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Magna-Gründer startet Anti-Euro-Partei in Österreich

In Österreich gab der Gründer des Automobilzulieferers Magna International den Start einer neuen Partei bekannt. Er will die Rückkehr der Nationen zu nationalen Währungen, jedoch keine Aufgabe der EU.

Der Unternehmer und Gründer des Autozulieferers Magna International, Frank Stronach steigt nun offiziell in die österreichische Politik ein. Im einem Interview sagte er: „Wir haben uns entschieden: In der letzten Septemberwoche werden wir die Gründung einer Partei bekanntgeben. Wir haben das Spitzenpersonal zusammen, das Parteiprogramm steht. Wir arbeiten noch am letzten Feinschliff des Programms. Die Grundprinzipien unserer Parteiarbeit werden Wahrheit, Transparenz und Fairness sein.“

Der Magna-Gründer will mit der neuen Partei einen deutlich anderen Europakurs fahren als die traditionellen Parteien. Stronach: „Europa muss den Frieden sichern sowie freien Güter-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehrsicherstellen. Europa kann jedoch nur funktionieren, wenn jedes Land seine eigene Währung hat.“

Kommentare

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  1. Herr Rossi sagt:

    Falls sich jemand dafür interessiert, wie „gelernte Österreicher“ Frank Stronach sehen, kann ich nur zwei sehr informative Artikel empfehlen:

    Kommentar von PETER MUZIK für die EU-INFOTHEK vom 21.08.2012 „Parteichef Stronach – nein, danke …“ unter http://www.eu-infothek.com/article/parteichef-stronach-nein-danke !

    Gastkommentar von PETER A. ULRAM für die Tageszeitung Die Presse vom 31.08.2012 „Wahljahr 2013: Die Neuen und die Alten“ unter http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1284832/Wahljahr-2013_Die-Neuen-und-die-Alten?from=suche.intern.portal !

    Viel Freude beim Lesen!

  2. Hermeneut sagt:

    Gott mit ihnen Frank Stronach! Hoffentlich überleben sie im Erfolgsfall. Das dürfte einigen „Eliten“ ziemlich sauer aufstoßen.

  3. hugin sagt:

    PANIK BEI ALLEN PARTEIEN WEGEN STRONACH
    Stronach hat in Österreich über 10.000 Arbeitsplätze geschaffen. Die Politgaukler bis heute keinen einzigen ! Mit Wortschöpfungen wie „Zukunfts-Investitionen“, „Innovationsschub“, „Techologieoffensive“ und anderem nicht greifbarem Geschwafel lässt sich auf Dauer die Bevölkerung nicht zum Narren halten. Es dürfte bereits ein Heer von Schnüfflern beschäftigt sein, um vermeintliche Schwachstellen bei Frank Stronach zu finden. Da bei der Wahl 2013 mindestens 7 Parteien kanditieren, dürfte dann alles unregierbar werden.
    Viel Glück Frank !

  4. D-Mark sagt:

    Eine solche Partei gibt es auch in Deutschland,und die hat sogar gute aussichten auf einen Platz im Bundestag.
    Die Partei heisst: Freie Wähler

  5. Peter Roth sagt:

    Ich möchte dies ausdrücklich begrüßen. Hoffentlich bilden sich in anderen europäischen Ländern und in Germanien bald ebenfalls ernst zu nehmende Parteien die den Ausstieg aus der EURO Schulden Union zum Ziel haben.

    Peter Roth

  6. Rico Coracao sagt:

    ..hoffentlich „verunfallt“ er nicht.. kennt man ja

  7. Selbstdenker sagt:

    12. September 2012, Urteil des BVG?
    Das wird wohl nix.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/10598-bverfg-129-unhaltbar

  8. Astrid Weinreich - St.Pauls sagt:

    Bravo Herr Stronach!

    Sie würden wir bei uns in Südtirol auch brauchen.

    LG

    Astrid Weinreich