Inflation: Offizielle Zahlen bilden nicht die Wirklichkeit ab

Essen, Heizen und Autofahren werden immer teurer. Dass das Statistische Bundesamt dennoch keine höhere Inflationsrate bekanntgibt, liegt am Warenkorb: Denn Elektrogeräte sind immer billiger geworden. Den Notenbanken freilich genügen die theoretischen Werte, um die Geldmenge unvermindert zu erhöhen.

Die Diskussion um die Inflation ist mit der Bekanntgabe der aktuellen Erhöhung um 2,7 Prozent erneut aufgeflammt. Bundesbankpräsident Weidman warnt vor der Inflation mit faustischer Entschlossenheit, sein Kollege Asmussen von der EZB  nimmt gar die galoppierende Inflation in den Mund.

Die Europäische Zentralbank (EZB) ficht das alles nicht sonderlich an. Sie beeinträchtigt durch eine fortlaufende Erweiterung der Geldmenge den Wert des Euro in hohem Maße. Die Geldmenge M3 ist in den letzten zehn Jahren von 5517,8 Milliarden Euro im August 2002 auf 9718,3 Milliarden Euro im August 2012 gestiegen. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Geldmengenerweiterung von 5,82 Prozent. Hier liegt die Hauptursache für steigende Verbraucherpreise.

Im Folgenden soll auf die methodischen Probleme bei der Ermittlung der Inflationsrate aufmerksam gemacht werden. Es wird gezeigt, dass diese Probleme in der Natur der Sache liegen und prinzipiell nicht lösbar sind. Die vom Statistischen Bundesamt eingegangenen Kompromisse sind nachvollziehbar und vertretbar, und die ermittelte Inflationsrate ist ein akzeptables Maß für die Entwicklung der Verbraucherpreise. Es handelt sich freilich nur um einen Durchschnittswert, sodass manche Menschen in der Realität höhere Preisanstiege hinnehmen müssen und manche Menschen niedrigere, denn sie konsumieren die Waren in verschiedenem Maße.

Der vom Statistischen Bundesamt monatlich ermittelte  Verbraucherpreisindex (VPI) ist ein Maß für die Lebenshaltungskosten des durchschnittlichen Konsumenten. Er ermöglicht jeweils den Vergleich zum Vorjahresmonat und entsprechend die Angabe einer Inflationsrate. Für den August 2012 wird eine Inflationsrate von 2,1 % angegeben, wobei jedoch die verschiedenen Güterarten unterschiedlich abschneiden. So gab es höhere Preissteigerungen zum Beispiel bei Nahrungsmitteln (+ 3,3 %), bei Elektrizität, Gas und anderen Brennstoffen (+ 6,4 %) und bei Verkehr (+ 4,0 %), hier vor allem bei Kraft- und Schmierstoffen für private Verkehrsmittel (+ 9,3 %). Niedrigere Preisanstiege oder sogar Preisrückgänge gab es bei der Nachrichtenübermittlung (- 0,7 %) und bei Freizeit und Kultur (+ 1,5 %), hier vor allem bei Empfangs-, Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten für Ton und Bild (- 6,3 %) und bei Datenverarbeitungsgeräten (- 6,1 %).

Kurz gesagt, Energie und Nahrungsmittel sind deutlich teurer geworden, was jedoch durch einen ebenfalls deutlichen Preisrückgang bei technischen Geräten aufgefangen worden ist. Genau dieser Trend ist im VPI seit Jahren zu beobachten, und seine Ursachen sind offensichtlich. Die enormen Produktivitätssteigerungen in der Elektronikbranche durch neue Erfindungen und die Möglichkeit der Massenproduktion haben zu stark fallenden Preisen geführt. Preissteigerungen bei Energie und Nahrungsmitteln ergeben sich vor allem daraus, dass es in diesen Bereichen kaum noch Produktivitätssteigerungen gibt und die Geldmengenerweiterung hier stärker zum Tragen kommt.

Die Berechnung des VPI erfolgt mithilfe eines Warenkorbs, der alle für den Verbraucher relevanten Waren und Dienstleistungen enthält. Er wird laufend aktualisiert, sodass immer diejenigen Gütervarianten im Warenkorb enthalten sind, die tatsächlich von den Verbrauchern gekauft werden. Das heißt, ein Artikel wird in den Warenkorb gelegt, wenn er häufig gekauft wird, und wieder aus dem Warenkorb entfernt, sobald er nicht mehr so häufig gekauft wird. Die Auswahl der Artikel  erfolgt anhand repräsentativer Stichproben.

Bei der Zusammensetzung des Warenkorbs ist es letztlich nicht möglich, Qualitätsunterschiede zu berücksichtigen. Wenn sich zum Beispiel viele Familien entscheiden, statt normaler Butter eine teurere Butter zu kaufen, weil sie diese als qualitativ  höherwertig einschätzen, dann wird der Warenkorb entsprechend aktualisiert und eine höhere Inflationsrate  errechnet. Wenn umgekehrt viele Familien, etwa aus finanziellen Gründen, statt der teureren Butter normale Butter kaufen, ergibt sich eine niedrigere Inflationsrate. In beiden Fällen wird die Inflationsrate verzerrt, denn man hat offensichtlich zu jedem Zeitpunkt dieselben Preise für dieselbe Butter. Es gibt keine Möglichkeit, dieses Phänomen zu  umgehen. Man kann noch nicht einmal sagen, in welche Richtung die Inflationsrate hierbei verzerrt wird.

Die Güter des Warenkorbs gehen gewichtet in den Verbraucherpreisindex ein. Der Grund dafür ist, dass zum Beispiel zwei Güterarten im Preis gleich sein können, aber die eine Güterart zehnmal so viel gekauft wird wie die andere. Dann ist es sinnvoll, die eine Güterart zehnmal so sehr in die Rechnung einzubeziehen wie die andere. Zum Beispiel wird Obst (1,061 %) etwa genauso stark gewichtet wie Gemüse (1,039 %), aber etwa dreimal so stark wie Fisch (0,36 %). Das  Wägungsschema, nach dem diese Gewichtung erfolgt, wird nur alle fünf Jahre neu berechnet und sorgt somit für Vergleichbarkeit. Würde nämlich die Gewichtung laufend angepasst, würde die Inflationsrate nach unten verzerrt, da die Verbraucher dazu neigen, Güterarten, die im Preis fallen, stärker zu konsumieren. Die wesentliche Grundlage des Wägungsschemas ist die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, an der circa 60 000 Haushalte teilnehmen.

Die Erstellung dieses Wägungsschemas bringt erneut grundsätzliche Probleme mit sich. Ein erstes Problem ergibt sich aus der Einführung neuer Produkte. So spiegelt sich zum Beispiel im aktuellen VPI die Preisentwicklung von PCs und Laptops wider, nicht aber die Preisentwicklung von Tablets, obwohl diese inzwischen einen erheblichen Teil des Marktes ausmachen.

Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass die Verbraucher eine Güterart durch eine andere ersetzen können. Wenn zum Beispiel das Reisen mit der Bahn aus unerfindlichen Gründen auf einmal extrem teuer wird, weichen viele Verbraucher auf den Luft- oder Straßenverkehr aus, die in unserem Beispiel im Preis gleich bleiben sollen. Da der Schienenverkehr jetzt immer noch mit derselben Gewichtung (0,553 %) in den VPI eingeht wie vorher, wird die Inflationsrate nach oben verzerrt, denn die erhöhten Preise werden in dem Maße gar nicht gezahlt. Wenn umgedreht das Reisen mit der Bahn plötzlich extrem billig wird, wechseln viele Verbraucher zur Bahn und die Inflationsrate wird nach oben verzerrt, da nun die Gewichtung der billigeren Bahn zu gering ausfällt. Die genannten Probleme des Wägungsschemas können zu Verzerrungen der Inflationsrate in beide Richtungen führen. Diese Verzerrungen wären jedoch nur auf Kosten der Vergleichbarkeit zu verhindern.

Die Verzerrungen des VPI sind folglich nicht korrigierbar. Sie ergeben sich aus dem Widerspruch, dass man einerseits einen festen Warenkorb benötigt, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, dass man aber andererseits den Warenkorb ständig verändern muss, da er das enthalten soll, was tatsächlich gekauft wird. Der beschriebene Kompromiss, die konkreten Produkte ständig auszutauschen, das Wägungsschema hingegen nur alle fünf Jahre anzupassen, ist ein untauglicher Versuch, mit diesem Widerspruch  umzugehen.

Denn die aktuelle Methode wiegt die Konsumenten in Sicherheit und gibt den Zentralbanken die Legitimation, ohne Hemmungen Geld zu drucken. Es ist eigentlich nicht einzusehen, dass es im Zeitalter der Algorithmen, die die Aktienmärkte dominieren, nicht auch Berechnungsmethoden zu entwickeln und anzuwenden, die der tatsächlichen Inflation näher kommen als der Warenkorb aus der Steinzeit der Statistik.

Kommentare

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  1. Martin sagt:

    Man nehme beispielsweise den Preis eines Kilo Brotes vom Bäckerhandwerk (also nicht Supermarktware). Da kostete ein Kilo im Jahre 2001 2.60DM. Nach einem Bewertungszeitraum von 11 Jahren bezahlt man heute 2.80 Euro, oder 5.60DM. Gibt man diese Daten in einen Zinsrechner ein, so erhält man über den Zeitraum eine jährliche Inflationrate von 7.4%. Belege ich nun mein Frühstücksbrot statt mit Wurst mit einer leckeren Scheibe DDR3 2GB Speicherriegel, ist dieses Brot vergleichsweise deutlich günstiger, – mit einer negativen Inflationsrate -, geworden. Denn hätte ich 2001 diesen köstlichen Brotaufstrich verwendet, hätte ich mich mit 256MB SD RAM Riegel begnügen müssen.
    Aus diesem Gesagten sieht man, dass das Bundesamt die volle Wahrheit lügt. Denn es gilt: Vertraue nur den Statistiken, die Du selbst gefälscht hast.

  2. Feng Shui sagt:

    Wenn das so ist, werde ich meinen Laptop zum Frühstück verspeisen …

  3. Kalle sagt:

    Die hedonische Bewertung verzerrt die Daten unzulässig. Jeder kann die wirkliche Steigerung der Preise selbst gut nachvollziehen an Gütern des täglichen Gebrauchs.
    Was es früher DM kostete ist heute in Euro mindestens genauso teuer.
    Allein daran ist der Betrug zu erkennen.
    Vor einiger Zeit wurde ein verzweifelt klingendes Schreiben einer Mitarbeiterin des statistischen Bundesamtes im Netz verbreitet indem sie vorgab Berlin würde die Inflationsrate vorgeben und sie hätten die undankbare Aufgabe die Daten entsprechend zu kalkulieren. Ob echt oder nicht echt kann ich nicht sagen, aber es war sehr überzeugend was da geschrieben stand.
    Auf fast allen Gebieten lügt die Politik, warum sollte sie hier die Wahrheit veröffentlichen?

    • Tom sagt:

      Da die gefakte Inflationsrate bisher nicht diskutiert wurde und auch sich die wenigsten in der Bevölkerung Gedanken darum machen, würde ich mal schließen, dass das Schreiben echt war, sprich sensationsheischendes Trittbrettfahrertum kann man wahrscheinlich ausschließen.
      Ähnlich ging’s ja diversen griechischen Statistikern, wobei die Jungs echt gut bezahlt sein müssen für die „rechnerischen Kunststückchen“, die sie da so bewerkstelligen „müssen“. 😉

  4. nik sagt:

    Schön geschriebener objektiver Bericht!

    Aber was immer vergessen wird sind die Gewichts- oder Verpackungsinhaltsreduzierungen! Kostete die Tafel Schokolade(125g) noch 1,99 2 Jahre später immer noch 1,99 aber bei einem Gewicht von nunmehr 95g so ergibt das eine „Preissteigerung“ von sage und schreibe 24%.
    Und ich denke das ist es, was wir tag täglich auch sehen. Die Hamburger werden kleiner, die Pizzen auch etc…

  5. FDominicus sagt:

    „Denn die aktuelle Methode wiegt die Konsumenten in Sicherheit und gibt den Zentralbanken die Legitimation, ohne Hemmungen Geld zu drucken. “

    Wer den ersten Teil vertritt, hat m.E. wirklich gar nichts verstanden. Der Teil mit den Zentralbanken ist die katastrophale Wirklichkeit. Das Papierzwangsgszahlungsmittelsystem zeigt sein wahres Gesicht. Es ist schäbig, gemain und ungerecht. Eben „perfekt“ für die Manipulateure aller Farben.

  6. RicoCoracao sagt:

    Offizelle Inflation mal Faktor 5 nehmen, Arbeitslosenzahlen mal Faktor 2,5 und man kommt der Wahrheit sehr nahe..
    Aber das Wahlvieh kapiert es nicht oder will es nicht kapieren.. Kein Wunder, in dem einzigen Land der Erde, wo man für die Propaganda noch selber bezahlt (GEZ)

  7. Stefan Wehmeier sagt:

    Die offizielle Ermittlung des Verbraucherpreisindex enthält zwar Fehler (z. B. dürften im Warenkorb keine Mietpreise, sondern nur Kaufpreise enthalten sein); jedoch kann man dem Statistischen Bundesamt immer noch deutlich mehr vertrauen als jemandem, der einen solchen Unsinn schreibt:

    „Die Geldmenge M3 ist in den letzten zehn Jahren von 5517,8 Milliarden Euro im August 2002 auf 9718,3 Milliarden Euro im August 2012 gestiegen. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Geldmengenerweiterung von 5,82 Prozent. Hier liegt die Hauptursache für steigende Verbraucherpreise.“

    Abgesehen davon, dass die „Geldmenge“ M3, auch wenn manche sie so nennen mögen, gar keine Geldmenge ist, sondern eine lediglich für statistische Zwecke zusammengebastelte Summe aus Zentralbankgeldmenge und kurz- bis mittelfristigen Ansprüchen auf Geld (Bankguthaben), hat eine Vergrößerung von M3, die im Wesentlichen aus einer Vergrößerung der Bankguthaben resultiert, absolut keinen Einfluß auf die Verbraucherpreise.

    Entscheident für die schleichende Inflation ist auch nicht allein die Zentralbankgeldmenge M0, sondern das Produkt aus M0 x effektive Umlauffrequenz. Sinkt die effektive Umlauffrequenz von M0, weil aufgrund eines sinkenden Kapitalmarktzinses die Geldhortung zunimmt, bleibt der Zentralbank nichts anderes übrig, als die Geldmenge zu erhöhen, um die Gefahr einer Deflation abzuwenden, die für die Volkswirtschaft deutlich gefährlicher ist als eine leichte Inflation. Damit wird noch keine Hyperinflation ausgelöst, sondern nur ein größeres Inflationspotential geschaffen, das aber erst dann evident wird, wenn die effektive Umlauffrequenz wieder ansteigt.

    Der Zusammenbruch einer Zinsgeld-Ökonomie, in der die Zentralbank keinen Einfluss auf die effektive Umlauffrequenz des Zentralbankgeldes hat (Hier liegt das eigentliche Problem!), erfolgt grundsätzlich nach dem Schema: Liquiditätsfalle > Deflation > Hyperinflation. Um die Liquiditätsfalle (kollektiver Rückzug der Ersparnisse aus der langfristigen Anlage) hinauszuzögern, bleibt der Zentralbank nichts anderes übrig, als die Geldmenge ständig zu erhöhen. Bricht die Volkswirtschaft zusammen (Rezession), kommt es aber zuerst zu einer Deflation, d. h. zu einem allgemeinen Rückgang der Verbraucherpreise, so wie das auch im Herbst 2008 der Fall war.

    Bevor es zur Hyperinflation kommt, wird die Natürliche Wirtschaftsordnung verwirklicht.

  8. Tom sagt:

    D’accord insbesondere die dauernde Änderung des Warenkorbes ist Schwachsinn. Wenn Produkte die Tendenz haben mittel bis langfristig nicht mehr nachgefragt werden (Stichwort: Modeerscheinung) gehören sie nicht in allgemeinen Warenkorb. Da sollten generische Konsumwaren wie Kartoffeln, Brot und Energiepreise rein. Was nützt mir ein Index der über die Zeit nicht mit sich selbst vergleichbar ist ??
    Ein weiteres großes Manko ist der obengeschilderte deflatorische Effekt bei den techn. Waren. Dies kommt durch die abenteuerliche „hedonische“ Berechnugsmethode zustande (auch zunehmend in den USA, den Meistern der Statistikmanipulation, populär und von dort in die EU importiert). Beispiel: in 2012 kostet der neuste PC mit Ausstattung X 1000€. In 2013 kostet die nächste Generation PC mit Ausstattung Y auch 1000€, PC X gibt’s wohlmoglich gar nicht mehr. Da der Konsument nun für seine 1000€ vermeintlich „mehr Austattung“ für’s gleiche Geld bekommt ist das Konsumgut „PC“ billiger geworden. Natürlich alles Schwachsinn, weil für die Änderung des Inflationsindex nur die tatsächlich bezahlten Preise und nicht willkürlich (nämlich durch einen Statistikamtmitarbeiter im stillen Kämmerlein) erfundene relevant sind. So wird dem PC eine Preissenkung zugestanden, die nie stattgefunden hat und die Inflationsrate wird nach unten frisiert. Man bedenke, dass es techn. Fortschritt schon immer gab und dieser objektiv nicht „eingpreist“ wurde und werden darf. Aber man beachte bei der „offiziellen“ Inflationsrate immer wer etwas von einer niedrig ausgewiesenen Rate hat. Ist die Rate niedrig, hält das Volk still, insbesondere das deutsche. Zudem die Zentralbank, die mehr Geld zugunsten der Banken drucken kann (siehe oben). Und nocheinmal der Staat, da er ein höheres reales BIP (Wirtschaftswachstum) ausweisen kann. Denn das reale BIP wird mit Hilfe der Inflationsrate berechnet und ist umso höher, je niedriger die Inflationsrate ist. Also wundert es noch jemand, dass da nicht alles ganz sauber vor sich geht ?! 😉
    Für die USA gibt’s eine Quelle, wo man sich die ungeschönten Zahlen, auch im Vergleich mit den offiziellen, anschauen kann: http://www.shadowstats.com
    Anschauen und staunen.

  9. TheSpiritOfTheTimes sagt:

    @Redaktion: In den USA gibt es doch Institute die eine alternative Inflationsrate berechnen (oder irre ich mich?). Gibt es sowas in Deutschland auch? Vielleicht wäre es interessant alternative Quellen die versuchen die Tatsächliche Inflation zu berechnen anzugeben? Interessant wäre vielleicht auch ein Rechner mit dem man seine persönliche Inflationsrate berechnen kann? Wer isst schon jeden Tag Flachbildschirme…

  10. Nostradamus sagt:

    Benzin zu DM Zeiten – 1 Liter 1,30 DM

    Heute 1,70 € x 1,9883 Umrechnungskurs 3,38 DM pro LITER !!!!!!!

    Herzlichen Glückwunsch !!!!

    Ach ja kauft euch doch ein ELEKTRO – AUTO das braucht kein Benzin !