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Ernst Hinsken (CSU)

Ernst Hinsken (CSU) ist Abgeordneter aus dem Wahlkreis Straubing. Er ist Mitglied des Vorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Außerdem ist er Vorsitzender und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Tourismus.

Ernst Hinsken (Foto: Deutscher Bundestag/Ernst Hinsken)
Ernst Hinsken (Foto: Deutscher Bundestag/Ernst Hinsken)

Werden Sie für oder gegen den ESM stimmen?
Ich werde für den ESM stimmen.

Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung?
Der Fiskalvertrag und der ESM sind wesentliche Bausteine einer neuen Stabilitätsarchitektur für Europa, denn dafür sind die hierin enthaltene glaubhafte Verpflichtung zu soliden Staatsfinanzen sowie Strukturreformen für mehr Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit unabdingbar.

Werden Sie sich für eine Kontrolle der Mittel-Verwendung einsetzen?
Ja, um sicherzustellen, dass die Mittel auch richtig eingesetzt werden.

Kommentare

Dieser Artikel hat 10 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

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  1. Ingeborg Meyer sagt:

    Leider stimmt Herr Hinsken für den finanziellen Untergang Deutschlands. Ich hoffe er muß sich eines Tages dafür verantworten

  2. Eike Godau sagt:

    Lieber Ernst Hinken, sie wollen also für den ESM stimmen, um sicherzustellen, dass die Mittel auch richtig eingesetzt werden. Wie um Gottes Willen wollen sie denn eine Sicherstellung der zur Verfügung gestellten Mittel erreichen, wenn sie einem Gremium von Privatleuten als Oberaufseher der europäischen Finanzen alle Rechte ohne jegliche Legitimitätspflichten übertragen wollen. Daraus kann doch nur eine Bereicherungsinstitution für diejenigen werden, die ohnehin nicht Hunger leiden. Damit wird ganz zwangsläufig ein Instrument geschaffen, dass ein Höchstmaß an Instabilitätsarchitektur sein wird, was immer dort geschieht wo es keinerlei Machtkontrolle mehr gibt. Also genau das Gegenteil, was sie erreichen möchten! Das kann doch als christlich gesinnter Mensch der CSU nicht ihr Ernst sein. Ich möchte sie um ihres Friedens willen an Jesaja 10 erinnern:
    Wehe denen, die ungerechte Gesetze erlassen, und den Schreibern, die bedrückende Vorschriften schreiben, womit sie die Armen vom Rechtsweg verdrängen und den Unterdrückten eines Volkes ihr Recht rauben, damit die Witwen ihre Beute werden und sie die Waisen plündern können, usw… Besinnen sie sich bitte noch einmal, bevor sie die Kontrolle an an eine nicht mehr kontrollierbare Instition übergeben.

  3. Bernd sagt:

    Am Besten Sie gehen mit gutem Beispiel voran und spenden Ihr Einkommen, dann lege ich auch 10€ drauf.

  4. B. B. sagt:

    Sehr geehrter Herr Hinsken,
    den Menschen das so zu verkaufen, wie Sie dies tun , ist unglaublich !

  5. Charly Firpo sagt:

    Sehr geehrter Hinsken,
    Ich glaube Sie haben Vertrag nicht gelesen!

    Nachdem der ESM in Kraft getreten ist, haben Sie garnichts mehr mitzubestimmen welche Gelder, wieviel Gelder und für was diese Gelder verwendet werden. Sie haben die Gelder lediglich binnen 7 Tagen zu überweisen! Und wissen Sie was das schöne ist, Sie können weder demokratisch noch juristisch dagegen vorgehen. Und wenn auch noch der Forderung des Goldman Sachs Managers nachgegeben wird, das sich die privaten Banken daran bedienen dürfen, haben wir ein Ermächtigungsgesetz für Privatbanken.
    Entweder sind Sie unwissend oder es ist so gewollt.

  6. Andreas Z sagt:

    Sehr geehrter Herr Hinsken,
    die CSU hat den letzten Funken Glaubwürdigkeit mit den gebrochenen Zusagen verloren und natürlich stimmen Sie auch für den ESM, wenn über den Fiskalpakt erstmal nicht abgestimmt wird.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie an die Phrasen zur „Stabilitätsarchitektur“ für Europa glauben.

    MfG
    Andreas Z

  7. anadomini sagt:

    GLAUBHAFTE Verpflichtungen? Boahahahaha.
    Na, haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt?

  8. Wutbürger sagt:

    Soso, wenn also die Politiker sich bald per ESM mit Banklizenz gegenseitig ungestört durch andere Banken das Luftgeld aus dem Nichts zuschieben können, das ist dann die neue Stabilitätsarchitektur made by CSU? Deutsche Politiker wollen jetzt also mehrheitlich genauso ungehindert an die Notenpresse wie diese in den Lotterländern?