Leib und Leben darstellt. In diesem Bewusstsein schreibe ich diesen Brief um der deutschen Öffentlichkeit das Unrechtswesen der Staatsorgane, sowie die wirkliche Vorgehensweise der öffentlichen Stellen mit dem Thema „Erneuerbare Energien“ aufzuzeigen.

    Im Jahr 2010 kreierte das Team der GFE-Group den Umbau eines herkömmlichen Dieselmotors in eine umweltfreundliche Variante, die da bedeutet, diesen Motor zu einem Viertel mit nachwachsendem Rapsöl und zu drei Viertel mit normalem Wasser betreiben zu können.

    Dies in Verbindung mit einem Aggregat bedeutet: Man kann ab sofort preisgünstigen Strom herstellen, der in keiner Weise die Umwelt belastet. Diese Motoren, in einem Container verbaut, können an jeder beliebigen Stelle auf der Welt (selbst in einer Wüste) zum Zwecke der Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Die Betriebskosten dieser sogenannten Blockheizkraftwerke (BHKW) wären minimal, da wie bereits erwähnt, der größte Anteil des Treibstoffes aus Wasser besteht. Würde man überall dort, wo Strom und Wärme gebraucht werden, einen solchen Container installieren, dann bräuchte man in wenigen Jahren weder Überlandleitungen, noch Atomkraftwerke, noch Kohlekraftwerke, was bedeutet, dass der Strompreis fast auf die Hälfte sinken kann. Städte und Gemeinden wären in der Lage, sich autark zu versorgen – und das ohne große Investitionen. Wenn dann noch das geplante „Wohnhaus-Kraftwerk“ mit dieser Technologie auf den Markt gekommen wäre – nicht auszudenken: Dann hätte Jedermann Strom und Wärme im eigenen Haus erzeugen können und z war soviel Strom, dass man alle Großkraftwerke hätte abschalten können.

    Durch diese relativ einfache und preisgünstige Technik wäre es jederzeit möglich gewesen, eine hohe Stückzahl dieser Container in der Massenproduktion tagtäglich herzustellen. Auf Dauer hätten viele Firmen dieses Produkt herstellen können.

    Zusätzlich zu dieser innovativen Technik wurde seitens der GFE-Group ein Konzept entwickelt, das keine Investitionen des Staates, und damit auch der Steuerzahler, erfordert hätte – vielmehr hätte der Bundesbürger damit seine Einkünfte aufbessern können. Die bisher von den großen Energiekonzernen erzielten Milliardengewinne hätten sich insofern zum größten Teil auf das „Volk“ verteilt. Selbst der benötigte Strom für Elektrofahrzeuge war bereits in Planung. Die hier erwähnte Technologie ist bere its mit mehreren Gutachten von öffentlichen Anstalten bestätigt.

    Die Entwicklung und die Produktion geschahen in einer Zeit, in der die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die Laufzeiten der Atomkraftwerke per Gesetz verlängerte. Mit unserer Technologie wären jedoch in sehr kurzer Zeit viele Atomkraftwerke überflüssig geworden.

    Des Weiteren waren die Milliardengewinne der großen Deutschen Energieversorger in Gefahr. Im Laufe der Zeit wurde die GFE-Group durch immer weitere Auflagen seitens deutscher Behörden an der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz gehindert. Für den Dezember 2010 wurden alle dementsprechenden Gutachter-Termine gesetzt. Es ging hier im Wesentlichen um die Erfüllung der Auflagen wie z.B. CO2-Ausstoss-Messung, Schallmessung, ISO-Zertifizierung etc. Was der GFE-Group zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht bekannt war: Sie wurde durch die Staatsmacht telefonisch überwacht. ; Somit war den staatlichen Behörden genau bekannt, wann und wo alle noch zu erfüllenden Auflagen durch Zertifizierungen erledigt worden wären.

    Dazu sollte es dann nicht mehr kommen. Man setze die GFE-Group nach nicht einmal einem Jahr Betriebstätigkeit unter Betrugsverdacht, beschlagnahmte sofort alle betriebsinternen Unterlagen und stellte alle Geschäftskonten unter Arrest.Die GFE-Verantwortlichen wurden innerhalb von Stunden hinter Schloss und Riegel verbracht. Dies geschah am 30.11.2010.

    Bis zu diesem Tag war kein einziger Kunde der GFE-Group geschädigt. Die Schädigung erfolgte dann prompt auf dem Fuß, da die Staatsanwaltschaft keine Überweisungen an die Kunden zuließ.

    Ich, Hort Kirsten, versichere hiermit öffentlich, dass weder die GFE-Group, noch meine Person jemals die Absicht hegten, irgendeine Person oder Institution zu betrügen. Es fand auch niemals ein Betrugsdelikt statt. Ich erkläre weiterhin, dass ich nach meiner Freilassung aus dieser Haft, wann immer dies auch sei, den Freistaat Bayern oder gar die Bundesrepublik Deutschland für den, den Kunden der GFE-Group zugeführten Schaden, haftbar mache.

    Um den Betrugsverdacht zu erhärten, bzw. zu untermauern, gab die Staatsanwaltschaft ein Gutachten beim TÜV-Rheinland in Auftrag. Auch dieses Gutachten spiegelt bei richtiger Interpretation die gleichen Werte wider wie die, die in den bereits bestehenden Gutachten öffentlicher Behörden dokumentiert wurden. Trotz allem wird dieses Gutachten als Beweis in Berichten und Zeitungsartikeln missbraucht – wohlwissend, dass es sich hierbei um keinen tatsächlichen Beweis handelt. Entlastende Umstände werden seitens der Staatsanwaltschaft ignoriert.

    Die Presse verteufelt, sicher aufgrund der Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft, unser Produkt. Es wird mit den Worten „unmöglich“ bis hin zum „Zaubermotor“ verhöhnt. Gegen die Beschuldigten werden in der Öffentlichkeit Vorwürfe erhoben und Unwahrheiten verbreitet, obwohl die Unschuldsbeweise schon zwei Wochen nach der voreiligen Verhaftungsaktion der Staatsanwaltschaft vorlagen. Derzeit entsteht sehr stark der Eindruck einer „Hetzkampagne“, die das Meinungsbild der Öffentlichkeit und im Speziellen das der Kunden der GFE-Group beeinflussen soll. Trotz allem ist ein Großteil der GFE -Kunden nicht bereit eine Anzeige gegen die GFE-Group zu erstatten – vielmehr erklären sie, von der Polizei dazu genötigt zu werden.

    Fakt ist: Die Verhaftung und die Zerstörung der GFE-Group hätte nicht in diesem Maße stattfinden müssen – vielmehr wäre eine Ermittlungsarbeit auch während des Geschäftsbetriebes der GFE-Group möglich gewesen.

    Bedingt durch die Ignoranz der Justiz – kam was kommen musste, bzw. was von vornherein beabsichtigt war: Die Blockierung der finanziellen Mittel der GFE-Group führte unweigerlich zum Konkurs.

    Und auch hier bediente sich die Justiz fälschlicherweise eines bereits abgesetzten Geschäftsführers, um diesen Prozess zu beschleunigen. Selbstverständlich konnte dieser Fehler der Justiz wieder von ihr selbst als „RICHTIG“ beschlossen werden. Nachweislich wurden keine Gelder der GFE-Group zweckentfremdet – jeder einzelne Buchungsvorgang ist im System ersichtlich. Niemals wurde auch nur eineinziger Cent ohne Nachweis verausgabt.

    Die GFE-Group ist und bleibt trotz allem des Betruges bezichtigt. Eigenartigerweise musste ich im Laufe der GFE-Zeit (ca. ein Jahr) immer wieder feststellen, dass wir gewissen Lobbyisten sehr stark auf die Füße treten. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Atom-Lobby, Mineralöl-Konzerne, Energie-Versorger u.v.m. Zwischenzeitlich hat sich die politische Lage, nicht zuletzt wegen der Katastrophe in Fukushima/Japan, total verändert.

    Die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke werden zurückgenommen – die erneuerbaren Energien sollen mehr denn je in den Vordergrund treten. Man spricht in der Presse in der Hauptsache von Solaranlagen und Windkraftwerken. Eigenartigerweise, jetzt nach der totalen Räumung des GFE-Geländes und der vollzogenen Vernichtung der GFE-Group, berichtet man in der Presse wieder von treibstoffreduzierten Blockheizkraftwerken – genau das Produkt, das man vorher in Zusammenhang mit uns verteufelt und verhöhnt hat. Immerhin wurde darauf der Betrugsverdacht aufgebaut.

    Nur jetzt ist von diesen Blockheizkraftwerken in Zusammenhang mit großen Energieversorgern die Rede. Und man staune, die BHKW werden plötzlich als innovatives und hochinteressantes Produkt im Bereich erneuerbare Energien gelobt. Man erkennt auch die bereits erwähnten Insellösungen für Städte und Gemeinden als optimale Lösung. Einer dieser Energie-Konzerne kauft derzeit alle Container inklusive aller BHKW der GFE-Group aus der „künstlich“ erzeugten Konkursmasse auf, wo doch ein solcher „Energie-Riese“ mit seinen bisher vereinnahmten Milliardengewinnen sich diese Blockheizkraftwerke relativ leicht hätte auf dem Weltmarkt besorgen können. Laut einer Internetmeldung sollen diese Blockheizkraftwerke der GFE-Group von einem Großkonzern der Energiebranche aufgekauft und dann auf militärischem Gelände unter Verschluss gebracht werden. Warum sollen die BHKW der GFE-Group verschwinden? Könnte es sein, dass hier eine Technologie erst einmmal in der Versenkung verschwinden soll?

    Fakt ist jedoch: Die großen deutschen Energieversorger können ihren Atomstrom zunächst weiterverkaufen und sich die Milliardengewinne weiterhin gönnen.

    Die verhafteten Führungskräfte der GFE-Group sind derzeit seit über sechs Monaten in Haft, ohne dass bisher nur ein einziger verwertbarer Beweis vorgelegt wurde – woher auch? Die Inhaftierten werden in der U-Haft einem hohen psychologischen Druck ausgesetzt, der wohl dazu führen soll, wenigstens von einem der Inhaftierten ein notgedrungenes „unwahres“ Geständnis zu erzwingen. (ZURÜCK INS ZEITALTER DER INQUISITION!! E. ) Um den psychologischen&nb sp; Druck auf meine Person auszuüben und zu verstärken, wurde selbst meine Ehefrau ohne einen erkennbaren Grund inhaftiert. Bis dato hat man auch keine Besuchs-zusammenführung wirklich erlaubt. Dennoch wird die Staatsgewalt es nicht schaffen, ihre Unrechtstaten durch ein erzwungenes Geständnis meinerseits zu rechtfertigen. Denn selbst die Staatsanwaltschaft, die durch ihre voreilige Aktion den immensen Schaden verursacht hat, kann nicht mehr zurück. Keiner der Verantwortlichen des Staatswesens will sich den dann folgenden Schadensersatzforderungen aussetzen.

    Der Betrugsverdacht ist schon alleine aus folgendem Grund ad absurdum zu führen: Die GFE-Group hatte im Jahr 2010 ein ungefähres Bestellvolumen von einer HALBEN MILLIARDE EURO. Alle Besteller waren bereit den Kaufpreis vorschüssig zu bezahlen. Die GFE-Group nahm den Großteil dieser Bestellungen nicht an und teilte dies den entsprechenden Kaufinteressenten mit. Nur ca. 60 Millionen Euro wurden vereinnahmt. Diese Entscheidung der Firmenleitung, also durch mich und meinen Partner, wurde in Hinblick auf die maximal herstellbaren Blockheizkraftwerke getroffen. Dazu ließ es die Staatsanwaltschaft jedoch nicht mehr kommen.

    Aus einem vermeintlichen Betrugsfall wurde zwischenzeitlich ein hochexplosiver WIRTSCHAFTS- UND JUSTIZSKANDAL ohnegleichen. Hunderte von Existenzen wurden vernichtet und werden niemals mehr zu ihrem Recht kommen. Viele Mitarbeiter führte dies in die Arbeitslosigkeit. Hunderte Kunden wurden seitens der Staatsgewalt betrogen. Der größte Teil der beschlagnahmten Finanzen in zweistelliger Millionenhöhe verteilen sich auf die Insolvenzverwalter, Gerichte und Behörden. Der an diese Technologie glaubende Kunde der GFE-Group soll wohl auf der Strecke bleiben.

    Ich, Horst Kirsten, wehre mich vehement dagegen. Es darf in diesem sogenannten „Rechtsstaat“ nicht hingenommen werden, dass seitens der Justiz, die womöglich genauso von der Wirtschaft missbraucht wird wie die GFE-Group – ein fast nicht wieder gut zu machender Schaden produziert und dann durch „unrechtmäßige“ Verurteilung gerechtfertigt wird.

    Meinen Kampf gegen diese Rechtsbeugung führe ich nicht zuletzt im Namen aller Kunden der GFE-Group. Ich verfolge nach wie vor meine Vision, den nachfolgenden Generationen eine saubere Umwelt zu hinterlassen. Wir müssen endlich mit dem Wahnsinn der Atom-Energie aufhören. Viele nachfolgende Generationen werden durch die Strahlung unseres Atom-Mülls getötet. Können wir das wirklich verantworten? Nur des Profites wegen? Wir können dann nicht mehr sagen:

    Das alles haben wir nicht gewusst. Beendet endlich den ATOM-WAHNSINN!!!

    Leider sind mir hier in der JVA Nürnberg die meisten Möglichkeiten genommen, meine ungehinderte Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Aus diesem Grund wähle ich diesen Weg über die freie und hoffentlich faire Presse, sowie den Weg über das Internet.

    Ich bin hier nur über den postalischen Weg, der zudem strengstens von den Staatsorganen überwacht wird, erreichbar.

    Selbstverständlich würde es mich freuen, wenn Sie mir alle sachdienlichen Hinweise, wie beispielsweise Presseartikel und Anderes an meine unten angegebene Anschrift senden. Ich werde so weit wie möglich auf alle mir zugeführten Fragen antworten – evtl. in Form eines zweiten offenen Briefes.

    Weiter bin ich auch gerne bereit, der Presse Rede und Antwort zu stehen. Sicher kann ich bezüglich der Aufklärung dieses „Falles“ sachdienliche Details benennen und auch einen brisanten Beitrag zum Thema „Erneuerbare Energien“ liefern.

    Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Veröffentlichung diesen offenen Briefes, soweit er in ungekürzter Fassung und ohne Ergänzungen wiedergegeben wird. In jedem Fall Falle erwarte ich die schriftliche Benachrichtigung und ein Exemplar des Mediums, in dem dieser Brief veröffentlicht wurde.

    Lassen Sie mich diesen Kampf nicht alleine führen – helfen Sie mit, denn das Unrecht, das hier vor unserer Haustüre geschieht, darf in dieser Form nicht weiter hingenommen werden. Ich freue mich über jede Nachricht Ihrerseits.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Meine Anschrift:

    Horst Kirsten

    JVA Nürnberg

    Bärenschanzstr. 68

    90429 Nürnberg Nürnberg, im Juni 2011

    – dem 200. Tag in U-Haft –

    .

    • Karin Jürgens sagt:

      @ Tommy Rasmussen

      Man muß wohl mit solchen „alternativen Energien“ sehr vorsichtig sein. Ich selbst experimentiere schon etwas länger mit dem Stirling-Motor herum und finde ein mit diesem Gerät angetriebenes Blockheizkraftwerk sehr reizvoll. In diesem Zusammenhang war ich damals auch auf diese GFE group gestoßen. Mir kam das Ganze von Anfang an merkwürdig vor; z.B. wurden die nicht gerade billigen Geräte – meiner Ansicht nach ganz normale BHK – im voraus bezahlt, dann aber nicht ausgeliefert, sondern nach Kauf sofort zurückgemietet, d.h., sie blieben in der Firma und sollten da Strom erzeugen, der angeblich sofort ins Netz eingespeist wurde; die „Besitzer“ bekamen nur ihre Rendite überwiesen. Die beigefügte Berechnung der Rendite von ausgewiesenen 30% fand ich nicht nachvollziehbar bis abenteuerlich. Und daß das Ding mit einer Mischung aus 2/3 Wasser und 1/3 Rapsöl laufen sollte, konnte ich mir damals nicht vorstellen, bei mir hat so etwas noch nie funktioniert. Bei deren BHK letztendlich auch nicht, weshalb man dann von „Beimischung“ sprach. Mir klang das damals insgesamt unseriös, deshalb habe ich die Angelegenheit nicht weiter verfolgt. Alle Unterlagen dazu stehen noch im Netz, falls Sie interessiert sind.

      Mit der „Raumenergie“ habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt. Wenn aber ein angeblicher Wirkungsgrad von 300% erreicht werden soll, dann gehen bei mir alle Warnlampen an. Möglicherweise wird da ja nur die Energie eingefangen, die für den Mobilfunk zwar benötigt aber nicht genutzt werden kann – das sind immerhin 99%. Ich werde dieser Spur aber nachgehen, denn wenn man diese 99% wieder einfangen könnte, wäre das natürlich auch eine gute Sache.

    • Grausamer Lästerer sagt:

      Ich kann Ihre Erfahrung nur bestätigen:
      Mir wurde während der Kindheit, der Ausbildung und im Beruf nachgestellt, mehrere Mordanschläge wurden versucht, und meine Ehe und Finanzen zerstört.

      Nach meiner Auswanderung wurde mir sogar dort nachgestellt. Tausende von Zeugen konnten mir bestätigen, daß mir ein Kartell mit Hilfe einer religiös motivierten Gangsterbande aus dem Norden der USA und Canada mit osteuropäischem Hintergrund das Leben ruinieren wollte, weil diese Leute vorwiegend Manager zur Verfügung stellen, meist in der Energie Industrie und Maschinenbau.

      Als vor etwa 30 Jahren entsprechende Gutachten an Politiker in Deutschland als Beweis vorgelegt wurden, machten diese einen Rückzieher, und mein Fall wurde auf Eis gelegt.

      Meine Erfindung hätte mit Wasserstoff ein neues Zeitalter herbeigeführt, ist inzwischen in der langen Zeitspanne scheinbar mehr als überholt. Aber meine Schadenersatz Forderungen werden über einen Zeitraum von 30 Jahren alles sprengen, was man in der Justiz sich jemals vorstellen konnte.

      Nun ist die Zeit gekommen, gegen das organisierte Verbrechen mit allen juristischen Mitteln vorzugehen. Seien Sie froh, an einem sicheren Ort zu sein, und seien Sie trotzdem vorsichtig. Es kann sich nur noch um Monate handeln, und diese Verbrecher werden eingesammelt und mit Ihrem Schicksal tauschen.

      Seien Sie mir anvertraut: Die Justiz wurde von diesen Gangstern ebenso beeinflusst, und wird ebenso die teuren konsequenzen tragen, wie Jeder, der diesen Leuten den Steigbügel hielt. Zu guter Letzt werden derlei Aktivitäten aus juristischer Sicht nicht hingenommen.

      Ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen jeden Erfolg, den Sie verdienen!

  4. Thomas Schöller sagt:

    Wie hoch ist der Energieverlust bei der Rückumwandlung in elektrischen Strom? Das erfährt man leider nicht. Vielleicht liegt das daran, dass bis zu 60 Prozent an Energie verloren geht.

  5. Alfons sagt:

    Das Prinzip ist von spanischen Solaranlagen her bekannt:
    Man lege eine Stromleitung zum nächsten konventionellen Kraftwerk und kommt dann auf Wirkungsgrade von annähernd 100% und kassiert kräftig Subventionen.
    Aber mal im Ernst; je öfter die Energie gewandelt wird, desto höher die Verluste.
    Und die dürften doch wohl gegen 99% tendieren.

    • Grausamer Lästerer sagt:

      Sie haben keine Ahnung:
      Bei jeder Umwandlung entstehen Verluste, die als Wärme abgeführt werden müssen. Im einfachsten Fall lesen Sie die Verluste bei der Wandlung in einem Transformator in einem Wohnmobil von 240 V auf 24 V, oder umgekehrt.

      Dann bekommen Sie etwa 75 – 80 % der Energie zurück.
      Beim Speichern und Abrufen im Akku ist es ähnlich!

  6. sirik sagt:

    Great ?
    efficiency 30%
    Taxpayers money 0% ?