Griechenland: Bewaffnete Banden verstärken Aktivitäten

Die Kriminalität in Griechenland nimmt weiter zu. Nördlich von Athen kam es nun zu bewaffneten Einbrüchen. Verletzte gab es jedoch keine, die Einbrecher waren lediglich an Wertgegenständen und Bargeld interessiert.

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Die finanzielle Not treibt immer mehr Menschen in Griechenland in die Kriminalität. Erst am Dienstag wurde im Nordwesten Griechenlands ein Armee-Offizier festgenommen, weil er in einen Supermarkt eingebrochen war – er gab an, sich die Lebensmittel nicht mehr leisten zu können und Hunger gehabt zu haben.

Nun scheinen sich jedoch auch bewaffnete Banden im Nordwesten von Athen verstärkt Zugriff zu Wohnungen zu verschaffen. In den frühen Morgenstunden überfielen am Mittwoch bewaffnete Einbrecher zwei Wohnungen. In Agios Stefanos brachen zwei Diebe mit einem Schraubenzieher und einem Messer bewaffnet in eine Wohnung ein und forderten die Mieter auf, ihnen Bargeld, Handys und Schmuck auszuhändigen.

Und auch in Kifissia, ebenfalls nördlich von Athen, kam es zu einem Einbruch. Diesmal war ein Einfamilienhaus das Ziel. Die Täter bedrohten die Eigentümer mit Pistolen, um an Bargeld und Schmuck zu gelangen, berichtet die griechische Zeitung Kathimerini. Die Täter sind noch auf freien Fuß. Verletzt wurde niemand.

Kommentare

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  1. Ulli Schaller sagt:

    DMN:“Erst am Dienstag wurde im Nordwesten Griechenlands ein Armee-Offizier festgenommen, weil er in einen Supermarkt eingebrochen war – er gab an, sich die Lebensmittel nicht mehr leisten zu können und Hunger gehabt zu haben.“

    Die wirkliche Sicherheit bringt nur die Selbstversorgung mit Lebensmitteln und d.h,
    der Besitz von Acker- und Grünland !!

    • Der kleene Vorsitzende Mau Mau sagt:

      Nein, die wirkliche Sicherheit bringt die Fähigkeit, Acker- und Grünland, Vieh, Lebensmittel u.a. Sachwerte auch verteidigen zu können. Mir hat unlängst jemand von seinem Plan erzählt, sich eine Gruppe Hühner für schlechte Zeiten zuzulegen. Meine Antwort: Hühner nützen nichts ohne eine gute Diebstahlsicherung – idealiter mit Heavy Metal (chemische Bezeichnung: Pb).

  2. ellbogengesellschaft sagt:

    @Sahra….

    Genau das is sehr problematisch.

    Wir sind entwaffnet.

    Ein paar Hansels pro Dorf mit ner popligen PPK (diese scheinen unsere Regierenden gern im HAndtäschchen zu haben) reicht doch um uns Zahldrohnen(MAtrix Film ist Wahr;) ) in schach zu halten.

  3. fan sagt:

    Vor jenen Menschen habe ich Hochachtung, die Existenz-bedrohten Menschen mit Rat und Tat helfen und sie in ihrer Not unterstützen.

    Was tun all diese Parasiten und Schmarotzer aus der EU-„Führer-Schaft“? Wo sind deren organisierte Hilfen gegen Hunger, Not und Elend?

    Im Gegenteil, ich nehme an, dass ein Gutteil der sogenannten Rettungs-Gelder in seltsamen Kanälen, dem EU-System, versickert sind und Einfach-Millionäre zu Mehrfach-und Vielfach-Millionären gemacht haben.

    Was ich lesen und hören konnte: In Politik, Öffentlichem Dienst (Beamte), Militär, Finanz-System und Berater…….!

  4. fan sagt:

    Wer Menschen vorsätzlich, wissentlich und willentlich die Lebens-Grundlagen und ihre physische Existenz zerstört, macht aus ihnen Raubtiere, die sich wehren müssen – das ist genetische Realität.

    Das haben die EU-„Führer“ aus dem Führer-Hauptquartier Brüssel vorher gewusst und haben nicht gegen gesteuert.

    Sie, diese EU-Illusionisten und €uro-Phantasten, sind die eigentlich Schuldigen. Man sollte nicht Ursache und Wirkung verwechseln.