Griechenland: Nea Demokratia gewinnt die Wahl

Die erste Hochrechnung bei der Griechenland Wahl sieht einen Vorsprung der konservativen Nea Demokratia vor der linken Syriza Partei. Demnach können die Konservativen mit der sozialistsichen PASOK eine Koalition mit absoluter Mehrheit bilden.

Die erste Hochrechnung bei der Griechenland Wahl sieht einen Vorsprung der konservativen Nea Demokratia vor der linken Syriza Partei. Beide lieferten sich ein Kopf-an-Kopf Rennen. Demnach kommt die Partei von Antonis Samaras auf etwa 30,4 Prozent, die Linken von Alexis Tsipras liegen bei 26,1 Prozent. Die sozialistische PASOK von Evangelos Venizelos liegt deutlich hinter den Konservativen und der Linken mit 12,8 Prozent.

42 Prozent der Stimmen sind derzeit nach Angaben des Innenministeriums ausgezählt. Die Konservativen erklärten zum Wahlsieger. „Ich bin erleichtert, ich bin erleichtert für Griechenland und Europa“, sagte der Chef der griechischen Konservativen, Antonis Samaras. Er werde so schnell wie möglich eine Regierung bilden.

Die konservative ND (131 Sitze) können so mit der Pasok (34 Sitze) eine pro-europäische Koalitionsregierung bilden. Gemeinsam hätten beide eine klare absolute Mehrheit.

Kommentare

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  1. Nexus90 sagt:

    Anscheinend hat das griechische Volk einfach nichts dazugelernt. Ich frage mich warum die Leute ihre Hoffnung in eine Regierung stecken und wählen gehen. Als ob durch eine neue Regierung die Probleme gelöst werden könnten. Anstatt die Regierungsaufgaben einfach in die Hände des Volkes zu legen wo die „Macht“ aufgeteillt wird und somit ein Machtmissbrauch verhindert werden kann, wird schön weitergewählt. So leid es mir tut mit anzusehen was in Grichenland mit den Leuten passiert aber es wird nicht besser solange Regierungssysteme vorhanden sind. In Deutschland ist es genauso.

    In meinen Augen ist das Volk nichts weiter als eine Herde die in Massentierhaltung ihr Dasein fristen. Das schlimme daran, sie wissen es ja nichteinmal und denken wirklich das sie frei sind. Solange auf der Welt Regierungen existieren, wird sich nichts aber wirklich auch nichts verändern und solange die Leute das nicht verstehen, müssen sie eben mit den schrecklichen Konsequenzen leben.

  2. Korsar sagt:

    Helm ab, zum Weiterkassieren. Bravo und Neuwahlen nächsten Monat. Während in Deutschland, Rentner nichts mehr zu fressen haben, weil deren Sozialhilfen weder für den Strom, noch für Medikamente und schon gar nicht für Nahrungsmittel und Kleidung reichen ( kurz Vernichtung durch Verweigerung ), drücken die Reichen, der Griechen weiter auf die Tränendrüse. Und, wenn Merkel auch nur einen Tag später zahlt, als von Athen angefordert, dann ruft der nette, liebe Obama an, den laut PEW- Institute 89% der Deutschen wiederwählen würden, und macht Druck. Gegen Deutschland verbündet sich alles, wenn es gilt an`s Fleisch zu kommen. Die Vorläufer des ESM, sind aufgezogen und viele unserer Politiker, interessiert dies gar nicht mehr. Ab in die Sommerpause. Schulkinder.

  3. G.N. sagt:

    Ich denke auch, in ganz Europa und vor allem in Deutschland handelt es sich bei den Wahlergebnissen schon länger um massive, gezielte Wahlmanipulation.
    Aber warum auch nicht, schließlich wird jedwedes Recht und Gesetz gebrochen, da kann man sich die Macht auch durch Wahlbetrug sichern, wenn es doch nicht anders geht?!
    Was zählt das Volk?
    Egal, Hauptsache die Banken, Versicherungen und die korrupten Politiker bleiben am Drücker, um das Volk auszusaugen!

  4. denkbonus sagt:

    Es kommt nicht darauf an, wer was wählt. Entscheidend ist, wer die Stimmen auszählt.