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Adenauer-Enkel: Politik verrät Gründungs-Idee Europas

Der Enkel von Konrad Adenauer, Stephan Werhahn, wechselt von der CDU zu den freien Wählern. Er fordert von der Politik, dass sie das Schulden-Machen beendet und statt dessen ein politisch geeintes Europa schafft.

Stephan Werhahn, der Enkel von Konrad Adenauer, empfindet die CDU nicht mehr als seine Heimat. Bei der Bekanntgabe seines Wechsels zu den Freien Wählern sagte Werhahn, dass er sich als wertkonservativ und liberal verstehe. Das traditionelle Partein-Spektrum verrate die Gründungsidee Europas, wie sie Adenauer, Schumann und de Gaspari vorgeschwebt habe. Der ESM sei unzulässig, weil er zu einer zwangsweisen Vergemeinschaftung der Schulden führe. Deutschland und seine Politiker müssten dafür sorgen, dass Europa wieder demokratischer werde. Daher fordere er auch eine europäische Regierung.

Kommentare

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  1. Berwuz sagt:

    Auch wenn Herr Werhan gute Grundsätze hat, ist die EU nie zu verwirklichen. Das bedeutet, daß diese EU von Verrätern am Deutschen Volk regiert wird, die nur ihre eigenen Interessen vertreten und ihren Geldbeutel zu füllen suchen. Die EU wie sie derzeit existiert hat und wird nie die Unterstützung des Deutschen Volkes genießen. Viele Völker sind schon auf Kontra- Kurs mit diesem Molloch. Von Frieden, die die EU stiften soll kann man nichts, aber auch gar nichts erkennen. Bürgerkriege werden durch diesen Taugenichts- Verein heraufbeschworen, aber niemals Frieden, wie ihn sich der kleine Mann wünscht. Die EU war nie unser Ziel und wird es nie werden, sie ist zum Untergang verurteilt.

  2. Joseph Breitenbach sagt:

    Was will dieser Herr eigentlich? Ein „geeintes Europa“? Ein „einiges Europa“? Ein „vereintes Europa“? Ein „vereinigtes Europa“? Oder gar die „Juneitid Ssteehts of Juropp“? – Diese Europa-Spinner vom Schlage Konrad Adenauer und Konsorten haben nie genau erklärt, was sie eignentlich letzendlich wollen, darin sind die gegenwärtigen Schwierigkeiten mit dem Euro begründet.

    • Korsar sagt:

      „Der Weg ist das Ziel“. Diesen Weg gilt es künstlich in die Länge zu ziehen, um die Rohstoffe und Vermögen so umzuschichten, das die Bevölkerung keines mehr hat, diejenigen aber, die längst begriffen haben, wohin die Reise geht, mit auf der Gewinnerseite stehen. „Der Weg ist das Ziel“. Der Weg ist die Zeit, solange der Weg noch sichtbar ist, haben die Konsorten die Zeit, Dollar in Ländereien anzulegen, Wasser- und Energielieferanten aufzukaufen. Überschrift: Privatisierung. Privatisierung, ist ja wirklich nicht grundsätzlich zu verdammen, in der Schweiz gibt es viele AG`s Schweizer Bürger, die eigentlich Gemeinschaftsziele verfolgen. Aber, hier geht es um die völlige Erlangung der Macht über die Staaten und Völker. Denen ein Leben unter dem Lizenz Vorbehalt droht. All diese Investment- und Hedgefonds, haben eines gemeinsam, sie verdecken die Herkunft der Gelder, mit denen sie handeln. Unter diesen Finanzen befanden sich schon immer hunderte Milliarden EU/$, aus den Geschäften der organisierten Kriminalität. Und es ist die Aufgabe der Hedgefonds und der Off-Shore Staaten, diese Gelder auch weiterhin zu waschen und anzulegen. Es ist so viel Geld, das quasi Deckung sucht, das wir unser Eigentum abgeben müssen, verkaufen müssen, damit dieser Personenkreis, dieses Eigentum erwerben kann. Die privaten Energieversorger, können ihre Aktionäre nicht aussuchen. Es werden Szenerien entwickelt um Geld in neue Geschäftsfelder einzuführen und wieder neue Gewinne zu generieren. Z.B., CO2- Geschäfte. „Der Weg ist das Ziel“. Und sollten wir oder unsere Nachfahren, jemals wo ankommen, dann ist dies in der Feudalherrschaft. Es werden wieder Kriege geführt. Drogenbaron gegen Geldadel und Landjunker gegen Energiezaren. Alles wohlwollend durch die neuen Herrscher der Welt betrachtet. Wie asozial und verkommen unsere Politik längst arbeitet, das haben wir beim neuen Pflegegesetz gesehen. Eine private Plegeversicherung, die der Staat subventioniert, die von Kleinrentnern und Hartz4- leuten ohnehin nicht in betracht gezogen werden kann. Zumal die private Pflegeversicherung, erst nach 5 Jahren, in Anspruch genommen werden kann. Die gekauften Büttel, der Versicherungswirtschaft, leisten hier wieder ganze Arbeit. Für nur unterhalb eines Prozentes mehr, gäbe es die gleiche Leistung ab sofort, für jeden, der in der gesetzlichen Pfelegeversicherung, versichert ist. So werden wir, ganz automatisch, immer weiter entsolidarisiert und verkommen letztlich als Einzelkämpfer.

  3. rundertischdgf sagt:

    Wenn die Freien Wähler wirklich die Vereinigten Staaten Europas wollen, dann können wir sie wirklich als Kämpfer gegen den ESM vergessen.

  4. jay twelve sagt:

    Jeder der eine EU-Regierung fordert, egal bei welche Partei, gehört mind. mit einem Bein & Hand den „DEUTSCHEN TEMPLER“.

    Derzeit sind neue deutsche Patrioten gefragt, die weder Neonazi noch Blockflöten Ideologie nacheifern.
    Wieso kann ein D-Bürger nicht einfach ein stolzer Deutsche sein? Das reicht für den Anfang. Eine D-Flagge kostet 10 Euro, vom Fenster gehängt signalisiert sie die Einheit des Volkes.
    Sie spricht auch eine klare Sprache, die die Blockflöten in Angst und Schrecken versetzt.

    Die BRD-GmbH Mafia Bande befindet sich in der Endphase des Zerfalls.

    Auf einem Geheimkonto bei der DB-Zürich wurden vor 20 Jahren 80 Mrd. + 3600 Tonnen Gold hinterlegt. Daraus ist ein Volksvermögen von mind, 400 Mrd. entstanden. Der berühmt berüchtigte Oberbanker Dr. Ackermann wurde mehrmals aufgefordert, dieses Vermögen dem D-Volk zurück zugeben.

    Die BRD-GmbH Mafia wehrt sich dagegen mit allen Mitteln, 6 Leichen inklusive.
    Von Merkel, Westerwelle, Generalstaatsanwalt, bis zu letzten Popel bei den Blockpartein inklusive Presse, sind alle sehr detailliert informiert.

    Das wäre ein Patzen Geld-Gold für den Anfang, eine Charakter bereinigt D-Republik ins Leben zu rufen.

  5. eva sagt:

    @ Redaktion

    Hab mir das Video jetzt dreimal angehört und finde nicht die Stelle, wo er angeblich eine „europäische Regierung fordert“.

    Bei 0:38 sagt er „das entspricht nicht der Europavision der Gründungsväter xyz und da muss aktiv etwas gegen unternommen werden…“

    Bei 1:43 sagt er „Die Freien Wähler stehen für ein bürgernahes,demokratisch legitimiertes Europa mit einer gesunden Finanzpolitik“.

    Fragt sich, was er mit „Europa“ genau meint. (Für mich persönlich ist das erstmal geographisch der Kontinent).

  6. Burckhard sagt:

    Schon der Großvater von Herrn Werhahn, der alte Adenauer,sagte, er habe kein Mandat des deutschen Volkes, sondern ein Mandat der Allierten. Das gilt wohl auch für seinen Enkel. Soll er zu den FW gehen, sie haben keine Chance, denn mittelfristig brauchen wir Parteien die nicht den europäischen Gedanken auf ihre Fahne schreiben, sondern für Deutschland eintreten und uns endlich eine eigene Verfassung geben.

  7. rundertischdgf sagt:

    Eine europäische Regierung, ein total politisch Vereintes Europa, entspricht nicht den Vorstellungen von einem Europa der Vaterländer und Nationen. In diesem Vereinten Europa wären auch die Lasten wegen der unterschiedlichen Kultur, Landschaften, Industrie und Menschen ungleich verteilt. Dann müßten die Deutschen noch viel mehr zahlen. Deshalb wird damit die Kampagne gegen den ESM und Fiskalpakt der FW unglaubwürdig. Man kann nicht das Eine ablehnen und im gleichen Atemzug das Weitergehende fordern. Das ist uns schon auf der Kundgebung der FW gegen den ESM in München aufgefallen. Beatrix von Storch sollte die klare Vorgabe für Aiwanger und Co. machen: Die Souveränität der europäischen Staaten muß erhalten bleiben. Dann ist die Linie klar und alle sind im Boot.

    • Zhijepa sagt:

      Nein eben nicht . Ein vereintes Europa, würde endlich diesen unsäglich albernen und durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch gequälten, Nationalen Unfug beseitigen. Die Deutschen , Die Franzosen , Die Blablabla …. eine Trennung die absolut obsolet ist. Es gibt nur die Menschen …Nur am Rande, sie glauben doch nicht etwa wirklich, dass sie mit ihrer Arbeit ihren eigenen Lebensunterhalt bezahlen … jener wird auf Kosten von 30 Millionen Hungertoten und zig Millionen Arbeitssklaven, außerhalb der westlichen Welt, bezahlt… von der Parisitären Vergewaltigung dieses Planeten, und seinen übrigen Lebewesen, mal ganz abgesehen.

      Die Schaffung einer Europa – Regierung und einer offizelle gemeinsamen Amtssprache, wird so oder so kommen. Besser früher als Später.

      Ein erster Schritt um irgendwann, dann selbst diesen Zusammenschluß von ex Nationen, zu einer Union, in eine gemeinsame Weltregierung aufzulösen. Alles andere gehört der Vergangenheit an, einer Vergangenheit, die gerade auch durch diese Seperation, um die 15.000 Historisch belegte Kriege hervorbrachte.

      Den kleingeistigen Nationalisten und Vaterlandsanhänger …. gehört nicht die Zukunft. Jene die ihr kleines Ego mit so einen Nationalstaats und Heimat-Verklärungs Quatsch aufzuwerten versuchen, werden es irgendwann auch erkennen können.

      Mfg

      • Berwuz sagt:

        so einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört. Noch von keinem Verwandten, oder sonstigen Bekannten. Dieser Eurowahn wird nie friedlich enden, er endet im Chaos und in Bürgerkriegen. Bürgerkriege sind doch schon in vielen Ländern an der Tagesordnung, sie werden als Unruhen abgetan. In Wirklichkeit brodelt es doch in allen Ländern dieses Unrechtssystems EU, die Politikverräter wollen es nur nicht wahrhaben. Die EU ist ein totgebohrenes Kind, nie wird daraus ein System, den Alle zujubeln und es anerkennen. Von den hirnverbrannten Regeln die dort aufgestellt werden z.B. Krumme Gurken, Energiesparlampen, die Krebs verursachen können ganz zu schweigen.
        Typische Befürworter dieses EU- Wahns sind die grünen- und roten- „Heilbringer“ die Deutschlands Untergang forcieren, die wollen wir nicht.

  8. Margrit Steer sagt:

    Das Bündnis Bürgerwille und auch Herr Henkel sollten sich nicht zu sehr in die Fänge der Freien Wählr begeben, sondern eigenständig bleiben und zur Bundestagswahl antreten