Kredit-Klemme: IWF will Rettungsschirm für Osteuropa

Wegen der Griechenland-Krise wird es für die osteuropäischen Staaten immer schwerer, Kredite zu erhalten. Nun will der IWF gemeinsam mit der Weltbank ein Modell entwickeln, wie diese Staaten leichter an Geld kommen können.

Osteuropäische Länder wie Rumänien, Albanien, Slowenien, Serbien und Mazedonien sind von der Auswirkungen der Schuldenkrise stark betroffen (hier). Angesichts der eskalierenden Situation in Griechenland fürchten internationale Geldgeber nun jedoch, dass die Länder noch weiter angesteckt werden könnten. Aus diesem Grund wollen die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung sowie die Europäische Investitionsbank eine Art Rettungsschirm aufspannen, berichtet die Times.

Dieser soll in etwa 15 Milliarden Euro wert sein. Am Wochenende wollen sich die Leiter der genannten Institutionen in Tokio über diesen so genannten südosteuropäischen Recovery-Plan beraten, so die Times.

Kommentare

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  1. Bankzinsenluder sagt:

    Diese EU ist bald Vergangenheit – an allen Ecken und Enden gibt es Brandherde und man versucht sie mit Benzin zu löschen!
    Wichtig ist, dass man sich auf die Zeit nach dem Euro konzentriert, dass ALLE Verantwortlichen die Konsequenzen tragen. Wichtig ist vor allem, dass dieses nicht legitimierte BRD-System abdankt, mitsamt seiner Unrechts-Justiz und allem was dazu gehört!!!

  2. Autofokus sagt:

    Machen wir doch gleich für jedes künftige und jedes einzelne Mitgliedsland dieser EUdSSR einen eigenen „Rettungsschirm“, danach werden die Politiker feststellen müssen, dass nicht Schirme die Lösung bringen, sondern Rettungsringe für jeden Bürger.

    Das passt aber nicht ins Konzept der Finanzdiktatur, die Menschen sind völlig Nebensache

  3. Engel sagt:

    Rettungsschirme gibt es viele —
    Gold nicht!

  4. Isa sagt:

    Was, bloß 15 Milliarden?? Warum so wenig? Also, ich fände 15 Billionen ja irgendwie spritziger. So mit Brandmauer und allem Drum und Dran… Na, hoffentlich haben IWF und Co. die Absicht zu hebeln. Sonst macht das Retten ja gar keinen Spaß mehr…!

    • Was, bloß 15 Milliarden? sagt:

      Erst wird alles klein gerechnet um einen eventuellen Aufstand zu vermeiden und danach kommt die Schock- Rechnung- das kennt man schon.

  5. Saila sagt:

    Ja …. schleichend mit dem Ausdruck des unaufhaltbaren presst sich der Euro in die Wand, gegen welche er geknallt ist.

    Angst und Schrecken machen sich unter den oberen 10% breit und es wird geflickt, was nicht zu flicken ist. Geklebt und geschmiert, was nicht zu kleben und zu schmieren ist. Es werden neue Schirme aufgebaut, welche das steigende Wasser nicht abhalten. Vielmehr wird der Eindruck erweckt, man stünde im trockenen – doch das teuscht.

    Sie haben ausgebeutet, gelogen, betrogen ja sogar in Teilen Länder versklavt. Erniedrigt und gezwungen, gegen das eigene Volk vorzugehen ohne einen Krieg! Sie haben erpresst und Geld gedruckt wie es gerade erforderlich war.

    Sie machten Wohlstand und Sicherheit auf Kosten der Gier und Unersättlichkeit des Reichtums und Macht zugrunde. Wohl dem, welche/r nicht zu dieser Kaste gehört, wenn die Dämme brechen!

    Doch eines haben diese Induviduen bis heute nicht und werden es auch nicht – sie haben keine Währung wie den Euro gerettet. Selbst der US-Dollar ist in nächster Zeit genau das gleiche Wert wie der Euro – nichts. Sie haben es nicht verstanden, dass eine Währung nicht rettbar ist.

    In jener Zeit, in welcher die Gefahr des Währungsverlustet, Inflation ja sogar Hyperinflation groß geredet wurde, kamen die flüsternden Stimmen der Verführung, sich auf Gold oder Silber – ja Edelmetalle sogar allesamt, würden einem die Form der Sicherheit von Zahlungsfähigkeit versprechen. Wohl wissend, dass in einer Zeit, in welcher ein Zahlungsmittel wie ein Stück Metal oder Papier in keinster Weise etwas an Wert darstellt, wenn es um Nahrung, Kleidung, Wasser und einer sicheren Umgebung bedarf. Sie verführten erneut die Ahnungslosen, sich in etwas zu investieren, was keinen Wert erhalten wird. Insbesondere dann nicht, wenn keine Weerte mehr existieren.
    ………………………………………. (Vortsetzung in 10 Jahren)

    Eine arrogante Institution wie der IWF hat zum Thema Euro nichts zu vermelden. Somit ist der Wunsch eines IWF gleichzusetzen einer Bank. Nichts anderes stellt dieser IWF dar. Dabei muss man wissen, das der IWF sein eigentliches Tätigkeitsfeld vor langer Zeit verlassen hat. Er mischt sich unter politischen Einflüssen immer mehr in die Belange eines oder vieler Staaten ein. Im Grunde stellt der IWF eine Gefahr für jeden Staat dar!

    Interessant ist auch zu erkenne, dass in Zeiten der unglaubwürdigen, nun Frauen bemüht werden, eine Form und Art des Vertrauens zu vermitteln. Frauen welche in die höchsten Ämter gehoben werden – nur um Vertrauen und Ruhe zu schaffen. Letztendlich läuft der Zirkus hinter der Bühne weiter. Es sind Frauen, welche die gleichen Charakterzüge wie Männer aufweisen. Intregant, lügnerisch und betrügerisch.
    Jedoch immer den Schein wahrend!

  6. hugin sagt:

    IST DER RUF EINMAL RUNIERT, LEBT MAN GÄNZLICH UNGENIERT
    Trotz unbeherrschbarer Schulden, soll auch ein „Rettungsschirm“ für Osteuropa aufgespannt werden. Zusätzlich sollen noch weitere Pleitestaaten vom Balkan in die EU aufgenommen werden! Wir werden total ausgeplündert und der € ist nicht mehr zu retten. Die verbrecherische Politik wird bis zum Bürgerkrieg fortgesetzt. Dann möchte ich nicht Politiker sein: