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Dr. Matthias Zimmer (CDU)

Dr. Matthias Zimmer (CDU) ist Abgeordneter aus dem Wahlkreis Frankfurt am Main. Er ist stellvertretender Vorsitzender und Mitglied in Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft". Des Weiteren ist er Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, im Unterausschuss "Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit" (Unterausschuss des Auswärtigen Ausschusses), im Ausschuss für Gesundheit sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Dr. Matthias Zimmer (Foto: Deutscher Bundestag/Dr. Matthias Zimmer)
Dr. Matthias Zimmer (Foto: Deutscher Bundestag/Dr. Matthias Zimmer)

Werden Sie für oder gegen den ESM stimmen?
Ich stimme für den ESM.

Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung?
Der ESM ist die vielversprechendste Möglichkeit, um den Euro zu stabilisieren und Schaden von unserer deutschen Gesamtwirtschaft abzuhalten.

Werden Sie sich für eine Kontrolle der Mittel-Verwendung einsetzen?
Kontrolle der Mittelverwendung ist eine Grundvoraussetzung.

Kommentare

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  1. ESM nein Danke sagt:

    Nur gut, daß wir so kompetente „Volksvertreter“ haben.
    Vorsitzender und Mitglied in Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“.

    • Matthias Zimmer sagt:

      Seltsamer Kommentar, verstehe ich nicht. Muss ich aber auch nicht bei Leuten, die nicht den Mut haben, mit ihrem Namen für ihre Meinung zu stehen.

  2. Fred Feuerstein sagt:

    Herr Zimmer, träumen sie weiter. Leider sind sie für die Bewohner Deutschland ein mehr als gefährlicher Typ.

    Sie werden die Mittelverwendung kontrollieren – als Grundvoraussetzung ? Werden sie demnächst Herr Barroso ablösen ? Nein ? Wer hat ihnen denn gesagt, dass sie das machen dürfen ?

  3. G.N. sagt:

    1. stimmt nicht, was Sie da sagen und 2.), wie sieht es damit aus, dass die Regierung Schaden vom deutschen Volk abzuwenden hat?

    In Deutschland gab es durch den einheitlichen Notenbank-Zinssatz keinen Konjunkturschub, da die deutschen Kreditnehmer seither höhere Zinsen als in der DM-Zeit zahlen. Dies musste vergleichsweise negative Auswirkungen auf das deutsche Wirtschaftswachstum haben, und so blieben dann auch seine Wachstumsraten hinter den eigenen der DM-Zeit und hinter denen der meisten anderen europäischen Länder zurück. Seit Herbst 2000 verharrt die deutsche Volkswirtschaft in Stagnation. Die Volkswirtschaft hatte ihr Wachstum praktisch eingestellt. 2003 war das Wachstum bei minus 0,2 Prozent angekommen. Im Durchschnitt der Jahre 1999 bis 2010 liegt es bei nur 1,2 Prozent.

  4. Bürger sagt:

    Sehr geehrter Herr Zimmer,

    Sie sind als Abgeordneter laut Verfassung unseres Landes lediglich Ihrem Gewissen unterworfen, auch wenn es politischen Alltag natürlich nicht ganz so leicht ist.

    Ich möchte Ihnen auch in keinster Weise versuchen vorzuschreiben wie Sie über den ESM im Bundestag abstimmen sollen aber ich möchte Ihnen einen vielleicht nicht unwichtigen Gedanken zukommen lassen, der Ihre Entscheidungsfindung vielleicht vereinfacht.

    1) Welche Informationen haben Sie vor dem ersten Griechenlandhilfspaket bekommen und welche politischen Versprechen wurden dazu gemacht?

    2) Haben sich diese Versprechen bewahrheitet?

    3) Haben sich bei allen bisherigen „Rettungsaktionen“ die versprochenen Erfolge eingestellt?

    4) Über welche Gesamtkosten wurde bislang abgestimmt?

    5) Über welche Gesamtkosten wird beim ESM abgestimmt? Gibt es überhaupt Gesamtkosten oder sogar fortwährende Kosten?

    6) Wurde bislang eines der ursächlichen Probleme der Krise angegangen und mit welchem bisherigen Erfolg?

    7) Warum sollte die Krise wegen des ESM bewältigt werden können? Was wenn nicht?

    8) Welche Funktionen besitzt der Governeursrat?

    9) Welchen Kontrollen ist er unterworfen und unterliegen die Mitglieder europäischer oder nationalstaatlicher Gerichtsbarkeit?

    10) Wer haftet für die Risiken?

    11) Könnten Sie alle Fragen in der Öffentlichkeit umfassend beantworten und dafür einstehen?

    Wenn Sie alle Fragen auf einem Blatt Papier beantworten und das Ergebnis objektiv auswerten, dann stimmen Sie bitte so ab, wie sie als neutraler Beobachter der Krise abstimen würden.

    Vielen dank und Ihnen weiterhin alles Gute!