Krise spitzt sich zu: Konsumenten stark verunsichert

Der wieder ins Licht gerückte Austritt Griechenlands aus der Eurozone, der steigende Bailout-Wahrscheinlichkeit Spaniens und die zusehends schlechter werdende Situation in Italien sind an den Verbrauchern nicht vorüber gegangenen. Die Verbraucherstimmung in der Eurozone sank stärker als erwartet.

Es wäre schon äußerst verwunderlich, wenn die Verbraucher in der Eurozone angesichts der Zuspitzung der Schuldenkrise zuversichtlich wären. Die EU-Gipfel-Ergebnisse sind verpufft bzw. haben sich bereits jetzt als nicht wirksam herausgestellt und die Rezession in der Eurozone hat sich in den vergangenen Wochen verschärft. Ein Austritt Griechenlands ist noch immer nicht abgewendet worden und in Spanien kündigt sich bereits die Notwendigkeit eines Bailouts für das ganze Land an.

Entsprechend fiel die Verbraucherstimmung in der Eurozone im Juli erneut, so die Europäische Kommission. Sie sank von minus 19,8 Prozent im Juni auf minus 21,6 Prozent. Analysten hatten mit einem Wert von minus 20 Prozent gerechnet. In der EU ging die Verbraucherstimmung ebenfalls zurück: von minus 19,7 auf minus 20,3 Prozent.

Kommentare

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  1. sakrihittn sagt:

    Aber bitte, das versteht doch auch jeder „Nicht-ekonom“ das bei höheren Steuern usw. der Konsum einbricht. War von Anfang an klar das es sich um eine Milchmädchenrechnung handelt. Glaubt den jamand wirklich das es mit höheren Steuern getan ist? Genau das Gegenteil wird eintreffen, der fehlende Konsum wird die Staaten noch mehr kosten als die neuen Steuereinnahmen. Da müssen sich die Herren Politiker schon etwas anderes einfallen lassen….

  2. Ariovist sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=LpvsIU4AZyk Das Projekt „Europa“ und damit der Euro sind Teil des Weltstaates mit einer einzigen Weltregierung unter Führung der USA. Dies geht aus einem hochinteressanten Buch, „The city of man, a declaration of world democracy, hervor. Dieses vom Verlag „The viking press of NY“ herausgegebene Buch hat 17 Herausgeber u.a. Thomas Man n und hat 3 Auflagen 1940, 1941 erzielt. Das Buch wurde aber wieder zurückgezogen, weil es die erforderliche Aufmerksamkeit nicht erreichte bzw. die Zeit dafür noch nicht „reif“ war. Es enthält den genauen Fahrplan des freimaurischen Gedankens einer Weltregierung einer einzigen Menschheit ohne Nationen. Es soll ein Welthumanismus, eine Religion des Geistes unter Ausgliederung militanter Religionen wie die des Islam werden. Das Buch ist leider nicht zu kaufen, aber das Video ist absolut hörenswert!!! Dann versteht man die „Krise“ wirklich: Sie wurde inszeniert und dient nur diesem einen Ziel: Der Weltregierung!

  3. Eberhard Schneider sagt:

    Das sagte Herr Juncker Originalton

    Ein verhaltenspsychologischer Blick auf den Rettungswahn. Im Jahr 1999, zitierte der Spiegel Jean-Claude Juncker, den heutigen Chef der Eurogruppe, mit diesen Worten: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Nun ist der Karren definitiv im Dreck und ein „Zurück“ ist politisch sowie ökonomisch kaum machbar

    Cristine Lagarde IWF
    Wir verletzten alle Rechtsvorschriften, weil wir einig auftreten und wirklich
    die Euro-Zone retten wollten, (18.12.2011)

    (Dr.Schäuble auf dem Bilderberger Treffen 2011)
    Alles was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren
    Jean-Claude Juncker, Brüssel (5/2011)
    Wenn es ernst wird, muss man lügen!

  4. Bernd das Brot sagt:

    Nur noch das Lebensnotwendige kaufen, das ist die einzige Möglichkeit, über die Politik abzustimmen.

  5. Stefan Wehmeier sagt:

    „Die EU-Gipfel-Ergebnisse sind verpufft bzw. haben sich bereits jetzt als nicht wirksam herausgestellt und die Rezession in der Eurozone hat sich in den vergangenen Wochen verschärft.“

    Was für eine Überraschung.

    „Weder der Liberalismus noch der Sozialismus vermag in seiner historischen Form (Anmerkung: darüber sind wir bis heute nicht hinaus!) die soziale Frage zu lösen. Die echte Lösung in Form der Natürlichen Wirtschaftsordnung vereinigt die berechtigten Anliegen dieser beiden Bestrebungen, nämlich die soziale Gerechtigkeit mit einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit, schließt aber ebenso den kapitalistischen Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit endgültig aus wie ihre Einengung durch staatlich-bürokratische Planwirtschaft. Erst sie begründet eine wahrhaft freie Wirtschaft ohne private Vorrechte und staatliche Bevormundung, eine monopolfreie und darum auch ausbeutungsfreie Vollbetriebswirtschaft, die jedem die gleiche Freiheit und die gleichen Vorbedingungen zur Entfaltung seiner Kräfte gewährleistet.
    …Die Natürliche Wirtschaftsordnung fördert das Wohl der Gesamtheit, indem sie dem Wohl aller einzelnen dient. Daher nimmt sie dem Gegensatz zwischen Gemeinnutz und Eigennutz jenen zuspitzenden und unversöhnlichen Charakter, der nur durch die kapitalistische Entartung der liberalistischen Wirtschaft entstand. Sie beseitigt alle Monopole, ohne an ihre Stelle staatliche zu setzen, indem sie lediglich die beiden entscheidenden Monopole, nämlich das Geld- und Bodenmonopol der Kontrolle der Allgemeinheit unterstellt. Der Arbeiter braucht in dieser Wirtschaftsordnung zur Wahrung seiner Rechte weder die Hilfe des Staates noch den Schutz gewerkschaftlicher Organisationen, weil er als gleichberechtigter Vertragspartner ebenso wie der Arbeitgeber seine Bedingungen und Forderungen stellen kann. Denn die … Situation, die im Kapitalismus zu einem erpressten Vertragsabschluss mit Ausbeutung des Arbeiters … führt, erfährt einen grundsätzlichen Wandel, weil die Arbeit … in einer monopolfreien Vollbetriebswirtschaft zur gesuchtesten und daher umworbensten Mangelware wird. Daher steigt ihr Preis bis zum überhaupt möglichen Höchstwert, nämlich bis zur Höhe des vollen Arbeitsertrages auf Kosten der Kapitalrente in allen ihren Formen wie Zins, Dividende und Spekulationsgewinn.“

    Dr. Ernst Winkler (Theorie der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1952)

    Um die „Finanzkrise“ (korrekt: beginnende globale Liquiditätsfalle, klassisch: Armageddon) zu beenden und allgemeinen Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und den Weltfrieden durch den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation, die Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft), zu verwirklichen, bedarf es der allgemeinen „Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion“. Gute Reise: http://www.juengstes-gericht.net

  6. Hans Weiß sagt:

    Holt euer Geld von der Bank, dann gehen die Bank Bankgrott und wir bekommen wieder
    unsere DM zurück.Lasst nur soviel auf dem Konto um die Daueraufträge abzudecken,
    ansonsten alles abheben.
    MFG
    Roberto